STIHL RT5097C Aufsitzmäher 95cm Hydrostatisch | Dancover

Le prix initial était : 4.500 €.Le prix actuel est : 2.925 €.
Voraussichtliche Liefertermine: Juil 13, 2026 – Juil 18, 2026

Das 95 cm Mähdeck mit zentraler Schnitthöhenverstellung von 30 bis 100 mm garantiert einen präzisen Schnitt auf grossen Flächen, während der grosszügige 250-Liter-Fangkorb mit praktischem Entleerungsgriff vom Fahrersitz aus lange Mäheinsätze ohne häufiges Entleeren ermöglicht.

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STIHL RT5097C Aufsitzmäher — Die T5-Serie beweist, dass Komfort und Leistung nicht nur der Oberklasse vorbehalten sind. Der gefederte Sitz ist verstellbar und passt sich nahezu jeder Körpergrösse an. Ein einfacher Schlüsseldreh genügt, um den OHV-Motor zu starten.

Vom Fahrersitz aus steuern Sie die Vorwärts-/Rückwärtsfahrt, die zentrale Schnitthöhenverstellung, die Messereinkupplung und den Entleerungsgriff des Fangkorbs. Die Direktlenkung und die Ein-Pedal-Bedienung verbessern den Fahr-, Manövrier- und Mähkomfort.

STIHL RT5097C : ideal für Rasenflächen bis 6.000 m² !

Hauptmerkmale

  • OHV-Motor — 500 cm³, 8,2 kW / 11,1 PS
  • Hydrostatisches Getriebe — Stufenlose Fahrt
  • 95 cm Schnittbreite — Hohe Produktivität
  • Schnitthöhe — 30 bis 100 mm
  • 250 L Fangkorb — Grosse Kapazität
  • Gefederter, verstellbarer Sitz — Maximaler Komfort
  • Direktlenkung — Präzise Steuerung
  • Ein-Pedal-Bedienung — Intuitive Fahrt
  • Zentrale Schnitthöhenverstellung — Vom Fahrersitz aus
  • Elektrostart per Schlüssel — Schnelle Inbetriebnahme
  • 9-Liter-Kraftstofftank — Lange Autonomie
  • Empfohlene Rasenfläche — bis zu 6.000 m²

Leistungsstark & komfortabel

Der STIHL RT5097C ist mit einem OHV-Motor (Typ 31R5.070.008B5) mit 500 cm³ Hubraum ausgestattet, der 8,2 kW (11,1 PS) bei 2.750 U/min liefert. Sein hydrostatisches Getriebe ermöglicht eine geschmeidige und stufenlose Fahrt ohne Schalten, während die Ein-Pedal-Bedienung die Steuerung von Vorwärts- und Rückwärtsfahrt intuitiv und ergonomisch macht.

Ergonomie & Komfort

Der gefederte und verstellbare Sitz passt sich nahezu jeder Körpergrösse an und sorgt zusammen mit der Direktlenkung, den niedrigen Vibrationswerten (Lenkrad 2,6 m/s², Sitz 0,98 m/s²) und dem moderaten Geräuschpegel (LpA 86 dB(A)) für maximalen Fahrkomfort auch bei längeren Einsätzen.

Verfügbar bei Dancover !

STIHL RT5097C : 500 cm³, 95 cm Schnittbreite, 250 L Fangkorb, 6.000 m² Reichweite — der komfortable und leistungsstarke Aufsitzmäher !

Produktvorteile

  • STIHL-Qualität — Deutsche Zuverlässigkeit
  • OHV-Motor — 500 cm³, 8,2 kW / 11,1 PS
  • Hydrostatisches Getriebe — Stufenlos
  • 95 cm Schnittbreite — Hohe Produktivität
  • 250 L Fangkorb — Grosse Kapazität
  • Schnitthöhe — 30 bis 100 mm
  • Gefederter, verstellbarer Sitz — Universelle Passform
  • Direktlenkung — Präzise Steuerung
  • Ein-Pedal-Bedienung — Intuitiv
  • Zentrale Bedienelemente — Komfort vom Fahrersitz
  • Elektrostart — Per Schlüssel
  • 9-Liter-Tank — Lange Autonomie
  • Niedrige Vibrationen — 2,6 m/s² Lenkrad
  • Bis 6.000 m² — Mittelgrosse bis grosse Flächen

Technische Daten

Eigenschaft Wert
Modell STIHL RT5097C
Motortyp 31R5.070.008B5 OHV
Hubraum 500 cm³
Nennleistung 8,2 kW / 11,1 PS
Arbeitsdrehzahl 2.750 U/min
Getriebe Hydrostatisch
Schnittbreite 95 cm
Schnitthöhe 30–100 mm
Fangkorbkapazität 250 L
Kraftstofftank 9 L
Empfohlene Rasenfläche bis 6.000 m²
Garantierter Schallleistungspegel LwA 100 dB(A)
Gemessener Schalldruckpegel LpA 86 dB(A)
Unsicherheit KpA 2 dB(A)
Vibrationswert Lenkrad ahw 2,6 m/s²
Unsicherheitsfaktor K Lenkrad 1,3 m/s²
Vibrationswert Sitz ahw 0,98 m/s²
Unsicherheitsfaktor K Sitz 0,49 m/s²
Maschinenbreite 101 cm
Maschinenhöhe 116 cm
Maschinenlänge 242 cm
Gewicht 231 kg

Das 95 cm Mähdeck mit zentraler Schnitthöhenverstellung von 30 bis 100 mm garantiert einen präzisen Schnitt auf grossen Flächen, während der grosszügige 250-Liter-Fangkorb mit praktischem Entleerungsgriff vom Fahrersitz aus lange Mäheinsätze ohne häufiges Entleeren ermöglicht.

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Häufige Fragen

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Welche Schnittbreite ist die richtige für meinen Rasen?

Als Faustregel gilt: je größer und offener die Fläche, desto breiter die Schnittbreite. Bis 300 m² → 32–37 cm (kompakte Akku-/Elektromäher). Bis 500 m² → 38–42 cm. Bis 800 m² → 43–47 cm (Akku 36V+ oder Benziner). Ab 1.000 m² → 51–56 cm oder mehr (Benziner mit Radantrieb oder Aufsitzmäher). Eine 51-cm-Schnittbreite bewältigt fast 60 % mehr Fläche pro Bahn als ein 32-cm-Modell. In kleinen, verwinkelten Gärten ist ein schmaler Mäher jedoch oft schneller.

Stahlblech, Aluminium oder Kunststoff – welches Gehäuse ist das beste?

Kunststoff ist leicht und rostfrei. Stahlblech ist robust, aber korrosionsanfällig. Aluminium-Druckguss ist die Premium-Lösung: verwindungssteif, rostfrei und extrem langlebig.

Vor- und Nachteile eines Benzin-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Leistung (auch bei hohem, feuchtem Gras), unbegrenzte Reichweite ohne Kabel oder Ladepausen (ideal ab ca. 800 m²), robust und langlebig, schnelles Auftanken in Sekunden. Nachteile: regelmäßige Wartung nötig (Öl, Zündkerze, Luftfilter), lauter und mit Abgasen, schwerer und weniger wendig, laufende Kraftstoffkosten. Empfehlung: über 1.000 m² oder unregelmäßiges Mähen → Benziner bleibt die beste Wahl.

Vor- und Nachteile eines Elektro-Rasenmähers?

Vorteile: sehr leicht und wendig, wartungsfrei (kein Öl, keine Zündkerze), günstig in Anschaffung und Betrieb, leise und emissionsfrei, kompakt zu verstauen. Nachteile: Kabelhandling nötig, durch Kabellänge begrenzte Reichweite, Steckdose erforderlich, bei sehr hohem/feuchtem Gras schneller am Limit. Empfehlung: bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für hindernisfreie Flächen bis ca. 500 m².

Vor- und Nachteile eines Akku-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Freiheit ohne Kabel, sehr leise (oft 75–85 dB), leicht und wendig, sauber (keine Abgase), wartungsarm, ein Akku oft für mehrere Geräte derselben Marke nutzbar. Nachteile: begrenzte Laufzeit je nach Akku, höhere Anschaffungskosten, Ladezeit ohne Ersatzakku, bei extremem Bewuchs etwas früher am Limit. Empfehlung: für moderne Gärten bis ca. 600 m² heute Standard. Auf die Akkukapazität (Amperestunden) achten – je höher, desto länger die Laufzeit.

Gibt es heute noch manuelle Spindelmäher?

Ja, beliebter denn je. Der Spindelmäher schneidet das Gras wie eine Schere statt es zu häckseln – das Ergebnis ist ein besonders sauberer Schnitt und sattgrüner Rasen. Vorteile: völlige Unabhängigkeit (kein Benzin, Kabel oder Akku), flüsterleise, ideal für Zierrasen mit sehr niedriger Schnitthöhe, umweltfreundlich und langlebig. Nachteile: erfordert regelmäßiges Mähen (1–2× pro Woche), körperlicher Einsatz nötig, empfindlich gegen Steine und Äste. Ideal für ebene Flächen bis ca. 150–200 m².

Was sind Luftkissenmäher und wofür eignen sie sich?

Ein Luftkissenmäher schwebt auf einem dünnen Luftpolster knapp über dem Boden, statt auf Rädern zu rollen. Vorteile: extreme Wendigkeit in alle Richtungen, ideal für steile Hänge und Böschungen, keine Radspuren, sehr leicht und platzsparend. Nachteile: meist kein Fangkorb (das Gras wird gemulcht), Schnitthöhenverstellung etwas umständlicher, auf trockenem Boden mehr Staubaufwirbelung. Ideal für Hanglagen und verwinkelte Gärten; für flache, rechteckige Flächen ist ein klassischer Radmäher besser.

Vor- und Nachteile eines Mähroboters?

Vorteile: enorme Zeitersparnis (mäht autonom), perfektes Rasenbild durch tägliches Mulchen, flüsterleise, Smart-Home-Integration mit App und GPS. Nachteile: höhere Anschaffungskosten, ggf. einmalige Verlegung eines Begrenzungskabels (bei modernen RTK-Modellen nicht nötig), nicht für jedes Gelände geeignet, Mähzeiten zum Schutz von Wildtieren wie Igeln einschränken.

Wie oft muss ich das Messer schärfen?

Für Privatnutzer reicht in der Regel einmal pro Saison – am besten im Rahmen der Winterwartung. Nach etwa 20–25 Betriebsstunden verliert ein Messer spürbar an Schärfe. Ausgefranste oder gräulich werdende Halmspitzen sind ein Zeichen zum Nachschärfen. Steine, Äste und Sand (z. B. von Maulwurfshügeln) stumpfen das Messer schneller ab. Wichtig: Nach dem Schärfen muss das Messer ausgewuchtet werden, sonst entstehen Vibrationen, die Motor und Lager beschädigen können. Bei tiefen Kerben das Messer komplett ersetzen.

Wie überwintere ich meinen Rasenmäher richtig?

Alle Modelle: Schnittreste vom Gehäuse entfernen (trockenes Gras zieht Feuchtigkeit und verursacht Rost). Benziner niemals seitlich kippen, sondern nach hinten (Zündkerze oben). Benzinmäher: Tank leeren oder Kraftstoffstabilisator verwenden, Ölstand prüfen, Zündkerze herausdrehen und einen Tropfen Motoröl einfüllen. Akku-Mäher: Akku nie in der Maschine oder kalten Garage lagern – ideal trocken und frostfrei bei 10–20 °C, Ladezustand 40–60 %. Mähroboter: Ladestation kann draußen bleiben, den Roboter gereinigt im Innenraum überwintern. Messer prüfen und schärfen, bewegliche Teile mit Silikonspray pflegen.

Mulchmäher: Warum auf den Fangkorb verzichten?

Beim Mulchen werden die Schnittreste sehr fein gehäckselt und direkt wieder auf dem Rasen verteilt. Vorteile: spart bis zu 40 % des jährlichen Düngerbedarfs, der Boden trocknet im Sommer langsamer aus (weniger gießen), bis zu 30 % Zeitersparnis ohne Entleeren des Fangkorbs. Der einzige Nachteil: Mulchen erfordert regelmäßiges Mähen – in der Hauptwachstumszeit etwa wöchentlich. Pro Mähgang nicht mehr als 40 % der Halmhöhe schneiden, damit sich die Mulchschicht schnell zersetzt.

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