Cub Cadet XT2 PS117 Aufsitzmäher — 117 cm Kawasaki | Dancover

2.700 
Voraussichtliche Liefertermine: Juil 10, 2026 – Juil 15, 2026

Ideale Einsatzbereiche

  • Grosse Privatgärten — Bis 9.000 m²
  • Anwesen & Landhäuser — Hohe Flächenleistung
  • Hausverwaltungen — Wohnanlagen & Gemeinschaftsflächen
  • Hotels & Gastronomie — Repräsentative Aussenanlagen
  • Vereinsanlagen — Sport- und Freizeitflächen
  • Komplexe Bereiche — Dank 17 cm Wenderadius

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Der Cub Cadet XT2 PS117 (13AJA1TT603) aus der XT2-Serie bietet noch mehr Leistung, Manövrierfähigkeit und Robustheit. Mit einer Schnittbreite von 117 cm und dem kraftvollen Kawasaki V-Twin Zweizylinder-Motor ist dieser Aufsitzmäher ideal für grosse Rasenflächen bis 9.000 m².

Die XT2-Serie kann mit einem breiten Zubehörsortiment geliefert werden — für maximale Vielseitigkeit das ganze Jahr über.

Verfügbar bei Dancover !

Tight Turn Xtreme : Mit nur 17 cm Wenderadius umrundet der XT2 PS117 mühelos jedes Hindernis — präzise, schnell und ohne mühsame Mehrfachzüge.

Produktvorteile

  • Kawasaki V-Twin Zweizylinder-Motor — 679 cm³ / 14,9 kW
  • Schnittbreite 117 cm — Für grosse Rasenflächen
  • Bis 9.000 m² Flächenleistung — Maximale Effizienz
  • Hydrostat-Transmission — Stufenlose Geschwindigkeit per Pedal
  • Tempomat (Cruise Control) — Mühelose Mäharbeit
  • Elektrische Mähdeck-Einkupplung (PTO) — Auf Knopfdruck
  • Tight Turn Xtreme — 17 cm Wenderadius
  • 12-stufige Schnitthöhenverstellung — Von 25 bis 100 mm
  • Mechanische Schnitthöhenverstellung — Schnell & einfach
  • LED-Scheinwerfer — Optimale Sicht bei allen Bedingungen
  • Gardena-Anschluss am Mähdeck — Einfache Reinigung
  • Seitenauswurf & Bioplug (Mulch) — Im Lieferumfang
  • Diagonal verstellbarer Sitz — Komfort für alle Benutzer
  • Robot-geschweisster Rahmen — Maximale Robustheit
  • Vorderachse aus Gusseisen — Höchste Belastbarkeit
  • Sicherheitsstart der Klingen — Nur bei laufendem Motor

Kawasaki V-Twin Motor

  • Hersteller — Kawasaki (Premium-Marke)
  • Bauart — V-Twin Zweizylinder
  • Hubraum — 679 cm³
  • Leistung — 14,9 kW
  • Elektronische Einspritzung — Optimaler Verbrauch & Leistung
  • Tankinhalt — 11,4 Liter
  • Hohe Lebensdauer — Bewährte Kawasaki-Qualität
  • Laufruhig & kraftvoll — Ideal für lange Mäheinsätze

Transmission & Fahrkomfort

  • Hydrostat-Getriebe — Stufenlose Geschwindigkeitsregelung
  • Pedalsteuerung — Einfach Gas geben und losfahren
  • Tempomat — Konstante Geschwindigkeit ohne Pedaldruck
  • Sanfte Fahrweise — Für präzise Schnittergebnisse
  • Kein Schalten erforderlich — Voll automatisch
  • Tight Turn Xtreme — 17 cm Wenderadius

Mähdeck & Schnittleistung

  • Schnittbreite — 117 cm
  • Anzahl Klingen — 2
  • Schnitthöhe — 25 bis 100 mm (12 Stufen)
  • Mechanische Verstellung — Schnelle Anpassung
  • Elektrische PTO-Einkupplung — Per Knopfdruck
  • Seitenauswurf — Im Lieferumfang
  • Bioplug (Mulch-Kit) — Im Lieferumfang
  • Gardena-Schnellanschluss — Reinigung ohne Werkzeug
  • Empfohlene Flächenleistung — Bis 9.000 m²

Komfort & Bedienung

  • Diagonal verstellbarer Sitz — Individuelle Anpassung
  • Ergonomisches Lenkrad — Entspanntes Fahren
  • LED-Scheinwerfer — Auch bei Dämmerung & Schatten
  • Klingenstart per Knopfdruck — Sicher & komfortabel
  • Tempomat — Mühelose Mäharbeit auf langen Strecken
  • Übersichtliches Bedienpanel — Alle Funktionen griffbereit

Robuste Konstruktion

  • Robot-geschweisster Rahmen — Höchste Präzision & Stabilität
  • Vorderachse aus Gusseisen — Maximale Belastbarkeit
  • Räder vorne — 15″ x 6″
  • Räder hinten — 20″ x 8″ Turf Saver
  • Gewicht — 215 kg
  • Geräuschpegel — 88 / 98 / 100 dB
  • Langlebige Komponenten — Für Jahre intensiven Einsatzes

Sicherheitsfunktionen

  • Klingen nur bei laufendem Motor aktivierbar — Maximale Sicherheit
  • Elektrische PTO-Einkupplung — Kontrollierter Start
  • Stabile Fahreigenschaften — Auch in Kurven
  • LED-Beleuchtung — Sicht bei allen Bedingungen
  • Robuste Konstruktion — Sichere Standfestigkeit

Ideale Einsatzbereiche

  • Grosse Privatgärten — Bis 9.000 m²
  • Anwesen & Landhäuser — Hohe Flächenleistung
  • Hausverwaltungen — Wohnanlagen & Gemeinschaftsflächen
  • Hotels & Gastronomie — Repräsentative Aussenanlagen
  • Vereinsanlagen — Sport- und Freizeitflächen
  • Komplexe Bereiche — Dank 17 cm Wenderadius

Technische Daten

Eigenschaft Wert
Modell Cub Cadet XT2 PS117
Artikelnummer 13AJA1TT603
Serie XT2
Motor Kawasaki V-Twin
Zylinderanzahl 2
Hubraum 679 cm³
Leistung 14,9 kW
Einspritzung Elektronisch
Tankinhalt 11,4 Liter
Transmission Hydrostat, Pedalsteuerung
Tempomat Ja
PTO-Einkupplung Elektrisch
Schnittbreite 117 cm
Schnitthöhe 25–100 mm
Schnitthöhenstufen 12
Anzahl Klingen 2
Auswurfsystem Seitenauswurf + Bioplug (Mulch)
Gardena-Anschluss Ja, am Mähdeck
Wenderadius 17 cm (Tight Turn Xtreme)
Räder vorne 15″ x 6″
Räder hinten 20″ x 8″ Turf Saver
Rahmen Robot-geschweisst
Vorderachse Gusseisen
Beleuchtung LED-Scheinwerfer
Sitz Diagonal verstellbar
Gewicht 215 kg
Geräuschpegel 88 / 98 / 100 dB
Empfohlene Fläche Bis 9.000 m²
Garantie Privatkunden 3 Jahre
Garantie Profikunden 1 Jahr
Garantie Batterie 1 Jahr

Dank der Hydrostat-Transmission und des ergonomischen Designs geniessen Sie sanftes und komfortables Fahren in jeder Situation. Der Tight Turn Xtreme-Wenderadius von 17 cm sorgt für aussergewöhnliche Manövrierfähigkeit — auch um Bäume, Beete und Hindernisse herum.

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Häufige Fragen

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Welche Schnittbreite ist die richtige für meinen Rasen?

Als Faustregel gilt: je größer und offener die Fläche, desto breiter die Schnittbreite. Bis 300 m² → 32–37 cm (kompakte Akku-/Elektromäher). Bis 500 m² → 38–42 cm. Bis 800 m² → 43–47 cm (Akku 36V+ oder Benziner). Ab 1.000 m² → 51–56 cm oder mehr (Benziner mit Radantrieb oder Aufsitzmäher). Eine 51-cm-Schnittbreite bewältigt fast 60 % mehr Fläche pro Bahn als ein 32-cm-Modell. In kleinen, verwinkelten Gärten ist ein schmaler Mäher jedoch oft schneller.

Stahlblech, Aluminium oder Kunststoff – welches Gehäuse ist das beste?

Kunststoff ist leicht und rostfrei. Stahlblech ist robust, aber korrosionsanfällig. Aluminium-Druckguss ist die Premium-Lösung: verwindungssteif, rostfrei und extrem langlebig.

Vor- und Nachteile eines Benzin-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Leistung (auch bei hohem, feuchtem Gras), unbegrenzte Reichweite ohne Kabel oder Ladepausen (ideal ab ca. 800 m²), robust und langlebig, schnelles Auftanken in Sekunden. Nachteile: regelmäßige Wartung nötig (Öl, Zündkerze, Luftfilter), lauter und mit Abgasen, schwerer und weniger wendig, laufende Kraftstoffkosten. Empfehlung: über 1.000 m² oder unregelmäßiges Mähen → Benziner bleibt die beste Wahl.

Vor- und Nachteile eines Elektro-Rasenmähers?

Vorteile: sehr leicht und wendig, wartungsfrei (kein Öl, keine Zündkerze), günstig in Anschaffung und Betrieb, leise und emissionsfrei, kompakt zu verstauen. Nachteile: Kabelhandling nötig, durch Kabellänge begrenzte Reichweite, Steckdose erforderlich, bei sehr hohem/feuchtem Gras schneller am Limit. Empfehlung: bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für hindernisfreie Flächen bis ca. 500 m².

Vor- und Nachteile eines Akku-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Freiheit ohne Kabel, sehr leise (oft 75–85 dB), leicht und wendig, sauber (keine Abgase), wartungsarm, ein Akku oft für mehrere Geräte derselben Marke nutzbar. Nachteile: begrenzte Laufzeit je nach Akku, höhere Anschaffungskosten, Ladezeit ohne Ersatzakku, bei extremem Bewuchs etwas früher am Limit. Empfehlung: für moderne Gärten bis ca. 600 m² heute Standard. Auf die Akkukapazität (Amperestunden) achten – je höher, desto länger die Laufzeit.

Gibt es heute noch manuelle Spindelmäher?

Ja, beliebter denn je. Der Spindelmäher schneidet das Gras wie eine Schere statt es zu häckseln – das Ergebnis ist ein besonders sauberer Schnitt und sattgrüner Rasen. Vorteile: völlige Unabhängigkeit (kein Benzin, Kabel oder Akku), flüsterleise, ideal für Zierrasen mit sehr niedriger Schnitthöhe, umweltfreundlich und langlebig. Nachteile: erfordert regelmäßiges Mähen (1–2× pro Woche), körperlicher Einsatz nötig, empfindlich gegen Steine und Äste. Ideal für ebene Flächen bis ca. 150–200 m².

Was sind Luftkissenmäher und wofür eignen sie sich?

Ein Luftkissenmäher schwebt auf einem dünnen Luftpolster knapp über dem Boden, statt auf Rädern zu rollen. Vorteile: extreme Wendigkeit in alle Richtungen, ideal für steile Hänge und Böschungen, keine Radspuren, sehr leicht und platzsparend. Nachteile: meist kein Fangkorb (das Gras wird gemulcht), Schnitthöhenverstellung etwas umständlicher, auf trockenem Boden mehr Staubaufwirbelung. Ideal für Hanglagen und verwinkelte Gärten; für flache, rechteckige Flächen ist ein klassischer Radmäher besser.

Vor- und Nachteile eines Mähroboters?

Vorteile: enorme Zeitersparnis (mäht autonom), perfektes Rasenbild durch tägliches Mulchen, flüsterleise, Smart-Home-Integration mit App und GPS. Nachteile: höhere Anschaffungskosten, ggf. einmalige Verlegung eines Begrenzungskabels (bei modernen RTK-Modellen nicht nötig), nicht für jedes Gelände geeignet, Mähzeiten zum Schutz von Wildtieren wie Igeln einschränken.

Wie oft muss ich das Messer schärfen?

Für Privatnutzer reicht in der Regel einmal pro Saison – am besten im Rahmen der Winterwartung. Nach etwa 20–25 Betriebsstunden verliert ein Messer spürbar an Schärfe. Ausgefranste oder gräulich werdende Halmspitzen sind ein Zeichen zum Nachschärfen. Steine, Äste und Sand (z. B. von Maulwurfshügeln) stumpfen das Messer schneller ab. Wichtig: Nach dem Schärfen muss das Messer ausgewuchtet werden, sonst entstehen Vibrationen, die Motor und Lager beschädigen können. Bei tiefen Kerben das Messer komplett ersetzen.

Wie überwintere ich meinen Rasenmäher richtig?

Alle Modelle: Schnittreste vom Gehäuse entfernen (trockenes Gras zieht Feuchtigkeit und verursacht Rost). Benziner niemals seitlich kippen, sondern nach hinten (Zündkerze oben). Benzinmäher: Tank leeren oder Kraftstoffstabilisator verwenden, Ölstand prüfen, Zündkerze herausdrehen und einen Tropfen Motoröl einfüllen. Akku-Mäher: Akku nie in der Maschine oder kalten Garage lagern – ideal trocken und frostfrei bei 10–20 °C, Ladezustand 40–60 %. Mähroboter: Ladestation kann draußen bleiben, den Roboter gereinigt im Innenraum überwintern. Messer prüfen und schärfen, bewegliche Teile mit Silikonspray pflegen.

Mulchmäher: Warum auf den Fangkorb verzichten?

Beim Mulchen werden die Schnittreste sehr fein gehäckselt und direkt wieder auf dem Rasen verteilt. Vorteile: spart bis zu 40 % des jährlichen Düngerbedarfs, der Boden trocknet im Sommer langsamer aus (weniger gießen), bis zu 30 % Zeitersparnis ohne Entleeren des Fangkorbs. Der einzige Nachteil: Mulchen erfordert regelmäßiges Mähen – in der Hauptwachstumszeit etwa wöchentlich. Pro Mähgang nicht mehr als 40 % der Halmhöhe schneiden, damit sich die Mulchschicht schnell zersetzt.

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