STIGA Park 300M Frontrider Aufsitzmäher 85 cm QuickFlip | Dancover

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Voraussichtliche Liefertermine: Juil 11, 2026 – Juil 16, 2026

STIGA Park 120 FrontriderAufsitzmäher mit Frontmähwerk und STIGA-Benzinmotor. Kann mit einem 85 cm Mähdeck mit QuickFlip-Technologie kombiniert werden.

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STIGA Park 300M FrontriderAufsitzmäher mit Frontmähwerk und STIGA-Benzinmotor. Kann mit einem 85 cm Mähdeck mit QuickFlip-Technologie kombiniert werden.

Der STIGA Park 120 Frontrider kann dank seiner kompakten Bauweise und seiner speziellen Knicklenkung in die engsten Bereiche des Gartens gelangen und die komplexesten Hindernisse umfahren. Er ist mit einem STIGA-Einzylindermotor ausgestattet, der eine Nettoleistung von 7,1 kW bei 3.200 U/min liefert. Das elektromagnetische Messer wird per Knopfdruck sofort aktiviert. Die Lenkradhöhe ist verstellbar für optimalen Bedienkomfort.

Der Park 120 wird mit dem Park 85 Combi QF Mähdeck mit 85 cm Breite verwendet, das mit der QuickFlip-Technologie für einen schnellen und einfachen Zugang zu Wartung und Reinigung ausgestattet ist. Für den Transport muss lediglich der Griff nach oben gezogen werden, um das Mähdeck anzuheben, das auch nach hinten ausgeworfen werden kann.

STIGA Park 120 Frontrider : STIGA Benzinmotor 414 cm³, 7,1 kW, Knicklenkung, QuickFlip-kompatibel — der kompakte Frontmäher für anspruchsvolle Gärten !

Hauptmerkmale

  • STIGA-Benzinmotor 414 cm³ — Einzylinder
  • Nettoleistung 7,1 kW bei 3.200 U/min
  • Hydrostatisches Getriebe
  • RAC Quick Connect System inklusive
  • QuickFlip-kompatibel — Mähdecks
  • Knicklenkung — Aussergewöhnliche Wendigkeit
  • Kompakte Bauweise — Zugang zu engen Bereichen
  • Elektromagnetische Messereinkupplung — Per Knopfdruck
  • Verstellbares Lenkrad — Optimaler Komfort
  • Park 85 Combi QF Mähdeck (separat erhältlich) — 85 cm
  • Multiclip oder Heckauswurf
  • Praktischer Transportgriff — Mähdeck anhebbar

Leistungsstarker STIGA-Einzylindermotor

Der STIGA Park 120 Frontrider ist mit einem STIGA-Einzylinder-Benzinmotor mit 414 cm³ Hubraum ausgestattet, der eine Nettoleistung von 7,1 kW bei 3.200 U/min liefert. Diese leistungsstarke und zuverlässige Motorisierung garantiert konstante Leistung auch in den anspruchsvollsten Bedingungen.

Das hydrostatische Getriebe bietet eine präzise und intuitive Fahrkontrolle, ideal für Anwender aller Erfahrungsstufen.

Wendigkeit & Kompaktheit

Die STIGA-Knicklenkung in Kombination mit der kompakten Bauweise garantiert eine aussergewöhnliche Wendigkeit und ermöglicht den Zugang zu den engsten Bereichen Ihres Gartens sowie das mühelose Umfahren der komplexesten Hindernisse — Blumenbeete, Sträucher, Bäume und alle anderen Hindernisse auf Ihrem Rasen.

Das frontale Mähsystem bietet optimale Sicht und Zugang zu schwer erreichbaren Bereichen ohne Nacharbeit.

QuickFlip-Technologie & RAC Quick Connect

Der Park 120 Frontrider ist kompatibel mit Mähdecks der QuickFlip-Technologie, wie dem empfohlenen Park 85 Combi QF mit 85 cm Schnittbreite. Die QuickFlip-Technologie ermöglicht das schnelle und werkzeuglose Hochklappen des Mähdecks für eine mühelose Reinigung und Wartung.

Das mitgelieferte RAC Quick Connect System vereinfacht den schnellen Anschluss und Wechsel von Zubehör. Für den Transport genügt ein einfacher Zug am Griff, um das Mähdeck anzuheben.

Das Park 85 Combi QF Mähdeck bietet die Wahl zwischen Multiclip-Mähmodus oder Heckauswurf für maximale Vielseitigkeit.

Komfort & Bedienung

Das verstellbare Lenkrad ermöglicht es jedem Anwender, die ideale Fahrposition zu finden, für optimalen Komfort auch bei den längsten Einsätzen. Die elektromagnetische Messereinkupplung per einfachem Knopfdruck garantiert eine sofortige und mühelose Aktivierung des Mähwerks.

Hinweis : Das Mähdeck ist nicht im Lieferumfang enthalten — der Park 85 Combi QF wird empfohlen.

Verfügbar bei Dancover !

STIGA Park 120 Frontrider : STIGA 414 cm³ 7,1 kW, hydrostatisch, Knicklenkung, QuickFlip — der kompakte Profi für komplexe Gärten !


Produktvorteile

  • STIGA-Qualität — Italienische Erfahrung
  • STIGA-Einzylindermotor — 414 cm³
  • Nettoleistung 7,1 kW bei 3.200 U/min
  • Hydrostatisches Getriebe
  • STIGA-Knicklenkung — Maximale Wendigkeit
  • Kompakte Bauweise — Zugang zu engen Bereichen
  • Frontmähwerk — Optimale Sicht
  • QuickFlip-kompatibel
  • RAC Quick Connect System inklusive
  • Empfohlenes Mähdeck : Park 85 Combi QF (85 cm)
  • Elektromagnetische Messereinkupplung
  • Verstellbares Lenkrad
  • Multiclip oder Heckauswurf (mit kompatiblem Mähdeck)
  • Praktischer Transportgriff

Technische Daten

Eigenschaft Wert
Modell STIGA Park 120 Frontrider
Marke STIGA
Kraftstoffart Benzin
Motorhersteller STIGA
Motortyp Einzylinder
Hubraum 414 cm³
Nettoleistung 7,1 kW
Motordrehzahl 3.200 U/min
Getriebetyp Hydrostatisch
Lenkung Knicklenkung
Lenkrad Höhenverstellbar
Messereinkupplung Elektromagnetisch (Knopfdruck)
Schnellanschluss-System RAC Quick Connect (inklusive)
Mähdeck-Kompatibilität QuickFlip-Technologie
Empfohlenes Mähdeck Park 85 Combi QF (85 cm)
Mähmodus Multiclip / Heckauswurf (mit kompatiblem Mähdeck)
Mähdeck Nicht enthalten — separat erhältlich

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Häufige Fragen

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Welche Schnittbreite ist die richtige für meinen Rasen?

Als Faustregel gilt: je größer und offener die Fläche, desto breiter die Schnittbreite. Bis 300 m² → 32–37 cm (kompakte Akku-/Elektromäher). Bis 500 m² → 38–42 cm. Bis 800 m² → 43–47 cm (Akku 36V+ oder Benziner). Ab 1.000 m² → 51–56 cm oder mehr (Benziner mit Radantrieb oder Aufsitzmäher). Eine 51-cm-Schnittbreite bewältigt fast 60 % mehr Fläche pro Bahn als ein 32-cm-Modell. In kleinen, verwinkelten Gärten ist ein schmaler Mäher jedoch oft schneller.

Stahlblech, Aluminium oder Kunststoff – welches Gehäuse ist das beste?

Kunststoff ist leicht und rostfrei. Stahlblech ist robust, aber korrosionsanfällig. Aluminium-Druckguss ist die Premium-Lösung: verwindungssteif, rostfrei und extrem langlebig.

Vor- und Nachteile eines Benzin-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Leistung (auch bei hohem, feuchtem Gras), unbegrenzte Reichweite ohne Kabel oder Ladepausen (ideal ab ca. 800 m²), robust und langlebig, schnelles Auftanken in Sekunden. Nachteile: regelmäßige Wartung nötig (Öl, Zündkerze, Luftfilter), lauter und mit Abgasen, schwerer und weniger wendig, laufende Kraftstoffkosten. Empfehlung: über 1.000 m² oder unregelmäßiges Mähen → Benziner bleibt die beste Wahl.

Vor- und Nachteile eines Elektro-Rasenmähers?

Vorteile: sehr leicht und wendig, wartungsfrei (kein Öl, keine Zündkerze), günstig in Anschaffung und Betrieb, leise und emissionsfrei, kompakt zu verstauen. Nachteile: Kabelhandling nötig, durch Kabellänge begrenzte Reichweite, Steckdose erforderlich, bei sehr hohem/feuchtem Gras schneller am Limit. Empfehlung: bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für hindernisfreie Flächen bis ca. 500 m².

Vor- und Nachteile eines Akku-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Freiheit ohne Kabel, sehr leise (oft 75–85 dB), leicht und wendig, sauber (keine Abgase), wartungsarm, ein Akku oft für mehrere Geräte derselben Marke nutzbar. Nachteile: begrenzte Laufzeit je nach Akku, höhere Anschaffungskosten, Ladezeit ohne Ersatzakku, bei extremem Bewuchs etwas früher am Limit. Empfehlung: für moderne Gärten bis ca. 600 m² heute Standard. Auf die Akkukapazität (Amperestunden) achten – je höher, desto länger die Laufzeit.

Gibt es heute noch manuelle Spindelmäher?

Ja, beliebter denn je. Der Spindelmäher schneidet das Gras wie eine Schere statt es zu häckseln – das Ergebnis ist ein besonders sauberer Schnitt und sattgrüner Rasen. Vorteile: völlige Unabhängigkeit (kein Benzin, Kabel oder Akku), flüsterleise, ideal für Zierrasen mit sehr niedriger Schnitthöhe, umweltfreundlich und langlebig. Nachteile: erfordert regelmäßiges Mähen (1–2× pro Woche), körperlicher Einsatz nötig, empfindlich gegen Steine und Äste. Ideal für ebene Flächen bis ca. 150–200 m².

Was sind Luftkissenmäher und wofür eignen sie sich?

Ein Luftkissenmäher schwebt auf einem dünnen Luftpolster knapp über dem Boden, statt auf Rädern zu rollen. Vorteile: extreme Wendigkeit in alle Richtungen, ideal für steile Hänge und Böschungen, keine Radspuren, sehr leicht und platzsparend. Nachteile: meist kein Fangkorb (das Gras wird gemulcht), Schnitthöhenverstellung etwas umständlicher, auf trockenem Boden mehr Staubaufwirbelung. Ideal für Hanglagen und verwinkelte Gärten; für flache, rechteckige Flächen ist ein klassischer Radmäher besser.

Vor- und Nachteile eines Mähroboters?

Vorteile: enorme Zeitersparnis (mäht autonom), perfektes Rasenbild durch tägliches Mulchen, flüsterleise, Smart-Home-Integration mit App und GPS. Nachteile: höhere Anschaffungskosten, ggf. einmalige Verlegung eines Begrenzungskabels (bei modernen RTK-Modellen nicht nötig), nicht für jedes Gelände geeignet, Mähzeiten zum Schutz von Wildtieren wie Igeln einschränken.

Wie oft muss ich das Messer schärfen?

Für Privatnutzer reicht in der Regel einmal pro Saison – am besten im Rahmen der Winterwartung. Nach etwa 20–25 Betriebsstunden verliert ein Messer spürbar an Schärfe. Ausgefranste oder gräulich werdende Halmspitzen sind ein Zeichen zum Nachschärfen. Steine, Äste und Sand (z. B. von Maulwurfshügeln) stumpfen das Messer schneller ab. Wichtig: Nach dem Schärfen muss das Messer ausgewuchtet werden, sonst entstehen Vibrationen, die Motor und Lager beschädigen können. Bei tiefen Kerben das Messer komplett ersetzen.

Wie überwintere ich meinen Rasenmäher richtig?

Alle Modelle: Schnittreste vom Gehäuse entfernen (trockenes Gras zieht Feuchtigkeit und verursacht Rost). Benziner niemals seitlich kippen, sondern nach hinten (Zündkerze oben). Benzinmäher: Tank leeren oder Kraftstoffstabilisator verwenden, Ölstand prüfen, Zündkerze herausdrehen und einen Tropfen Motoröl einfüllen. Akku-Mäher: Akku nie in der Maschine oder kalten Garage lagern – ideal trocken und frostfrei bei 10–20 °C, Ladezustand 40–60 %. Mähroboter: Ladestation kann draußen bleiben, den Roboter gereinigt im Innenraum überwintern. Messer prüfen und schärfen, bewegliche Teile mit Silikonspray pflegen.

Mulchmäher: Warum auf den Fangkorb verzichten?

Beim Mulchen werden die Schnittreste sehr fein gehäckselt und direkt wieder auf dem Rasen verteilt. Vorteile: spart bis zu 40 % des jährlichen Düngerbedarfs, der Boden trocknet im Sommer langsamer aus (weniger gießen), bis zu 30 % Zeitersparnis ohne Entleeren des Fangkorbs. Der einzige Nachteil: Mulchen erfordert regelmäßiges Mähen – in der Hauptwachstumszeit etwa wöchentlich. Pro Mähgang nicht mehr als 40 % der Halmhöhe schneiden, damit sich die Mulchschicht schnell zersetzt.

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