STIGA Estate 9102 WX 4WD Aufsitzmäher 102 cm | Dancover

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Voraussichtliche Liefertermine: Juil 10, 2026 – Juil 15, 2026

Der STIGA Estate 9102 WX liefert dank seines leistungsstarken Honda Motors und des breiten 102 cm Mähdecks eine konstante und hochwertige Schnittleistung — selbst bei dichtem oder feuchtem Gras.

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Leistungsstarker 4WD-Aufsitzmäher für grosse Flächen bis 8.000 m² — der STIGA Estate 9102 WX ist ideal zum Sammeln oder Mulchen und wurde für intensive Mäharbeiten entwickelt.

Ausgestattet mit einem Honda GXV 690 Zweizylindermotor (688 cm³) bietet dieser Aufsitzmäher eine hohe Leistung und maximale Zuverlässigkeit für anspruchsvolle Einsätze. Dank Allradantrieb (4WD) meistert er problemlos unebenes Gelände und schwierige Rasenflächen.

Das 102 cm breite Mähdeck sorgt für eine effiziente Flächenleistung, während der grosse 360-Liter-Fangkorb lange Arbeitsintervalle ohne Unterbrechung ermöglicht und ein sauberes Schnittbild garantiert.

Maximale Hangneigung : Bis zu 10 % — ideal für anspruchsvollere Grundstücke.

Verfügbar bei Dancover !

Produktvorteile

  • 4WD Allradantrieb — Perfekt für schwieriges Gelände
  • Honda GXV 690 Motor — 688 cm³, langlebig & leistungsstark
  • 102 cm Schnittbreite — Effizientes Mähen grosser Flächen
  • 360 L Fangkorb — Weniger Entleerungen, mehr Effizienz
  • Mulchfunktion — Inklusive Mulchstopfen
  • Hydrostatische Transmission — Stufenlos & komfortabel
  • Optimales Grasfangsystem — Saubere Ergebnisse
  • Geeignet bis 8.000 m² — Für grosse Gärten
  • Max. Steigung 10 % — Sicheres Arbeiten am Hang
  • Grosses Display — Wichtige Infos immer im Blick
  • Anhängevorrichtung — Für vielseitige Nutzung
  • Batterieladegerät inklusive — Sofort einsatzbereit

Hauptmerkmale

  • Mähsystem — Fangkorb / Mulchen
  • Schnittbreite — 102 cm
  • Motor — Honda GXV 690 (2-Zylinder)
  • Hubraum — 688 cm³
  • Leistung — ca. 16,96 HP
  • Antrieb — Allrad (4WD)
  • Transmission — Hydrostatisch
  • Fangkorbvolumen — 360 Liter
  • Max. Flächenleistung — bis 8.000 m²
  • Max. Steigung — 10 %

Komfort & Bedienung

  • Hydrostatische Steuerung — Sanftes, präzises Fahren ohne Schalten
  • Grosses intelligentes Display — Alle wichtigen Betriebsdaten im Blick
  • Ergonomischer Fahrersitz — Komfort auch bei langen Einsätzen
  • Leistungsstarker Grasfang — Sauberes Arbeiten ohne Rückstände
  • Allradantrieb — Stabilität und Kontrolle auf schwierigem Terrain

Mähleistung

Der STIGA Estate 9102 WX liefert dank seines leistungsstarken Honda Motors und des breiten 102 cm Mähdecks eine konstante und hochwertige Schnittleistung — selbst bei dichtem oder feuchtem Gras.

Der grosse 360-Liter-Fangkorb sorgt für ein perfektes Sammelergebnis, während die Mulchfunktion den Rasen zusätzlich mit natürlichen Nährstoffen versorgt.


Ideal für

  • Grosse Gärten bis 8.000 m²
  • Unregelmässige oder anspruchsvolle Gelände
  • Hanglagen bis 10 %
  • Nutzer mit Bedarf an hoher Leistung
  • Professionelle oder intensive Nutzung
  • Alle, die Komfort, Kraft und Effizienz kombinieren möchten

Technische Daten

Eigenschaft Wert
Marke STIGA
Modell Estate 9102 WX
Produkttyp Aufsitzmäher
Motor Honda GXV 690
Motorart 2-Zylinder
Hubraum 688 cm³
Leistung ca. 16,96 HP
Antrieb Allrad (4WD)
Transmission Hydrostatisch
Schnittbreite 102 cm
Fangkorb 360 Liter
Mähsystem Sammeln / Mulchen
Max. Fläche bis 8.000 m²
Max. Steigung 10 %
Display Digital / intelligent
Zubehör Mulchkit, Anhängerkupplung, Ladegerät

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Häufige Fragen

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Welche Schnittbreite ist die richtige für meinen Rasen?

Als Faustregel gilt: je größer und offener die Fläche, desto breiter die Schnittbreite. Bis 300 m² → 32–37 cm (kompakte Akku-/Elektromäher). Bis 500 m² → 38–42 cm. Bis 800 m² → 43–47 cm (Akku 36V+ oder Benziner). Ab 1.000 m² → 51–56 cm oder mehr (Benziner mit Radantrieb oder Aufsitzmäher). Eine 51-cm-Schnittbreite bewältigt fast 60 % mehr Fläche pro Bahn als ein 32-cm-Modell. In kleinen, verwinkelten Gärten ist ein schmaler Mäher jedoch oft schneller.

Stahlblech, Aluminium oder Kunststoff – welches Gehäuse ist das beste?

Kunststoff ist leicht und rostfrei. Stahlblech ist robust, aber korrosionsanfällig. Aluminium-Druckguss ist die Premium-Lösung: verwindungssteif, rostfrei und extrem langlebig.

Vor- und Nachteile eines Benzin-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Leistung (auch bei hohem, feuchtem Gras), unbegrenzte Reichweite ohne Kabel oder Ladepausen (ideal ab ca. 800 m²), robust und langlebig, schnelles Auftanken in Sekunden. Nachteile: regelmäßige Wartung nötig (Öl, Zündkerze, Luftfilter), lauter und mit Abgasen, schwerer und weniger wendig, laufende Kraftstoffkosten. Empfehlung: über 1.000 m² oder unregelmäßiges Mähen → Benziner bleibt die beste Wahl.

Vor- und Nachteile eines Elektro-Rasenmähers?

Vorteile: sehr leicht und wendig, wartungsfrei (kein Öl, keine Zündkerze), günstig in Anschaffung und Betrieb, leise und emissionsfrei, kompakt zu verstauen. Nachteile: Kabelhandling nötig, durch Kabellänge begrenzte Reichweite, Steckdose erforderlich, bei sehr hohem/feuchtem Gras schneller am Limit. Empfehlung: bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für hindernisfreie Flächen bis ca. 500 m².

Vor- und Nachteile eines Akku-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Freiheit ohne Kabel, sehr leise (oft 75–85 dB), leicht und wendig, sauber (keine Abgase), wartungsarm, ein Akku oft für mehrere Geräte derselben Marke nutzbar. Nachteile: begrenzte Laufzeit je nach Akku, höhere Anschaffungskosten, Ladezeit ohne Ersatzakku, bei extremem Bewuchs etwas früher am Limit. Empfehlung: für moderne Gärten bis ca. 600 m² heute Standard. Auf die Akkukapazität (Amperestunden) achten – je höher, desto länger die Laufzeit.

Gibt es heute noch manuelle Spindelmäher?

Ja, beliebter denn je. Der Spindelmäher schneidet das Gras wie eine Schere statt es zu häckseln – das Ergebnis ist ein besonders sauberer Schnitt und sattgrüner Rasen. Vorteile: völlige Unabhängigkeit (kein Benzin, Kabel oder Akku), flüsterleise, ideal für Zierrasen mit sehr niedriger Schnitthöhe, umweltfreundlich und langlebig. Nachteile: erfordert regelmäßiges Mähen (1–2× pro Woche), körperlicher Einsatz nötig, empfindlich gegen Steine und Äste. Ideal für ebene Flächen bis ca. 150–200 m².

Was sind Luftkissenmäher und wofür eignen sie sich?

Ein Luftkissenmäher schwebt auf einem dünnen Luftpolster knapp über dem Boden, statt auf Rädern zu rollen. Vorteile: extreme Wendigkeit in alle Richtungen, ideal für steile Hänge und Böschungen, keine Radspuren, sehr leicht und platzsparend. Nachteile: meist kein Fangkorb (das Gras wird gemulcht), Schnitthöhenverstellung etwas umständlicher, auf trockenem Boden mehr Staubaufwirbelung. Ideal für Hanglagen und verwinkelte Gärten; für flache, rechteckige Flächen ist ein klassischer Radmäher besser.

Vor- und Nachteile eines Mähroboters?

Vorteile: enorme Zeitersparnis (mäht autonom), perfektes Rasenbild durch tägliches Mulchen, flüsterleise, Smart-Home-Integration mit App und GPS. Nachteile: höhere Anschaffungskosten, ggf. einmalige Verlegung eines Begrenzungskabels (bei modernen RTK-Modellen nicht nötig), nicht für jedes Gelände geeignet, Mähzeiten zum Schutz von Wildtieren wie Igeln einschränken.

Wie oft muss ich das Messer schärfen?

Für Privatnutzer reicht in der Regel einmal pro Saison – am besten im Rahmen der Winterwartung. Nach etwa 20–25 Betriebsstunden verliert ein Messer spürbar an Schärfe. Ausgefranste oder gräulich werdende Halmspitzen sind ein Zeichen zum Nachschärfen. Steine, Äste und Sand (z. B. von Maulwurfshügeln) stumpfen das Messer schneller ab. Wichtig: Nach dem Schärfen muss das Messer ausgewuchtet werden, sonst entstehen Vibrationen, die Motor und Lager beschädigen können. Bei tiefen Kerben das Messer komplett ersetzen.

Wie überwintere ich meinen Rasenmäher richtig?

Alle Modelle: Schnittreste vom Gehäuse entfernen (trockenes Gras zieht Feuchtigkeit und verursacht Rost). Benziner niemals seitlich kippen, sondern nach hinten (Zündkerze oben). Benzinmäher: Tank leeren oder Kraftstoffstabilisator verwenden, Ölstand prüfen, Zündkerze herausdrehen und einen Tropfen Motoröl einfüllen. Akku-Mäher: Akku nie in der Maschine oder kalten Garage lagern – ideal trocken und frostfrei bei 10–20 °C, Ladezustand 40–60 %. Mähroboter: Ladestation kann draußen bleiben, den Roboter gereinigt im Innenraum überwintern. Messer prüfen und schärfen, bewegliche Teile mit Silikonspray pflegen.

Mulchmäher: Warum auf den Fangkorb verzichten?

Beim Mulchen werden die Schnittreste sehr fein gehäckselt und direkt wieder auf dem Rasen verteilt. Vorteile: spart bis zu 40 % des jährlichen Düngerbedarfs, der Boden trocknet im Sommer langsamer aus (weniger gießen), bis zu 30 % Zeitersparnis ohne Entleeren des Fangkorbs. Der einzige Nachteil: Mulchen erfordert regelmäßiges Mähen – in der Hauptwachstumszeit etwa wöchentlich. Pro Mähgang nicht mehr als 40 % der Halmhöhe schneiden, damit sich die Mulchschicht schnell zersetzt.

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