STIGA ESTATE 7102W ST600 TWIN

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Voraussichtliche Liefertermine: Juil 10, 2026 – Juil 15, 2026

STIGA ST 600 Twin Technologie : Zweizylinder-OHV-Motor mit optimiertem Drehmoment, reduzierten Vibrationen und niedrigem Kraftstoffverbrauch !

  • Neuer Motor ST 600 STIGA Zweizylinder — leistungsstark und zuverlässig
  • Mähdeck von 102 cm mit synchronisierten Messern
  • Geräumiger Grasfangkorb von 300 Litern
  • LED-Scheinwerfer für gute Sicht im Arbeitsbereich
  • Vorderachse aus Gusseisen für optimale Festigkeit und Langlebigkeit
  • Multiclip-Kit, Anhängerkupplung und Batterieladegerät separat erhältlich

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STIGA ESTATE 7102W ST600 TWIN — ein leistungsstarker Aufsitzmäher mit kraftvollem Zweizylindermotor ST 600 STIGA mit 586 cm³. Sein Mähdeck von 102 cm, ausgestattet mit Messern mit variabler Geschwindigkeit und einem 300-Liter-Fangkorb, gewährleistet eine hohe Produktivität auf grossen Flächen.

  • Neuer Motor ST 600 STIGA Zweizylinder — leistungsstark und zuverlässig
  • Mähdeck von 102 cm mit synchronisierten Messern
  • Geräumiger Grasfangkorb von 300 Litern
  • LED-Scheinwerfer für gute Sicht im Arbeitsbereich
  • Vorderachse aus Gusseisen für optimale Festigkeit und Langlebigkeit
  • Multiclip-Kit, Anhängerkupplung und Batterieladegerät separat erhältlich

STIGA ST 600 Twin Technologie : Zweizylinder-OHV-Motor mit optimiertem Drehmoment, reduzierten Vibrationen und niedrigem Kraftstoffverbrauch !

Leistungsstark & produktiv

Der Aufsitzmäher Estate 7102 W ist eine leistungsstarke und sehr produktive Maschine, konzipiert für das Mähen grosser Flächen.

Sein Zweizylindermotor ST 600 STIGA mit 586 cm³, ausgestattet mit OHV-Technologie, optimiert Leistung und Drehmoment und minimiert gleichzeitig Vibrationen und Kraftstoffverbrauch.

Effizientes Mähsystem

Das extrabreite Mähdeck von 102 cm ist mit zwei synchronisierten Messern ausgestattet, die den Luftstrom optimieren und es ermöglichen, eine grosse Fläche schnell zu mähen und hohes und feuchtes Gras aufzunehmen, ohne den Auswurfkanal zu verstopfen.

Ein geräumiger Fangkorb von 300 Litern reduziert die Häufigkeit der Entleerungen. Das Multi-Entleerungskit ist separat erhältlich.

Komfortables Dashboard

Der Estate 7102 W verfügt über ein Dashboard mit sechs LED-Anzeigen, die wichtige Betriebsinformationen anzeigen, wie z. B. eingelegter Gang, Aktivierung der Feststellbremse und Batteriestand.

Verfügbar bei Dancover !

Estate 7102 W : 102 cm Schnittbreite, 300 L Fangkorb, Reichweite bis 6000 m² — der ideale Aufsitzmäher für grosse Rasenflächen !

Produktvorteile

  • Zweizylindermotor ST 600 STIGA — 586 cm³, 10,2 kW
  • OHV-Technologie — Optimierte Leistung & reduzierte Vibrationen
  • 102 cm Schnittbreite — Hohe Produktivität
  • 2 synchronisierte Messer — Optimierter Luftstrom
  • 300 L Fangkorb — Weniger häufiges Entleeren
  • Rückwärtsschnitt — Mähen in beide Richtungen
  • Elektrische Messerkupplung — Komfortable Bedienung
  • 7 Schnitthöhenpositionen — 30 bis 90 mm
  • LED-Scheinwerfer — Gute Sicht
  • LED-Dashboard — 6 Anzeigen für Betriebsinformationen
  • Vorderachse aus Gusseisen — Robust & langlebig
  • 8 L Kraftstofftank — Lange Arbeitszeiten
  • Reichweite bis 6000 m² — Ideal für grosse Flächen

Technische Daten

Eigenschaft Wert
Modell STIGA Estate 7102 W ST600 Twin
Leistung 10,2 kW
Energiequelle Benzin
Motorhersteller STIGA
Motormodell ST 600 Twin, powered by STIGA
Hubraum 586 cm³
Anzahl Zylinder 2 (Zweizylinder)
Motordrehzahl 2400 U/min
Kühlsystem Luft
Starter Manuell
Kraftstofftank-Kapazität 8 L
Batterie-Kapazität 18 Ah
Batteriespannung 12 V
Maximale Reichweite 6000 m²
Schnittsystem Sammlung
Schnittbreite 102 cm
Min. ungeschnittener Radius 96 cm
Rückwärtsschnitt Ja
Messerrotation Zeitversetzt (synchronisiert)
Schnitthöhenverstellung Manuell mit Griff
Schnitthöhe 7 Positionen
Schnitthöhenbereich 30–90 mm
Anzahl Messer 2
Schnittmethode Heckauswurf, Multiclip Bio-Cut
Messerkupplung Elektrisch
Fangkorb-Kapazität 300 L
Vorderachse Gusseisen
Beleuchtung LED-Scheinwerfer
Dashboard LED mit 6 Anzeigen
Kundendienst Dancover-Kundenservice

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Häufige Fragen

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Welche Schnittbreite ist die richtige für meinen Rasen?

Als Faustregel gilt: je größer und offener die Fläche, desto breiter die Schnittbreite. Bis 300 m² → 32–37 cm (kompakte Akku-/Elektromäher). Bis 500 m² → 38–42 cm. Bis 800 m² → 43–47 cm (Akku 36V+ oder Benziner). Ab 1.000 m² → 51–56 cm oder mehr (Benziner mit Radantrieb oder Aufsitzmäher). Eine 51-cm-Schnittbreite bewältigt fast 60 % mehr Fläche pro Bahn als ein 32-cm-Modell. In kleinen, verwinkelten Gärten ist ein schmaler Mäher jedoch oft schneller.

Stahlblech, Aluminium oder Kunststoff – welches Gehäuse ist das beste?

Kunststoff ist leicht und rostfrei. Stahlblech ist robust, aber korrosionsanfällig. Aluminium-Druckguss ist die Premium-Lösung: verwindungssteif, rostfrei und extrem langlebig.

Vor- und Nachteile eines Benzin-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Leistung (auch bei hohem, feuchtem Gras), unbegrenzte Reichweite ohne Kabel oder Ladepausen (ideal ab ca. 800 m²), robust und langlebig, schnelles Auftanken in Sekunden. Nachteile: regelmäßige Wartung nötig (Öl, Zündkerze, Luftfilter), lauter und mit Abgasen, schwerer und weniger wendig, laufende Kraftstoffkosten. Empfehlung: über 1.000 m² oder unregelmäßiges Mähen → Benziner bleibt die beste Wahl.

Vor- und Nachteile eines Elektro-Rasenmähers?

Vorteile: sehr leicht und wendig, wartungsfrei (kein Öl, keine Zündkerze), günstig in Anschaffung und Betrieb, leise und emissionsfrei, kompakt zu verstauen. Nachteile: Kabelhandling nötig, durch Kabellänge begrenzte Reichweite, Steckdose erforderlich, bei sehr hohem/feuchtem Gras schneller am Limit. Empfehlung: bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für hindernisfreie Flächen bis ca. 500 m².

Vor- und Nachteile eines Akku-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Freiheit ohne Kabel, sehr leise (oft 75–85 dB), leicht und wendig, sauber (keine Abgase), wartungsarm, ein Akku oft für mehrere Geräte derselben Marke nutzbar. Nachteile: begrenzte Laufzeit je nach Akku, höhere Anschaffungskosten, Ladezeit ohne Ersatzakku, bei extremem Bewuchs etwas früher am Limit. Empfehlung: für moderne Gärten bis ca. 600 m² heute Standard. Auf die Akkukapazität (Amperestunden) achten – je höher, desto länger die Laufzeit.

Gibt es heute noch manuelle Spindelmäher?

Ja, beliebter denn je. Der Spindelmäher schneidet das Gras wie eine Schere statt es zu häckseln – das Ergebnis ist ein besonders sauberer Schnitt und sattgrüner Rasen. Vorteile: völlige Unabhängigkeit (kein Benzin, Kabel oder Akku), flüsterleise, ideal für Zierrasen mit sehr niedriger Schnitthöhe, umweltfreundlich und langlebig. Nachteile: erfordert regelmäßiges Mähen (1–2× pro Woche), körperlicher Einsatz nötig, empfindlich gegen Steine und Äste. Ideal für ebene Flächen bis ca. 150–200 m².

Was sind Luftkissenmäher und wofür eignen sie sich?

Ein Luftkissenmäher schwebt auf einem dünnen Luftpolster knapp über dem Boden, statt auf Rädern zu rollen. Vorteile: extreme Wendigkeit in alle Richtungen, ideal für steile Hänge und Böschungen, keine Radspuren, sehr leicht und platzsparend. Nachteile: meist kein Fangkorb (das Gras wird gemulcht), Schnitthöhenverstellung etwas umständlicher, auf trockenem Boden mehr Staubaufwirbelung. Ideal für Hanglagen und verwinkelte Gärten; für flache, rechteckige Flächen ist ein klassischer Radmäher besser.

Vor- und Nachteile eines Mähroboters?

Vorteile: enorme Zeitersparnis (mäht autonom), perfektes Rasenbild durch tägliches Mulchen, flüsterleise, Smart-Home-Integration mit App und GPS. Nachteile: höhere Anschaffungskosten, ggf. einmalige Verlegung eines Begrenzungskabels (bei modernen RTK-Modellen nicht nötig), nicht für jedes Gelände geeignet, Mähzeiten zum Schutz von Wildtieren wie Igeln einschränken.

Wie oft muss ich das Messer schärfen?

Für Privatnutzer reicht in der Regel einmal pro Saison – am besten im Rahmen der Winterwartung. Nach etwa 20–25 Betriebsstunden verliert ein Messer spürbar an Schärfe. Ausgefranste oder gräulich werdende Halmspitzen sind ein Zeichen zum Nachschärfen. Steine, Äste und Sand (z. B. von Maulwurfshügeln) stumpfen das Messer schneller ab. Wichtig: Nach dem Schärfen muss das Messer ausgewuchtet werden, sonst entstehen Vibrationen, die Motor und Lager beschädigen können. Bei tiefen Kerben das Messer komplett ersetzen.

Wie überwintere ich meinen Rasenmäher richtig?

Alle Modelle: Schnittreste vom Gehäuse entfernen (trockenes Gras zieht Feuchtigkeit und verursacht Rost). Benziner niemals seitlich kippen, sondern nach hinten (Zündkerze oben). Benzinmäher: Tank leeren oder Kraftstoffstabilisator verwenden, Ölstand prüfen, Zündkerze herausdrehen und einen Tropfen Motoröl einfüllen. Akku-Mäher: Akku nie in der Maschine oder kalten Garage lagern – ideal trocken und frostfrei bei 10–20 °C, Ladezustand 40–60 %. Mähroboter: Ladestation kann draußen bleiben, den Roboter gereinigt im Innenraum überwintern. Messer prüfen und schärfen, bewegliche Teile mit Silikonspray pflegen.

Mulchmäher: Warum auf den Fangkorb verzichten?

Beim Mulchen werden die Schnittreste sehr fein gehäckselt und direkt wieder auf dem Rasen verteilt. Vorteile: spart bis zu 40 % des jährlichen Düngerbedarfs, der Boden trocknet im Sommer langsamer aus (weniger gießen), bis zu 30 % Zeitersparnis ohne Entleeren des Fangkorbs. Der einzige Nachteil: Mulchen erfordert regelmäßiges Mähen – in der Hauptwachstumszeit etwa wöchentlich. Pro Mähgang nicht mehr als 40 % der Halmhöhe schneiden, damit sich die Mulchschicht schnell zersetzt.

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