STIGA APX Pro – Professioneller Mähroboter mit KI, LIDAR und AGS-Technologie für bis zu 27.000 m²

19.953 
Voraussichtliche Liefertermine: Juil 10, 2026 – Juil 15, 2026

Der STIGA APX Pro ist die professionelle Referenz im Bereich der autonomen Rasenpflege – entwickelt für Betreiber, die mehrere Standorte verwalten und höchste Anforderungen an Präzision, Autonomie und Zuverlässigkeit stellen.

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Der STIGA APX Pro ist die professionelle Referenz im Bereich der autonomen Rasenpflege – entwickelt für Betreiber, die mehrere Standorte verwalten und höchste Anforderungen an Präzision, Autonomie und Zuverlässigkeit stellen. Mit seinem KI-basierten Sensorsystem, seinen 6 modularen ePower Pro Batterien, einer Autonomie von bis zu 6 Stunden und einer Mähleistung von bis zu 27.000 m² pro Ladung minimiert der APX Pro Ausfallzeiten und maximiert die Produktivität – auf jedem Gelände, bei jedem Einsatz.


Warum den STIGA APX Pro wählen?

Maximale Produktivität – Bis zu 27.000 m² pro Ladung

Der STIGA APX Pro mäht vollständig autonom bis zu 27.000 m² mit einer einzigen Ladung – und ermöglicht es den Betreibern, mehrere Zonen gleichzeitig zu überwachen oder sich auf andere Aufgaben zu konzentrieren. Die Arbeitszeit wird erheblich reduziert, ohne die Schnittqualität zu beeinträchtigen.

Unbegrenztes Mähen – Modulares ePower Pro Batteriesystem

Dank des modularen ePower Pro Batteriesystems bietet der APX Pro einen unterbrechungsfreien Betrieb. Die abnehmbaren, tragbaren und austauschbaren Batterien garantieren eine kontinuierliche Arbeitskapazität und eine vereinfachte Wartung – ohne Betriebsunterbrechung, ohne Ausfallzeiten.

Patentierte AGS-Technologie – Intelligente Navigation ohne Antenne

Der STIGA APX Pro funktioniert ohne externe Antenne, dank der patentierten AGS-Technologie für eine intelligente, vorausschauende und präzise Navigation – auf allen Geländearten, in allen Umgebungen.

Vista-Technologie – Präzise Rasenerkennung

Dank der Vista-Technologie erkennt der APX Pro Rasenflächen präzise und vermeidet automatisch nicht begraste Oberflächen – für einen zuverlässigen Betrieb, selbst in komplexen Umgebungen mit gemischten Bodenbelägen.

LIDAR-Technologie – Hinderniserkennung auf höchstem Niveau

Die Integration der LIDAR-Technologie bringt die Hinderniserkennung und -vermeidung auf ein überlegenes Niveau – für eine verbesserte Betriebssicherheit und präzise Navigation in anspruchsvollen Umgebungen.

Ultraschall- und Gyroskopiksensoren – Stabilität und Sicherheit

Ultraschallsensoren erkennen Objekte in der Umgebung durch hochfrequente Schallwellen, während Gyroskopsensoren Ausrichtung und Bewegungen permanent überwachen – für eine optimale Stabilität und einen sicheren Betrieb auf unebenem Gelände und Hängen.

Extrem vielseitig – Einsatz auf jedem Gelände

Dank seines kompakten Formats ist der STIGA APX Pro einfach zu transportieren und schnell einsatzbereit – er arbeitet effektiv auf:

  • unebenem Gelände und Hängen
  • hohem Gras und unter niedrigen Ästen
  • Weinbergen und Obstgärten
  • Solarparks und Photovoltaikanlagen
  • öffentlichen Parks und Gartenanlagen
  • Sportanlagen und Golfplätzen
  • Hotels, Resorts und historischen Anwesen
  • großen Privatgrundstücken

Einfacher Transport und Mehrstandardort-Betrieb

Der APX Pro lässt sich problemlos in einem Minivan oder Anhänger verstauen – für eine vereinfachte Logistik bei Einsätzen auf mehreren Standorten. Beim Be- und Entladen kann der Bediener den Roboter sicher über die App STIGA.GO fernsteuern – für vollständige Kontrolle zu jedem Zeitpunkt.


Technische Daten – STIGA APX Pro

Merkmal Details
Modell STIGA APX Pro
Maximale Mähfläche 27.000 m² pro Ladung
Autonomie Bis zu 6 Stunden
Batterien 6 modulare ePower Pro (abnehmbar, austauschbar)
Navigation AGS-Technologie (ohne Antenne)
Objekterkennung KI + LIDAR + Ultraschallsensoren
Stabilisierung Gyroskopsensoren
Rasenerkennung Vista-Technologie
Steuerung App STIGA.GO
Gelände Alle Geländearten, Hänge, unebenes Gelände
Transport Minivan oder Anhänger
Lieferumfang Ladegerät inklusive – Schneidtisch und Batterien nicht inklusive
Preis kr 336.000,00

STIGA APX Pro im Vergleich – Die komplette STIGA Produktlinie

Modell Fläche Technologie Einsatzbereich Preis
STIGA A 500 750 m² AGS + GPS Privatgarten kr 19.990,00
STIGA A 750 900 m² AGS + GPS Privatgarten kr 24.990,00
STIGA A 25v 2.500 m² KI-Kamera Privatgarten kr 30.990,00
STIGA A 1500 2.500 m² AGS + GPS Privatgarten kr 36.990,00
STIGA A 3000 4.500 m² AGS + GPS Grosser Garten kr 48.990,00
STIGA APX Pro 27.000 m² KI + LIDAR + AGS + Vista Professionell / Mehrstandorte kr 336.000,00

STIGA APX Pro vs. STIGA A 3000 – Was ist der Unterschied?

Kriterium STIGA A 3000 STIGA APX Pro
Maximale Fläche 4.500 m² 27.000 m²
Autonomie Standard Bis zu 6 Stunden
Batterien Integriert 6 modulare ePower Pro
Navigation AGS + GPS AGS ohne Antenne
Hinderniserkennung Standard KI + LIDAR + Ultraschall
Rasenerkennung Standard Vista-Technologie
Einsatzbereich Privatgarten Professionell / Mehrstandorte
Transport Standard Minivan oder Anhänger
Preis kr 48.990,00 kr 336.000,00

Der STIGA APX Pro ist die professionelle Lösung für Betreiber, die mehrere Standorte verwalten und höchste Anforderungen an Präzision, Autonomie und Zuverlässigkeit stellen – während der STIGA A 3000 die ideale Wahl für große Privatgärten bis zu 4.500 m² bleibt.

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Häufige Fragen

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Welche Schnittbreite ist die richtige für meinen Rasen?

Als Faustregel gilt: je größer und offener die Fläche, desto breiter die Schnittbreite. Bis 300 m² → 32–37 cm (kompakte Akku-/Elektromäher). Bis 500 m² → 38–42 cm. Bis 800 m² → 43–47 cm (Akku 36V+ oder Benziner). Ab 1.000 m² → 51–56 cm oder mehr (Benziner mit Radantrieb oder Aufsitzmäher). Eine 51-cm-Schnittbreite bewältigt fast 60 % mehr Fläche pro Bahn als ein 32-cm-Modell. In kleinen, verwinkelten Gärten ist ein schmaler Mäher jedoch oft schneller.

Stahlblech, Aluminium oder Kunststoff – welches Gehäuse ist das beste?

Kunststoff ist leicht und rostfrei. Stahlblech ist robust, aber korrosionsanfällig. Aluminium-Druckguss ist die Premium-Lösung: verwindungssteif, rostfrei und extrem langlebig.

Vor- und Nachteile eines Benzin-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Leistung (auch bei hohem, feuchtem Gras), unbegrenzte Reichweite ohne Kabel oder Ladepausen (ideal ab ca. 800 m²), robust und langlebig, schnelles Auftanken in Sekunden. Nachteile: regelmäßige Wartung nötig (Öl, Zündkerze, Luftfilter), lauter und mit Abgasen, schwerer und weniger wendig, laufende Kraftstoffkosten. Empfehlung: über 1.000 m² oder unregelmäßiges Mähen → Benziner bleibt die beste Wahl.

Vor- und Nachteile eines Elektro-Rasenmähers?

Vorteile: sehr leicht und wendig, wartungsfrei (kein Öl, keine Zündkerze), günstig in Anschaffung und Betrieb, leise und emissionsfrei, kompakt zu verstauen. Nachteile: Kabelhandling nötig, durch Kabellänge begrenzte Reichweite, Steckdose erforderlich, bei sehr hohem/feuchtem Gras schneller am Limit. Empfehlung: bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für hindernisfreie Flächen bis ca. 500 m².

Vor- und Nachteile eines Akku-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Freiheit ohne Kabel, sehr leise (oft 75–85 dB), leicht und wendig, sauber (keine Abgase), wartungsarm, ein Akku oft für mehrere Geräte derselben Marke nutzbar. Nachteile: begrenzte Laufzeit je nach Akku, höhere Anschaffungskosten, Ladezeit ohne Ersatzakku, bei extremem Bewuchs etwas früher am Limit. Empfehlung: für moderne Gärten bis ca. 600 m² heute Standard. Auf die Akkukapazität (Amperestunden) achten – je höher, desto länger die Laufzeit.

Gibt es heute noch manuelle Spindelmäher?

Ja, beliebter denn je. Der Spindelmäher schneidet das Gras wie eine Schere statt es zu häckseln – das Ergebnis ist ein besonders sauberer Schnitt und sattgrüner Rasen. Vorteile: völlige Unabhängigkeit (kein Benzin, Kabel oder Akku), flüsterleise, ideal für Zierrasen mit sehr niedriger Schnitthöhe, umweltfreundlich und langlebig. Nachteile: erfordert regelmäßiges Mähen (1–2× pro Woche), körperlicher Einsatz nötig, empfindlich gegen Steine und Äste. Ideal für ebene Flächen bis ca. 150–200 m².

Was sind Luftkissenmäher und wofür eignen sie sich?

Ein Luftkissenmäher schwebt auf einem dünnen Luftpolster knapp über dem Boden, statt auf Rädern zu rollen. Vorteile: extreme Wendigkeit in alle Richtungen, ideal für steile Hänge und Böschungen, keine Radspuren, sehr leicht und platzsparend. Nachteile: meist kein Fangkorb (das Gras wird gemulcht), Schnitthöhenverstellung etwas umständlicher, auf trockenem Boden mehr Staubaufwirbelung. Ideal für Hanglagen und verwinkelte Gärten; für flache, rechteckige Flächen ist ein klassischer Radmäher besser.

Vor- und Nachteile eines Mähroboters?

Vorteile: enorme Zeitersparnis (mäht autonom), perfektes Rasenbild durch tägliches Mulchen, flüsterleise, Smart-Home-Integration mit App und GPS. Nachteile: höhere Anschaffungskosten, ggf. einmalige Verlegung eines Begrenzungskabels (bei modernen RTK-Modellen nicht nötig), nicht für jedes Gelände geeignet, Mähzeiten zum Schutz von Wildtieren wie Igeln einschränken.

Wie oft muss ich das Messer schärfen?

Für Privatnutzer reicht in der Regel einmal pro Saison – am besten im Rahmen der Winterwartung. Nach etwa 20–25 Betriebsstunden verliert ein Messer spürbar an Schärfe. Ausgefranste oder gräulich werdende Halmspitzen sind ein Zeichen zum Nachschärfen. Steine, Äste und Sand (z. B. von Maulwurfshügeln) stumpfen das Messer schneller ab. Wichtig: Nach dem Schärfen muss das Messer ausgewuchtet werden, sonst entstehen Vibrationen, die Motor und Lager beschädigen können. Bei tiefen Kerben das Messer komplett ersetzen.

Wie überwintere ich meinen Rasenmäher richtig?

Alle Modelle: Schnittreste vom Gehäuse entfernen (trockenes Gras zieht Feuchtigkeit und verursacht Rost). Benziner niemals seitlich kippen, sondern nach hinten (Zündkerze oben). Benzinmäher: Tank leeren oder Kraftstoffstabilisator verwenden, Ölstand prüfen, Zündkerze herausdrehen und einen Tropfen Motoröl einfüllen. Akku-Mäher: Akku nie in der Maschine oder kalten Garage lagern – ideal trocken und frostfrei bei 10–20 °C, Ladezustand 40–60 %. Mähroboter: Ladestation kann draußen bleiben, den Roboter gereinigt im Innenraum überwintern. Messer prüfen und schärfen, bewegliche Teile mit Silikonspray pflegen.

Mulchmäher: Warum auf den Fangkorb verzichten?

Beim Mulchen werden die Schnittreste sehr fein gehäckselt und direkt wieder auf dem Rasen verteilt. Vorteile: spart bis zu 40 % des jährlichen Düngerbedarfs, der Boden trocknet im Sommer langsamer aus (weniger gießen), bis zu 30 % Zeitersparnis ohne Entleeren des Fangkorbs. Der einzige Nachteil: Mulchen erfordert regelmäßiges Mähen – in der Hauptwachstumszeit etwa wöchentlich. Pro Mähgang nicht mehr als 40 % der Halmhöhe schneiden, damit sich die Mulchschicht schnell zersetzt.