Der Husqvarna Automower® 305E NERA in der kabellosen Version ist die ideale Mähroboter-Lösung für mittlere Rasenflächen bis zu 900 m² – vollständig ohne Begrenzungsdraht, mit der bewährten EdgeCut-Kantenschneidefunktion für saubere Rasenkanten ohne Nacharbeit, einer Satellitennavigation mit Cloud-Korrekturdaten für eine Positionierungsgenauigkeit von unter 5 cm, 3 wählbaren Mähmustern (Streifen, Schachbrett und Dreieck)
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Der Husqvarna Automower® 305E NERA in der kabellosen Version ist die ideale Mähroboter-Lösung für mittlere Rasenflächen bis zu 900 m² – vollständig ohne Begrenzungsdraht, mit der bewährten EdgeCut-Kantenschneidefunktion für saubere Rasenkanten ohne Nacharbeit, einer Satellitennavigation mit Cloud-Korrekturdaten für eine Positionierungsgenauigkeit von unter 5 cm, 3 wählbaren Mähmustern (Streifen, Schachbrett und Dreieck), einem 2,8″ TFT-Farbdisplay für komfortable Direktbedienung, einer elektrischen Schnitthöhenverstellung von 20 bis 55 mm per App, zwei Schneidscheiben mit je 3 schwenkbaren Klingen für eine 22 cm Schnittbreite und einer Steigfähigkeit von 30 %. Kein Begrenzungsdraht. Keine komplizierte Installation. Vollständig automatische Rasenpflege – von der Fläche bis zur letzten Kante.
Die integrierte EdgeCut-Kantenschneidefunktion ist das entscheidende Alleinstellungsmerkmal des Automower® 305E NERA. Während herkömmliche Mähroboter einen Randstreifen von mehreren Zentimetern ungemäht lassen und manuelle Nacharbeit mit Kantenschere oder Rasentrimmer erfordern, mäht der 305E NERA direkt entlang von Rasenkanten, Beeteinfassungen, Pflastersteinen und Mauern – für einen professionell gepflegten Rasen, der für sich spricht. EdgeCut spart Zeit, Energie und Aufwand – vollständig automatisch, bei jedem Mähzyklus.
Der Automower® 305E NERA kabellos nutzt eine Satellitennavigation mit Cloud-Korrekturdaten via Husqvarna Cloud – ohne zusätzliche Kosten – für eine Positionierungsgenauigkeit von generell unter 5 cm. Virtuelle Begrenzungen, Arbeitszonen und Sperrzonen werden einfach per Automower® Connect App definiert und können jederzeit flexibel angepasst werden – ohne physisches Umverlegen von Kabeln. Die Satellitennavigation kombiniert mit der systematischen Mähfunktion ermöglicht eine vollständige und gleichmäßige Flächenabdeckung auf bis zu 900 m².
Wichtiger Hinweis: Eine Wi-Fi-Abdeckung auf der gesamten Rasenfläche ist für die kabellose Satellitennavigation erforderlich. Überprüfen Sie Ihre Wi-Fi-Abdeckung einfach mit Ihrem Smartphone. Bei unzureichender Abdeckung empfehlen sich ein Wi-Fi-Repeater oder ein Mesh-Wi-Fi-System. Alternativ ist das Husqvarna Automower® Connect Kit (Mobilkonnektivität, Fachhandlerinstallation erforderlich) oder die Husqvarna EPOS® RS1 Referenzstation (2–3 cm Genauigkeit, internetunabhängig) erhältlich.
Mit der Mähmusterauswahl des 305E NERA kabellos gestalten Sie Ihren Rasen nach Ihren persönlichen Vorstellungen:
Alle 3 Mähmuster sind auf Rasenflächen bis zu 900 m² verfügbar. Für ein gleichmäßigeres, natürlicheres Erscheinungsbild steht alternativ der unregelmäßige Mähmodus für Flächen bis zu 600 m² zur Verfügung.
Das 2,8″ TFT-Farbdisplay (QVGA) des 305E NERA ermöglicht eine intuitive, übersichtliche und komfortable Bedienung direkt an der Maschine – mit Scroll-Rad und Status-LED für schnelle Statusübersicht und einfache Menünavigation. Vollständige Maschinenkontrolle, auch ohne Smartphone-Verbindung.
Die elektrische Schnitthöhenverstellung ermöglicht eine präzise, stufenlose Anpassung der Schnitthöhe von 20 bis 55 mm direkt über die Automower® Connect App – ohne manuelle Einstellung an der Maschine, jederzeit und von überall.
Die Automower® Connect App (kostenlos für iOS und Android) bietet vollständige Kontrolle via Bluetooth® – Mähpläne, Zonenverwaltung, Schnitthöhenverstellung, Statusüberwachung, Push-Benachrichtigungen und vollständige Smart Home Integration mit Amazon Alexa, Google Home und IFTTT. FOTA-Firmware-Updates werden automatisch und kabellos eingespielt.
| Merkmal | Details |
|---|---|
| Maximale Mähfläche (systematisch) | 900 m² |
| Maximale Mähfläche (unregelmäßig) | 600 m² |
| Schnittbreite | 22 cm |
| Schnitthöhe | 20–55 mm (elektrisch per App) |
| Schneidmesser | 2 Scheiben × 3 schwenkbare Klingen |
| Doppelte Schnittrichtung | Ja |
| EdgeCut-Kantenschnitt | Ja |
| Mähmuster | Streifen, Schachbrett, Dreieck (bis 900 m²) + Unregelmäßig (bis 600 m²) |
| Maximale Steigung (Arbeitsbereich) | 30 % |
| Maximale Steigung (Begrenzung, systematisch) | 30 % |
| Maximale Steigung (Begrenzung) | 20 % (11°) |
| Maximale Betriebsdauer | 15 Stunden |
| Führungskabel | 2 |
| Akku | 2 Ah Li-Ion |
| Ladezeit | ~40 Minuten (2,2 A Ladestrom) |
| Betriebszeit | 50 Minuten |
| Monatsverbrauch (Vollbetrieb) | 7 kWh |
| Display | 2,8″ TFT-Farbdisplay (QVGA) |
| Bedienung | Scroll-Rad + Status-LED + App |
| Konnektivität | Bluetooth® |
| App | Husqvarna Automower® Connect |
| Smart Home | Amazon Alexa, Google Home, IFTTT |
| Firmware-Updates | FOTA (kabellos, automatisch) |
| Installation | Kabellos (Satellitennavigation, Wi-Fi erforderlich) |
| Satellitengenauigkeit | < 5 cm (Cloud-Korrektur, kostenlos) |
| Geofencing | Ja |
| Alarm | Ja |
| PIN-Code-Schutz | Ja |
| GPS-Diebstahlverfolgung | Nein |
| Hebe-Sensor | Ja |
| Höhensensor | Ja |
| Ladesystem | Automatisch |
| Schutzklasse | IPX5 |
| Schalldruckpegel | 60 dB(A) |
| Gewicht | 12,6 kg |
| Abmessungen (L × B × H) | 68 × 44 × 28 cm |
| Farbe | Grau |
| Lieferumfang | Ladestation, 6 Ersatzklingen, Netzteil |
| Kriterium | 305E NERA (Kabel) | 305E NERA (Kabellos) |
|---|---|---|
| Maximale Mähfläche | 600 m² | 900 m² |
| Installation | Physischer Begrenzungsdraht | Satellit (kabellos, Wi-Fi) |
| Mähmuster | Nein | 3 (Streifen, Schachbrett, Dreieck) |
| Virtuelle Zonen | Nein | Ja |
| Positionierungsgenauigkeit | Drahtbasiert | < 5 cm (Cloud-Korrektur) |
| Konnektivität | Bluetooth® + Wi-Fi | Bluetooth® |
| EdgeCut | Ja | Ja |
| Display | 2,8″ TFT | 2,8″ TFT |
| Elektrische Schnitthöhe | Ja | Ja |
| Akku | 2 Ah | 2 Ah |
| Ladezeit | 40 Min. | 40 Min. |
| Steigung | 30 % | 30 % |
| Gewicht | 12,2 kg | 12,6 kg |
Die kabellose Version des Automower® 305E NERA ist die richtige Wahl für alle, die eine größere Mähfläche bis 900 m², wählbare Mähmuster und eine vollständig kabellose Installation ohne Begrenzungsdraht wünschen. Die Kabelversion ist ideal für alle, die maximale Installationszuverlässigkeit ohne Wi-Fi-Abhängigkeit bevorzugen.
Der Husqvarna Automower® 305E NERA kabelloser Mähroboter vereint eine integrierte EdgeCut-Kantenschneidefunktion für saubere Rasenkanten ohne Nacharbeit, eine Satellitennavigation mit Cloud-Korrekturdaten für eine Positionierungsgenauigkeit von unter 5 cm, 3 wählbare Mähmuster (Streifen, Schachbrett und Dreieck) für Flächen bis zu 900 m², ein 2,8″ TFT-Farbdisplay für komfortable Direktbedienung, eine elektrische Schnitthöhenverstellung von 20 bis 55 mm per App, zwei Schneidscheiben mit je 3 schwenkbaren Klingen für eine 22 cm Schnittbreite, eine Steigfähigkeit von 30 %, eine maximale Betriebsdauer von 15 Stunden, einen 2 Ah Li-Ion Akku mit nur 40 Minuten Ladezeit, eine vollständige Automower® Connect App-Steuerung via Bluetooth®, FOTA-Firmware-Updates, Smart Home Integration, Geofencing, Alarm und PIN-Code-Schutz – vollständig ohne Begrenzungsdraht, für Rasenflächen bis zu 900 m². Mit der bewährten Husqvarna-Qualität und über 30 Jahren Automower®-Erfahrung.
Bestellen Sie den Husqvarna Automower® 305E NERA (kabellos) noch heute bei Dancover und erleben Sie die intelligenteste kabellose Mähroboter-Lösung für mittlere Gärten – mit präzisen Rasenkanten, individuellen Mähmustern und zentimetergenauer Satellitennavigation.
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Als Faustregel gilt: je größer und offener die Fläche, desto breiter die Schnittbreite. Bis 300 m² → 32–37 cm (kompakte Akku-/Elektromäher). Bis 500 m² → 38–42 cm. Bis 800 m² → 43–47 cm (Akku 36V+ oder Benziner). Ab 1.000 m² → 51–56 cm oder mehr (Benziner mit Radantrieb oder Aufsitzmäher). Eine 51-cm-Schnittbreite bewältigt fast 60 % mehr Fläche pro Bahn als ein 32-cm-Modell. In kleinen, verwinkelten Gärten ist ein schmaler Mäher jedoch oft schneller.
Kunststoff ist leicht und rostfrei. Stahlblech ist robust, aber korrosionsanfällig. Aluminium-Druckguss ist die Premium-Lösung: verwindungssteif, rostfrei und extrem langlebig.
Vorteile: maximale Leistung (auch bei hohem, feuchtem Gras), unbegrenzte Reichweite ohne Kabel oder Ladepausen (ideal ab ca. 800 m²), robust und langlebig, schnelles Auftanken in Sekunden. Nachteile: regelmäßige Wartung nötig (Öl, Zündkerze, Luftfilter), lauter und mit Abgasen, schwerer und weniger wendig, laufende Kraftstoffkosten. Empfehlung: über 1.000 m² oder unregelmäßiges Mähen → Benziner bleibt die beste Wahl.
Vorteile: sehr leicht und wendig, wartungsfrei (kein Öl, keine Zündkerze), günstig in Anschaffung und Betrieb, leise und emissionsfrei, kompakt zu verstauen. Nachteile: Kabelhandling nötig, durch Kabellänge begrenzte Reichweite, Steckdose erforderlich, bei sehr hohem/feuchtem Gras schneller am Limit. Empfehlung: bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für hindernisfreie Flächen bis ca. 500 m².
Vorteile: maximale Freiheit ohne Kabel, sehr leise (oft 75–85 dB), leicht und wendig, sauber (keine Abgase), wartungsarm, ein Akku oft für mehrere Geräte derselben Marke nutzbar. Nachteile: begrenzte Laufzeit je nach Akku, höhere Anschaffungskosten, Ladezeit ohne Ersatzakku, bei extremem Bewuchs etwas früher am Limit. Empfehlung: für moderne Gärten bis ca. 600 m² heute Standard. Auf die Akkukapazität (Amperestunden) achten – je höher, desto länger die Laufzeit.
Ja, beliebter denn je. Der Spindelmäher schneidet das Gras wie eine Schere statt es zu häckseln – das Ergebnis ist ein besonders sauberer Schnitt und sattgrüner Rasen. Vorteile: völlige Unabhängigkeit (kein Benzin, Kabel oder Akku), flüsterleise, ideal für Zierrasen mit sehr niedriger Schnitthöhe, umweltfreundlich und langlebig. Nachteile: erfordert regelmäßiges Mähen (1–2× pro Woche), körperlicher Einsatz nötig, empfindlich gegen Steine und Äste. Ideal für ebene Flächen bis ca. 150–200 m².
Ein Luftkissenmäher schwebt auf einem dünnen Luftpolster knapp über dem Boden, statt auf Rädern zu rollen. Vorteile: extreme Wendigkeit in alle Richtungen, ideal für steile Hänge und Böschungen, keine Radspuren, sehr leicht und platzsparend. Nachteile: meist kein Fangkorb (das Gras wird gemulcht), Schnitthöhenverstellung etwas umständlicher, auf trockenem Boden mehr Staubaufwirbelung. Ideal für Hanglagen und verwinkelte Gärten; für flache, rechteckige Flächen ist ein klassischer Radmäher besser.
Vorteile: enorme Zeitersparnis (mäht autonom), perfektes Rasenbild durch tägliches Mulchen, flüsterleise, Smart-Home-Integration mit App und GPS. Nachteile: höhere Anschaffungskosten, ggf. einmalige Verlegung eines Begrenzungskabels (bei modernen RTK-Modellen nicht nötig), nicht für jedes Gelände geeignet, Mähzeiten zum Schutz von Wildtieren wie Igeln einschränken.
Für Privatnutzer reicht in der Regel einmal pro Saison – am besten im Rahmen der Winterwartung. Nach etwa 20–25 Betriebsstunden verliert ein Messer spürbar an Schärfe. Ausgefranste oder gräulich werdende Halmspitzen sind ein Zeichen zum Nachschärfen. Steine, Äste und Sand (z. B. von Maulwurfshügeln) stumpfen das Messer schneller ab. Wichtig: Nach dem Schärfen muss das Messer ausgewuchtet werden, sonst entstehen Vibrationen, die Motor und Lager beschädigen können. Bei tiefen Kerben das Messer komplett ersetzen.
Alle Modelle: Schnittreste vom Gehäuse entfernen (trockenes Gras zieht Feuchtigkeit und verursacht Rost). Benziner niemals seitlich kippen, sondern nach hinten (Zündkerze oben). Benzinmäher: Tank leeren oder Kraftstoffstabilisator verwenden, Ölstand prüfen, Zündkerze herausdrehen und einen Tropfen Motoröl einfüllen. Akku-Mäher: Akku nie in der Maschine oder kalten Garage lagern – ideal trocken und frostfrei bei 10–20 °C, Ladezustand 40–60 %. Mähroboter: Ladestation kann draußen bleiben, den Roboter gereinigt im Innenraum überwintern. Messer prüfen und schärfen, bewegliche Teile mit Silikonspray pflegen.
Beim Mulchen werden die Schnittreste sehr fein gehäckselt und direkt wieder auf dem Rasen verteilt. Vorteile: spart bis zu 40 % des jährlichen Düngerbedarfs, der Boden trocknet im Sommer langsamer aus (weniger gießen), bis zu 30 % Zeitersparnis ohne Entleeren des Fangkorbs. Der einzige Nachteil: Mulchen erfordert regelmäßiges Mähen – in der Hauptwachstumszeit etwa wöchentlich. Pro Mähgang nicht mehr als 40 % der Halmhöhe schneiden, damit sich die Mulchschicht schnell zersetzt.
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