Mammotion Yuka 2 Mini 800 – Kabelloser Mähroboter mit KI, 3D-Kamera und RTK-GNSS für bis zu 800 m²

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Voraussichtliche Liefertermine: Juil 11, 2026 – Juil 16, 2026

Der Mammotion Yuka 2 Mini 800 ist die neue Generation der intelligenten Rasenpflege – entwickelt für alle, die einen makellosen Rasen bis zu 800 m² ohne Aufwand und ohne Begrenzungskabel wünschen.

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Der Mammotion Yuka 2 Mini 800 ist die neue Generation der intelligenten Rasenpflege – entwickelt für alle, die einen makellosen Rasen bis zu 800 m² ohne Aufwand und ohne Begrenzungskabel wünschen. Mit seiner KI-Dreifachkamera mit 3D-Bildverarbeitung, seiner RTK-GNSS-Satellitennavigation mit zentimetergenauer Präzision, einer KI-Leistung von 10 TOPS, der Erkennung von über 300 Objekten und einer Steigfähigkeit von 45 % ist der Yuka 2 Mini 800 der intelligenteste und zuverlässigste kabellose Mähroboter in seiner Klasse.

Keine vergrabenen Begrenzungskabel, keine Unterbrechungen durch gebrochene Kabel, keine aufwändige Installation – nur ein präziser, automatischer und intelligenter Schnitt, jedes Mal.

Warum den Mammotion Yuka 2 Mini 800 wählen?

KI-Dreifachkamera mit 3D-Vision – Präzise Wahrnehmung in Echtzeit

Der Yuka 2 Mini 800 ist mit einer KI-Dreifachkamera mit fortschrittlicher 3D-Bildverarbeitung ausgestattet – für eine präzise Echtzeiterkennung der Umgebung, eine intelligente Hindernisumfahrung und ein sicheres und zuverlässiges Mähen, selbst in komplexen Gartenumgebungen.

10 TOPS KI-Leistung – Über 300 Objekte erkannt

Mit einer KI-Rechenleistung von 10 TOPS erkennt der Yuka 2 Mini 800 über 300 verschiedene Objekte – von Gartenmöbeln über Spielzeug bis hin zu Haustieren – und weicht ihnen automatisch aus. Eine intelligente, sichere und vollständig autonome Navigation.

RTK-GNSS-Navigation – Zentimetergenaue Präzision

Dank der RTK-GNSS-Satellitennavigation bewegt sich der Yuka 2 Mini 800 mit zentimetergenauer Präzision – selbst in Gärten mit schwachem GPS-Signal. Keine externen Antennen, keine Begrenzungskabel – nur eine präzise, zuverlässige und intelligente Navigation.

Intelligente Kantenerkennung – Makellose Ränder

Der Yuka 2 Mini 800 erkennt Rasenkanten automatisch und mäht sie präzise und sauber – für ein gepflegtes und professionelles Ergebnis bis in den letzten Zentimeter.

Keine Begrenzungskabel – Schnelle und unkomplizierte Installation

Vergessen Sie vergrabene Bewässerungsschläuche und die Unannehmlichkeiten durch gebrochene Kabel. Der Yuka 2 Mini 800 funktioniert vollständig ohne Begrenzungskabel – die Installation erfolgt schnell und einfach über die App, ohne Grabarbeiten und ohne feste Infrastruktur.

App-Steuerung – Vollständige Kontrolle in Ihrer Hand

Steuern, planen und überwachen Sie Ihren Yuka 2 Mini 800 vollständig über die App – mit 2G/4G, Bluetooth und Wi-Fi für eine stabile und zuverlässige Verbindung jederzeit und überall. Mit 5 einstellbaren Startpunkten und einem integrierten Geofencing-System behalten Sie stets die vollständige Kontrolle über Ihren Mähroboter.

Technische Daten – Mammotion Yuka 2 Mini 800

Merkmal Details
Maximale Mähfläche 800 m²
Schnittbreite 19 cm
Schnitthöhe 20–60 mm (manuell einstellbar)
Maximale Steigung 45 %
Akku 4,5 Ah
Ladezeit Bis zu 115 Min.
Betriebszeit Bis zu 120 Min.
Navigation RTK-GNSS + KI-Dreifachkamera 3D
KI-Leistung 10 TOPS
Objekterkennung Über 300 Objekte
Konnektivität App, 2G/4G, Bluetooth, Wi-Fi
Startpunkte 5 einstellbar
Geofencing Ja
Alarm Ja
Frostschutz Ja
Schutzklasse IPX6
Gewicht 10,6 kg
Abmessungen 52 x 41 x 28 cm

Mammotion Yuka 2 Mini 800 im Vergleich – Die vollständige Produktlinie

Modell Fläche Navigation KI Konnektivität Preis
STIGA A 500 750 m² AGS + GPS Nein 4G kr 19.990,00
STIGA A 10v 1.000 m² KI-Kamera Ja Wi-Fi kr 17.990,00
Mammotion Yuka 2 Mini 800 800 m² RTK-GNSS + KI 3D 10 TOPS 2G/4G/BT/Wi-Fi Auf Anfrage
STIGA A 750 900 m² AGS + GPS Nein 4G kr 24.990,00
STIGA A 25v 2.500 m² KI-Kamera Ja Wi-Fi kr 30.990,00

Mammotion Yuka 2 Mini 800 vs. STIGA A 500 – Was ist der Unterschied?

Kriterium STIGA A 500 Mammotion Yuka 2 Mini 800
Maximale Fläche 750 m² 800 m²
Navigation AGS + GPS RTK-GNSS + KI-3D-Kamera
KI-Leistung Nein 10 TOPS
Objekterkennung Standard Über 300 Objekte
Kantenerkennung Standard Intelligent und automatisch
Steigung Standard 45 %
Schutzklasse Standard IPX6
Konnektivität 4G 2G/4G/BT/Wi-Fi
Preis kr 19.990,00 Auf Anfrage

Der Mammotion Yuka 2 Mini 800 bietet eine überlegene KI-basierte Navigation mit RTK-GNSS-Präzision, einer KI-Dreifachkamera mit 3D-Vision und einer Erkennung von über 300 Objekten – für eine präzisere, sicherere und intelligentere Rasenpflege als klassische GPS-basierte Mähroboter.

Mammotion Yuka 2 Mini 800 – Die neue Generation der intelligenten kabellosen Rasenpflege

Der Mammotion Yuka 2 Mini 800 kabellose Mähroboter vereint eine KI-Dreifachkamera mit 3D-Bildverarbeitung, 10 TOPS KI-Leistung, eine RTK-GNSS-Navigation mit zentimetergenauer Präzision, die Erkennung von über 300 Objekten, eine intelligente Kantenerkennung, eine Steigfähigkeit von 45 %, einen IPX6-Schutz und eine vollständige App-Steuerung über 2G/4G, Bluetooth und Wi-Fi – für Gärten bis zu 800 m². Ohne Begrenzungskabel, ohne Grabarbeiten, ohne Kompromisse – nur ein präziser, automatischer und intelligenter Schnitt, jedes Mal.

Bestellen Sie den Mammotion Yuka 2 Mini 800 noch heute bei Dancover und geniessen Sie eine makellose Rasenfläche – intelligent navigiert, präzise gemäht und vollständig automatisch.

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Häufige Fragen

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Welche Schnittbreite ist die richtige für meinen Rasen?

Als Faustregel gilt: je größer und offener die Fläche, desto breiter die Schnittbreite. Bis 300 m² → 32–37 cm (kompakte Akku-/Elektromäher). Bis 500 m² → 38–42 cm. Bis 800 m² → 43–47 cm (Akku 36V+ oder Benziner). Ab 1.000 m² → 51–56 cm oder mehr (Benziner mit Radantrieb oder Aufsitzmäher). Eine 51-cm-Schnittbreite bewältigt fast 60 % mehr Fläche pro Bahn als ein 32-cm-Modell. In kleinen, verwinkelten Gärten ist ein schmaler Mäher jedoch oft schneller.

Stahlblech, Aluminium oder Kunststoff – welches Gehäuse ist das beste?

Kunststoff ist leicht und rostfrei. Stahlblech ist robust, aber korrosionsanfällig. Aluminium-Druckguss ist die Premium-Lösung: verwindungssteif, rostfrei und extrem langlebig.

Vor- und Nachteile eines Benzin-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Leistung (auch bei hohem, feuchtem Gras), unbegrenzte Reichweite ohne Kabel oder Ladepausen (ideal ab ca. 800 m²), robust und langlebig, schnelles Auftanken in Sekunden. Nachteile: regelmäßige Wartung nötig (Öl, Zündkerze, Luftfilter), lauter und mit Abgasen, schwerer und weniger wendig, laufende Kraftstoffkosten. Empfehlung: über 1.000 m² oder unregelmäßiges Mähen → Benziner bleibt die beste Wahl.

Vor- und Nachteile eines Elektro-Rasenmähers?

Vorteile: sehr leicht und wendig, wartungsfrei (kein Öl, keine Zündkerze), günstig in Anschaffung und Betrieb, leise und emissionsfrei, kompakt zu verstauen. Nachteile: Kabelhandling nötig, durch Kabellänge begrenzte Reichweite, Steckdose erforderlich, bei sehr hohem/feuchtem Gras schneller am Limit. Empfehlung: bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für hindernisfreie Flächen bis ca. 500 m².

Vor- und Nachteile eines Akku-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Freiheit ohne Kabel, sehr leise (oft 75–85 dB), leicht und wendig, sauber (keine Abgase), wartungsarm, ein Akku oft für mehrere Geräte derselben Marke nutzbar. Nachteile: begrenzte Laufzeit je nach Akku, höhere Anschaffungskosten, Ladezeit ohne Ersatzakku, bei extremem Bewuchs etwas früher am Limit. Empfehlung: für moderne Gärten bis ca. 600 m² heute Standard. Auf die Akkukapazität (Amperestunden) achten – je höher, desto länger die Laufzeit.

Gibt es heute noch manuelle Spindelmäher?

Ja, beliebter denn je. Der Spindelmäher schneidet das Gras wie eine Schere statt es zu häckseln – das Ergebnis ist ein besonders sauberer Schnitt und sattgrüner Rasen. Vorteile: völlige Unabhängigkeit (kein Benzin, Kabel oder Akku), flüsterleise, ideal für Zierrasen mit sehr niedriger Schnitthöhe, umweltfreundlich und langlebig. Nachteile: erfordert regelmäßiges Mähen (1–2× pro Woche), körperlicher Einsatz nötig, empfindlich gegen Steine und Äste. Ideal für ebene Flächen bis ca. 150–200 m².

Was sind Luftkissenmäher und wofür eignen sie sich?

Ein Luftkissenmäher schwebt auf einem dünnen Luftpolster knapp über dem Boden, statt auf Rädern zu rollen. Vorteile: extreme Wendigkeit in alle Richtungen, ideal für steile Hänge und Böschungen, keine Radspuren, sehr leicht und platzsparend. Nachteile: meist kein Fangkorb (das Gras wird gemulcht), Schnitthöhenverstellung etwas umständlicher, auf trockenem Boden mehr Staubaufwirbelung. Ideal für Hanglagen und verwinkelte Gärten; für flache, rechteckige Flächen ist ein klassischer Radmäher besser.

Vor- und Nachteile eines Mähroboters?

Vorteile: enorme Zeitersparnis (mäht autonom), perfektes Rasenbild durch tägliches Mulchen, flüsterleise, Smart-Home-Integration mit App und GPS. Nachteile: höhere Anschaffungskosten, ggf. einmalige Verlegung eines Begrenzungskabels (bei modernen RTK-Modellen nicht nötig), nicht für jedes Gelände geeignet, Mähzeiten zum Schutz von Wildtieren wie Igeln einschränken.

Wie oft muss ich das Messer schärfen?

Für Privatnutzer reicht in der Regel einmal pro Saison – am besten im Rahmen der Winterwartung. Nach etwa 20–25 Betriebsstunden verliert ein Messer spürbar an Schärfe. Ausgefranste oder gräulich werdende Halmspitzen sind ein Zeichen zum Nachschärfen. Steine, Äste und Sand (z. B. von Maulwurfshügeln) stumpfen das Messer schneller ab. Wichtig: Nach dem Schärfen muss das Messer ausgewuchtet werden, sonst entstehen Vibrationen, die Motor und Lager beschädigen können. Bei tiefen Kerben das Messer komplett ersetzen.

Wie überwintere ich meinen Rasenmäher richtig?

Alle Modelle: Schnittreste vom Gehäuse entfernen (trockenes Gras zieht Feuchtigkeit und verursacht Rost). Benziner niemals seitlich kippen, sondern nach hinten (Zündkerze oben). Benzinmäher: Tank leeren oder Kraftstoffstabilisator verwenden, Ölstand prüfen, Zündkerze herausdrehen und einen Tropfen Motoröl einfüllen. Akku-Mäher: Akku nie in der Maschine oder kalten Garage lagern – ideal trocken und frostfrei bei 10–20 °C, Ladezustand 40–60 %. Mähroboter: Ladestation kann draußen bleiben, den Roboter gereinigt im Innenraum überwintern. Messer prüfen und schärfen, bewegliche Teile mit Silikonspray pflegen.

Mulchmäher: Warum auf den Fangkorb verzichten?

Beim Mulchen werden die Schnittreste sehr fein gehäckselt und direkt wieder auf dem Rasen verteilt. Vorteile: spart bis zu 40 % des jährlichen Düngerbedarfs, der Boden trocknet im Sommer langsamer aus (weniger gießen), bis zu 30 % Zeitersparnis ohne Entleeren des Fangkorbs. Der einzige Nachteil: Mulchen erfordert regelmäßiges Mähen – in der Hauptwachstumszeit etwa wöchentlich. Pro Mähgang nicht mehr als 40 % der Halmhöhe schneiden, damit sich die Mulchschicht schnell zersetzt.