Mammotion Yuka 2 Mini 1000 – Mähroboter mit LiDAR 360°, KI-Kamera und RTK-GNSS für bis zu 1.000 m²

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Voraussichtliche Liefertermine: Juil 10, 2026 – Juil 15, 2026

Der Mammotion Yuka 2 Mini 1000 ist der kabellose Mähroboter mit der vollständigsten und zuverlässigsten Wahrnehmung seiner Klasse – entwickelt für Gärten bis zu 1.000 m², die höchste Präzision, absolute Zuverlässigkeit und eine intelligente Navigation ohne Begrenzungskabel erfordern. Mit seinem LiDAR 360°-System, seiner KI-Kamera mit 3D-Vision, einer KI-Leistung von 10 TOPS, einem leistungsstarken 6,1 Ah Akku und der Erkennung von über 300 Objekten baut der Yuka 2 Mini 1000 eine kontinuierlich aktualisierte 3D-Karte seines gesamten Umfelds – unabhängig von den Lichtverhältnissen, dem GPS-Signal oder der Komplexität des Geländes.

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Der Mammotion Yuka 2 Mini 1000 ist der kabellose Mähroboter mit der vollständigsten und zuverlässigsten Wahrnehmung seiner Klasse – entwickelt für Gärten bis zu 1.000 m², die höchste Präzision, absolute Zuverlässigkeit und eine intelligente Navigation ohne Begrenzungskabel erfordern. Mit seinem LiDAR 360°-System, seiner KI-Kamera mit 3D-Vision, einer KI-Leistung von 10 TOPS, einem leistungsstarken 6,1 Ah Akku und der Erkennung von über 300 Objekten baut der Yuka 2 Mini 1000 eine kontinuierlich aktualisierte 3D-Karte seines gesamten Umfelds – unabhängig von den Lichtverhältnissen, dem GPS-Signal oder der Komplexität des Geländes.

Kein vergrabenes Begrenzungskabel, keine Abhängigkeit von GPS-Signalstärke, keine blinden Winkel – nur eine vollständige, präzise und intelligente Rundumsicht, jederzeit.

Warum den Mammotion Yuka 2 Mini 1000 wählen?

LiDAR 360° – Vollständige Rundumsicht in Echtzeit

Das Herzstück des Yuka 2 Mini 1000 ist sein LiDAR 360°-System mit 10 TOPS KI-Chip. Durch das Aussenden von Laserstrahlen in alle Richtungen baut der Roboter eine kontinuierlich aktualisierte 3D-Karte seines gesamten Umfelds auf – mit zentimetergenauer Präzision. Er navigiert sicher unter dichten Baumkronen, entlang hoher Mauern und durch enge Durchgänge, wo GPS-Signale oft schwach oder unzuverlässig sind.

KI-Kamera mit 3D-Vision – Intelligente Wahrnehmung bei Tag und Nacht

In Kombination mit dem LiDAR 360° liefert die KI-Kamera mit 3D-Bildverarbeitung eine zusätzliche Wahrnehmungsschicht – für eine noch präzisere Hinderniserkennung, eine intelligente Kantenerkennung und ein sicheres und zuverlässiges Mähen, selbst in komplexen Gartenumgebungen und bei schwierigen Lichtverhältnissen.

10 TOPS KI-Leistung – Über 300 Objekte erkannt

Mit einer KI-Rechenleistung von 10 TOPS erkennt der Yuka 2 Mini 1000 über 300 verschiedene Objekte – von Gartenmöbeln über Spielzeug bis hin zu Haustieren – und weicht ihnen automatisch und in Echtzeit aus. Eine intelligente, sichere und vollständig autonome Navigation, die keine Überraschungen kennt.

Intelligente Kantenerkennung – Makellose Ränder bis zum letzten Zentimeter

Der Yuka 2 Mini 1000 erkennt Rasenkanten automatisch und mäht sie präzise und sauber – für ein gepflegtes, gleichmässiges und professionelles Ergebnis bis in den letzten Winkel Ihres Gartens.

Keine Begrenzungskabel – Schnelle und unkomplizierte Installation

Vergessen Sie vergrabene Begrenzungskabel und die Unannehmlichkeiten durch gebrochene Drähte. Der Yuka 2 Mini 1000 funktioniert vollständig ohne Begrenzungskabel – die Installation erfolgt schnell und einfach über die App, ohne Grabarbeiten und ohne feste Infrastruktur.

Leistungsstarker 6,1 Ah Akku – Ausdauernde Autonomie

Der 6,1 Ah Akku des Yuka 2 Mini 1000 garantiert eine ausdauernde Betriebszeit für eine vollständige und gründliche Abdeckung der gesamten Mähfläche bis zu 1.000 m² – mit bis zu 10 einstellbaren Startpunkten für eine optimale Abdeckung aller Gartenbereiche.

GPS-Diebstahlschutz – Vollständige Sicherheit

Der Yuka 2 Mini 1000 ist mit einem integrierten GPS-Diebstahlschutz ausgestattet – für eine vollständige Sicherheit und eine sofortige Ortung im Falle eines Diebstahls. Zusätzlich bieten das integrierte Geofencing-System und die Alarmfunktion einen umfassenden Schutz.

App-Steuerung – Vollständige Kontrolle in Ihrer Hand

Steuern, planen und überwachen Sie Ihren Yuka 2 Mini 1000 vollständig über die App – mit 2G/4G, Bluetooth und Wi-Fi für eine stabile und zuverlässige Verbindung jederzeit und überall.

Technische Daten – Mammotion Yuka 2 Mini 1000

Merkmal Details
Maximale Mähfläche 1.000 m²
Schnittbreite 19 cm
Schnitthöhe 20–60 mm (manuell einstellbar)
Maximale Steigung 45 %
Akku 6,1 Ah
Navigation LiDAR 360° + KI-Kamera 3D + RTK-GNSS
KI-Leistung 10 TOPS
Objekterkennung Über 300 Objekte
Startpunkte 10 einstellbar
Konnektivität App, 2G/4G, Bluetooth, Wi-Fi
Geofencing Ja
Alarm Ja
GPS-Diebstahlschutz Ja
Regenschutz Ja
Frostschutz Ja
Schutzklasse Mähroboter IPX6
Schutzklasse Ladestation IPX6
Schutzklasse Netzteil IPX6

Mammotion Yuka 2 Mini 1000 vs. Yuka 2 Mini 800 – Was ist der Unterschied?

Kriterium Yuka 2 Mini 800 Yuka 2 Mini 1000
Maximale Fläche 800 m² 1.000 m²
Navigation RTK-GNSS + KI-3D-Kamera LiDAR 360° + KI-3D-Kamera + RTK-GNSS
LiDAR 360° Nein Ja
KI-Leistung 10 TOPS 10 TOPS
Akku 4,5 Ah 6,1 Ah
Startpunkte 5 10
GPS-Diebstahlschutz Nein Ja
Regenschutz Standard Ja
Schutzklasse Ladestation Standard IPX6
Preis kr 12.990,00 Auf Anfrage

Die Mammotion Yuka 2 Mini 1000 bietet gegenüber der Yuka 2 Mini 800 eine vollständigere und zuverlässigere Navigation dank des LiDAR 360°-Systems, einen leistungsstärkeren 6,1 Ah Akku, doppelt so viele Startpunkte, einen integrierten GPS-Diebstahlschutz und einen umfassenderen IPX6-Schutz für alle Komponenten – für eine überlegene Leistung in anspruchsvolleren Gärten bis zu 1.000 m².

Mammotion Yuka 2 Mini 1000 – Die vollständigste 360°-Vision für Ihren Garten

Der Mammotion Yuka 2 Mini 1000 kabellose Mähroboter vereint ein LiDAR 360°-System, eine KI-Kamera mit 3D-Bildverarbeitung, 10 TOPS KI-Leistung, die Erkennung von über 300 Objekten, eine intelligente Kantenerkennung, einen leistungsstarken 6,1 Ah Akku, bis zu 10 einstellbare Startpunkte, einen integrierten GPS-Diebstahlschutz, eine Steigfähigkeit von 45 %, einen vollständigen IPX6-Schutz für alle Komponenten und eine vollständige App-Steuerung über 2G/4G, Bluetooth und Wi-Fi – für Gärten bis zu 1.000 m². Ohne Begrenzungskabel, ohne GPS-Abhängigkeit, ohne blinde Winkel – nur eine vollständige, präzise und intelligente Rundumsicht, jederzeit und überall.

Bestellen Sie die Mammotion Yuka 2 Mini 1000 noch heute bei Dancover und geniessen Sie eine makellose Rasenfläche – vollständig gesehen, präzise navigiert und intelligent gemäht.

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Häufige Fragen

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Welche Schnittbreite ist die richtige für meinen Rasen?

Als Faustregel gilt: je größer und offener die Fläche, desto breiter die Schnittbreite. Bis 300 m² → 32–37 cm (kompakte Akku-/Elektromäher). Bis 500 m² → 38–42 cm. Bis 800 m² → 43–47 cm (Akku 36V+ oder Benziner). Ab 1.000 m² → 51–56 cm oder mehr (Benziner mit Radantrieb oder Aufsitzmäher). Eine 51-cm-Schnittbreite bewältigt fast 60 % mehr Fläche pro Bahn als ein 32-cm-Modell. In kleinen, verwinkelten Gärten ist ein schmaler Mäher jedoch oft schneller.

Stahlblech, Aluminium oder Kunststoff – welches Gehäuse ist das beste?

Kunststoff ist leicht und rostfrei. Stahlblech ist robust, aber korrosionsanfällig. Aluminium-Druckguss ist die Premium-Lösung: verwindungssteif, rostfrei und extrem langlebig.

Vor- und Nachteile eines Benzin-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Leistung (auch bei hohem, feuchtem Gras), unbegrenzte Reichweite ohne Kabel oder Ladepausen (ideal ab ca. 800 m²), robust und langlebig, schnelles Auftanken in Sekunden. Nachteile: regelmäßige Wartung nötig (Öl, Zündkerze, Luftfilter), lauter und mit Abgasen, schwerer und weniger wendig, laufende Kraftstoffkosten. Empfehlung: über 1.000 m² oder unregelmäßiges Mähen → Benziner bleibt die beste Wahl.

Vor- und Nachteile eines Elektro-Rasenmähers?

Vorteile: sehr leicht und wendig, wartungsfrei (kein Öl, keine Zündkerze), günstig in Anschaffung und Betrieb, leise und emissionsfrei, kompakt zu verstauen. Nachteile: Kabelhandling nötig, durch Kabellänge begrenzte Reichweite, Steckdose erforderlich, bei sehr hohem/feuchtem Gras schneller am Limit. Empfehlung: bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für hindernisfreie Flächen bis ca. 500 m².

Vor- und Nachteile eines Akku-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Freiheit ohne Kabel, sehr leise (oft 75–85 dB), leicht und wendig, sauber (keine Abgase), wartungsarm, ein Akku oft für mehrere Geräte derselben Marke nutzbar. Nachteile: begrenzte Laufzeit je nach Akku, höhere Anschaffungskosten, Ladezeit ohne Ersatzakku, bei extremem Bewuchs etwas früher am Limit. Empfehlung: für moderne Gärten bis ca. 600 m² heute Standard. Auf die Akkukapazität (Amperestunden) achten – je höher, desto länger die Laufzeit.

Gibt es heute noch manuelle Spindelmäher?

Ja, beliebter denn je. Der Spindelmäher schneidet das Gras wie eine Schere statt es zu häckseln – das Ergebnis ist ein besonders sauberer Schnitt und sattgrüner Rasen. Vorteile: völlige Unabhängigkeit (kein Benzin, Kabel oder Akku), flüsterleise, ideal für Zierrasen mit sehr niedriger Schnitthöhe, umweltfreundlich und langlebig. Nachteile: erfordert regelmäßiges Mähen (1–2× pro Woche), körperlicher Einsatz nötig, empfindlich gegen Steine und Äste. Ideal für ebene Flächen bis ca. 150–200 m².

Was sind Luftkissenmäher und wofür eignen sie sich?

Ein Luftkissenmäher schwebt auf einem dünnen Luftpolster knapp über dem Boden, statt auf Rädern zu rollen. Vorteile: extreme Wendigkeit in alle Richtungen, ideal für steile Hänge und Böschungen, keine Radspuren, sehr leicht und platzsparend. Nachteile: meist kein Fangkorb (das Gras wird gemulcht), Schnitthöhenverstellung etwas umständlicher, auf trockenem Boden mehr Staubaufwirbelung. Ideal für Hanglagen und verwinkelte Gärten; für flache, rechteckige Flächen ist ein klassischer Radmäher besser.

Vor- und Nachteile eines Mähroboters?

Vorteile: enorme Zeitersparnis (mäht autonom), perfektes Rasenbild durch tägliches Mulchen, flüsterleise, Smart-Home-Integration mit App und GPS. Nachteile: höhere Anschaffungskosten, ggf. einmalige Verlegung eines Begrenzungskabels (bei modernen RTK-Modellen nicht nötig), nicht für jedes Gelände geeignet, Mähzeiten zum Schutz von Wildtieren wie Igeln einschränken.

Wie oft muss ich das Messer schärfen?

Für Privatnutzer reicht in der Regel einmal pro Saison – am besten im Rahmen der Winterwartung. Nach etwa 20–25 Betriebsstunden verliert ein Messer spürbar an Schärfe. Ausgefranste oder gräulich werdende Halmspitzen sind ein Zeichen zum Nachschärfen. Steine, Äste und Sand (z. B. von Maulwurfshügeln) stumpfen das Messer schneller ab. Wichtig: Nach dem Schärfen muss das Messer ausgewuchtet werden, sonst entstehen Vibrationen, die Motor und Lager beschädigen können. Bei tiefen Kerben das Messer komplett ersetzen.

Wie überwintere ich meinen Rasenmäher richtig?

Alle Modelle: Schnittreste vom Gehäuse entfernen (trockenes Gras zieht Feuchtigkeit und verursacht Rost). Benziner niemals seitlich kippen, sondern nach hinten (Zündkerze oben). Benzinmäher: Tank leeren oder Kraftstoffstabilisator verwenden, Ölstand prüfen, Zündkerze herausdrehen und einen Tropfen Motoröl einfüllen. Akku-Mäher: Akku nie in der Maschine oder kalten Garage lagern – ideal trocken und frostfrei bei 10–20 °C, Ladezustand 40–60 %. Mähroboter: Ladestation kann draußen bleiben, den Roboter gereinigt im Innenraum überwintern. Messer prüfen und schärfen, bewegliche Teile mit Silikonspray pflegen.

Mulchmäher: Warum auf den Fangkorb verzichten?

Beim Mulchen werden die Schnittreste sehr fein gehäckselt und direkt wieder auf dem Rasen verteilt. Vorteile: spart bis zu 40 % des jährlichen Düngerbedarfs, der Boden trocknet im Sommer langsamer aus (weniger gießen), bis zu 30 % Zeitersparnis ohne Entleeren des Fangkorbs. Der einzige Nachteil: Mulchen erfordert regelmäßiges Mähen – in der Hauptwachstumszeit etwa wöchentlich. Pro Mähgang nicht mehr als 40 % der Halmhöhe schneiden, damit sich die Mulchschicht schnell zersetzt.