Der Mähroboter Roborock RockMow Z115 ist die ideale Lösung für Grundstücksbesitzer mit Rasenflächen bis zu 1 500 m.
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Der Mähroboter Roborock RockMow Z115 ist die ideale Lösung für Grundstücksbesitzer mit Rasenflächen bis zu 1 500 m. ²Dank der kombinierten RTK- und VSLAM-Navigationstechnologie kartografiert und mäht er Ihren Garten mit hoher Präzision, ganz ohne Begrenzungskabel. Virtuelle Grenzen und gesperrte Zonen lassen sich bequem über die Roborock-App einrichten, sodass Ihre Rasenpflege vollständig automatisiert abläuft. Mit Bluetooth, WLAN und 4G behalten Sie die volle Kontrolle über Ihren Roboter, jederzeit und von überall. Bei einem Geräuschpegel von nur 61 dB arbeitet der Z115 besonders leise und angenehm im Alltag.
Warum den Roborock RockMow Z115 Wählen
Der RockMow Z115 verfügt über einen Allradantrieb mit dynamischer Traktionskontrolle, der es ihm ermöglicht, Steigungen bis zu 80 % und unebene Oberflächen zuverlässig zu bewältigen. Die schwimmende Mäheinheit passt sich dem Untergrund an und liefert bei jedem Einsatz einen gleichmäßigen und präzisen Schnitt. Die KI-gestützte Navigation sorgt für eine systematische und lückenlose Abdeckung der gesamten Rasenfläche. Schnitthöhe und Mähdauer lassen sich direkt über die App zwischen 20 und 70 mm individuell einstellen. Die integrierte PreciEdge-Funktion garantiert eine optimale Schnittgenauigkeit entlang aller Kanten und Bordüren.
| Merkmal | Details |
|---|---|
| Maximale Rasenfläche | 1 500 m² |
| Schnittbreite | 24 cm |
| Einstellbare Schnitthöhe | 20 bis 70 mm |
| Maximale Steigung | 80 % |
| Mähleistung | 140 m²/h – bis zu 3 360 m² pro 24 Stunden |
| Mähzeit pro Ladung | 80 Minuten |
| Ladezeit | 65 Minuten |
| Akkukapazität | 6,0 Ah – Li-Ion 21,6 V |
| Geräuschpegel | 61 dB |
| Schutzklasse | IPX6 |
| Navigation | RTK + VSLAM ohne Begrenzungskabel |
| Konnektivität | WLAN, Bluetooth, 4G (GSM-Modul inklusive) |
| App | Roborock – Android und iOS |
| Verwaltbare Zonen | Bis zu 15 Zonen |
| Klingentyp | 6 Ausdauerklingen |
| Motor | Bürstenloser Leisemotor |
| Automatisches Laden | Ja |
| Abmessungen | 29,4 x 47,5 x 66,0 cm (L x B x H) |
| Gewicht | 20,5 kg |
| Spannung | 21,6 V |
| Kabellänge Ladestation | 10 m |
| Schnittmuster | S-Bahn-Muster |
| Diebstahlschutz | Ja |
| Display | LED-Hintergrundbeleuchtung, Schwarz-Weiß |
| Abonnement erforderlich | Nein |
| PreciEdge Kantenmäher | Inklusive |
| Inhalt | Menge |
|---|---|
| Mähroboter RockMow Z115 | 1 |
| Ladeturm | 1 |
| Ladeplatte | 1 |
| Batterieladegerät | 1 |
| Verlängerungskabel für Ladegerät | 1 |
| RTK-Verlängerungskabel | 1 |
| GNSS-Antenne | 1 |
| Schrauben für Ladestation | 6 |
| Schraubensatz | 1 |
| Befestigungsstäbe | 2 |
| Dreiecksdübel | 1 |
| Inbusschlüssel | 1 |
| Stecker für Verlängerungskabel | 10 |
| Kabelclips | 4 |
| Ersatzklingensätze | 9 |
Der Roborock RockMow Z115 wurde entwickelt, um die Rasenpflege dauerhaft zu vereinfachen. Seine IPX6-Zertifizierung gewährleistet eine zuverlässige Widerstandsfähigkeit gegen Regen und Feuchtigkeit, sodass der Roboter auch bei schlechtem Wetter problemlos einsatzbereit bleibt. Die automatische Rückkehr zur Ladestation, die flexible Zeitplanfunktion und die Verwaltung von bis zu 15 individuellen Zonen machen ihn zur perfekten Lösung für gepflegte Gärten. Ohne erforderliches Abonnement und mit integriertem 4G-Modul profitieren Sie von einer vollständigen Konnektivität ohne zusätzliche Kosten.
Bestellen Sie den Mähroboter Roborock RockMow Z115 jetzt bei Dancover und genießen Sie einen gepflegten Rasen, ganz automatisch und ohne Aufwand.
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Als Faustregel gilt: je größer und offener die Fläche, desto breiter die Schnittbreite. Bis 300 m² → 32–37 cm (kompakte Akku-/Elektromäher). Bis 500 m² → 38–42 cm. Bis 800 m² → 43–47 cm (Akku 36V+ oder Benziner). Ab 1.000 m² → 51–56 cm oder mehr (Benziner mit Radantrieb oder Aufsitzmäher). Eine 51-cm-Schnittbreite bewältigt fast 60 % mehr Fläche pro Bahn als ein 32-cm-Modell. In kleinen, verwinkelten Gärten ist ein schmaler Mäher jedoch oft schneller.
Kunststoff ist leicht und rostfrei. Stahlblech ist robust, aber korrosionsanfällig. Aluminium-Druckguss ist die Premium-Lösung: verwindungssteif, rostfrei und extrem langlebig.
Vorteile: maximale Leistung (auch bei hohem, feuchtem Gras), unbegrenzte Reichweite ohne Kabel oder Ladepausen (ideal ab ca. 800 m²), robust und langlebig, schnelles Auftanken in Sekunden. Nachteile: regelmäßige Wartung nötig (Öl, Zündkerze, Luftfilter), lauter und mit Abgasen, schwerer und weniger wendig, laufende Kraftstoffkosten. Empfehlung: über 1.000 m² oder unregelmäßiges Mähen → Benziner bleibt die beste Wahl.
Vorteile: sehr leicht und wendig, wartungsfrei (kein Öl, keine Zündkerze), günstig in Anschaffung und Betrieb, leise und emissionsfrei, kompakt zu verstauen. Nachteile: Kabelhandling nötig, durch Kabellänge begrenzte Reichweite, Steckdose erforderlich, bei sehr hohem/feuchtem Gras schneller am Limit. Empfehlung: bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für hindernisfreie Flächen bis ca. 500 m².
Vorteile: maximale Freiheit ohne Kabel, sehr leise (oft 75–85 dB), leicht und wendig, sauber (keine Abgase), wartungsarm, ein Akku oft für mehrere Geräte derselben Marke nutzbar. Nachteile: begrenzte Laufzeit je nach Akku, höhere Anschaffungskosten, Ladezeit ohne Ersatzakku, bei extremem Bewuchs etwas früher am Limit. Empfehlung: für moderne Gärten bis ca. 600 m² heute Standard. Auf die Akkukapazität (Amperestunden) achten – je höher, desto länger die Laufzeit.
Ja, beliebter denn je. Der Spindelmäher schneidet das Gras wie eine Schere statt es zu häckseln – das Ergebnis ist ein besonders sauberer Schnitt und sattgrüner Rasen. Vorteile: völlige Unabhängigkeit (kein Benzin, Kabel oder Akku), flüsterleise, ideal für Zierrasen mit sehr niedriger Schnitthöhe, umweltfreundlich und langlebig. Nachteile: erfordert regelmäßiges Mähen (1–2× pro Woche), körperlicher Einsatz nötig, empfindlich gegen Steine und Äste. Ideal für ebene Flächen bis ca. 150–200 m².
Ein Luftkissenmäher schwebt auf einem dünnen Luftpolster knapp über dem Boden, statt auf Rädern zu rollen. Vorteile: extreme Wendigkeit in alle Richtungen, ideal für steile Hänge und Böschungen, keine Radspuren, sehr leicht und platzsparend. Nachteile: meist kein Fangkorb (das Gras wird gemulcht), Schnitthöhenverstellung etwas umständlicher, auf trockenem Boden mehr Staubaufwirbelung. Ideal für Hanglagen und verwinkelte Gärten; für flache, rechteckige Flächen ist ein klassischer Radmäher besser.
Vorteile: enorme Zeitersparnis (mäht autonom), perfektes Rasenbild durch tägliches Mulchen, flüsterleise, Smart-Home-Integration mit App und GPS. Nachteile: höhere Anschaffungskosten, ggf. einmalige Verlegung eines Begrenzungskabels (bei modernen RTK-Modellen nicht nötig), nicht für jedes Gelände geeignet, Mähzeiten zum Schutz von Wildtieren wie Igeln einschränken.
Für Privatnutzer reicht in der Regel einmal pro Saison – am besten im Rahmen der Winterwartung. Nach etwa 20–25 Betriebsstunden verliert ein Messer spürbar an Schärfe. Ausgefranste oder gräulich werdende Halmspitzen sind ein Zeichen zum Nachschärfen. Steine, Äste und Sand (z. B. von Maulwurfshügeln) stumpfen das Messer schneller ab. Wichtig: Nach dem Schärfen muss das Messer ausgewuchtet werden, sonst entstehen Vibrationen, die Motor und Lager beschädigen können. Bei tiefen Kerben das Messer komplett ersetzen.
Alle Modelle: Schnittreste vom Gehäuse entfernen (trockenes Gras zieht Feuchtigkeit und verursacht Rost). Benziner niemals seitlich kippen, sondern nach hinten (Zündkerze oben). Benzinmäher: Tank leeren oder Kraftstoffstabilisator verwenden, Ölstand prüfen, Zündkerze herausdrehen und einen Tropfen Motoröl einfüllen. Akku-Mäher: Akku nie in der Maschine oder kalten Garage lagern – ideal trocken und frostfrei bei 10–20 °C, Ladezustand 40–60 %. Mähroboter: Ladestation kann draußen bleiben, den Roboter gereinigt im Innenraum überwintern. Messer prüfen und schärfen, bewegliche Teile mit Silikonspray pflegen.
Beim Mulchen werden die Schnittreste sehr fein gehäckselt und direkt wieder auf dem Rasen verteilt. Vorteile: spart bis zu 40 % des jährlichen Düngerbedarfs, der Boden trocknet im Sommer langsamer aus (weniger gießen), bis zu 30 % Zeitersparnis ohne Entleeren des Fangkorbs. Der einzige Nachteil: Mulchen erfordert regelmäßiges Mähen – in der Hauptwachstumszeit etwa wöchentlich. Pro Mähgang nicht mehr als 40 % der Halmhöhe schneiden, damit sich die Mulchschicht schnell zersetzt.
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