John Deere Z997R Zero-Turn Dieselmäher

24.789  inkl. MwSt.

Der Z997R wurde für Bediener entwickelt, die den ganzen Tag auf der Maschine sitzen:

  • ComfortGlide™ Sitz: Bewegt sich mit dem Fahrer, um Längsschwingungen und harte Stöße auf unebenem Gelände zu eliminieren.
  • Ergonomische Hebel: Alle wichtigen Funktionen wie die Schnitthöhenverstellung und die Messerzuschaltung (Zapfwelle) sind elektronisch in die Steuerhebel integriert.
  • Gusseiserner Stoßfänger: Schützt den Motorraum bei Kollisionen und dient gleichzeitig als Gegengewicht für bessere Stabilität an Hanglagen

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Die ultimative Maschine für höchste Flächenleistung — der John Deere Z997R ist ein professioneller Nullwendekreismäher (Zero-Turn), der kompromisslose Diesel-Power mit extremer Manövrierfähigkeit kombiniert.

Mit einem gewaltigen 37,4 PS (27,5 kW) Dieselmotor und einer beeindruckenden Fahrgeschwindigkeit von bis zu 18,5 km/h ist der Z997R darauf ausgelegt, riesige Areale in Rekordzeit zu pflegen. Dank der Zero-Turn-Technologie dreht sich die Maschine auf der Stelle, was das Umfahren von Hindernissen zum Kinderspiel macht. Ausgestattet mit den legendären 7-Iron™ PRO Mähwerken (wahlweise 152 cm oder 183 cm), liefert er selbst unter härtesten Bedingungen ein perfektes Schnittbild.

Produktvorteile

  • Brachiale Diesel-Leistung (37,4 PS) — 1642 ccm Hubraum für konstante Kraft.
  • Enorme Geschwindigkeit — Bis zu 18,5 km/h für maximale Zeitersparnis.
  • Zero-Turn-Maniövrierbarkeit — Wendigkeit auf der Stelle für effizientes Arbeiten.
  • Michelin® X® Tweel® Turf (Option) — Pannensichere, luftlose Reifen für sanftes Fahren ohne Stillstandszeiten.
  • 7-Iron™ PRO Mähwerke — Aus einem Stück Stahl gepresst für extreme Langlebigkeit.
  • ComfortGlide™ Federung — Ein Sitzsystem, das Stöße absorbiert und den Rücken schont.
  • Herausragende Robustheit — Stahlrahmen und Heckstoßstange aus Gusseisen.
  • Elektronische Bedienelemente — Intuitive Steuerung direkt an den Fahrhebeln.

Hauptmerkmale

  • Mähsystem — Seitenauswurf (Heckauswurf oder Mulch-Kit optional).
  • Schnittbreite — Massive 152 cm (60 Zoll) oder 183 cm (72 Zoll).
  • Antrieb — Hochleistungs-Hydrostat (Kanzaki®-Doppelpumpe).
  • Bereifung — Optionale Michelin Tweels eliminieren das Risiko von Reifenpannen.
  • Wartungsarm — Hochwertige Komponenten für lange Serviceintervalle.

Technische Daten

Eigenschaft Wert
Marke John Deere
Modell Z997R Zero-Turn
Motor Diesel, 1642 ccm
Leistung 27,5 kW (37,4 PS) bei 2800 U/min
Geschwindigkeit Vorwärts bis 18,5 km/h / Rückwärts 8 km/h
Schnittbreite 152 cm oder 183 cm
Mähdeck-Typ 7-Iron™ PRO
Getriebe Hydrostatisch (Kanzaki®)
Sitz ComfortGlide™ Premium-Sitz mit Federung
Kategorie Professionelle Nullwendekreismäher

Komfort & Effizienz für Profis

Der Z997R wurde für Bediener entwickelt, die den ganzen Tag auf der Maschine sitzen:

  • ComfortGlide™ Sitz: Bewegt sich mit dem Fahrer, um Längsschwingungen und harte Stöße auf unebenem Gelände zu eliminieren.
  • Ergonomische Hebel: Alle wichtigen Funktionen wie die Schnitthöhenverstellung und die Messerzuschaltung (Zapfwelle) sind elektronisch in die Steuerhebel integriert.
  • Gusseiserner Stoßfänger: Schützt den Motorraum bei Kollisionen und dient gleichzeitig als Gegengewicht für bessere Stabilität an Hanglagen.

Ideal für

  • Großflächen-Pflege (Parkanlagen, Golfplätze, Flughäfen).
  • Kommunale Betriebe und Dienstleister.
  • Anwender, die maximale Geschwindigkeit bei perfekter Schnittqualität suchen.
  • Gelände mit vielen Hindernissen, wo herkömmliche Traktoren zu unbeweglich sind.

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Häufige Fragen

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Welche Schnittbreite ist die richtige für meinen Rasen?

Als Faustregel gilt: je größer und offener die Fläche, desto breiter die Schnittbreite. Bis 300 m² → 32–37 cm (kompakte Akku-/Elektromäher). Bis 500 m² → 38–42 cm. Bis 800 m² → 43–47 cm (Akku 36V+ oder Benziner). Ab 1.000 m² → 51–56 cm oder mehr (Benziner mit Radantrieb oder Aufsitzmäher). Eine 51-cm-Schnittbreite bewältigt fast 60 % mehr Fläche pro Bahn als ein 32-cm-Modell. In kleinen, verwinkelten Gärten ist ein schmaler Mäher jedoch oft schneller.

Stahlblech, Aluminium oder Kunststoff – welches Gehäuse ist das beste?

Kunststoff ist leicht und rostfrei. Stahlblech ist robust, aber korrosionsanfällig. Aluminium-Druckguss ist die Premium-Lösung: verwindungssteif, rostfrei und extrem langlebig.

Vor- und Nachteile eines Benzin-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Leistung (auch bei hohem, feuchtem Gras), unbegrenzte Reichweite ohne Kabel oder Ladepausen (ideal ab ca. 800 m²), robust und langlebig, schnelles Auftanken in Sekunden. Nachteile: regelmäßige Wartung nötig (Öl, Zündkerze, Luftfilter), lauter und mit Abgasen, schwerer und weniger wendig, laufende Kraftstoffkosten. Empfehlung: über 1.000 m² oder unregelmäßiges Mähen → Benziner bleibt die beste Wahl.

Vor- und Nachteile eines Elektro-Rasenmähers?

Vorteile: sehr leicht und wendig, wartungsfrei (kein Öl, keine Zündkerze), günstig in Anschaffung und Betrieb, leise und emissionsfrei, kompakt zu verstauen. Nachteile: Kabelhandling nötig, durch Kabellänge begrenzte Reichweite, Steckdose erforderlich, bei sehr hohem/feuchtem Gras schneller am Limit. Empfehlung: bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für hindernisfreie Flächen bis ca. 500 m².

Vor- und Nachteile eines Akku-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Freiheit ohne Kabel, sehr leise (oft 75–85 dB), leicht und wendig, sauber (keine Abgase), wartungsarm, ein Akku oft für mehrere Geräte derselben Marke nutzbar. Nachteile: begrenzte Laufzeit je nach Akku, höhere Anschaffungskosten, Ladezeit ohne Ersatzakku, bei extremem Bewuchs etwas früher am Limit. Empfehlung: für moderne Gärten bis ca. 600 m² heute Standard. Auf die Akkukapazität (Amperestunden) achten – je höher, desto länger die Laufzeit.

Gibt es heute noch manuelle Spindelmäher?

Ja, beliebter denn je. Der Spindelmäher schneidet das Gras wie eine Schere statt es zu häckseln – das Ergebnis ist ein besonders sauberer Schnitt und sattgrüner Rasen. Vorteile: völlige Unabhängigkeit (kein Benzin, Kabel oder Akku), flüsterleise, ideal für Zierrasen mit sehr niedriger Schnitthöhe, umweltfreundlich und langlebig. Nachteile: erfordert regelmäßiges Mähen (1–2× pro Woche), körperlicher Einsatz nötig, empfindlich gegen Steine und Äste. Ideal für ebene Flächen bis ca. 150–200 m².

Was sind Luftkissenmäher und wofür eignen sie sich?

Ein Luftkissenmäher schwebt auf einem dünnen Luftpolster knapp über dem Boden, statt auf Rädern zu rollen. Vorteile: extreme Wendigkeit in alle Richtungen, ideal für steile Hänge und Böschungen, keine Radspuren, sehr leicht und platzsparend. Nachteile: meist kein Fangkorb (das Gras wird gemulcht), Schnitthöhenverstellung etwas umständlicher, auf trockenem Boden mehr Staubaufwirbelung. Ideal für Hanglagen und verwinkelte Gärten; für flache, rechteckige Flächen ist ein klassischer Radmäher besser.

Vor- und Nachteile eines Mähroboters?

Vorteile: enorme Zeitersparnis (mäht autonom), perfektes Rasenbild durch tägliches Mulchen, flüsterleise, Smart-Home-Integration mit App und GPS. Nachteile: höhere Anschaffungskosten, ggf. einmalige Verlegung eines Begrenzungskabels (bei modernen RTK-Modellen nicht nötig), nicht für jedes Gelände geeignet, Mähzeiten zum Schutz von Wildtieren wie Igeln einschränken.

Wie oft muss ich das Messer schärfen?

Für Privatnutzer reicht in der Regel einmal pro Saison – am besten im Rahmen der Winterwartung. Nach etwa 20–25 Betriebsstunden verliert ein Messer spürbar an Schärfe. Ausgefranste oder gräulich werdende Halmspitzen sind ein Zeichen zum Nachschärfen. Steine, Äste und Sand (z. B. von Maulwurfshügeln) stumpfen das Messer schneller ab. Wichtig: Nach dem Schärfen muss das Messer ausgewuchtet werden, sonst entstehen Vibrationen, die Motor und Lager beschädigen können. Bei tiefen Kerben das Messer komplett ersetzen.

Wie überwintere ich meinen Rasenmäher richtig?

Alle Modelle: Schnittreste vom Gehäuse entfernen (trockenes Gras zieht Feuchtigkeit und verursacht Rost). Benziner niemals seitlich kippen, sondern nach hinten (Zündkerze oben). Benzinmäher: Tank leeren oder Kraftstoffstabilisator verwenden, Ölstand prüfen, Zündkerze herausdrehen und einen Tropfen Motoröl einfüllen. Akku-Mäher: Akku nie in der Maschine oder kalten Garage lagern – ideal trocken und frostfrei bei 10–20 °C, Ladezustand 40–60 %. Mähroboter: Ladestation kann draußen bleiben, den Roboter gereinigt im Innenraum überwintern. Messer prüfen und schärfen, bewegliche Teile mit Silikonspray pflegen.

Mulchmäher: Warum auf den Fangkorb verzichten?

Beim Mulchen werden die Schnittreste sehr fein gehäckselt und direkt wieder auf dem Rasen verteilt. Vorteile: spart bis zu 40 % des jährlichen Düngerbedarfs, der Boden trocknet im Sommer langsamer aus (weniger gießen), bis zu 30 % Zeitersparnis ohne Entleeren des Fangkorbs. Der einzige Nachteil: Mulchen erfordert regelmäßiges Mähen – in der Hauptwachstumszeit etwa wöchentlich. Pro Mähgang nicht mehr als 40 % der Halmhöhe schneiden, damit sich die Mulchschicht schnell zersetzt.

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