John Deere Z545R Zero-Turn 122cm B&S EFI 15,3kW 14,5km/h | Dancover

Le prix initial était : 10.610 €.Le prix actuel est : 6.897 €.
Voraussichtliche Liefertermine: Juil 10, 2026 – Juil 15, 2026

Die Z545R Premium Zero-Turn-Aufsitzmäher ist konzipiert, um eine ultimative Mäh-Erfahrung mit einer Kombination aus Leistung, Performance und Komfort zu bieten. Ideal für Besitzer grosser Privatrasenflächen vereint diese Aufsitzmäher Bedienfreundlichkeit, aussergewöhnliche Manövrierfähigkeit und robuste Konstruktion.

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John Deere Z545R Premium Zero-Turn-Aufsitzmäher mit Hochleistungs-Mähdeck 122 cm (48″), Briggs & Stratton V-Twin Bicylinder Motor 726 cm³ mit 15,3 kW (20,5 PS) bei 3 250 U/min mit elektronischer Kraftstoffeinspritzung (EFI), hydrostatischer Transmission, Servolenkung, elektromagnetischer Messerkupplung, Premium-Sitz mit hoher Rückenlehne und isolierter Bediener-Plattform — Premium Zero-Turn-Aufsitzmäher konzipiert für die ultimative Mäh-Erfahrung mit perfekter Kombination aus Leistung, Performance und Komfort für grosse Privatrasenflächen der legendären amerikanischen Premium-Marke John Deere.

  • Briggs & Stratton V-Twin Bicylinder Motor — 726 cm³ — 15,3 kW (20,5 PS) bei 3 250 U/min
  • Elektronische Kraftstoffeinspritzung (EFI) für optimale Effizienz
  • Hochleistungs-Mähdeck 122 cm (48″)
  • Null-Wenderadius für hervorragende Manövrierfähigkeit
  • Mäh-Geschwindigkeit bis 14,5 km/h
  • Hydrostatische Transmission
  • Servolenkung in Serie
  • Elektromagnetische Messerkupplung
  • Schnitthöhe 25 bis 102 mm
  • 2 Messer
  • Premium-Sitz mit hoher Rückenlehne
  • Isolierte Bediener-Plattform zur Vibrationsreduzierung
  • Elektronische Gas-Steuerung
  • Grosszügiger Stauraum
  • Robustes Gewicht 309 kg
  • Seitlicher Auswurf + Mulching- und Sammel-Kits als Option

Die Z545R Premium Zero-Turn-Aufsitzmäher ist konzipiert, um eine ultimative Mäh-Erfahrung mit einer Kombination aus Leistung, Performance und Komfort zu bieten. Ideal für Besitzer grosser Privatrasenflächen vereint diese Aufsitzmäher Bedienfreundlichkeit, aussergewöhnliche Manövrierfähigkeit und robuste Konstruktion.

Technische Daten — Produkteigenschaften

Eigenschaft Wert
Energie Thermisch (Benzin)
Motor Briggs & Stratton V-Twin Bicylinder mit EFI
Hubraum 726 cm³
Leistung 15,3 kW (20,5 PS) bei 3 250 U/min
Zylinderzahl 2
Transmission Hydrostatisch
Servolenkung Ja
Schnitthöhe 25 bis 102 mm
Messerzahl 2
Messerkupplung Elektromagnetisch
Gewicht 309 kg
Schnittbreite 122 cm (48 in) Hochleistungs-Mähdeck
Mäh-Geschwindigkeit bis 14,5 km/h
Auswurf Seitlich (Mulching/Sammeln als Option)
Empfohlene Rasenfläche 8 000 m² und mehr
Rasenfläche 5 000 bis 10 000 m²
Aufsitzmäher-Typ Zero-Turn

Hauptmerkmale

  • Bedienfreundlich mit intuitiven Bedienelementen und elektronischer Gas-Steuerungs-Technologie
  • Hochmanövrierfähig dank Null-Wenderadius-Design und hoher Mäh-Geschwindigkeit bis 14,5 km/h
  • Robuste Premium-Konstruktion auf solidem Chassis für maximale Langlebigkeit
  • Hochleistungs-Mähdeck 122 cm für effiziente Bewältigung grosser Grasmengen
  • Einfache Konvertierung zwischen Mulching, Sammeln und seitlichem Auswurf mit optionalen Kits
  • Briggs & Stratton V-Twin Premium-Motor mit EFI für aussergewöhnliche Leistung und Kraftstoffeffizienz
  • Elektronische Gas-Steuerungs-Technologie für präzise Anpassung an wechselnde Mäh-Bedingungen
  • Premium-Sitz mit hoher Rückenlehne für maximalen ergonomischen Komfort
  • Isolierte Bediener-Plattform für vibrationsarme, komfortable Fahrt
  • Grosszügiger Stauraum mit zahlreichen Fächern für Werkzeug und Zubehör
  • Servolenkung in Serie für müheloses Lenken

Anwendungsbereiche

  • Grosse Privatrasenflächen ab 8 000 m²
  • Anspruchsvolle Privatkunden mit Wunsch nach maximalem Komfort
  • Anwesen und Hofbereiche
  • Park- und Grünflächen
  • Profi-Landschaftspflege
  • Hotel- und Resort-Anlagen
  • Liebhaber der legendären John Deere Premium-Marke

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Häufige Fragen

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Welche Schnittbreite ist die richtige für meinen Rasen?

Als Faustregel gilt: je größer und offener die Fläche, desto breiter die Schnittbreite. Bis 300 m² → 32–37 cm (kompakte Akku-/Elektromäher). Bis 500 m² → 38–42 cm. Bis 800 m² → 43–47 cm (Akku 36V+ oder Benziner). Ab 1.000 m² → 51–56 cm oder mehr (Benziner mit Radantrieb oder Aufsitzmäher). Eine 51-cm-Schnittbreite bewältigt fast 60 % mehr Fläche pro Bahn als ein 32-cm-Modell. In kleinen, verwinkelten Gärten ist ein schmaler Mäher jedoch oft schneller.

Stahlblech, Aluminium oder Kunststoff – welches Gehäuse ist das beste?

Kunststoff ist leicht und rostfrei. Stahlblech ist robust, aber korrosionsanfällig. Aluminium-Druckguss ist die Premium-Lösung: verwindungssteif, rostfrei und extrem langlebig.

Vor- und Nachteile eines Benzin-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Leistung (auch bei hohem, feuchtem Gras), unbegrenzte Reichweite ohne Kabel oder Ladepausen (ideal ab ca. 800 m²), robust und langlebig, schnelles Auftanken in Sekunden. Nachteile: regelmäßige Wartung nötig (Öl, Zündkerze, Luftfilter), lauter und mit Abgasen, schwerer und weniger wendig, laufende Kraftstoffkosten. Empfehlung: über 1.000 m² oder unregelmäßiges Mähen → Benziner bleibt die beste Wahl.

Vor- und Nachteile eines Elektro-Rasenmähers?

Vorteile: sehr leicht und wendig, wartungsfrei (kein Öl, keine Zündkerze), günstig in Anschaffung und Betrieb, leise und emissionsfrei, kompakt zu verstauen. Nachteile: Kabelhandling nötig, durch Kabellänge begrenzte Reichweite, Steckdose erforderlich, bei sehr hohem/feuchtem Gras schneller am Limit. Empfehlung: bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für hindernisfreie Flächen bis ca. 500 m².

Vor- und Nachteile eines Akku-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Freiheit ohne Kabel, sehr leise (oft 75–85 dB), leicht und wendig, sauber (keine Abgase), wartungsarm, ein Akku oft für mehrere Geräte derselben Marke nutzbar. Nachteile: begrenzte Laufzeit je nach Akku, höhere Anschaffungskosten, Ladezeit ohne Ersatzakku, bei extremem Bewuchs etwas früher am Limit. Empfehlung: für moderne Gärten bis ca. 600 m² heute Standard. Auf die Akkukapazität (Amperestunden) achten – je höher, desto länger die Laufzeit.

Gibt es heute noch manuelle Spindelmäher?

Ja, beliebter denn je. Der Spindelmäher schneidet das Gras wie eine Schere statt es zu häckseln – das Ergebnis ist ein besonders sauberer Schnitt und sattgrüner Rasen. Vorteile: völlige Unabhängigkeit (kein Benzin, Kabel oder Akku), flüsterleise, ideal für Zierrasen mit sehr niedriger Schnitthöhe, umweltfreundlich und langlebig. Nachteile: erfordert regelmäßiges Mähen (1–2× pro Woche), körperlicher Einsatz nötig, empfindlich gegen Steine und Äste. Ideal für ebene Flächen bis ca. 150–200 m².

Was sind Luftkissenmäher und wofür eignen sie sich?

Ein Luftkissenmäher schwebt auf einem dünnen Luftpolster knapp über dem Boden, statt auf Rädern zu rollen. Vorteile: extreme Wendigkeit in alle Richtungen, ideal für steile Hänge und Böschungen, keine Radspuren, sehr leicht und platzsparend. Nachteile: meist kein Fangkorb (das Gras wird gemulcht), Schnitthöhenverstellung etwas umständlicher, auf trockenem Boden mehr Staubaufwirbelung. Ideal für Hanglagen und verwinkelte Gärten; für flache, rechteckige Flächen ist ein klassischer Radmäher besser.

Vor- und Nachteile eines Mähroboters?

Vorteile: enorme Zeitersparnis (mäht autonom), perfektes Rasenbild durch tägliches Mulchen, flüsterleise, Smart-Home-Integration mit App und GPS. Nachteile: höhere Anschaffungskosten, ggf. einmalige Verlegung eines Begrenzungskabels (bei modernen RTK-Modellen nicht nötig), nicht für jedes Gelände geeignet, Mähzeiten zum Schutz von Wildtieren wie Igeln einschränken.

Wie oft muss ich das Messer schärfen?

Für Privatnutzer reicht in der Regel einmal pro Saison – am besten im Rahmen der Winterwartung. Nach etwa 20–25 Betriebsstunden verliert ein Messer spürbar an Schärfe. Ausgefranste oder gräulich werdende Halmspitzen sind ein Zeichen zum Nachschärfen. Steine, Äste und Sand (z. B. von Maulwurfshügeln) stumpfen das Messer schneller ab. Wichtig: Nach dem Schärfen muss das Messer ausgewuchtet werden, sonst entstehen Vibrationen, die Motor und Lager beschädigen können. Bei tiefen Kerben das Messer komplett ersetzen.

Wie überwintere ich meinen Rasenmäher richtig?

Alle Modelle: Schnittreste vom Gehäuse entfernen (trockenes Gras zieht Feuchtigkeit und verursacht Rost). Benziner niemals seitlich kippen, sondern nach hinten (Zündkerze oben). Benzinmäher: Tank leeren oder Kraftstoffstabilisator verwenden, Ölstand prüfen, Zündkerze herausdrehen und einen Tropfen Motoröl einfüllen. Akku-Mäher: Akku nie in der Maschine oder kalten Garage lagern – ideal trocken und frostfrei bei 10–20 °C, Ladezustand 40–60 %. Mähroboter: Ladestation kann draußen bleiben, den Roboter gereinigt im Innenraum überwintern. Messer prüfen und schärfen, bewegliche Teile mit Silikonspray pflegen.

Mulchmäher: Warum auf den Fangkorb verzichten?

Beim Mulchen werden die Schnittreste sehr fein gehäckselt und direkt wieder auf dem Rasen verteilt. Vorteile: spart bis zu 40 % des jährlichen Düngerbedarfs, der Boden trocknet im Sommer langsamer aus (weniger gießen), bis zu 30 % Zeitersparnis ohne Entleeren des Fangkorbs. Der einzige Nachteil: Mulchen erfordert regelmäßiges Mähen – in der Hauptwachstumszeit etwa wöchentlich. Pro Mähgang nicht mehr als 40 % der Halmhöhe schneiden, damit sich die Mulchschicht schnell zersetzt.

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