John Deere X584 Rasentraktor 122cm 4WS Kawasaki 16,1kW | Dancover

8.600 
Voraussichtliche Liefertermine: Juil 10, 2026 – Juil 15, 2026

Hauptmerkmale

  • Leistungsstarker Kawasaki V-Twin Bicylinder Motor : 726 cm³ mit 16,1 kW Premium-Leistung
  • Revolutionäre Vierradlenkung (4WS) : alle 4 Räder lenken für unschlagbare Wendigkeit und engste Wenderadien
  • Servolenkung in Serie für müheloses präzises Lenken
  • Hydraulischer Mähdeck-Aushub für mühelose Schnitthöhen-Einstellung
  • Obere Differentialsperre für überlegene Traktion auf schwierigem Gelände
  • Verstärkter geschweisster Stahlrahmen für gewerbliche Robustheit und Langlebigkeit
  • Langer Radstand und niedriger Schwerpunkt für aussergewöhnliche Hangtauglichkeit
  • Accel Deep™ Mähdeck 122 cm (48″) für hervorragende Schnittqualität
  • Hydrostatische Transmission mit Twin Touch™ Pedalen für intuitive Bedienung
  • Multi-Terrain-Fähigkeit : meistert alle Geländearten mit totaler Leichtigkeit und Präzision
  • Seitlicher Auswurf mit Mulching-Kit-Option für vielseitige Rasenpflege

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John Deere X584 Premium-Rasentraktor mit Accel Deep Mähdeck 122 cm (48″), leistungsstarkem Kawasaki V-Twin Bicylinder Benzinmotor 726 cm³ mit 16,1 kW, revolutionärer Vierradlenkung (4WS), Servolenkung, hydrostatischer Transmission, hydraulischem Mähdeck-Aushub, oberer Differentialsperre, verstärktem geschweisstem Stahlrahmen, langem Radstand und niedrigem Schwerpunkt für aussergewöhnliche Hangtauglichkeit — Premium Multi-Terrain-Rasentraktor konzipiert für anspruchsvolle Anwender mit grossen hügeligen Rasenflächen, die ultimative Wendigkeit, Präzision und Manövrierfähigkeit fordern der legendären amerikanischen Premium-Marke John Deere mit weltberühmtem japanischen Kawasaki Premium-Motor.

  • Kawasaki V-Twin Bicylinder Premium-Motor — 726 cm³ — 16,1 kW
  • Revolutionäre Vierradlenkung (4WS — 4 Wheel Steering)
  • Servolenkung in Serie für müheloses Lenken
  • Hydraulischer Mähdeck-Aushub
  • Obere Differentialsperre für überlegene Traktion
  • Verstärkter geschweisster Stahlrahmen für gewerbliche Robustheit
  • Langer Radstand und niedriger Schwerpunkt für Hangtauglichkeit
  • Accel Deep™ Mähdeck 122 cm (48″) für hervorragende Schnittqualität
  • Hydrostatische Transmission
  • Twin Touch™ Pedale für Richtungs- und Geschwindigkeitskontrolle
  • Seitlicher Auswurf + optionaler Mulching-Kit
  • Robuste Multi-Terrain-Konstruktion
  • Empfohlene Rasenfläche : 5 000 bis 10 000 m² — Mindestfläche über 10 000 m²

Eine echte Multi-Terrain-Performance : Der X584-Traktor manövriert überall und meistert ohne zu zögern alle Aufgaben, die Sie ihm anvertrauen. Dank seines langen Radstands, niedrigen Schwerpunkts und seiner überlegenen Differentialsperre mähen Sie Hänge mit mehr Vertrauen und meistern alle Herausforderungen und Geländearten mit totaler Leichtigkeit und Präzision. Er verfügt über einen verstärkten geschweissten Stahlrahmen, 4 lenkbare Räder (Vierradlenkung) und Servolenkung. Er ist ausserdem mit einer hydrostatischen Transmission und einem Mähdeck für seitlichen Auswurf ausgestattet. Er besitzt einen hydraulischen Mähdeck-Aushub.

Technische Daten — Produkteigenschaften

Eigenschaft Wert
Energie Thermisch (Benzin)
Motor Kawasaki V-Twin Bicylinder
Hubraum 726 cm³
Leistung 16,1 kW
Transmission Hydrostatisch — Twin Touch™
Lenkung Vierradlenkung (4WS) + Servolenkung
Mähdeck-Aushub Hydraulisch
Differentialsperre Ja — Obere Ausführung
Rahmen Verstärkter geschweisster Stahlrahmen
Schnittbreite 122 cm (48″) Accel Deep™
Auswurf Seitlich (Mulching-Kit-Option)
Empfohlene Rasenfläche 5 000 bis 10 000 m² — Mindestfläche über 10 000 m²
Aufsitzmäher-Typ Rasentraktor
Option Mulching-Kit

Hauptmerkmale

  • Leistungsstarker Kawasaki V-Twin Bicylinder Motor : 726 cm³ mit 16,1 kW Premium-Leistung
  • Revolutionäre Vierradlenkung (4WS) : alle 4 Räder lenken für unschlagbare Wendigkeit und engste Wenderadien
  • Servolenkung in Serie für müheloses präzises Lenken
  • Hydraulischer Mähdeck-Aushub für mühelose Schnitthöhen-Einstellung
  • Obere Differentialsperre für überlegene Traktion auf schwierigem Gelände
  • Verstärkter geschweisster Stahlrahmen für gewerbliche Robustheit und Langlebigkeit
  • Langer Radstand und niedriger Schwerpunkt für aussergewöhnliche Hangtauglichkeit
  • Accel Deep™ Mähdeck 122 cm (48″) für hervorragende Schnittqualität
  • Hydrostatische Transmission mit Twin Touch™ Pedalen für intuitive Bedienung
  • Multi-Terrain-Fähigkeit : meistert alle Geländearten mit totaler Leichtigkeit und Präzision
  • Seitlicher Auswurf mit Mulching-Kit-Option für vielseitige Rasenpflege

Anwendungsbereiche

  • Grosse Privatrasenflächen und Anwesen mit Hängen
  • Hügeliges Multi-Terrain-Gelände
  • Park- und Grünflächen
  • Hotel- und Resort-Anlagen
  • Profi-Landschaftspflege
  • Anspruchsvolle Anwender mit höchsten Wendigkeits-Ansprüchen
  • Liebhaber der legendären John Deere Premium-Marke

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Häufige Fragen

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Welche Schnittbreite ist die richtige für meinen Rasen?

Als Faustregel gilt: je größer und offener die Fläche, desto breiter die Schnittbreite. Bis 300 m² → 32–37 cm (kompakte Akku-/Elektromäher). Bis 500 m² → 38–42 cm. Bis 800 m² → 43–47 cm (Akku 36V+ oder Benziner). Ab 1.000 m² → 51–56 cm oder mehr (Benziner mit Radantrieb oder Aufsitzmäher). Eine 51-cm-Schnittbreite bewältigt fast 60 % mehr Fläche pro Bahn als ein 32-cm-Modell. In kleinen, verwinkelten Gärten ist ein schmaler Mäher jedoch oft schneller.

Stahlblech, Aluminium oder Kunststoff – welches Gehäuse ist das beste?

Kunststoff ist leicht und rostfrei. Stahlblech ist robust, aber korrosionsanfällig. Aluminium-Druckguss ist die Premium-Lösung: verwindungssteif, rostfrei und extrem langlebig.

Vor- und Nachteile eines Benzin-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Leistung (auch bei hohem, feuchtem Gras), unbegrenzte Reichweite ohne Kabel oder Ladepausen (ideal ab ca. 800 m²), robust und langlebig, schnelles Auftanken in Sekunden. Nachteile: regelmäßige Wartung nötig (Öl, Zündkerze, Luftfilter), lauter und mit Abgasen, schwerer und weniger wendig, laufende Kraftstoffkosten. Empfehlung: über 1.000 m² oder unregelmäßiges Mähen → Benziner bleibt die beste Wahl.

Vor- und Nachteile eines Elektro-Rasenmähers?

Vorteile: sehr leicht und wendig, wartungsfrei (kein Öl, keine Zündkerze), günstig in Anschaffung und Betrieb, leise und emissionsfrei, kompakt zu verstauen. Nachteile: Kabelhandling nötig, durch Kabellänge begrenzte Reichweite, Steckdose erforderlich, bei sehr hohem/feuchtem Gras schneller am Limit. Empfehlung: bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für hindernisfreie Flächen bis ca. 500 m².

Vor- und Nachteile eines Akku-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Freiheit ohne Kabel, sehr leise (oft 75–85 dB), leicht und wendig, sauber (keine Abgase), wartungsarm, ein Akku oft für mehrere Geräte derselben Marke nutzbar. Nachteile: begrenzte Laufzeit je nach Akku, höhere Anschaffungskosten, Ladezeit ohne Ersatzakku, bei extremem Bewuchs etwas früher am Limit. Empfehlung: für moderne Gärten bis ca. 600 m² heute Standard. Auf die Akkukapazität (Amperestunden) achten – je höher, desto länger die Laufzeit.

Gibt es heute noch manuelle Spindelmäher?

Ja, beliebter denn je. Der Spindelmäher schneidet das Gras wie eine Schere statt es zu häckseln – das Ergebnis ist ein besonders sauberer Schnitt und sattgrüner Rasen. Vorteile: völlige Unabhängigkeit (kein Benzin, Kabel oder Akku), flüsterleise, ideal für Zierrasen mit sehr niedriger Schnitthöhe, umweltfreundlich und langlebig. Nachteile: erfordert regelmäßiges Mähen (1–2× pro Woche), körperlicher Einsatz nötig, empfindlich gegen Steine und Äste. Ideal für ebene Flächen bis ca. 150–200 m².

Was sind Luftkissenmäher und wofür eignen sie sich?

Ein Luftkissenmäher schwebt auf einem dünnen Luftpolster knapp über dem Boden, statt auf Rädern zu rollen. Vorteile: extreme Wendigkeit in alle Richtungen, ideal für steile Hänge und Böschungen, keine Radspuren, sehr leicht und platzsparend. Nachteile: meist kein Fangkorb (das Gras wird gemulcht), Schnitthöhenverstellung etwas umständlicher, auf trockenem Boden mehr Staubaufwirbelung. Ideal für Hanglagen und verwinkelte Gärten; für flache, rechteckige Flächen ist ein klassischer Radmäher besser.

Vor- und Nachteile eines Mähroboters?

Vorteile: enorme Zeitersparnis (mäht autonom), perfektes Rasenbild durch tägliches Mulchen, flüsterleise, Smart-Home-Integration mit App und GPS. Nachteile: höhere Anschaffungskosten, ggf. einmalige Verlegung eines Begrenzungskabels (bei modernen RTK-Modellen nicht nötig), nicht für jedes Gelände geeignet, Mähzeiten zum Schutz von Wildtieren wie Igeln einschränken.

Wie oft muss ich das Messer schärfen?

Für Privatnutzer reicht in der Regel einmal pro Saison – am besten im Rahmen der Winterwartung. Nach etwa 20–25 Betriebsstunden verliert ein Messer spürbar an Schärfe. Ausgefranste oder gräulich werdende Halmspitzen sind ein Zeichen zum Nachschärfen. Steine, Äste und Sand (z. B. von Maulwurfshügeln) stumpfen das Messer schneller ab. Wichtig: Nach dem Schärfen muss das Messer ausgewuchtet werden, sonst entstehen Vibrationen, die Motor und Lager beschädigen können. Bei tiefen Kerben das Messer komplett ersetzen.

Wie überwintere ich meinen Rasenmäher richtig?

Alle Modelle: Schnittreste vom Gehäuse entfernen (trockenes Gras zieht Feuchtigkeit und verursacht Rost). Benziner niemals seitlich kippen, sondern nach hinten (Zündkerze oben). Benzinmäher: Tank leeren oder Kraftstoffstabilisator verwenden, Ölstand prüfen, Zündkerze herausdrehen und einen Tropfen Motoröl einfüllen. Akku-Mäher: Akku nie in der Maschine oder kalten Garage lagern – ideal trocken und frostfrei bei 10–20 °C, Ladezustand 40–60 %. Mähroboter: Ladestation kann draußen bleiben, den Roboter gereinigt im Innenraum überwintern. Messer prüfen und schärfen, bewegliche Teile mit Silikonspray pflegen.

Mulchmäher: Warum auf den Fangkorb verzichten?

Beim Mulchen werden die Schnittreste sehr fein gehäckselt und direkt wieder auf dem Rasen verteilt. Vorteile: spart bis zu 40 % des jährlichen Düngerbedarfs, der Boden trocknet im Sommer langsamer aus (weniger gießen), bis zu 30 % Zeitersparnis ohne Entleeren des Fangkorbs. Der einzige Nachteil: Mulchen erfordert regelmäßiges Mähen – in der Hauptwachstumszeit etwa wöchentlich. Pro Mähgang nicht mehr als 40 % der Halmhöhe schneiden, damit sich die Mulchschicht schnell zersetzt.

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