John Deere X370 Aufsitzmäher 42″ Accel Deep Kawasaki | Dancover

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Voraussichtliche Liefertermine: Juil 11, 2026 – Juil 16, 2026

Der John Deere X370 ist die ultimative Premium-Rasentraktor-Lösung für :

  • Mittelgrosse bis grosse Privatgärten (3 000–7 000 m²)
  • Anspruchsvolle Hausbesitzer mit Premium-Komfort-Ansprüchen
  • Wohnanlagen mit gepflegten Grünflächen
  • Anwender mit hohen Komfort-Ansprüchen an Servolenkung und hydraulischen Hub
  • Liebhaber der legendären John Deere Premium-Qualität

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John Deere X370 Premium-Rasentraktor mit 42″ Accel Deep MähdeckAufsitzmäher X370 + 42″ ACCEL DEEP Mähdeck der legendären amerikanischen Premium-Marke John Deere.

Gratis-Angebot : Mulching Control Kit inklusive !

Der X370 bietet ein zusätzliches Komfortniveau dank Servolenkung und hydraulischem Mähdeckhub. Er ist ausgestattet mit einer hydrostatischen Transmission und einer Mäheinheit für Seitenauswurf.

Sie werden ebenfalls die klare Konsole im Auto-Stil, die ergonomisch angeordneten Bedienelemente und die einfach zu bedienenden Twin Touch™ Transmissions-Pedale zu schätzen wissen.

Technische Daten — Produkteigenschaften

Eigenschaft Wert
Energie Thermisch
Motor Kawasaki Bicylinder — 726 cm³ — 14,1 kW
Empfohlene Mindestfläche 3 500 bis 7 000 m² (S)
Schnittbreite 107 cm
Auswurf Seitlich
Mulching Ja (mit gratis Mulching Control Kit)
Empfohlene Rasenfläche 3 000 bis 5 000 m²
Aufsitzmäher-Typ Rasentraktor
Transmission Hydrostatisch
Lenkung Servolenkung
Mähdeckhub Hydraulisch
Pedalsystem Twin Touch™ Doppelpedal
Gratis-Angebot Mulching Control Kit inklusive

Hauptmerkmale

  • John Deere X370 Premium-Rasentraktor
  • 42″ Accel Deep Mähdeck — 107 cm Schnittbreite
  • Kawasaki Bicylinder-Motor — 726 cm³ / 14,1 kW
  • Hydrostatische Transmission
  • Servolenkung für mühelose Manövrierfähigkeit
  • Hydraulischer Mähdeckhub für müheloses Heben
  • Twin Touch™ Pedale — Vorwärts/Rückwärts intuitiv
  • Seitenauswurf standardmässig
  • Mulching-Funktion mit Mulching Control Kit (gratis)
  • Klare Auto-Stil-Konsole
  • Ergonomische Bedienelemente

Accel Deep 42″ Mähdeck — Mähdeck-Highlight

Das 42″ Accel Deep Mähdeck als legendäres John Deere Mähdeck-Highlight mit 107 cm Schnittbreite bietet aussergewöhnliche Mähqualität dank tieferem, stärker geformtem Profil für besseren Luftstrom und gleichmässigeren Schnitt.

Kawasaki Bicylinder-Motor — Premium-Motor-Highlight

Der Kawasaki Bicylinder-Motor als Premium-Motor-Highlight der japanischen Qualitätsmarke Kawasaki bietet 14,1 kW Leistung und 726 cm³ Hubraum für kraftvolle und zuverlässige Leistung auch bei anspruchsvollem Einsatz.

Servolenkung und hydraulischer Mähdeckhub

  • Servolenkung für mühelose präzise Manövrierfähigkeit
  • Hydraulischer Mähdeckhub für müheloses Heben und Senken
  • Zusätzliches Komfortniveau im X370 gegenüber Standardmodellen

Hydrostatische Twin Touch™ Transmission

  • Hydrostatische Transmission stufenlos
  • Twin Touch™ Pedale — Vorwärts/Rückwärts intuitiv
  • Auto-ähnliche Bedienung

Vielseitige Auswurf-Optionen

  • Seitenauswurf standardmässig
  • Mulching mit gratis Mulching Control Kit

Anwendungsbereiche

Der John Deere X370 ist die ultimative Premium-Rasentraktor-Lösung für :

  • Mittelgrosse bis grosse Privatgärten (3 000–7 000 m²)
  • Anspruchsvolle Hausbesitzer mit Premium-Komfort-Ansprüchen
  • Wohnanlagen mit gepflegten Grünflächen
  • Anwender mit hohen Komfort-Ansprüchen an Servolenkung und hydraulischen Hub
  • Liebhaber der legendären John Deere Premium-Qualität

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Häufige Fragen

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Welche Schnittbreite ist die richtige für meinen Rasen?

Als Faustregel gilt: je größer und offener die Fläche, desto breiter die Schnittbreite. Bis 300 m² → 32–37 cm (kompakte Akku-/Elektromäher). Bis 500 m² → 38–42 cm. Bis 800 m² → 43–47 cm (Akku 36V+ oder Benziner). Ab 1.000 m² → 51–56 cm oder mehr (Benziner mit Radantrieb oder Aufsitzmäher). Eine 51-cm-Schnittbreite bewältigt fast 60 % mehr Fläche pro Bahn als ein 32-cm-Modell. In kleinen, verwinkelten Gärten ist ein schmaler Mäher jedoch oft schneller.

Stahlblech, Aluminium oder Kunststoff – welches Gehäuse ist das beste?

Kunststoff ist leicht und rostfrei. Stahlblech ist robust, aber korrosionsanfällig. Aluminium-Druckguss ist die Premium-Lösung: verwindungssteif, rostfrei und extrem langlebig.

Vor- und Nachteile eines Benzin-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Leistung (auch bei hohem, feuchtem Gras), unbegrenzte Reichweite ohne Kabel oder Ladepausen (ideal ab ca. 800 m²), robust und langlebig, schnelles Auftanken in Sekunden. Nachteile: regelmäßige Wartung nötig (Öl, Zündkerze, Luftfilter), lauter und mit Abgasen, schwerer und weniger wendig, laufende Kraftstoffkosten. Empfehlung: über 1.000 m² oder unregelmäßiges Mähen → Benziner bleibt die beste Wahl.

Vor- und Nachteile eines Elektro-Rasenmähers?

Vorteile: sehr leicht und wendig, wartungsfrei (kein Öl, keine Zündkerze), günstig in Anschaffung und Betrieb, leise und emissionsfrei, kompakt zu verstauen. Nachteile: Kabelhandling nötig, durch Kabellänge begrenzte Reichweite, Steckdose erforderlich, bei sehr hohem/feuchtem Gras schneller am Limit. Empfehlung: bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für hindernisfreie Flächen bis ca. 500 m².

Vor- und Nachteile eines Akku-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Freiheit ohne Kabel, sehr leise (oft 75–85 dB), leicht und wendig, sauber (keine Abgase), wartungsarm, ein Akku oft für mehrere Geräte derselben Marke nutzbar. Nachteile: begrenzte Laufzeit je nach Akku, höhere Anschaffungskosten, Ladezeit ohne Ersatzakku, bei extremem Bewuchs etwas früher am Limit. Empfehlung: für moderne Gärten bis ca. 600 m² heute Standard. Auf die Akkukapazität (Amperestunden) achten – je höher, desto länger die Laufzeit.

Gibt es heute noch manuelle Spindelmäher?

Ja, beliebter denn je. Der Spindelmäher schneidet das Gras wie eine Schere statt es zu häckseln – das Ergebnis ist ein besonders sauberer Schnitt und sattgrüner Rasen. Vorteile: völlige Unabhängigkeit (kein Benzin, Kabel oder Akku), flüsterleise, ideal für Zierrasen mit sehr niedriger Schnitthöhe, umweltfreundlich und langlebig. Nachteile: erfordert regelmäßiges Mähen (1–2× pro Woche), körperlicher Einsatz nötig, empfindlich gegen Steine und Äste. Ideal für ebene Flächen bis ca. 150–200 m².

Was sind Luftkissenmäher und wofür eignen sie sich?

Ein Luftkissenmäher schwebt auf einem dünnen Luftpolster knapp über dem Boden, statt auf Rädern zu rollen. Vorteile: extreme Wendigkeit in alle Richtungen, ideal für steile Hänge und Böschungen, keine Radspuren, sehr leicht und platzsparend. Nachteile: meist kein Fangkorb (das Gras wird gemulcht), Schnitthöhenverstellung etwas umständlicher, auf trockenem Boden mehr Staubaufwirbelung. Ideal für Hanglagen und verwinkelte Gärten; für flache, rechteckige Flächen ist ein klassischer Radmäher besser.

Vor- und Nachteile eines Mähroboters?

Vorteile: enorme Zeitersparnis (mäht autonom), perfektes Rasenbild durch tägliches Mulchen, flüsterleise, Smart-Home-Integration mit App und GPS. Nachteile: höhere Anschaffungskosten, ggf. einmalige Verlegung eines Begrenzungskabels (bei modernen RTK-Modellen nicht nötig), nicht für jedes Gelände geeignet, Mähzeiten zum Schutz von Wildtieren wie Igeln einschränken.

Wie oft muss ich das Messer schärfen?

Für Privatnutzer reicht in der Regel einmal pro Saison – am besten im Rahmen der Winterwartung. Nach etwa 20–25 Betriebsstunden verliert ein Messer spürbar an Schärfe. Ausgefranste oder gräulich werdende Halmspitzen sind ein Zeichen zum Nachschärfen. Steine, Äste und Sand (z. B. von Maulwurfshügeln) stumpfen das Messer schneller ab. Wichtig: Nach dem Schärfen muss das Messer ausgewuchtet werden, sonst entstehen Vibrationen, die Motor und Lager beschädigen können. Bei tiefen Kerben das Messer komplett ersetzen.

Wie überwintere ich meinen Rasenmäher richtig?

Alle Modelle: Schnittreste vom Gehäuse entfernen (trockenes Gras zieht Feuchtigkeit und verursacht Rost). Benziner niemals seitlich kippen, sondern nach hinten (Zündkerze oben). Benzinmäher: Tank leeren oder Kraftstoffstabilisator verwenden, Ölstand prüfen, Zündkerze herausdrehen und einen Tropfen Motoröl einfüllen. Akku-Mäher: Akku nie in der Maschine oder kalten Garage lagern – ideal trocken und frostfrei bei 10–20 °C, Ladezustand 40–60 %. Mähroboter: Ladestation kann draußen bleiben, den Roboter gereinigt im Innenraum überwintern. Messer prüfen und schärfen, bewegliche Teile mit Silikonspray pflegen.

Mulchmäher: Warum auf den Fangkorb verzichten?

Beim Mulchen werden die Schnittreste sehr fein gehäckselt und direkt wieder auf dem Rasen verteilt. Vorteile: spart bis zu 40 % des jährlichen Düngerbedarfs, der Boden trocknet im Sommer langsamer aus (weniger gießen), bis zu 30 % Zeitersparnis ohne Entleeren des Fangkorbs. Der einzige Nachteil: Mulchen erfordert regelmäßiges Mähen – in der Hauptwachstumszeit etwa wöchentlich. Pro Mähgang nicht mehr als 40 % der Halmhöhe schneiden, damit sich die Mulchschicht schnell zersetzt.

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