John Deere X107 Rasentraktor 42 Edge Briggs & Stratton | Dancover

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Voraussichtliche Liefertermine: Juil 10, 2026 – Juil 15, 2026

Der John Deere X107 ist ideal für diejenigen, die eine leistungsstarke, langlebige und einfach zu bedienende Maschine für die Pflege grosser Grünflächen suchen :

  • Mittelgrosse Privatgärten (1 500–3 500 m²)
  • Hausbesitzer mit gutem Preis-Leistungs-Anspruch
  • Anwender mit Wunsch nach legendärer John Deere Qualität
  • Liebhaber der amerikanischen Premium-Marke mit grün-gelbem Prestige

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ohn Deere X107 Premium-Rasentraktor mit 42 Edge MähdeckZuverlässige Leistung und grosse Manövrierfähigkeit der legendären amerikanischen Premium-Marke John Deere.

  • Zuverlässige Leistung und grosse Manövrierfähigkeit
  • Komfortabler Standardsitz
  • Mulching-Kit als Option
  • Grasfangkorb als Option
  • Stossstange als Option

Der Aufsitzmäher X107 von John Deere ist konzipiert, um ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten und vereint Leistung, Zuverlässigkeit und Bedienungsfreundlichkeit. Ausgestattet mit einer hydrostatischen Transmission und einem leistungsstarken Motor ermöglicht er ein effizientes Mähen dank seiner 42 Edge Mäheinheit (107 cm/42″), die Seitenauswurf, Mulching oder Grasaufnahme bewältigen kann.

Technische Daten — Produkteigenschaften

Eigenschaft Wert
Energie Thermisch
Motor B&S — Briggs & Stratton
Hubraum 500 cm³
Leistung 11,11 kW bei 3 200 U/min
Zylinderanzahl 1
Transmission Hydrostatisch
Schnitthöhe 25 bis 102 mm
Messeranzahl 2
Messerkupplung Mechanisch
Servolenkung Nein
Gewicht 200 kg
Empfohlene Mindestfläche 3 500 m²
Schnittbreite 107 cm
Auswurf Seitlich
Empfohlene Rasenfläche 1 500 bis 3 000 m²
Aufsitzmäher-Typ Rasentraktor

Hauptmerkmale

  • Leistungsstarker Motor 500 cm³ (30,5 in³) : Dieser Motor liefert eine Leistung von 11,1 kW bei 3 200 U/min und gewährleistet optimale Leistung auch unter schwierigen Mähbedingungen.
  • Geschweisstes Stahlchassis : Bietet erhöhte Haltbarkeit und Solidität.
  • Vorderachse aus Gusseisen : Konstruiert, um den Strapazen des regelmässigen Einsatzes standzuhalten.
  • Hydrostatische Transmission : Ermöglicht präzise Kontrolle von Geschwindigkeit und Fahrtrichtung mit nebeneinander angeordneten Gaspedalen.
  • Mechanische Mähdeckkupplung : Einfach zu bedienen für intuitive Bedienung.

Komfort und Bequemlichkeit

  • Standardsitz : Komfortabel und verstellbar für eine gute Fahrposition.
  • Ergonomischer Fahrerstand : Gut positionierte Bedienelemente für leichten Zugriff.
  • Hochwertige Hauptscheinwerfer : Ermöglichen Nachteinsatz.
  • Automatischer Drehzahlregler : Hält die Traktorgeschwindigkeit zum Mähen grosser Flächen.

Einfache Wartung

  • Ölwechsel ohne Werkzeug : Vereinfacht und beschleunigt den Ölwechsel.
  • Einfacher Zugang zu Filtern : Öl- und Kraftstofffilter sind leicht zugänglich für vereinfachte Wartung.
  • Einteilige Motorhaube : Erleichtert den Zugang zur Wartung.

Optionales Zubehör

  • Mulching-Kit : Optional erhältlich für ökologisches Mähen ohne Aufsammeln.
  • Grasfangkorb : Optional erhältlich für Mähen ohne Rückstände.
  • Stossstange : Optional erhältlich für zusätzlichen Schutz.

42 Edge Mähdeck — Mähdeck-Highlight

Das 42 Edge Mähdeck als vielseitiges John Deere Mähdeck-Highlight mit 107 cm/42″ Schnittbreite bietet drei Auswurf-Optionen : Seitenauswurf, Mulching und Grasaufnahme für maximale Flexibilität.

Briggs & Stratton Motor — Premium-Motor-Highlight

Der Briggs & Stratton Motor als legendäres Premium-Motor-Highlight der weltberühmten amerikanischen Motorenmarke bietet 11,11 kW bei 3 200 U/min und 500 cm³ Hubraum für kraftvolle und zuverlässige Leistung.

Anwendungsbereiche

Der John Deere X107 ist ideal für diejenigen, die eine leistungsstarke, langlebige und einfach zu bedienende Maschine für die Pflege grosser Grünflächen suchen :

  • Mittelgrosse Privatgärten (1 500–3 500 m²)
  • Hausbesitzer mit gutem Preis-Leistungs-Anspruch
  • Anwender mit Wunsch nach legendärer John Deere Qualität
  • Liebhaber der amerikanischen Premium-Marke mit grün-gelbem Prestige

Mit seinen fortschrittlichen Eigenschaften und seinem aussergewöhnlichen Komfort garantiert der X107 ein schnelles und effizientes Mähen und verwandelt die Mäh-Aufgabe in eine angenehme Tätigkeit.

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Häufige Fragen

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Welche Schnittbreite ist die richtige für meinen Rasen?

Als Faustregel gilt: je größer und offener die Fläche, desto breiter die Schnittbreite. Bis 300 m² → 32–37 cm (kompakte Akku-/Elektromäher). Bis 500 m² → 38–42 cm. Bis 800 m² → 43–47 cm (Akku 36V+ oder Benziner). Ab 1.000 m² → 51–56 cm oder mehr (Benziner mit Radantrieb oder Aufsitzmäher). Eine 51-cm-Schnittbreite bewältigt fast 60 % mehr Fläche pro Bahn als ein 32-cm-Modell. In kleinen, verwinkelten Gärten ist ein schmaler Mäher jedoch oft schneller.

Stahlblech, Aluminium oder Kunststoff – welches Gehäuse ist das beste?

Kunststoff ist leicht und rostfrei. Stahlblech ist robust, aber korrosionsanfällig. Aluminium-Druckguss ist die Premium-Lösung: verwindungssteif, rostfrei und extrem langlebig.

Vor- und Nachteile eines Benzin-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Leistung (auch bei hohem, feuchtem Gras), unbegrenzte Reichweite ohne Kabel oder Ladepausen (ideal ab ca. 800 m²), robust und langlebig, schnelles Auftanken in Sekunden. Nachteile: regelmäßige Wartung nötig (Öl, Zündkerze, Luftfilter), lauter und mit Abgasen, schwerer und weniger wendig, laufende Kraftstoffkosten. Empfehlung: über 1.000 m² oder unregelmäßiges Mähen → Benziner bleibt die beste Wahl.

Vor- und Nachteile eines Elektro-Rasenmähers?

Vorteile: sehr leicht und wendig, wartungsfrei (kein Öl, keine Zündkerze), günstig in Anschaffung und Betrieb, leise und emissionsfrei, kompakt zu verstauen. Nachteile: Kabelhandling nötig, durch Kabellänge begrenzte Reichweite, Steckdose erforderlich, bei sehr hohem/feuchtem Gras schneller am Limit. Empfehlung: bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für hindernisfreie Flächen bis ca. 500 m².

Vor- und Nachteile eines Akku-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Freiheit ohne Kabel, sehr leise (oft 75–85 dB), leicht und wendig, sauber (keine Abgase), wartungsarm, ein Akku oft für mehrere Geräte derselben Marke nutzbar. Nachteile: begrenzte Laufzeit je nach Akku, höhere Anschaffungskosten, Ladezeit ohne Ersatzakku, bei extremem Bewuchs etwas früher am Limit. Empfehlung: für moderne Gärten bis ca. 600 m² heute Standard. Auf die Akkukapazität (Amperestunden) achten – je höher, desto länger die Laufzeit.

Gibt es heute noch manuelle Spindelmäher?

Ja, beliebter denn je. Der Spindelmäher schneidet das Gras wie eine Schere statt es zu häckseln – das Ergebnis ist ein besonders sauberer Schnitt und sattgrüner Rasen. Vorteile: völlige Unabhängigkeit (kein Benzin, Kabel oder Akku), flüsterleise, ideal für Zierrasen mit sehr niedriger Schnitthöhe, umweltfreundlich und langlebig. Nachteile: erfordert regelmäßiges Mähen (1–2× pro Woche), körperlicher Einsatz nötig, empfindlich gegen Steine und Äste. Ideal für ebene Flächen bis ca. 150–200 m².

Was sind Luftkissenmäher und wofür eignen sie sich?

Ein Luftkissenmäher schwebt auf einem dünnen Luftpolster knapp über dem Boden, statt auf Rädern zu rollen. Vorteile: extreme Wendigkeit in alle Richtungen, ideal für steile Hänge und Böschungen, keine Radspuren, sehr leicht und platzsparend. Nachteile: meist kein Fangkorb (das Gras wird gemulcht), Schnitthöhenverstellung etwas umständlicher, auf trockenem Boden mehr Staubaufwirbelung. Ideal für Hanglagen und verwinkelte Gärten; für flache, rechteckige Flächen ist ein klassischer Radmäher besser.

Vor- und Nachteile eines Mähroboters?

Vorteile: enorme Zeitersparnis (mäht autonom), perfektes Rasenbild durch tägliches Mulchen, flüsterleise, Smart-Home-Integration mit App und GPS. Nachteile: höhere Anschaffungskosten, ggf. einmalige Verlegung eines Begrenzungskabels (bei modernen RTK-Modellen nicht nötig), nicht für jedes Gelände geeignet, Mähzeiten zum Schutz von Wildtieren wie Igeln einschränken.

Wie oft muss ich das Messer schärfen?

Für Privatnutzer reicht in der Regel einmal pro Saison – am besten im Rahmen der Winterwartung. Nach etwa 20–25 Betriebsstunden verliert ein Messer spürbar an Schärfe. Ausgefranste oder gräulich werdende Halmspitzen sind ein Zeichen zum Nachschärfen. Steine, Äste und Sand (z. B. von Maulwurfshügeln) stumpfen das Messer schneller ab. Wichtig: Nach dem Schärfen muss das Messer ausgewuchtet werden, sonst entstehen Vibrationen, die Motor und Lager beschädigen können. Bei tiefen Kerben das Messer komplett ersetzen.

Wie überwintere ich meinen Rasenmäher richtig?

Alle Modelle: Schnittreste vom Gehäuse entfernen (trockenes Gras zieht Feuchtigkeit und verursacht Rost). Benziner niemals seitlich kippen, sondern nach hinten (Zündkerze oben). Benzinmäher: Tank leeren oder Kraftstoffstabilisator verwenden, Ölstand prüfen, Zündkerze herausdrehen und einen Tropfen Motoröl einfüllen. Akku-Mäher: Akku nie in der Maschine oder kalten Garage lagern – ideal trocken und frostfrei bei 10–20 °C, Ladezustand 40–60 %. Mähroboter: Ladestation kann draußen bleiben, den Roboter gereinigt im Innenraum überwintern. Messer prüfen und schärfen, bewegliche Teile mit Silikonspray pflegen.

Mulchmäher: Warum auf den Fangkorb verzichten?

Beim Mulchen werden die Schnittreste sehr fein gehäckselt und direkt wieder auf dem Rasen verteilt. Vorteile: spart bis zu 40 % des jährlichen Düngerbedarfs, der Boden trocknet im Sommer langsamer aus (weniger gießen), bis zu 30 % Zeitersparnis ohne Entleeren des Fangkorbs. Der einzige Nachteil: Mulchen erfordert regelmäßiges Mähen – in der Hauptwachstumszeit etwa wöchentlich. Pro Mähgang nicht mehr als 40 % der Halmhöhe schneiden, damit sich die Mulchschicht schnell zersetzt.

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