John Deere 1550 TerrainCut Frontmäher Diesel 4WD | Dancover

25.400 
Voraussichtliche Liefertermine: Juil 10, 2026 – Juil 15, 2026
  • Effizienter Dieselmotor (17,8 kW) — 3-Zylinder, wassergekühlt, sparsam und extrem langlebig.
  • Überragende Wendigkeit — Ein Wendekreis von nur 33 cm ermöglicht präzises Arbeiten um Bäume und Beete.
  • Allradantrieb (4WD) — Maximale Traktion und Sicherheit auf unebenem Boden oder bei Nässe.
  • Frontmontierte Mähwerke — Wahl zwischen 7Iron™ PRO (Seitenauswurf) für extreme Robustheit oder Fastback™ (Heckauswurf) für öffentliche Bereiche.
  • Hochfester Stahlrahmen — Gebaut für den harten Dauereinsatz im professionellen Sektor.
  • Maximaler Bedienerkomfort — Luftgefederter Sitz und verstellbares Lenkrad reduzieren Ermüdungserscheinungen.
  • Wartungsfreundlich — Weit öffnende Motorhaube und Rotate For Service™ (RFS) Funktion für einfachen Zugriff auf die Messer.

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Präzision und Kraft für Profis — der John Deere 1550 TerrainCut™ ist ein leistungsstarker Frontmäher, der speziell für die Anforderungen von Kommunen, Landschaftsgärtnern und professionellen Dienstleistern entwickelt wurde.

Ausgestattet mit einem wassergekühlten 3-Zylinder-Dieselmotor, bietet er eine beeindruckende Kombination aus Kraftstoffeffizienz, Langlebigkeit und hoher Flächenleistung. Dank des Frontmähwerks haben Sie das Schnittgut stets im Blick, noch bevor die Räder das Gras niederdrücken, was zu einem makellosen Schnittbild führt. Mit dem serienmäßigen Allradantrieb (4WD) und einer außergewöhnlichen Manövrierfähigkeit bewältigt dieser Mäher mühelos schwieriges Gelände und enge Hindernisse.

Produktvorteile

  • Effizienter Dieselmotor (17,8 kW) — 3-Zylinder, wassergekühlt, sparsam und extrem langlebig.
  • Überragende Wendigkeit — Ein Wendekreis von nur 33 cm ermöglicht präzises Arbeiten um Bäume und Beete.
  • Allradantrieb (4WD) — Maximale Traktion und Sicherheit auf unebenem Boden oder bei Nässe.
  • Frontmontierte Mähwerke — Wahl zwischen 7Iron™ PRO (Seitenauswurf) für extreme Robustheit oder Fastback™ (Heckauswurf) für öffentliche Bereiche.
  • Hochfester Stahlrahmen — Gebaut für den harten Dauereinsatz im professionellen Sektor.
  • Maximaler Bedienerkomfort — Luftgefederter Sitz und verstellbares Lenkrad reduzieren Ermüdungserscheinungen.
  • Wartungsfreundlich — Weit öffnende Motorhaube und Rotate For Service™ (RFS) Funktion für einfachen Zugriff auf die Messer.

Hauptmerkmale

  • Mähsystem — Frontmähwerk (Seitenauswurf, Heckauswurf oder Mulchen).
  • Antrieb — Allradantrieb (4WD) für schwieriges Terrain.
  • Mähdeck-Optionen — Hochbelastbares 7Iron™ PRO Deck aus 4,5 mm starkem Stahl.
  • Ergonomie — Intuitive Bedienelemente und hervorragende Rundumsicht.
  • Vielseitigkeit — Ideal für große Rasenflächen, Parks und gewerbliche Anlagen.

Technische Daten

Eigenschaft Wert
Marke John Deere
Modell 1550 TerrainCut™
Motor 3-Zylinder Diesel, wassergekühlt
Leistung 17,8 kW (ca. 24 PS) bei 3000 U/min
Antrieb Allradantrieb (4WD)
Gewicht 832 kg (Grundgerät)
Wendekreis 33 cm
Auswurf Heck, Seite oder Mulchen (je nach Deck)
Kategorie Professionelle Frontmäher

Komfort & Wartung

Der 1550 TerrainCut™ setzt neue Maßstäbe in Sachen Ergonomie:

  • Pneumatischer Komfortsitz — Individuell einstellbare Federung für ganztägiges Arbeiten.
  • Neigbares Lenkrad — Perfekte Anpassung an die Körpergröße des Fahrers.
  • Einfacher Service — Die tägliche Wartung ist dank des freien Zugangs zum Motorraum in wenigen Minuten erledigt. Das Mähwerk kann für Reinigungsarbeiten leicht nach oben geschwenkt werden.

Ideal für

  • Kommunen und Stadtverwaltungen (Friedhöfe, Parks, Schulen).
  • Landschafts- und Gartenbauunternehmen.
  • Sportplatzbetreiber und große private Anwesen.
  • Einsätze, die maximale Wendigkeit und Diesel-Power erfordern.

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Häufige Fragen

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Welche Schnittbreite ist die richtige für meinen Rasen?

Als Faustregel gilt: je größer und offener die Fläche, desto breiter die Schnittbreite. Bis 300 m² → 32–37 cm (kompakte Akku-/Elektromäher). Bis 500 m² → 38–42 cm. Bis 800 m² → 43–47 cm (Akku 36V+ oder Benziner). Ab 1.000 m² → 51–56 cm oder mehr (Benziner mit Radantrieb oder Aufsitzmäher). Eine 51-cm-Schnittbreite bewältigt fast 60 % mehr Fläche pro Bahn als ein 32-cm-Modell. In kleinen, verwinkelten Gärten ist ein schmaler Mäher jedoch oft schneller.

Stahlblech, Aluminium oder Kunststoff – welches Gehäuse ist das beste?

Kunststoff ist leicht und rostfrei. Stahlblech ist robust, aber korrosionsanfällig. Aluminium-Druckguss ist die Premium-Lösung: verwindungssteif, rostfrei und extrem langlebig.

Vor- und Nachteile eines Benzin-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Leistung (auch bei hohem, feuchtem Gras), unbegrenzte Reichweite ohne Kabel oder Ladepausen (ideal ab ca. 800 m²), robust und langlebig, schnelles Auftanken in Sekunden. Nachteile: regelmäßige Wartung nötig (Öl, Zündkerze, Luftfilter), lauter und mit Abgasen, schwerer und weniger wendig, laufende Kraftstoffkosten. Empfehlung: über 1.000 m² oder unregelmäßiges Mähen → Benziner bleibt die beste Wahl.

Vor- und Nachteile eines Elektro-Rasenmähers?

Vorteile: sehr leicht und wendig, wartungsfrei (kein Öl, keine Zündkerze), günstig in Anschaffung und Betrieb, leise und emissionsfrei, kompakt zu verstauen. Nachteile: Kabelhandling nötig, durch Kabellänge begrenzte Reichweite, Steckdose erforderlich, bei sehr hohem/feuchtem Gras schneller am Limit. Empfehlung: bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für hindernisfreie Flächen bis ca. 500 m².

Vor- und Nachteile eines Akku-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Freiheit ohne Kabel, sehr leise (oft 75–85 dB), leicht und wendig, sauber (keine Abgase), wartungsarm, ein Akku oft für mehrere Geräte derselben Marke nutzbar. Nachteile: begrenzte Laufzeit je nach Akku, höhere Anschaffungskosten, Ladezeit ohne Ersatzakku, bei extremem Bewuchs etwas früher am Limit. Empfehlung: für moderne Gärten bis ca. 600 m² heute Standard. Auf die Akkukapazität (Amperestunden) achten – je höher, desto länger die Laufzeit.

Gibt es heute noch manuelle Spindelmäher?

Ja, beliebter denn je. Der Spindelmäher schneidet das Gras wie eine Schere statt es zu häckseln – das Ergebnis ist ein besonders sauberer Schnitt und sattgrüner Rasen. Vorteile: völlige Unabhängigkeit (kein Benzin, Kabel oder Akku), flüsterleise, ideal für Zierrasen mit sehr niedriger Schnitthöhe, umweltfreundlich und langlebig. Nachteile: erfordert regelmäßiges Mähen (1–2× pro Woche), körperlicher Einsatz nötig, empfindlich gegen Steine und Äste. Ideal für ebene Flächen bis ca. 150–200 m².

Was sind Luftkissenmäher und wofür eignen sie sich?

Ein Luftkissenmäher schwebt auf einem dünnen Luftpolster knapp über dem Boden, statt auf Rädern zu rollen. Vorteile: extreme Wendigkeit in alle Richtungen, ideal für steile Hänge und Böschungen, keine Radspuren, sehr leicht und platzsparend. Nachteile: meist kein Fangkorb (das Gras wird gemulcht), Schnitthöhenverstellung etwas umständlicher, auf trockenem Boden mehr Staubaufwirbelung. Ideal für Hanglagen und verwinkelte Gärten; für flache, rechteckige Flächen ist ein klassischer Radmäher besser.

Vor- und Nachteile eines Mähroboters?

Vorteile: enorme Zeitersparnis (mäht autonom), perfektes Rasenbild durch tägliches Mulchen, flüsterleise, Smart-Home-Integration mit App und GPS. Nachteile: höhere Anschaffungskosten, ggf. einmalige Verlegung eines Begrenzungskabels (bei modernen RTK-Modellen nicht nötig), nicht für jedes Gelände geeignet, Mähzeiten zum Schutz von Wildtieren wie Igeln einschränken.

Wie oft muss ich das Messer schärfen?

Für Privatnutzer reicht in der Regel einmal pro Saison – am besten im Rahmen der Winterwartung. Nach etwa 20–25 Betriebsstunden verliert ein Messer spürbar an Schärfe. Ausgefranste oder gräulich werdende Halmspitzen sind ein Zeichen zum Nachschärfen. Steine, Äste und Sand (z. B. von Maulwurfshügeln) stumpfen das Messer schneller ab. Wichtig: Nach dem Schärfen muss das Messer ausgewuchtet werden, sonst entstehen Vibrationen, die Motor und Lager beschädigen können. Bei tiefen Kerben das Messer komplett ersetzen.

Wie überwintere ich meinen Rasenmäher richtig?

Alle Modelle: Schnittreste vom Gehäuse entfernen (trockenes Gras zieht Feuchtigkeit und verursacht Rost). Benziner niemals seitlich kippen, sondern nach hinten (Zündkerze oben). Benzinmäher: Tank leeren oder Kraftstoffstabilisator verwenden, Ölstand prüfen, Zündkerze herausdrehen und einen Tropfen Motoröl einfüllen. Akku-Mäher: Akku nie in der Maschine oder kalten Garage lagern – ideal trocken und frostfrei bei 10–20 °C, Ladezustand 40–60 %. Mähroboter: Ladestation kann draußen bleiben, den Roboter gereinigt im Innenraum überwintern. Messer prüfen und schärfen, bewegliche Teile mit Silikonspray pflegen.

Mulchmäher: Warum auf den Fangkorb verzichten?

Beim Mulchen werden die Schnittreste sehr fein gehäckselt und direkt wieder auf dem Rasen verteilt. Vorteile: spart bis zu 40 % des jährlichen Düngerbedarfs, der Boden trocknet im Sommer langsamer aus (weniger gießen), bis zu 30 % Zeitersparnis ohne Entleeren des Fangkorbs. Der einzige Nachteil: Mulchen erfordert regelmäßiges Mähen – in der Hauptwachstumszeit etwa wöchentlich. Pro Mähgang nicht mehr als 40 % der Halmhöhe schneiden, damit sich die Mulchschicht schnell zersetzt.

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