Der Husqvarna Aspire™ R4 ist die ideale kabelgebundene Mähroboter-Lösung für kleine Gärten bis zu 400 m² – kompakt, leicht, intelligent und vollständig vernetzt.
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Der Husqvarna Aspire™ R4 ist die ideale kabelgebundene Mähroboter-Lösung für kleine Gärten bis zu 400 m² – kompakt, leicht, intelligent und vollständig vernetzt. Mit einem 2,0 Ah Li-Ion Akku, einer Betriebszeit von bis zu 70 Minuten, einer 16 cm Schnittbreite, einer Steigfähigkeit von 25 %, einer systematischen Streifenmähfunktion für enge Durchgänge, einem integrierten Frostsensor, einem intelligenten Wetter-Timer, einer vollständigen Automower® Connect App-Steuerung via Bluetooth und Wi-Fi, FOTA-Firmware-Updates, einer einfachen Wandhalterung und einem Gewicht von nur 5,9 kg bietet der Aspire™ R4 alle wesentlichen Husqvarna-Automower®-Technologien in einem kompakten, erschwinglichen und äußerst benutzerfreundlichen Paket.
24/7-Rasenpflege. Vollständig automatisch. Vollständig vernetzt. Vollständig kompakt.
Der Aspire™ R4 wechselt automatisch vom zufälligen Mähmodus in den systematischen Streifenmähmodus, sobald er einen engen Durchgang erkennt – für eine vollständige, lückenlose und präzise Abdeckung jedes Gartenbereichs, auch in den engsten Passagen und schwierigsten Strukturen eines Gartens bis zu 400 m².
Mit der Husqvarna Automower® Connect App haben Sie die vollständige Kontrolle über den Aspire™ R4 direkt von Ihrem Smartphone – Mähpläne erstellen und verwalten, Zonen definieren, Betriebsstatus überwachen und Schnitthöhe anpassen. Via Bluetooth® (bis zu 30 m Reichweite) oder Wi-Fi (weltweite Abdeckung im Heimnetzwerk) bleibt der Aspire™ R4 jederzeit mit Ihnen verbunden.
Der integrierte Wetter-Timer des Aspire™ R4 passt die Mähdauer automatisch an die aktuelle Rasenwachstumsrate an – er mäht länger bei starkem Wachstum im Frühjahr und Sommer und reduziert die Betriebszeit bei langsamerem Wachstum oder trockenem Wetter. So wird die Belastung von Rasen und Mähroboter auf ein Minimum reduziert, während das Ergebnis immer optimal bleibt.
Der integrierte Frostsensor stoppt den Aspire™ R4 automatisch, sobald die Temperatur für einen sicheren Rasenbetrieb zu niedrig wird – für einen zuverlässigen Rasenschutz und eine lange Lebensdauer der Maschine, ganz ohne manuelles Eingreifen.
Mit einem Gewicht von nur 5,9 kg und den Abmessungen 55 × 33 × 22 cm ist der Aspire™ R4 äußerst handlich und leicht zu transportieren. Der im Lieferumfang enthaltene Aspire™ Wandhaken ermöglicht eine platzsparende Wandmontage – ideal für kleine Geräteschuppen, Garagen oder enge Lagerbereiche. Kompatibel mit dem Husqvarna Aspire™ Wandleisten-System (Zubehör separat erhältlich).
Mit der FOTA-Technologie (Firmware Over-The-Air) werden Softwareupdates und neue Funktionen des Aspire™ R4 vollständig automatisch und kabellos über die Automower® Connect App eingespielt – für eine stets aktuelle, zuverlässige und zukunftssichere Maschine, ohne manuellen Aufwand.
Der Aspire™ R4 ist vollständig kompatibel mit Amazon Alexa und Google Home – für eine einfache Sprachsteuerung der häufigsten Funktionen wie Starten, Stoppen, Parken und Statusabfragen direkt über Ihre Sprachassistenten.
Mit IFTTT (If This, Then That) lässt sich der Aspire™ R4 nahtlos in Ihr Smart Home integrieren – erstellen Sie automatische Routinen wie „Mäher stoppen, wenn Kinder nach Hause kommen » oder „Mäher parken, wenn starker Regen gemeldet wird » – kostenlos, einfach und vollständig individualisierbar.
Die Außenflächen und die Unterseite des Aspire™ R4 können einfach mit dem Gartenschlauch abgewaschen werden. Dank des beiliegenden Wartungswerkzeugs lässt sich die Abdeckung schnell und einfach abnehmen – für einen vollständigen Zugang zu allen Komponenten und eine gründliche Reinigung in wenigen Minuten.
| Merkmal | Details |
|---|---|
| Maximale Mähfläche | 400 m² (± 20 %) |
| Schnittbreite | 16 cm |
| Schnitthöhe | 20–45 mm |
| Schneidmesser | 3 schwenkbare Klingenmesser |
| Motortyp (Messer/Antrieb) | BLDC (bürstenloser Gleichstrommotor) |
| Maximale Steigung (Arbeitsbereich) | 25 % |
| Maximale Steigung (Begrenzungsdraht) | 10 % |
| Akku | 2,0 Ah Li-Ion, 18 V |
| Ladezeit | 75 Minuten |
| Betriebszeit | 70 Minuten |
| Flächenleistung | 45 m²/h |
| Stromverbrauch (Mähbetrieb) | 18 W |
| Konnektivität | Bluetooth® (bis 30 m), Wi-Fi |
| App | Husqvarna Automower® Connect |
| Sprachsteuerung | Amazon Alexa, Google Home |
| Smart Home | IFTTT kompatibel |
| Firmware-Updates | FOTA (kabellos, automatisch) |
| Frostsensor | Ja |
| Wetter-Timer | Ja |
| Hebe-Sensor | Ja |
| Kantensensor | Ja |
| Timer | Ja |
| PIN-Code-Schutz | Ja |
| Ladesystem | Automatisch |
| Wandhalterung | Im Lieferumfang enthalten |
| Gewicht | 5,9 kg |
| Abmessungen (L × B × H) | 55 × 33 × 22 cm |
| Farbe | Grau |
Der Husqvarna Aspire™ R4 Mähroboter vereint einen 2,0 Ah Li-Ion Akku (18 V) mit einer Betriebszeit von bis zu 70 Minuten und einer Ladezeit von nur 75 Minuten, eine 16 cm Schnittbreite mit 3 schwenkbaren Klingenmessern, eine Schnitthöhenverstellung von 20 bis 45 mm, eine Steigfähigkeit von 25 %, eine systematische Streifenmähfunktion für enge Durchgänge, einen Frostsensor, einen Wetter-Timer, eine vollständige Automower® Connect App-Steuerung via Bluetooth® und Wi-Fi, FOTA-Firmware-Updates, Amazon Alexa und Google Home Sprachsteuerung, IFTTT Smart Home Integration, einen PIN-Code-Diebstahlschutz, einen Hebe- und Kantensensor und eine platzsparende Wandhalterung – für Rasenflächen bis zu 400 m². Vollständig automatisch, vollständig vernetzt und vollständig kompakt – mit nur 5,9 kg und 55 × 33 × 22 cm.
Bestellen Sie den Husqvarna Aspire™ R4 noch heute bei Dancover und erleben Sie die perfekte automatische Rasenpflege für Ihren kleinen Garten.
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Als Faustregel gilt: je größer und offener die Fläche, desto breiter die Schnittbreite. Bis 300 m² → 32–37 cm (kompakte Akku-/Elektromäher). Bis 500 m² → 38–42 cm. Bis 800 m² → 43–47 cm (Akku 36V+ oder Benziner). Ab 1.000 m² → 51–56 cm oder mehr (Benziner mit Radantrieb oder Aufsitzmäher). Eine 51-cm-Schnittbreite bewältigt fast 60 % mehr Fläche pro Bahn als ein 32-cm-Modell. In kleinen, verwinkelten Gärten ist ein schmaler Mäher jedoch oft schneller.
Kunststoff ist leicht und rostfrei. Stahlblech ist robust, aber korrosionsanfällig. Aluminium-Druckguss ist die Premium-Lösung: verwindungssteif, rostfrei und extrem langlebig.
Vorteile: maximale Leistung (auch bei hohem, feuchtem Gras), unbegrenzte Reichweite ohne Kabel oder Ladepausen (ideal ab ca. 800 m²), robust und langlebig, schnelles Auftanken in Sekunden. Nachteile: regelmäßige Wartung nötig (Öl, Zündkerze, Luftfilter), lauter und mit Abgasen, schwerer und weniger wendig, laufende Kraftstoffkosten. Empfehlung: über 1.000 m² oder unregelmäßiges Mähen → Benziner bleibt die beste Wahl.
Vorteile: sehr leicht und wendig, wartungsfrei (kein Öl, keine Zündkerze), günstig in Anschaffung und Betrieb, leise und emissionsfrei, kompakt zu verstauen. Nachteile: Kabelhandling nötig, durch Kabellänge begrenzte Reichweite, Steckdose erforderlich, bei sehr hohem/feuchtem Gras schneller am Limit. Empfehlung: bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für hindernisfreie Flächen bis ca. 500 m².
Vorteile: maximale Freiheit ohne Kabel, sehr leise (oft 75–85 dB), leicht und wendig, sauber (keine Abgase), wartungsarm, ein Akku oft für mehrere Geräte derselben Marke nutzbar. Nachteile: begrenzte Laufzeit je nach Akku, höhere Anschaffungskosten, Ladezeit ohne Ersatzakku, bei extremem Bewuchs etwas früher am Limit. Empfehlung: für moderne Gärten bis ca. 600 m² heute Standard. Auf die Akkukapazität (Amperestunden) achten – je höher, desto länger die Laufzeit.
Ja, beliebter denn je. Der Spindelmäher schneidet das Gras wie eine Schere statt es zu häckseln – das Ergebnis ist ein besonders sauberer Schnitt und sattgrüner Rasen. Vorteile: völlige Unabhängigkeit (kein Benzin, Kabel oder Akku), flüsterleise, ideal für Zierrasen mit sehr niedriger Schnitthöhe, umweltfreundlich und langlebig. Nachteile: erfordert regelmäßiges Mähen (1–2× pro Woche), körperlicher Einsatz nötig, empfindlich gegen Steine und Äste. Ideal für ebene Flächen bis ca. 150–200 m².
Ein Luftkissenmäher schwebt auf einem dünnen Luftpolster knapp über dem Boden, statt auf Rädern zu rollen. Vorteile: extreme Wendigkeit in alle Richtungen, ideal für steile Hänge und Böschungen, keine Radspuren, sehr leicht und platzsparend. Nachteile: meist kein Fangkorb (das Gras wird gemulcht), Schnitthöhenverstellung etwas umständlicher, auf trockenem Boden mehr Staubaufwirbelung. Ideal für Hanglagen und verwinkelte Gärten; für flache, rechteckige Flächen ist ein klassischer Radmäher besser.
Vorteile: enorme Zeitersparnis (mäht autonom), perfektes Rasenbild durch tägliches Mulchen, flüsterleise, Smart-Home-Integration mit App und GPS. Nachteile: höhere Anschaffungskosten, ggf. einmalige Verlegung eines Begrenzungskabels (bei modernen RTK-Modellen nicht nötig), nicht für jedes Gelände geeignet, Mähzeiten zum Schutz von Wildtieren wie Igeln einschränken.
Für Privatnutzer reicht in der Regel einmal pro Saison – am besten im Rahmen der Winterwartung. Nach etwa 20–25 Betriebsstunden verliert ein Messer spürbar an Schärfe. Ausgefranste oder gräulich werdende Halmspitzen sind ein Zeichen zum Nachschärfen. Steine, Äste und Sand (z. B. von Maulwurfshügeln) stumpfen das Messer schneller ab. Wichtig: Nach dem Schärfen muss das Messer ausgewuchtet werden, sonst entstehen Vibrationen, die Motor und Lager beschädigen können. Bei tiefen Kerben das Messer komplett ersetzen.
Alle Modelle: Schnittreste vom Gehäuse entfernen (trockenes Gras zieht Feuchtigkeit und verursacht Rost). Benziner niemals seitlich kippen, sondern nach hinten (Zündkerze oben). Benzinmäher: Tank leeren oder Kraftstoffstabilisator verwenden, Ölstand prüfen, Zündkerze herausdrehen und einen Tropfen Motoröl einfüllen. Akku-Mäher: Akku nie in der Maschine oder kalten Garage lagern – ideal trocken und frostfrei bei 10–20 °C, Ladezustand 40–60 %. Mähroboter: Ladestation kann draußen bleiben, den Roboter gereinigt im Innenraum überwintern. Messer prüfen und schärfen, bewegliche Teile mit Silikonspray pflegen.
Beim Mulchen werden die Schnittreste sehr fein gehäckselt und direkt wieder auf dem Rasen verteilt. Vorteile: spart bis zu 40 % des jährlichen Düngerbedarfs, der Boden trocknet im Sommer langsamer aus (weniger gießen), bis zu 30 % Zeitersparnis ohne Entleeren des Fangkorbs. Der einzige Nachteil: Mulchen erfordert regelmäßiges Mähen – in der Hauptwachstumszeit etwa wöchentlich. Pro Mähgang nicht mehr als 40 % der Halmhöhe schneiden, damit sich die Mulchschicht schnell zersetzt.
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