STIHL MS 661 CM W Kettensäge 91 cm³ – M-Tronic & Griffheizung

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Voraussichtliche Liefertermine: Juil 10, 2026 – Juil 15, 2026

Die STIHL MS 661 CM W ist eine Hochleistungs-Benzinkettensäge für professionelle Forstarbeiter, die auch unter extremen Wetterbedingungen höchste Leistung abrufen müssen. Mit einem Hubraum von 91,1 cm³ und einer Motorleistung von 5,4 kW (7,3 PS) zählt sie zu den stärksten Kettensägen im STIHL-Programm.

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Die STIHL MS 661 CM W ist eine Hochleistungs-Benzinkettensäge für professionelle Forstarbeiter, die auch unter extremen Wetterbedingungen höchste Leistung abrufen müssen. Mit einem Hubraum von 91,1 cm³ und einer Motorleistung von 5,4 kW (7,3 PS) zählt sie zu den stärksten Kettensägen im STIHL-Programm.

Das Kürzel „W » steht für die integrierte Griffheizung – ein entscheidender Vorteil bei Einsätzen in Kälte und Nässe. Die beheizten Griffe lassen sich manuell aktivieren und deaktivieren und sorgen für maximalen Komfort sowie volle Handkontrolle auch bei niedrigen Temperaturen.

Ausgestattet mit dem STIHL 2-MIX-Motor, der vollautomatischen M-Tronic-Motorsteuerung und dem HD2-Luftfilter bietet die MS 661 CM W eine unübertroffene Kombination aus Leistung, Kraftstoffeffizienz und Wartungsfreundlichkeit. Sie wird komplett mit Schwert und Kette geliefert und ist sofort einsatzbereit.


Technische Daten

Merkmal Detail
Motorleistung 5,4 kW / 7,3 PS
Hubraum 91,1 cm³
Gewicht 7,5 kg
Schwertlänge 71 cm
Kraftstofftankvolumen 0,85 l
Öltankvolumen 400 cm³
Kettenteilung 3/8″
Schallleistungspegel 118 dB(A)
Schalldruckpegel 105 dB(A)
Vibrationswert rechts 5,6 m/s²
Vibrationswert links 6,9 m/s²
Leistungsgewichtsverhältnis 1,4 kg/kW
CO₂-Wert 711 g/kWh
Antriebsart Benzin

Serienausstattung im Überblick

Griffheizung (W) – Komfort bei Kälte und Nässe Das charakteristische Merkmal der MS 661 CM W ist die manuell zuschaltbare Griffheizung. Sie hält die Hände des Anwenders warm und gewährleistet volle Griffkontrolle und Beweglichkeit auch bei Wintereinsätzen oder nassen Bedingungen – für sichereres und komfortableres Arbeiten in jeder Jahreszeit.

STIHL 2-MIX-Motor – Leistung mit Effizienz Der 2-MIX-Motor mit 4-Kanal-1-in-Technologie erzielt eine außergewöhnlich hohe Zugkraft bei bis zu 20 % geringerem Kraftstoffverbrauch gegenüber vergleichbaren STIHL 2-Takt-Motoren ohne 2-MIX-Technologie. Die Emissionen werden um bis zu 50 % reduziert. Der Motor ist konform mit der EU-II-Abgasrichtlinie.

STIHL M-Tronic – vollautomatische Motoroptimierung M-Tronic regelt Zündung und Kraftstoffzufuhr vollautomatisch und berücksichtigt dabei Temperatur, Höhenlage und Kraftstoffqualität. Das Ergebnis sind konstante Höchstdrehzahl, optimale Motorleistung und hervorragende Beschleunigung – ohne jegliche manuelle Vergasereinstellung. M-Tronic speichert außerdem die Einstellungen der letzten Nutzung für einen sofortigen optimalen Betriebsstart.

HD2-Luftfilter – Feinste Filtration, einfache Wartung Der HD2-Filter aus Polyethylen verfügt über bis zu 70 % feinere Poren als herkömmliche Span- oder Polyamidfilter. Dank seiner öl- und wasserabweisenden Eigenschaften lässt er sich schnell und ohne Werkzeug entnehmen und reinigen. Längere Wartungsintervalle und eine verlängerte Motorlebensdauer sind das Ergebnis.

QuickStop-Kettenbremse – Zuverlässiger Rückschlagschutz Die QuickStop-Kettenbremse stoppt die Kette in Bruchteilen einer Sekunde – ausgelöst durch manuellen Druck auf den vorderen Handschutz oder automatisch bei ausreichend starkem Rückschlag. Ein entscheidendes Sicherheitsmerkmal für den täglichen Forstbetrieb.

ElastoStart und Dekompressionsventil – Müheloses Starten Die Kombination aus dem gefederten ElastoStart-Startergriff, der manuellen Kraftstoffpumpe und dem Dekompressionsventil reduziert den Widerstand des Starterseils um bis zu 50 %. Kaltstarts und Warmstarts gelingen zuverlässig und mit minimalem Kraftaufwand.

Einstellbare Ölpumpe mit STIHL Ematic-System Die stufenlos regelbare Ölpumpe passt den Kettenschmiermittelfluss präzise an Schwertlänge und Holzart an. Im Sparmodus reduziert sich der Ölverbrauch um bis zu 50 %. In Kombination mit dem STIHL Ematic-System – bestehend aus Ematic-Schwert, Oilomatic-Kette und geregelter Pumpe – wird die Schmierung ex

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Häufige Fragen

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Welche Schnittbreite ist die richtige für meinen Rasen?

Als Faustregel gilt: je größer und offener die Fläche, desto breiter die Schnittbreite. Bis 300 m² → 32–37 cm (kompakte Akku-/Elektromäher). Bis 500 m² → 38–42 cm. Bis 800 m² → 43–47 cm (Akku 36V+ oder Benziner). Ab 1.000 m² → 51–56 cm oder mehr (Benziner mit Radantrieb oder Aufsitzmäher). Eine 51-cm-Schnittbreite bewältigt fast 60 % mehr Fläche pro Bahn als ein 32-cm-Modell. In kleinen, verwinkelten Gärten ist ein schmaler Mäher jedoch oft schneller.

Stahlblech, Aluminium oder Kunststoff – welches Gehäuse ist das beste?

Kunststoff ist leicht und rostfrei. Stahlblech ist robust, aber korrosionsanfällig. Aluminium-Druckguss ist die Premium-Lösung: verwindungssteif, rostfrei und extrem langlebig.

Vor- und Nachteile eines Benzin-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Leistung (auch bei hohem, feuchtem Gras), unbegrenzte Reichweite ohne Kabel oder Ladepausen (ideal ab ca. 800 m²), robust und langlebig, schnelles Auftanken in Sekunden. Nachteile: regelmäßige Wartung nötig (Öl, Zündkerze, Luftfilter), lauter und mit Abgasen, schwerer und weniger wendig, laufende Kraftstoffkosten. Empfehlung: über 1.000 m² oder unregelmäßiges Mähen → Benziner bleibt die beste Wahl.

Vor- und Nachteile eines Elektro-Rasenmähers?

Vorteile: sehr leicht und wendig, wartungsfrei (kein Öl, keine Zündkerze), günstig in Anschaffung und Betrieb, leise und emissionsfrei, kompakt zu verstauen. Nachteile: Kabelhandling nötig, durch Kabellänge begrenzte Reichweite, Steckdose erforderlich, bei sehr hohem/feuchtem Gras schneller am Limit. Empfehlung: bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für hindernisfreie Flächen bis ca. 500 m².

Vor- und Nachteile eines Akku-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Freiheit ohne Kabel, sehr leise (oft 75–85 dB), leicht und wendig, sauber (keine Abgase), wartungsarm, ein Akku oft für mehrere Geräte derselben Marke nutzbar. Nachteile: begrenzte Laufzeit je nach Akku, höhere Anschaffungskosten, Ladezeit ohne Ersatzakku, bei extremem Bewuchs etwas früher am Limit. Empfehlung: für moderne Gärten bis ca. 600 m² heute Standard. Auf die Akkukapazität (Amperestunden) achten – je höher, desto länger die Laufzeit.

Gibt es heute noch manuelle Spindelmäher?

Ja, beliebter denn je. Der Spindelmäher schneidet das Gras wie eine Schere statt es zu häckseln – das Ergebnis ist ein besonders sauberer Schnitt und sattgrüner Rasen. Vorteile: völlige Unabhängigkeit (kein Benzin, Kabel oder Akku), flüsterleise, ideal für Zierrasen mit sehr niedriger Schnitthöhe, umweltfreundlich und langlebig. Nachteile: erfordert regelmäßiges Mähen (1–2× pro Woche), körperlicher Einsatz nötig, empfindlich gegen Steine und Äste. Ideal für ebene Flächen bis ca. 150–200 m².

Was sind Luftkissenmäher und wofür eignen sie sich?

Ein Luftkissenmäher schwebt auf einem dünnen Luftpolster knapp über dem Boden, statt auf Rädern zu rollen. Vorteile: extreme Wendigkeit in alle Richtungen, ideal für steile Hänge und Böschungen, keine Radspuren, sehr leicht und platzsparend. Nachteile: meist kein Fangkorb (das Gras wird gemulcht), Schnitthöhenverstellung etwas umständlicher, auf trockenem Boden mehr Staubaufwirbelung. Ideal für Hanglagen und verwinkelte Gärten; für flache, rechteckige Flächen ist ein klassischer Radmäher besser.

Vor- und Nachteile eines Mähroboters?

Vorteile: enorme Zeitersparnis (mäht autonom), perfektes Rasenbild durch tägliches Mulchen, flüsterleise, Smart-Home-Integration mit App und GPS. Nachteile: höhere Anschaffungskosten, ggf. einmalige Verlegung eines Begrenzungskabels (bei modernen RTK-Modellen nicht nötig), nicht für jedes Gelände geeignet, Mähzeiten zum Schutz von Wildtieren wie Igeln einschränken.

Wie oft muss ich das Messer schärfen?

Für Privatnutzer reicht in der Regel einmal pro Saison – am besten im Rahmen der Winterwartung. Nach etwa 20–25 Betriebsstunden verliert ein Messer spürbar an Schärfe. Ausgefranste oder gräulich werdende Halmspitzen sind ein Zeichen zum Nachschärfen. Steine, Äste und Sand (z. B. von Maulwurfshügeln) stumpfen das Messer schneller ab. Wichtig: Nach dem Schärfen muss das Messer ausgewuchtet werden, sonst entstehen Vibrationen, die Motor und Lager beschädigen können. Bei tiefen Kerben das Messer komplett ersetzen.

Wie überwintere ich meinen Rasenmäher richtig?

Alle Modelle: Schnittreste vom Gehäuse entfernen (trockenes Gras zieht Feuchtigkeit und verursacht Rost). Benziner niemals seitlich kippen, sondern nach hinten (Zündkerze oben). Benzinmäher: Tank leeren oder Kraftstoffstabilisator verwenden, Ölstand prüfen, Zündkerze herausdrehen und einen Tropfen Motoröl einfüllen. Akku-Mäher: Akku nie in der Maschine oder kalten Garage lagern – ideal trocken und frostfrei bei 10–20 °C, Ladezustand 40–60 %. Mähroboter: Ladestation kann draußen bleiben, den Roboter gereinigt im Innenraum überwintern. Messer prüfen und schärfen, bewegliche Teile mit Silikonspray pflegen.

Mulchmäher: Warum auf den Fangkorb verzichten?

Beim Mulchen werden die Schnittreste sehr fein gehäckselt und direkt wieder auf dem Rasen verteilt. Vorteile: spart bis zu 40 % des jährlichen Düngerbedarfs, der Boden trocknet im Sommer langsamer aus (weniger gießen), bis zu 30 % Zeitersparnis ohne Entleeren des Fangkorbs. Der einzige Nachteil: Mulchen erfordert regelmäßiges Mähen – in der Hauptwachstumszeit etwa wöchentlich. Pro Mähgang nicht mehr als 40 % der Halmhöhe schneiden, damit sich die Mulchschicht schnell zersetzt.