Husqvarna Akku-Kettensäge 36 V – Bürstenlos, SavE-Modus & leise

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Voraussichtliche Liefertermine: Juil 10, 2026 – Juil 15, 2026

Die Husqvarna Akku-Kettensäge 36 V ist eine leichte und benutzerfreundliche Elektrokettensäge, die speziell für das Fällen kleiner Bäume und Entastungsarbeiten entwickelt wurde.

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Die Husqvarna Akku-Kettensäge 36 V ist eine leichte und benutzerfreundliche Elektrokettensäge, die speziell für das Fällen kleiner Bäume und Entastungsarbeiten entwickelt wurde. Mit einem Gewicht von nur 2,95 kg ohne Akku und Schneidausrüstung und dem leistungsstarken bürstenlosen Motor bietet sie eine überzeugende Schnittleistung bei minimalem Wartungsaufwand – ohne direkte Emissionen und mit deutlich reduziertem Geräuschpegel.

Der intuitive Tastaturstart ermöglicht ein sicheres, praktisches und einfaches Starten der Säge. Der integrierte SavE-Modus optimiert den Energieverbrauch automatisch und verlängert die Akkulaufzeit spürbar. Die Trägheits-Kettenbremse sorgt für ein Höchstmaß an Arbeitssicherheit bei jedem Einsatz.

Die Husqvarna Akku-Kettensäge 36 V ist die ideale Wahl für alle, die leise, emissionsfrei und komfortabel arbeiten möchten – ohne dabei auf Leistung zu verzichten.

Technische Daten

Merkmal Detail
Akkuspannung 36 V
Akkutyp Li-Ion
Anzahl Akkuzellen 20
Motortyp Bürstenlos (BLDC)
Gewicht (ohne Akku und Schneidausrüstung) 2,95 kg
Empfohlene Schwertlänge 30 cm
Kettengeschwindigkeit (Maximaldrehzahl) 11,5 m/s
Öltankinhalt 0,20 Liter
Ölpumpentyp Automatisch
Ölpumpenförderleistung Max. 6,5 ml/min – Min. 3,5 ml/min
Garantierter Schallleistungspegel (LWA) 101 dB(A)
Gemessener Schallleistungspegel 98 dB(A)
Schalldruckpegel am Ohr des Anwenders 88 dB(A)
Vibration Vordergriff (ahv, EQ) 3,4 m/s²
Vibration Hintergriff (ahv, EQ) 3,8 m/s²

Produktvorteile im Detail

Bürstenloser Motor – Leistung und Langlebigkeit Der bürstenlose Motor der Husqvarna Akku-Kettensäge 36 V liefert ein hohes Drehmoment bei minimalem Energieverbrauch. Im Vergleich zu herkömmlichen Motoren mit Kohlebürsten ist er deutlich langlebiger, wartungsärmer und effizienter – für eine zuverlässige Leistung über viele Jahre hinweg.

SavE-Modus – Maximale Akkulaufzeit Der integrierte SavE-Modus passt die Leistungsabgabe des Motors automatisch an die aktuellen Schnittanforderungen an. In weniger anspruchsvollen Situationen wird der Energieverbrauch automatisch reduziert, was die Akkulaufzeit spürbar verlängert und mehr Arbeitszeit pro Akkuladung ermöglicht.

Intuitiver Tastaturstart – Sicher und komfortabel Das intuitive Tastenfeld ermöglicht ein einfaches, sicheres und praktisches Starten der Säge. Es verhindert ein unbeabsichtigtes Einschalten zuverlässig und sorgt für ein kontrolliertes Arbeiten – ideal für alle Anwender, unabhängig vom Erfahrungsniveau.

Trägheits-Kettenbremse – Aktive Sicherheit Die Trägheits-Kettenbremse stoppt die Sägekette in Bruchteilen einer Sekunde automatisch bei einem Rückschlag oder kann manuell durch den vorderen Handschutz ausgelöst werden. Ein unverzichtbares Sicherheitsmerkmal für den täglichen Einsatz.

Emissionsfrei und leise – Rücksichtsvoll arbeiten Ohne direkte Emissionen und mit einem Schalldruckpegel von nur 88 dB(A) am Ohr des Anwenders ist die Husqvarna Akku-Kettensäge 36 V ideal für den Einsatz in Wohngebieten, Gärten und sensiblen Umgebungen. Nachbarn und Umwelt werden gleichermaßen geschont.

Automatische Ölpumpe – Zuverlässige Schmierung Die automatische Kettenschmierpumpe mit einem Förderbereich von 3,5 bis 6,5 ml/min gewährleistet jederzeit eine optimale Schmierung von Kette und Schwert. Dies verlängert die Lebensdauer der Schneidausrüstung und reduziert den Verschleiß erheblich.

Geringes Gewicht – Ermüdungsfreies Arbeiten Mit nur 2,95 kg ohne Akku und Schneidausrüstung gehört die Husqvarna Akku-Kettensäge 36 V zu den leichtesten Kettensägen ihrer Klasse. Sie lässt sich über längere Zeiträume ohne Ermüdung führen und ermöglicht präzises und kontrolliertes Arbeiten in jeder Position.

Lieferumfang

Inhalt Detail
Husqvarna Akku-Kettensäge 36 V 1 Stück
Führungsschiene 30 cm
Sägekette Pass

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Häufige Fragen

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Welche Schnittbreite ist die richtige für meinen Rasen?

Als Faustregel gilt: je größer und offener die Fläche, desto breiter die Schnittbreite. Bis 300 m² → 32–37 cm (kompakte Akku-/Elektromäher). Bis 500 m² → 38–42 cm. Bis 800 m² → 43–47 cm (Akku 36V+ oder Benziner). Ab 1.000 m² → 51–56 cm oder mehr (Benziner mit Radantrieb oder Aufsitzmäher). Eine 51-cm-Schnittbreite bewältigt fast 60 % mehr Fläche pro Bahn als ein 32-cm-Modell. In kleinen, verwinkelten Gärten ist ein schmaler Mäher jedoch oft schneller.

Stahlblech, Aluminium oder Kunststoff – welches Gehäuse ist das beste?

Kunststoff ist leicht und rostfrei. Stahlblech ist robust, aber korrosionsanfällig. Aluminium-Druckguss ist die Premium-Lösung: verwindungssteif, rostfrei und extrem langlebig.

Vor- und Nachteile eines Benzin-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Leistung (auch bei hohem, feuchtem Gras), unbegrenzte Reichweite ohne Kabel oder Ladepausen (ideal ab ca. 800 m²), robust und langlebig, schnelles Auftanken in Sekunden. Nachteile: regelmäßige Wartung nötig (Öl, Zündkerze, Luftfilter), lauter und mit Abgasen, schwerer und weniger wendig, laufende Kraftstoffkosten. Empfehlung: über 1.000 m² oder unregelmäßiges Mähen → Benziner bleibt die beste Wahl.

Vor- und Nachteile eines Elektro-Rasenmähers?

Vorteile: sehr leicht und wendig, wartungsfrei (kein Öl, keine Zündkerze), günstig in Anschaffung und Betrieb, leise und emissionsfrei, kompakt zu verstauen. Nachteile: Kabelhandling nötig, durch Kabellänge begrenzte Reichweite, Steckdose erforderlich, bei sehr hohem/feuchtem Gras schneller am Limit. Empfehlung: bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für hindernisfreie Flächen bis ca. 500 m².

Vor- und Nachteile eines Akku-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Freiheit ohne Kabel, sehr leise (oft 75–85 dB), leicht und wendig, sauber (keine Abgase), wartungsarm, ein Akku oft für mehrere Geräte derselben Marke nutzbar. Nachteile: begrenzte Laufzeit je nach Akku, höhere Anschaffungskosten, Ladezeit ohne Ersatzakku, bei extremem Bewuchs etwas früher am Limit. Empfehlung: für moderne Gärten bis ca. 600 m² heute Standard. Auf die Akkukapazität (Amperestunden) achten – je höher, desto länger die Laufzeit.

Gibt es heute noch manuelle Spindelmäher?

Ja, beliebter denn je. Der Spindelmäher schneidet das Gras wie eine Schere statt es zu häckseln – das Ergebnis ist ein besonders sauberer Schnitt und sattgrüner Rasen. Vorteile: völlige Unabhängigkeit (kein Benzin, Kabel oder Akku), flüsterleise, ideal für Zierrasen mit sehr niedriger Schnitthöhe, umweltfreundlich und langlebig. Nachteile: erfordert regelmäßiges Mähen (1–2× pro Woche), körperlicher Einsatz nötig, empfindlich gegen Steine und Äste. Ideal für ebene Flächen bis ca. 150–200 m².

Was sind Luftkissenmäher und wofür eignen sie sich?

Ein Luftkissenmäher schwebt auf einem dünnen Luftpolster knapp über dem Boden, statt auf Rädern zu rollen. Vorteile: extreme Wendigkeit in alle Richtungen, ideal für steile Hänge und Böschungen, keine Radspuren, sehr leicht und platzsparend. Nachteile: meist kein Fangkorb (das Gras wird gemulcht), Schnitthöhenverstellung etwas umständlicher, auf trockenem Boden mehr Staubaufwirbelung. Ideal für Hanglagen und verwinkelte Gärten; für flache, rechteckige Flächen ist ein klassischer Radmäher besser.

Vor- und Nachteile eines Mähroboters?

Vorteile: enorme Zeitersparnis (mäht autonom), perfektes Rasenbild durch tägliches Mulchen, flüsterleise, Smart-Home-Integration mit App und GPS. Nachteile: höhere Anschaffungskosten, ggf. einmalige Verlegung eines Begrenzungskabels (bei modernen RTK-Modellen nicht nötig), nicht für jedes Gelände geeignet, Mähzeiten zum Schutz von Wildtieren wie Igeln einschränken.

Wie oft muss ich das Messer schärfen?

Für Privatnutzer reicht in der Regel einmal pro Saison – am besten im Rahmen der Winterwartung. Nach etwa 20–25 Betriebsstunden verliert ein Messer spürbar an Schärfe. Ausgefranste oder gräulich werdende Halmspitzen sind ein Zeichen zum Nachschärfen. Steine, Äste und Sand (z. B. von Maulwurfshügeln) stumpfen das Messer schneller ab. Wichtig: Nach dem Schärfen muss das Messer ausgewuchtet werden, sonst entstehen Vibrationen, die Motor und Lager beschädigen können. Bei tiefen Kerben das Messer komplett ersetzen.

Wie überwintere ich meinen Rasenmäher richtig?

Alle Modelle: Schnittreste vom Gehäuse entfernen (trockenes Gras zieht Feuchtigkeit und verursacht Rost). Benziner niemals seitlich kippen, sondern nach hinten (Zündkerze oben). Benzinmäher: Tank leeren oder Kraftstoffstabilisator verwenden, Ölstand prüfen, Zündkerze herausdrehen und einen Tropfen Motoröl einfüllen. Akku-Mäher: Akku nie in der Maschine oder kalten Garage lagern – ideal trocken und frostfrei bei 10–20 °C, Ladezustand 40–60 %. Mähroboter: Ladestation kann draußen bleiben, den Roboter gereinigt im Innenraum überwintern. Messer prüfen und schärfen, bewegliche Teile mit Silikonspray pflegen.

Mulchmäher: Warum auf den Fangkorb verzichten?

Beim Mulchen werden die Schnittreste sehr fein gehäckselt und direkt wieder auf dem Rasen verteilt. Vorteile: spart bis zu 40 % des jährlichen Düngerbedarfs, der Boden trocknet im Sommer langsamer aus (weniger gießen), bis zu 30 % Zeitersparnis ohne Entleeren des Fangkorbs. Der einzige Nachteil: Mulchen erfordert regelmäßiges Mähen – in der Hauptwachstumszeit etwa wöchentlich. Pro Mähgang nicht mehr als 40 % der Halmhöhe schneiden, damit sich die Mulchschicht schnell zersetzt.