Die Husqvarna 560 XP Mark II 15 » ist eine professionelle Kettensäge der neuesten Generation, die speziell für die hohen Anforderungen professioneller Forstwirte, Baumkletterer und erfahrener Anwender entwickelt wurde. Mit einem Hubraum von 60 cm³ und einem hochdrehenden X-Torq-Motor
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Die Husqvarna 560 XP Mark II 15 » ist eine professionelle Kettensäge der neuesten Generation, die speziell für die hohen Anforderungen professioneller Forstwirte, Baumkletterer und erfahrener Anwender entwickelt wurde. Mit einem Hubraum von 60 cm³ und einem hochdrehenden X-Torq-Motor liefert sie eine aussergewöhnliche Leistung bei gleichzeitig reduziertem Kraftstoffverbrauch und deutlich niedrigeren Emissionen im Vergleich zu herkömmlichen Motoren. Kompakt, leicht und präzise ist sie die ideale Wahl für intensive und anspruchsvolle Arbeiten im Forst, bei der Baumpflege sowie bei professionellen Holzeinschlagarbeiten.
Die 560 XP Mark II steht für höchste Qualität und Langlebigkeit. Husqvarna hat bei der Entwicklung dieser Kettensäge auf jahrzehntelange Erfahrung in der Forsttechnik zurückgegriffen und ein Werkzeug geschaffen, das den täglichen Belastungen des professionellen Einsatzes problemlos standhält. Jedes Detail dieser Maschine wurde sorgfältig durchdacht, um die Produktivität zu maximieren und gleichzeitig die Sicherheit und den Komfort des Bedieners zu gewährleisten.
Die Husqvarna 560 XP Mark II 15″ eignet sich hervorragend für eine breite Palette von forstwirtschaftlichen und arboristischen Aufgaben. Ob Fällung von mittelgrossen bis grossen Bäumen, Entastung, Aufarbeitung von Laubholz oder der präzise Schnitt grosser Nadelbäume, diese Kettensäge meistert jeden Einsatz mit hoher Effizienz, Kraft und Zuverlässigkeit. Ihr 15″ Schwert bietet die ideale Länge für kraftvolle und präzise Schnitte, auch unter schwierigen Geländebedingungen oder bei langen Arbeitstagen im Forst.
Dank ihrer ausgewogenen Gewichtsverteilung und der ergonomisch optimierten Konstruktion reduziert die 560 XP Mark II die körperliche Belastung und Ermüdung des Bedieners bei langen und intensiven Arbeitseinsätzen erheblich. Die Säge liegt sicher und komfortabel in der Hand, was eine präzise Kontrolle und ein sicheres Arbeiten in jeder Situation ermöglicht. Professionelle Anwender können so den ganzen Arbeitstag über produktiv, sicher und effizient arbeiten.
Die Kettensäge ist sowohl für den Einsatz im professionellen Forstbetrieb als auch für Baumkletterer und Arboristen geeignet, die ein leistungsstarkes, zuverlässiges und handliches Werkzeug benötigen. Ihre kompakte Bauweise macht sie besonders vielseitig einsetzbar, auch in engen oder schwer zugänglichen Bereichen.
Die integrierte AutoTune 3.0 Technologie ist eines der herausragendsten Merkmale der Husqvarna 560 XP Mark II. Diese fortschrittliche Technologie überwacht und passt die Motorparameter kontinuierlich und vollautomatisch in Echtzeit an, um unter allen Einsatz- und Umgebungsbedingungen eine optimale und konstante Motorleistung sicherzustellen. Ob Höhenunterschiede im Gebirge, wechselnde Temperaturen zwischen den Jahreszeiten, unterschiedliche Kraftstoffqualitäten oder variierende Luftdruckverhältnisse, die Säge reagiert stets präzise, zuverlässig und ohne jeden manuellen Eingriff des Bedieners.
Das Simple Start System revolutioniert den Startvorgang der Kettensäge. Es ermöglicht einen schnellen, einfachen und völlig mühelosen Start, selbst bei extremen Kältebedingungen oder nach längeren Standzeiten. Dieses System spart im täglichen Einsatz wertvolle Zeit und Energie und erhöht den Gesamtbedienkomfort der Maschine erheblich. Professionelle Anwender schätzen besonders die Zuverlässigkeit des Startsystems unter widrigen Bedingungen auf dem Arbeitsfeld.
Der X-Torq-Motor von Husqvarna ist eine bewährte Technologie, die für ihre hohe Leistungsausbeute bei gleichzeitig niedrigem Kraftstoffverbrauch bekannt ist. Im Vergleich zu herkömmlichen Zweitaktmotoren verbraucht der X-Torq-Motor deutlich weniger Kraftstoff und stösst erheblich weniger Schadstoffe aus, was ihn zu einer umweltfreundlicheren und kostensparenderen Wahl für den professionellen Dauereinsatz macht.
Kompatibel mit Ketten in 0,325″ und 3/8″ bietet die Husqvarna 560 XP Mark II eine hohe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an verschiedene Schnittkonfigurationen, Holzarten und spezifische Arbeitssituationen. Diese Vielseitigkeit macht sie zu einem unverzichtbaren Werkzeug in der professionellen Forstwirtschaft und Baumpflege.
Husqvarna legt bei der Entwicklung professioneller Kettensägen höchsten Wert auf die Sicherheit der Bediener. Die 560 XP Mark II ist mit einem zuverlässigen Kettenbremssystem ausgestattet, das im Falle eines Rückschlags sofort reagiert und die Kette stoppt. Darüber hinaus verfügt die Säge über ergonomisch gestaltete Griffe, die eine sichere und ermüdungsarme Handhabung auch bei langen Arbeitseinsätzen gewährleisten.
Das integrierte Antivibrationssystem der Husqvarna 560 XP Mark II reduziert die auf den Bediener übertragenen Vibrationen auf ein Minimum. Dies schützt die Hände und Arme des Anwenders vor langfristigen Belastungsschäden und ermöglicht ein komfortables Arbeiten über viele Stunden hinweg.
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Hubraum | 60 cm³ |
| Schwert | 15″ / 38 cm |
| Kettenkompatibilität | 0,325″ und 3/8″ |
| Technologie | AutoTune 3.0 |
| Start | Simple Start |
| Motor | X-Torq Hochleistungsmotor |
| Kraftstoffverbrauch | Reduziert durch X-Torq |
| Vibrationsdämpfung | Integriertes Antivibrationssystem |
| Sicherheit | Kettenbremssystem |
| Einsatzbereich | Professionelle Forstwirtschaft und Baumpflege |
| Zielgruppe | Professionelle Forstwirte und Arboristen |
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Als Faustregel gilt: je größer und offener die Fläche, desto breiter die Schnittbreite. Bis 300 m² → 32–37 cm (kompakte Akku-/Elektromäher). Bis 500 m² → 38–42 cm. Bis 800 m² → 43–47 cm (Akku 36V+ oder Benziner). Ab 1.000 m² → 51–56 cm oder mehr (Benziner mit Radantrieb oder Aufsitzmäher). Eine 51-cm-Schnittbreite bewältigt fast 60 % mehr Fläche pro Bahn als ein 32-cm-Modell. In kleinen, verwinkelten Gärten ist ein schmaler Mäher jedoch oft schneller.
Kunststoff ist leicht und rostfrei. Stahlblech ist robust, aber korrosionsanfällig. Aluminium-Druckguss ist die Premium-Lösung: verwindungssteif, rostfrei und extrem langlebig.
Vorteile: maximale Leistung (auch bei hohem, feuchtem Gras), unbegrenzte Reichweite ohne Kabel oder Ladepausen (ideal ab ca. 800 m²), robust und langlebig, schnelles Auftanken in Sekunden. Nachteile: regelmäßige Wartung nötig (Öl, Zündkerze, Luftfilter), lauter und mit Abgasen, schwerer und weniger wendig, laufende Kraftstoffkosten. Empfehlung: über 1.000 m² oder unregelmäßiges Mähen → Benziner bleibt die beste Wahl.
Vorteile: sehr leicht und wendig, wartungsfrei (kein Öl, keine Zündkerze), günstig in Anschaffung und Betrieb, leise und emissionsfrei, kompakt zu verstauen. Nachteile: Kabelhandling nötig, durch Kabellänge begrenzte Reichweite, Steckdose erforderlich, bei sehr hohem/feuchtem Gras schneller am Limit. Empfehlung: bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für hindernisfreie Flächen bis ca. 500 m².
Vorteile: maximale Freiheit ohne Kabel, sehr leise (oft 75–85 dB), leicht und wendig, sauber (keine Abgase), wartungsarm, ein Akku oft für mehrere Geräte derselben Marke nutzbar. Nachteile: begrenzte Laufzeit je nach Akku, höhere Anschaffungskosten, Ladezeit ohne Ersatzakku, bei extremem Bewuchs etwas früher am Limit. Empfehlung: für moderne Gärten bis ca. 600 m² heute Standard. Auf die Akkukapazität (Amperestunden) achten – je höher, desto länger die Laufzeit.
Ja, beliebter denn je. Der Spindelmäher schneidet das Gras wie eine Schere statt es zu häckseln – das Ergebnis ist ein besonders sauberer Schnitt und sattgrüner Rasen. Vorteile: völlige Unabhängigkeit (kein Benzin, Kabel oder Akku), flüsterleise, ideal für Zierrasen mit sehr niedriger Schnitthöhe, umweltfreundlich und langlebig. Nachteile: erfordert regelmäßiges Mähen (1–2× pro Woche), körperlicher Einsatz nötig, empfindlich gegen Steine und Äste. Ideal für ebene Flächen bis ca. 150–200 m².
Ein Luftkissenmäher schwebt auf einem dünnen Luftpolster knapp über dem Boden, statt auf Rädern zu rollen. Vorteile: extreme Wendigkeit in alle Richtungen, ideal für steile Hänge und Böschungen, keine Radspuren, sehr leicht und platzsparend. Nachteile: meist kein Fangkorb (das Gras wird gemulcht), Schnitthöhenverstellung etwas umständlicher, auf trockenem Boden mehr Staubaufwirbelung. Ideal für Hanglagen und verwinkelte Gärten; für flache, rechteckige Flächen ist ein klassischer Radmäher besser.
Vorteile: enorme Zeitersparnis (mäht autonom), perfektes Rasenbild durch tägliches Mulchen, flüsterleise, Smart-Home-Integration mit App und GPS. Nachteile: höhere Anschaffungskosten, ggf. einmalige Verlegung eines Begrenzungskabels (bei modernen RTK-Modellen nicht nötig), nicht für jedes Gelände geeignet, Mähzeiten zum Schutz von Wildtieren wie Igeln einschränken.
Für Privatnutzer reicht in der Regel einmal pro Saison – am besten im Rahmen der Winterwartung. Nach etwa 20–25 Betriebsstunden verliert ein Messer spürbar an Schärfe. Ausgefranste oder gräulich werdende Halmspitzen sind ein Zeichen zum Nachschärfen. Steine, Äste und Sand (z. B. von Maulwurfshügeln) stumpfen das Messer schneller ab. Wichtig: Nach dem Schärfen muss das Messer ausgewuchtet werden, sonst entstehen Vibrationen, die Motor und Lager beschädigen können. Bei tiefen Kerben das Messer komplett ersetzen.
Alle Modelle: Schnittreste vom Gehäuse entfernen (trockenes Gras zieht Feuchtigkeit und verursacht Rost). Benziner niemals seitlich kippen, sondern nach hinten (Zündkerze oben). Benzinmäher: Tank leeren oder Kraftstoffstabilisator verwenden, Ölstand prüfen, Zündkerze herausdrehen und einen Tropfen Motoröl einfüllen. Akku-Mäher: Akku nie in der Maschine oder kalten Garage lagern – ideal trocken und frostfrei bei 10–20 °C, Ladezustand 40–60 %. Mähroboter: Ladestation kann draußen bleiben, den Roboter gereinigt im Innenraum überwintern. Messer prüfen und schärfen, bewegliche Teile mit Silikonspray pflegen.
Beim Mulchen werden die Schnittreste sehr fein gehäckselt und direkt wieder auf dem Rasen verteilt. Vorteile: spart bis zu 40 % des jährlichen Düngerbedarfs, der Boden trocknet im Sommer langsamer aus (weniger gießen), bis zu 30 % Zeitersparnis ohne Entleeren des Fangkorbs. Der einzige Nachteil: Mulchen erfordert regelmäßiges Mähen – in der Hauptwachstumszeit etwa wöchentlich. Pro Mähgang nicht mehr als 40 % der Halmhöhe schneiden, damit sich die Mulchschicht schnell zersetzt.
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