Husqvarna 560 XP G Kettensäge 59,8 cm³ – RevBoost & Griffheizung 38 cm

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Voraussichtliche Liefertermine: Juil 10, 2026 – Juil 15, 2026

Die Husqvarna 560 XP G ist eine leistungsstarke Benzin-Kettensäge, die speziell für Forstprofis und Grundstücksbesitzer entwickelt wurde, die höchste Ansprüche an Schnittleistung, Effizienz und Bedienkomfort stellen.

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Die Husqvarna 560 XP G ist eine leistungsstarke Benzin-Kettensäge, die speziell für Forstprofis und Grundstücksbesitzer entwickelt wurde, die höchste Ansprüche an Schnittleistung, Effizienz und Bedienkomfort stellen. Mit einem Hubraum von 59,8 cm³ und einer Motorleistung von 3,5 kW vereint sie kraftvolles Schneiden, niedrigen Kraftstoffverbrauch und hohen Komfort – auch unter härtesten Bedingungen.

Der exklusive X-Torq®-Motor liefert bis zu 20 % weniger Kraftstoffverbrauch und reduziert die CO₂-Emissionen um bis zu 75 % gegenüber herkömmlichen 2-Takt-Motoren – ohne Abstriche bei der Leistung. Die RevBoost-Technologie sorgt für eine sofort hohe Kettengeschwindigkeit beim Entasten und ermöglicht damit ein effizienteres und flüssigeres Arbeiten. Die integrierten Griffheizungen bieten spürbar mehr Komfort bei kaltem und feuchtem Wetter.

Technische Daten

Merkmal Detail
Hubraum 59,8 cm³
Motorleistung 3,5 kW
Drehzahl bei Maximalleistung 9 600 U/min
Maximales Drehmoment 3,65 Nm bei 8 100 U/min
Leerlaufdrehzahl 2 800 U/min
Kraftstofftankinhalt 0,65 Liter
Kraftstoffverbrauch 494 g/kWh
Öltankinhalt 0,35 Liter
Ölpumpentyp Einstellbar
Zündkerze NGK CMR6H
Elektrodenabstand 0,5 mm
Gewicht (ohne Schneidausrüstung) 5,9 kg
Empfohlene Schwertlänge 33 – 61 cm
Kettenteilung 0,325″
Kettengeschwindigkeit (Maximaldrehzahl) 21,3 m/s
Kettengeschwindigkeit (133 % Maximalleistung) 28,3 m/s
Vibration Vordergriff / Hintergriff 3,0 / 3,2 m/s²
Schalldruckpegel 106 dB(A)
Garantierter Schallleistungspegel (LWA) 118 dB(A)

Produktvorteile im Detail

X-Torq®-Motor – Leistung mit Umweltverantwortung Der X-Torq®-Motor der Husqvarna 560 XP G reduziert den Kraftstoffverbrauch um bis zu 20 % und senkt die CO₂-Emissionen um bis zu 75 % gegenüber herkömmlichen 2-Takt-Motoren. Gleichzeitig liefert er eine außergewöhnlich hohe Zugkraft über einen breiten Drehzahlbereich – für kraftvolles und effizientes Schneiden in jeder Situation.

RevBoost – Sofortige Kettengeschwindigkeit Die RevBoost-Funktion ist eine bedeutende Innovation für intensive Entastungsarbeiten. Sie ermöglicht es, sofort beim Kontakt mit dem Holz eine hohe Kettengeschwindigkeit zu erreichen – ohne Zeitverlust und ohne Leistungseinbuße. Das Ergebnis: schnelleres, flüssigeres und weniger ermüdendes Entasten.

Griffheizung – Komfort bei jedem Wetter Die integrierten Griffheizungen halten die Hände bei kalten und feuchten Arbeitsbedingungen warm. Sie lassen sich manuell ein- und ausschalten und bieten einen deutlich höheren Arbeitskomfort bei langen Einsätzen im Herbst- und Winterforst.

Einstellbare Ölpumpe – Optimale Schmierung Die einstellbare Kettenölpumpe ermöglicht eine präzise Anpassung der Schmiermittelmenge an die verwendete Schwertlänge und den jeweiligen Holztyp. Dies reduziert den unnötigen Ölverbrauch und gewährleistet gleichzeitig einen optimalen Schutz von Kette und Schwert.

Professionelles Design – Balance und Handlichkeit Mit einem Gewicht von nur 5,9 kg ohne Schneidausrüstung bietet die Husqvarna 560 XP G ein hervorragendes Leistungs-Gewichts-Verhältnis. Ihr ausgewogenes Design reduziert die Ermüdung bei längerem Einsatz und ermöglicht präzise Bewegungen – unverzichtbar im dichten Forstgelände.

Geringe Vibrationen – Schutz für den Anwender Die Vibrationswerte von 3,0 m/s² (Vordergriff) und 3,2 m/s² (Hintergriff) sind für eine Kettensäge dieser Leistungsklasse besonders niedrig. Das integrierte Antivibrationssystem schützt die Hände und Arme des Anwenders zuverlässig bei langen Arbeitseinsätzen.

Lieferumfang

Inhalt Detail
Husqvarna 560 XP G Kettensäge 1 Stück
Führungsschiene 15 Zoll (38 cm)
Sägekette Teilung 0,325″

Allgemeine Informationen

Information Detail
Marke Husqvarna
Modell 560 XP G
Antriebsart Benzin – X-Torq®
Hubraum 59,8 cm³
Besonderheit RevBoost + Griffheizung
Einsatzbereich Forstwirtschaft, Baumfällung, professionelles Entasten
Zielgruppe Forstprofis, Grundstücksbesitzer
Garantie Gemäss Husqvarna Herstellergarantie

Bei technischen Fragen oder weiterführenden Informationen zur Husqvarna 560 XP G steht Ihnen unser Fachteam jederzeit gerne zur Verfügung.

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Häufige Fragen

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Welche Schnittbreite ist die richtige für meinen Rasen?

Als Faustregel gilt: je größer und offener die Fläche, desto breiter die Schnittbreite. Bis 300 m² → 32–37 cm (kompakte Akku-/Elektromäher). Bis 500 m² → 38–42 cm. Bis 800 m² → 43–47 cm (Akku 36V+ oder Benziner). Ab 1.000 m² → 51–56 cm oder mehr (Benziner mit Radantrieb oder Aufsitzmäher). Eine 51-cm-Schnittbreite bewältigt fast 60 % mehr Fläche pro Bahn als ein 32-cm-Modell. In kleinen, verwinkelten Gärten ist ein schmaler Mäher jedoch oft schneller.

Stahlblech, Aluminium oder Kunststoff – welches Gehäuse ist das beste?

Kunststoff ist leicht und rostfrei. Stahlblech ist robust, aber korrosionsanfällig. Aluminium-Druckguss ist die Premium-Lösung: verwindungssteif, rostfrei und extrem langlebig.

Vor- und Nachteile eines Benzin-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Leistung (auch bei hohem, feuchtem Gras), unbegrenzte Reichweite ohne Kabel oder Ladepausen (ideal ab ca. 800 m²), robust und langlebig, schnelles Auftanken in Sekunden. Nachteile: regelmäßige Wartung nötig (Öl, Zündkerze, Luftfilter), lauter und mit Abgasen, schwerer und weniger wendig, laufende Kraftstoffkosten. Empfehlung: über 1.000 m² oder unregelmäßiges Mähen → Benziner bleibt die beste Wahl.

Vor- und Nachteile eines Elektro-Rasenmähers?

Vorteile: sehr leicht und wendig, wartungsfrei (kein Öl, keine Zündkerze), günstig in Anschaffung und Betrieb, leise und emissionsfrei, kompakt zu verstauen. Nachteile: Kabelhandling nötig, durch Kabellänge begrenzte Reichweite, Steckdose erforderlich, bei sehr hohem/feuchtem Gras schneller am Limit. Empfehlung: bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für hindernisfreie Flächen bis ca. 500 m².

Vor- und Nachteile eines Akku-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Freiheit ohne Kabel, sehr leise (oft 75–85 dB), leicht und wendig, sauber (keine Abgase), wartungsarm, ein Akku oft für mehrere Geräte derselben Marke nutzbar. Nachteile: begrenzte Laufzeit je nach Akku, höhere Anschaffungskosten, Ladezeit ohne Ersatzakku, bei extremem Bewuchs etwas früher am Limit. Empfehlung: für moderne Gärten bis ca. 600 m² heute Standard. Auf die Akkukapazität (Amperestunden) achten – je höher, desto länger die Laufzeit.

Gibt es heute noch manuelle Spindelmäher?

Ja, beliebter denn je. Der Spindelmäher schneidet das Gras wie eine Schere statt es zu häckseln – das Ergebnis ist ein besonders sauberer Schnitt und sattgrüner Rasen. Vorteile: völlige Unabhängigkeit (kein Benzin, Kabel oder Akku), flüsterleise, ideal für Zierrasen mit sehr niedriger Schnitthöhe, umweltfreundlich und langlebig. Nachteile: erfordert regelmäßiges Mähen (1–2× pro Woche), körperlicher Einsatz nötig, empfindlich gegen Steine und Äste. Ideal für ebene Flächen bis ca. 150–200 m².

Was sind Luftkissenmäher und wofür eignen sie sich?

Ein Luftkissenmäher schwebt auf einem dünnen Luftpolster knapp über dem Boden, statt auf Rädern zu rollen. Vorteile: extreme Wendigkeit in alle Richtungen, ideal für steile Hänge und Böschungen, keine Radspuren, sehr leicht und platzsparend. Nachteile: meist kein Fangkorb (das Gras wird gemulcht), Schnitthöhenverstellung etwas umständlicher, auf trockenem Boden mehr Staubaufwirbelung. Ideal für Hanglagen und verwinkelte Gärten; für flache, rechteckige Flächen ist ein klassischer Radmäher besser.

Vor- und Nachteile eines Mähroboters?

Vorteile: enorme Zeitersparnis (mäht autonom), perfektes Rasenbild durch tägliches Mulchen, flüsterleise, Smart-Home-Integration mit App und GPS. Nachteile: höhere Anschaffungskosten, ggf. einmalige Verlegung eines Begrenzungskabels (bei modernen RTK-Modellen nicht nötig), nicht für jedes Gelände geeignet, Mähzeiten zum Schutz von Wildtieren wie Igeln einschränken.

Wie oft muss ich das Messer schärfen?

Für Privatnutzer reicht in der Regel einmal pro Saison – am besten im Rahmen der Winterwartung. Nach etwa 20–25 Betriebsstunden verliert ein Messer spürbar an Schärfe. Ausgefranste oder gräulich werdende Halmspitzen sind ein Zeichen zum Nachschärfen. Steine, Äste und Sand (z. B. von Maulwurfshügeln) stumpfen das Messer schneller ab. Wichtig: Nach dem Schärfen muss das Messer ausgewuchtet werden, sonst entstehen Vibrationen, die Motor und Lager beschädigen können. Bei tiefen Kerben das Messer komplett ersetzen.

Wie überwintere ich meinen Rasenmäher richtig?

Alle Modelle: Schnittreste vom Gehäuse entfernen (trockenes Gras zieht Feuchtigkeit und verursacht Rost). Benziner niemals seitlich kippen, sondern nach hinten (Zündkerze oben). Benzinmäher: Tank leeren oder Kraftstoffstabilisator verwenden, Ölstand prüfen, Zündkerze herausdrehen und einen Tropfen Motoröl einfüllen. Akku-Mäher: Akku nie in der Maschine oder kalten Garage lagern – ideal trocken und frostfrei bei 10–20 °C, Ladezustand 40–60 %. Mähroboter: Ladestation kann draußen bleiben, den Roboter gereinigt im Innenraum überwintern. Messer prüfen und schärfen, bewegliche Teile mit Silikonspray pflegen.

Mulchmäher: Warum auf den Fangkorb verzichten?

Beim Mulchen werden die Schnittreste sehr fein gehäckselt und direkt wieder auf dem Rasen verteilt. Vorteile: spart bis zu 40 % des jährlichen Düngerbedarfs, der Boden trocknet im Sommer langsamer aus (weniger gießen), bis zu 30 % Zeitersparnis ohne Entleeren des Fangkorbs. Der einzige Nachteil: Mulchen erfordert regelmäßiges Mähen – in der Hauptwachstumszeit etwa wöchentlich. Pro Mähgang nicht mehr als 40 % der Halmhöhe schneiden, damit sich die Mulchschicht schnell zersetzt.