Husqvarna 550 XP G Mark II 15″ – 3,0 kW Profi-Säge

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Voraussichtliche Liefertermine: Juil 10, 2026 – Juil 15, 2026

Die Husqvarna 550 XP® G Mark II ist die konsequente Weiterentwicklung einer der beliebtesten professionellen Kettensägen der Welt – und diese Version kommt mit einer 15-Zoll-Führungsschiene (38 cm) statt der Standardkonfiguration mit 13 Zoll.

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Die Husqvarna 550 XP® G Mark II ist die konsequente Weiterentwicklung einer der beliebtesten professionellen Kettensägen der Welt – und diese Version kommt mit einer 15-Zoll-Führungsschiene (38 cm) statt der Standardkonfiguration mit 13 Zoll. Mit 50,1 cm³ Hubraum, 3,0 kW Motorleistung und einem Gewicht von nur 5,5 kg ohne Schneidausrüstung bietet sie ein herausragendes Leistungsgewichts-Verhältnis für professionelle Forstarbeiten, Baumpflege und anspruchsvolle Entastungsarbeiten. Das kompakte Design, die beheizten Griffe, die regelbare Ölpumpe mit Nullförderung im Leerlauf und die Vielzahl innovativer Funktionen machen sie zur idealen Arbeitssäge für Profis, die das ganze Jahr im Einsatz sind – auch bei Kälte und Nässe. Die maximale empfohlene Schwertlänge beträgt 50 cm, sodass die 550 XP® G Mark II mit wachsenden Anforderungen mitwachsen kann.

Motor und Leistung

50,1 cm³ Hochleistungsmotor – Maximale Leistung im kompakten Format

Der 50,1-cm³-Motor der 550 XP® G Mark II mit 43 mm Zylinderbohrung und 34,5 mm Hub liefert 3,0 kW Nennleistung bei 10 200 U/min und ein maximales Drehmoment von 3,15 Nm bei 7 800 U/min. Die Kettenlaufgeschwindigkeit beträgt bei 133 % des maximalen Motordrehzahlregimes 26,1 m/s – genug für saubere, schnelle Schnitte in Hartholz und gemischten Beständen. Der Leerlauf liegt bei 2 800 U/min, die Kupplung greift ab 3 900 U/min, die obere Kupplungseingriffsdrehzahl bei 6 000 U/min. Zündkerze: NGK CMR6H, Elektrodenabstand 0,5 mm, Zündmodulluftspalt 0,3 mm.

Kraftstoffverbrauch und Tankvolumen – Lange Einsatzzeiten

Mit einem Kraftstoffverbrauch von 432 g/kWh bzw. 1,3 kg/h und einem Tankvolumen von 0,53 Litern bietet die 550 XP® G Mark II gute Laufzeiten pro Tankfüllung. Als Kraftstoff wird Benzin mit Husqvarna 2-Takt-Öl im Mischungsverhältnis 50:1 empfohlen.

Schneidausrüstung

15-Zoll-Führungsschiene (38 cm) – Mehr Schnittkapazität

Diese Version wird mit einer 38-cm-Führungsschiene (15 Zoll) geliefert – 2 Zoll mehr als die Standardkonfiguration mit 13 Zoll. Das macht sie besonders geeignet für stärkere Stämme und anspruchsvollere Fällarbeiten. Die maximale empfohlene Schwertlänge beträgt 50 cm, die minimale 33 cm – die Säge lässt sich also flexibel auf verschiedene Einsatzszenarien konfigurieren.

SP33G-Kette mit 8,25 mm Teilung – Aggressive Schnittleistung

Die SP33G-Sägekette mit 8,25 mm Teilung ist eine leistungsstarke Vollmeissel-Kette, die für aggressiven Vorschub und hohe Schnittgeschwindigkeit in sauberem Holz ausgelegt ist. Kombiniert mit dem Jante-7-Ritzel sorgt sie für optimale Kraftübertragung und langen Kettenleben.

Regelbare Ölpumpe mit Nullförderung im Leerlauf

Die regelbare Ölpumpe passt die Schmierstoffmenge an die tatsächlichen Schnittbedingungen an. Im Leerlauf fördert sie kein Öl – das schont Kette, Schiene und Umwelt. Das Öltankvolumen beträgt 0,32 Liter.

Ergonomie und Komfort

Beheizte Griffe – Komfortables Arbeiten bei Kälte und Nässe

Ein klarer Vorteil der 550 XP® G Mark II gegenüber Standardmodellen: Die beheizten Griffe halten die Hände des Anwenders auch bei niedrigen Temperaturen und nassem Wetter warm – für ermüdungsfreies Arbeiten über lange Einsatzzeiten und in allen Jahreszeiten.

Kompaktes Design – Maximale Manövrierfähigkeit

Mit 5,5 kg Eigengewicht und kompakten Abmessungen lässt sich die 550 XP® G Mark II auch in beengten Arbeitssituationen – im Kronenbereich, auf der Leiter oder im dichten Unterholz – präzise und ermüdungsfrei führen.

Vibrationsdämpfung – Schutz für Hände und Gelenke

Das integrierte Antivibrationssystem reduziert die auf Hände und Arme übertragenen Schwingungen auf ein Niveau, das für professionellen Dauereinsatz geeignet ist. Der äquivalente Vibrationspegel beträgt 3,3 m/s² (vorderer Griff) bzw. 4,9 m/s² (hinterer Griff), die tägliche Expositionszeit (A8) liegt bei 3,3 m/s² bei einer kalkulierten täglichen Nutzungsdauer von 3,7 Stunden.

Sicherheit und Zertifizierung

Die Husqvarna 550 XP® G Mark II erfüllt die Anforderungen der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG. Deklarationsnummer: 0404/18/2514.

Technische Daten

Merkmal Detail
Hubraum 50,1 cm³
Motorleistung 3,0 kW
Max. Drehmoment 3,15 Nm bei 7 800 U/min
Drehzahl bei max. Leistung 10 200 U/min
Leerlaufdrehzahl 2 800 U/min (max. 3 900 U/min)
Kupplungseingriff 3 900 U/min – 6 000 U/min
Kettenlaufgeschwindigkeit 26,1 m/s bei 133 % max. Drehzahl
Zylinderbohrung 43 mm
Hub 34,5 mm
Zündkerze NGK CMR6H
Elektrodenabstand 0,5 mm
Zündmodulluftspalt 0,3 mm
Motorfamilie LHVXS.0505AJ
Kraftstofftyp Benzin + Husqvarna 2-Takt 50:1
Kraftstoffverbrauch 432 g/kWh / 1,3 kg/h
Tankvolumen 0,53 L
Öltankvolumen 0,32 L
Ölpumpe Regelbar, 0 im Leerlauf
Schwertlänge (geliefert) 38 cm (15 Zoll)
Schwertlänge empfohlen (min./max.) 33 cm / 50 cm
Schwertbefestigung Klein
Kettentyp SP33G
Kettenteilung 8,25 mm
Ritzeltyp Jante 7
Grifftyp Beheizt
Gewicht (ohne Schneidausrüstung) 5,5 kg
Gewicht netto 6 890 g
Gewicht brutto 7 463 g
Schallleistungspegel garantiert (LWA) 117 dB(A)
Schallleistungspegel gemessen 115 dB(A)
Schalldruckpegel (Bediener) 107 dB(A)
Vibration vorne / hinten (ahv, EQ) 3,3 / 4,9 m/s²
Tägliche Vibrationsexposition (A8) 3,3 m/s²
Zertifizierung Maschinenrichtlinie 2006/42/EG – Nr. 0404/18/2514

Emissionsdaten

Parameter EU-Wert EPA-Wert
CO (Mittelwert) 227,28 g/kWh 225,12 g/kWh
CO (Emissionsgrenzwert) 536 g/kWh
CO₂ (Mittelwert) 813 g/kWh 812 g/kWh
HC (Mittelwert) 54,16 g/kWh 56,33 g/kWh
NOx (Mittelwert) 3,55 g/kWh 3,92 g/kWh

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Allgemeine Informationen

Information Detail
Marke Husqvarna
Modell 550 XP® G Mark II
Artikelnummer 967 69 09-35
Antriebsart Benzin
Hubraum 50,1 cm³
Leistung 3,0 kW
Schwertlänge 38 cm (15 Zoll)
Besonderheit Beheizte Griffe, regelbare Ölpumpe, SP33G-Kette
Einsatzbereich Fällung, Entastung, Baumpflege, professionelle Forstarbeiten
Zielgruppe Forstprofis, Baumpfleger, professionelle Anwender
Garantie Gemäss Husqvarna Herstellergarantie

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Häufige Fragen

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Welche Schnittbreite ist die richtige für meinen Rasen?

Als Faustregel gilt: je größer und offener die Fläche, desto breiter die Schnittbreite. Bis 300 m² → 32–37 cm (kompakte Akku-/Elektromäher). Bis 500 m² → 38–42 cm. Bis 800 m² → 43–47 cm (Akku 36V+ oder Benziner). Ab 1.000 m² → 51–56 cm oder mehr (Benziner mit Radantrieb oder Aufsitzmäher). Eine 51-cm-Schnittbreite bewältigt fast 60 % mehr Fläche pro Bahn als ein 32-cm-Modell. In kleinen, verwinkelten Gärten ist ein schmaler Mäher jedoch oft schneller.

Stahlblech, Aluminium oder Kunststoff – welches Gehäuse ist das beste?

Kunststoff ist leicht und rostfrei. Stahlblech ist robust, aber korrosionsanfällig. Aluminium-Druckguss ist die Premium-Lösung: verwindungssteif, rostfrei und extrem langlebig.

Vor- und Nachteile eines Benzin-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Leistung (auch bei hohem, feuchtem Gras), unbegrenzte Reichweite ohne Kabel oder Ladepausen (ideal ab ca. 800 m²), robust und langlebig, schnelles Auftanken in Sekunden. Nachteile: regelmäßige Wartung nötig (Öl, Zündkerze, Luftfilter), lauter und mit Abgasen, schwerer und weniger wendig, laufende Kraftstoffkosten. Empfehlung: über 1.000 m² oder unregelmäßiges Mähen → Benziner bleibt die beste Wahl.

Vor- und Nachteile eines Elektro-Rasenmähers?

Vorteile: sehr leicht und wendig, wartungsfrei (kein Öl, keine Zündkerze), günstig in Anschaffung und Betrieb, leise und emissionsfrei, kompakt zu verstauen. Nachteile: Kabelhandling nötig, durch Kabellänge begrenzte Reichweite, Steckdose erforderlich, bei sehr hohem/feuchtem Gras schneller am Limit. Empfehlung: bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für hindernisfreie Flächen bis ca. 500 m².

Vor- und Nachteile eines Akku-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Freiheit ohne Kabel, sehr leise (oft 75–85 dB), leicht und wendig, sauber (keine Abgase), wartungsarm, ein Akku oft für mehrere Geräte derselben Marke nutzbar. Nachteile: begrenzte Laufzeit je nach Akku, höhere Anschaffungskosten, Ladezeit ohne Ersatzakku, bei extremem Bewuchs etwas früher am Limit. Empfehlung: für moderne Gärten bis ca. 600 m² heute Standard. Auf die Akkukapazität (Amperestunden) achten – je höher, desto länger die Laufzeit.

Gibt es heute noch manuelle Spindelmäher?

Ja, beliebter denn je. Der Spindelmäher schneidet das Gras wie eine Schere statt es zu häckseln – das Ergebnis ist ein besonders sauberer Schnitt und sattgrüner Rasen. Vorteile: völlige Unabhängigkeit (kein Benzin, Kabel oder Akku), flüsterleise, ideal für Zierrasen mit sehr niedriger Schnitthöhe, umweltfreundlich und langlebig. Nachteile: erfordert regelmäßiges Mähen (1–2× pro Woche), körperlicher Einsatz nötig, empfindlich gegen Steine und Äste. Ideal für ebene Flächen bis ca. 150–200 m².

Was sind Luftkissenmäher und wofür eignen sie sich?

Ein Luftkissenmäher schwebt auf einem dünnen Luftpolster knapp über dem Boden, statt auf Rädern zu rollen. Vorteile: extreme Wendigkeit in alle Richtungen, ideal für steile Hänge und Böschungen, keine Radspuren, sehr leicht und platzsparend. Nachteile: meist kein Fangkorb (das Gras wird gemulcht), Schnitthöhenverstellung etwas umständlicher, auf trockenem Boden mehr Staubaufwirbelung. Ideal für Hanglagen und verwinkelte Gärten; für flache, rechteckige Flächen ist ein klassischer Radmäher besser.

Vor- und Nachteile eines Mähroboters?

Vorteile: enorme Zeitersparnis (mäht autonom), perfektes Rasenbild durch tägliches Mulchen, flüsterleise, Smart-Home-Integration mit App und GPS. Nachteile: höhere Anschaffungskosten, ggf. einmalige Verlegung eines Begrenzungskabels (bei modernen RTK-Modellen nicht nötig), nicht für jedes Gelände geeignet, Mähzeiten zum Schutz von Wildtieren wie Igeln einschränken.

Wie oft muss ich das Messer schärfen?

Für Privatnutzer reicht in der Regel einmal pro Saison – am besten im Rahmen der Winterwartung. Nach etwa 20–25 Betriebsstunden verliert ein Messer spürbar an Schärfe. Ausgefranste oder gräulich werdende Halmspitzen sind ein Zeichen zum Nachschärfen. Steine, Äste und Sand (z. B. von Maulwurfshügeln) stumpfen das Messer schneller ab. Wichtig: Nach dem Schärfen muss das Messer ausgewuchtet werden, sonst entstehen Vibrationen, die Motor und Lager beschädigen können. Bei tiefen Kerben das Messer komplett ersetzen.

Wie überwintere ich meinen Rasenmäher richtig?

Alle Modelle: Schnittreste vom Gehäuse entfernen (trockenes Gras zieht Feuchtigkeit und verursacht Rost). Benziner niemals seitlich kippen, sondern nach hinten (Zündkerze oben). Benzinmäher: Tank leeren oder Kraftstoffstabilisator verwenden, Ölstand prüfen, Zündkerze herausdrehen und einen Tropfen Motoröl einfüllen. Akku-Mäher: Akku nie in der Maschine oder kalten Garage lagern – ideal trocken und frostfrei bei 10–20 °C, Ladezustand 40–60 %. Mähroboter: Ladestation kann draußen bleiben, den Roboter gereinigt im Innenraum überwintern. Messer prüfen und schärfen, bewegliche Teile mit Silikonspray pflegen.

Mulchmäher: Warum auf den Fangkorb verzichten?

Beim Mulchen werden die Schnittreste sehr fein gehäckselt und direkt wieder auf dem Rasen verteilt. Vorteile: spart bis zu 40 % des jährlichen Düngerbedarfs, der Boden trocknet im Sommer langsamer aus (weniger gießen), bis zu 30 % Zeitersparnis ohne Entleeren des Fangkorbs. Der einzige Nachteil: Mulchen erfordert regelmäßiges Mähen – in der Hauptwachstumszeit etwa wöchentlich. Pro Mähgang nicht mehr als 40 % der Halmhöhe schneiden, damit sich die Mulchschicht schnell zersetzt.