Die Husqvarna 120i ist eine kompakte, leichte und besonders benutzerfreundliche Akku-Kettensäge, die speziell für Heimanwender und Gartenbesitzer entwickelt wurde, die eine zuverlässige, emissionsfreie und geräuscharme Kettensäge für das Fällen kleiner Bäume, das Entasten von Ästen und das Schneiden kleiner Äste und Zweige suchen, ohne dabei die Nachbarschaft zu stören oder umweltschädliche Abgase zu erzeugen.
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Die Husqvarna 120i ist eine kompakte, leichte und besonders benutzerfreundliche Akku-Kettensäge, die speziell für Heimanwender und Gartenbesitzer entwickelt wurde, die eine zuverlässige, emissionsfreie und geräuscharme Kettensäge für das Fällen kleiner Bäume, das Entasten von Ästen und das Schneiden kleiner Äste und Zweige suchen, ohne dabei die Nachbarschaft zu stören oder umweltschädliche Abgase zu erzeugen. Mit einem Gewicht von nur 2,95 kg ohne Akku und Schneidwerkzeug ist die Husqvarna 120i eine der leichtesten Kettensägen in ihrer Klasse und lässt sich auch über längere Arbeitszeiten ermüdungsfrei handhaben.
Die Husqvarna 120i ist Teil des Husqvarna Akku-Systems und kompatibel mit allen Akkus und Ladegeräten der Husqvarna BLi-Serie, die separat erworben werden können. Dieses offene Akkusystem ermöglicht es dem Anwender, einen einzigen Akku für alle kompatiblen Husqvarna Akku-Gartengeräte zu verwenden, was sowohl wirtschaftlich als auch praktisch ist. Das Gerät wird ohne Akku und Ladegerät geliefert und kann so flexibel in bestehende Husqvarna Akku-Systeme integriert werden.
Eine der herausragendsten Funktionen der Husqvarna 120i ist der integrierte savE™-Betriebsmodus, der dem Anwender die Wahl zwischen zwei Betriebsarten gibt. Im normalen Betriebsmodus liefert die Kettensäge ihre volle Leistung und maximale Schnittgeschwindigkeit, ideal für dickere Äste und anspruchsvollere Schnittaufgaben, bei denen die maximale Motorleistung benötigt wird. Im savE™-Modus hingegen wird die Motorleistung intelligent gedrosselt und der Energieverbrauch optimiert, um die Akkulaufzeit deutlich zu verlängern, ohne dabei die Schnittqualität wesentlich zu beeinträchtigen. Der savE™-Modus eignet sich besonders für leichtere Schnittaufgaben wie das Entasten dünner Äste und Zweige, bei denen die volle Motorleistung nicht erforderlich ist. In beiden Betriebsmodi liefert die Husqvarna 120i stets zuverlässige und präzise Schneidergebnisse.
Der bürstenlose Elektromotor der Husqvarna 120i bietet im Vergleich zu herkömmlichen Bürsten-Elektromotoren entscheidende Vorteile, die sich direkt auf die Arbeitsleistung und die Langlebigkeit des Geräts auswirken. Bürstenlose Motoren haben ein deutlich höheres Drehmoment-Gewichts-Verhältnis, was bedeutet, dass die Husqvarna 120i trotz ihres geringen Gewichts eine beachtliche Schnittleistung erbringt. Da keine mechanischen Bürsten vorhanden sind, die sich durch Reibung abnutzen, ist der bürstenlose Motor erheblich wartungsärmer und langlebiger als vergleichbare Bürsten-Motoren. Zudem arbeitet der bürstenlose Motor deutlich leiser, was die Husqvarna 120i besonders für den Einsatz in Wohngebieten, Gärten und anderen lärmempfindlichen Umgebungen geeignet macht, wo Rücksicht auf die Nachbarschaft genommen werden muss.
Als rein elektrisch betriebene Akku-Kettensäge erzeugt die Husqvarna 120i keinerlei direkte Abgasemissionen während des Betriebs. Es werden weder CO₂, CO, HC noch NOx-Emissionen direkt am Einsatzort ausgestossen, was die Husqvarna 120i nicht nur umweltfreundlicher als vergleichbare Benzin-Kettensägen macht, sondern auch die Gesundheit des Bedieners schützt, da keine schädlichen Abgase eingeatmet werden. Dies macht die 120i besonders geeignet für den Einsatz in geschlossenen oder halbgeschlossenen Umgebungen sowie in ökologisch sensiblen Bereichen.
Die Husqvarna 120i verfügt über ein intuitives und übersichtliches Bedienfeld, das einen sicheren und bequemen Start der Kettensäge ermöglicht. Das Startverfahren ist einfach und logisch gestaltet, sodass auch unerfahrene Anwender die Säge sicher und korrekt in Betrieb nehmen können. Der Trägheits-Kettenbremse sorgt zudem für eine zuverlässige Sicherheit beim Betrieb, indem sie die Kette im Falle eines Rückschlags sofort stoppt und so den Bediener vor potenziellen Verletzungen schützt.
Die werkzeuglose Kettenspannvorrichtung der Husqvarna 120i ermöglicht eine schnelle und einfache Montage und Spannung der Sägekette und der Führungsschiene, ohne dass Werkzeug benötigt wird. Dies spart Zeit bei der Inbetriebnahme und beim Kettenwechsel und reduziert den Aufwand für die Wartung des Geräts erheblich. Die werkzeuglose Kettenspannung ist besonders praktisch für Anwender, die ihre Kettensäge regelmässig verwenden und dabei möglichst wenig Zeit mit Wartungsarbeiten verbringen möchten.
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Motortyp | Bürstenloser Elektromotor |
| Antrieb | Akku (ohne Akku und Ladegerät) |
| Betriebsmodi | Normal / savE™ |
| Schwertlänge | 12 Zoll |
| Empfohlene Schwertlänge | 12–14 Zoll |
| Gewicht (ohne Akku und Schneidwerkzeug) | 2,95 kg |
| Gewicht netto | 4,4 kg |
| Gewicht brutto | 5,5 kg |
| Abmessungen (L x B x H) | 80 x 23,5 x 24 cm |
| Kettenbremse | Trägheits-Kettenbremse |
| Kettenspannung | Werkzeuglos |
| Direktemissionen | Keine |
| Geräuschpegel | Gering |
| Akku-Kompatibilität | Husqvarna BLi-Serie (separat erhältlich) |
| Lieferumfang | Ohne Akku und Ladegerät |
| Einsatzbereich | Garten, Wohngebiete, leichte Forstarbeiten |
| Zielgruppe | Heimanwender, Gartenbesitzer |
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Als Faustregel gilt: je größer und offener die Fläche, desto breiter die Schnittbreite. Bis 300 m² → 32–37 cm (kompakte Akku-/Elektromäher). Bis 500 m² → 38–42 cm. Bis 800 m² → 43–47 cm (Akku 36V+ oder Benziner). Ab 1.000 m² → 51–56 cm oder mehr (Benziner mit Radantrieb oder Aufsitzmäher). Eine 51-cm-Schnittbreite bewältigt fast 60 % mehr Fläche pro Bahn als ein 32-cm-Modell. In kleinen, verwinkelten Gärten ist ein schmaler Mäher jedoch oft schneller.
Kunststoff ist leicht und rostfrei. Stahlblech ist robust, aber korrosionsanfällig. Aluminium-Druckguss ist die Premium-Lösung: verwindungssteif, rostfrei und extrem langlebig.
Vorteile: maximale Leistung (auch bei hohem, feuchtem Gras), unbegrenzte Reichweite ohne Kabel oder Ladepausen (ideal ab ca. 800 m²), robust und langlebig, schnelles Auftanken in Sekunden. Nachteile: regelmäßige Wartung nötig (Öl, Zündkerze, Luftfilter), lauter und mit Abgasen, schwerer und weniger wendig, laufende Kraftstoffkosten. Empfehlung: über 1.000 m² oder unregelmäßiges Mähen → Benziner bleibt die beste Wahl.
Vorteile: sehr leicht und wendig, wartungsfrei (kein Öl, keine Zündkerze), günstig in Anschaffung und Betrieb, leise und emissionsfrei, kompakt zu verstauen. Nachteile: Kabelhandling nötig, durch Kabellänge begrenzte Reichweite, Steckdose erforderlich, bei sehr hohem/feuchtem Gras schneller am Limit. Empfehlung: bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für hindernisfreie Flächen bis ca. 500 m².
Vorteile: maximale Freiheit ohne Kabel, sehr leise (oft 75–85 dB), leicht und wendig, sauber (keine Abgase), wartungsarm, ein Akku oft für mehrere Geräte derselben Marke nutzbar. Nachteile: begrenzte Laufzeit je nach Akku, höhere Anschaffungskosten, Ladezeit ohne Ersatzakku, bei extremem Bewuchs etwas früher am Limit. Empfehlung: für moderne Gärten bis ca. 600 m² heute Standard. Auf die Akkukapazität (Amperestunden) achten – je höher, desto länger die Laufzeit.
Ja, beliebter denn je. Der Spindelmäher schneidet das Gras wie eine Schere statt es zu häckseln – das Ergebnis ist ein besonders sauberer Schnitt und sattgrüner Rasen. Vorteile: völlige Unabhängigkeit (kein Benzin, Kabel oder Akku), flüsterleise, ideal für Zierrasen mit sehr niedriger Schnitthöhe, umweltfreundlich und langlebig. Nachteile: erfordert regelmäßiges Mähen (1–2× pro Woche), körperlicher Einsatz nötig, empfindlich gegen Steine und Äste. Ideal für ebene Flächen bis ca. 150–200 m².
Ein Luftkissenmäher schwebt auf einem dünnen Luftpolster knapp über dem Boden, statt auf Rädern zu rollen. Vorteile: extreme Wendigkeit in alle Richtungen, ideal für steile Hänge und Böschungen, keine Radspuren, sehr leicht und platzsparend. Nachteile: meist kein Fangkorb (das Gras wird gemulcht), Schnitthöhenverstellung etwas umständlicher, auf trockenem Boden mehr Staubaufwirbelung. Ideal für Hanglagen und verwinkelte Gärten; für flache, rechteckige Flächen ist ein klassischer Radmäher besser.
Vorteile: enorme Zeitersparnis (mäht autonom), perfektes Rasenbild durch tägliches Mulchen, flüsterleise, Smart-Home-Integration mit App und GPS. Nachteile: höhere Anschaffungskosten, ggf. einmalige Verlegung eines Begrenzungskabels (bei modernen RTK-Modellen nicht nötig), nicht für jedes Gelände geeignet, Mähzeiten zum Schutz von Wildtieren wie Igeln einschränken.
Für Privatnutzer reicht in der Regel einmal pro Saison – am besten im Rahmen der Winterwartung. Nach etwa 20–25 Betriebsstunden verliert ein Messer spürbar an Schärfe. Ausgefranste oder gräulich werdende Halmspitzen sind ein Zeichen zum Nachschärfen. Steine, Äste und Sand (z. B. von Maulwurfshügeln) stumpfen das Messer schneller ab. Wichtig: Nach dem Schärfen muss das Messer ausgewuchtet werden, sonst entstehen Vibrationen, die Motor und Lager beschädigen können. Bei tiefen Kerben das Messer komplett ersetzen.
Alle Modelle: Schnittreste vom Gehäuse entfernen (trockenes Gras zieht Feuchtigkeit und verursacht Rost). Benziner niemals seitlich kippen, sondern nach hinten (Zündkerze oben). Benzinmäher: Tank leeren oder Kraftstoffstabilisator verwenden, Ölstand prüfen, Zündkerze herausdrehen und einen Tropfen Motoröl einfüllen. Akku-Mäher: Akku nie in der Maschine oder kalten Garage lagern – ideal trocken und frostfrei bei 10–20 °C, Ladezustand 40–60 %. Mähroboter: Ladestation kann draußen bleiben, den Roboter gereinigt im Innenraum überwintern. Messer prüfen und schärfen, bewegliche Teile mit Silikonspray pflegen.
Beim Mulchen werden die Schnittreste sehr fein gehäckselt und direkt wieder auf dem Rasen verteilt. Vorteile: spart bis zu 40 % des jährlichen Düngerbedarfs, der Boden trocknet im Sommer langsamer aus (weniger gießen), bis zu 30 % Zeitersparnis ohne Entleeren des Fangkorbs. Der einzige Nachteil: Mulchen erfordert regelmäßiges Mähen – in der Hauptwachstumszeit etwa wöchentlich. Pro Mähgang nicht mehr als 40 % der Halmhöhe schneiden, damit sich die Mulchschicht schnell zersetzt.
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