Husqvarna Rider R 216T AWD 103 cm — Aufsitzmäher | Dancover

4.940 
Voraussichtliche Liefertermine: Juil 10, 2026 – Juil 15, 2026

Ideale Einsatzbereiche

  • Grosse Privatgrundstücke mit anspruchsvollem Gelände
  • Hänge und Böschungen dank AWD-Antrieb
  • Bauernhöfe für Hof- und Wiesenpflege
  • Hausmeisterdienste im Profi-Einsatz
  • Hotels & Pensionen mit grossen Aussenanlagen
  • Gemeinden für kommunale Grünflächen
  • Sportanlagen mit gleichmässiger Schnittqualität
  • Parkanlagen mit komplexer Topografie

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Der Husqvarna Rider R 216T AWD ist ein vielseitiger Aufsitzmäher mit Allradantrieb, der optimalen Komfort mit professioneller Schnittqualität verbindet. Diese 4×4-Aufsitzmaschine ist ideal für die Pflege grosser und anspruchsvoller Rasenflächen — auch auf Hängen und unter schwierigen Bedingungen.

Mit dem 103 cm Combi-Mähdeck bietet der Rider R 216T AWD zwei Schnittoptionen : BioClip®-Mulchen für feine Rasendüngung und Heckauswurf (optional) für hohes und dichtes Gras. Der Allradantrieb (AWD) garantiert maximale Traktion auf rutschigen und geneigten Flächen, während die Knicklenkung enge Wendekreise und höchste Manövrierfähigkeit ermöglicht.

Sofort verfügbar bei Dancover !

Produktvorteile

  • Sofort lieferbar — Auf Lager bei Dancover
  • Allradantrieb (AWD) — Maximale Traktion auf Hängen
  • 103 cm Combi-Mähdeck — Hohe Flächenleistung
  • BioClip® & Heckauswurf — Zwei Schnittoptionen
  • Knicklenkung — Enge Wendekreise
  • LED-Scheinwerfer — Auch bei Dämmerung einsetzbar
  • Verstellbares Lenkrad — Individueller Komfort
  • Hydrostatisches Pedalgetriebe — Stufenloses Fahren
  • Komfort-Sitz mit Federung — Ermüdungsfreies Arbeiten
  • Digitaler Betriebsstundenzähler — Wartung im Blick
  • Automatischer Messerantrieb — Komfortable Bedienung
  • Husqvarna Premium-Qualität — Langlebigkeit garantiert

Technische Daten

Parameter Wert
Kraftstoffart Benzin
Nennleistung 1–12 kW
Motordrehzahl 2 900 U/min
Hersteller Husqvarna
Modell HV 586AE
Hubraum 586 cm³
Zylinderzahl 2
Kühlung Luftgekühlt
Motorölsystem Druckumlauf mit Ölfilter
Ölfilter Ja

Mähwerk

Parameter Wert
Schnittdurchmesser 30 cm
Schnittbreite 103 cm
Min. Schnitthöhe 25 mm
Max. Schnitthöhe 75 mm
Messerantrieb Automatisch

Abmessungen

Parameter Wert
Vorderreifen 170/60-8
Hinterreifen 170/60-8
Bodenfreiheit 85 mm
Länge 194 cm
Gesamtbreite 88 cm
Höhe 113 cm
Gewicht (ohne Messer) 225 kg

Antrieb

Parameter Wert
Zapfwelle (PTO) Riemen
Getriebetyp Hydrostatisch
Bedienung Doppelpedal
Max. Vorwärtsgeschwindigkeit 9 km/h
Max. Rückwärtsgeschwindigkeit 6 km/h

Ausstattung

Parameter Wert
Sitzfederung Ja
Sitztyp Komfort
Sitzmaterial PU
Rückenlehnenhöhe Mittel
Klappbarer Sitz Ja
Lenkradtyp Ergonomisch
Betriebsstundenzähler Digital
Feststellbremstyp Scheibenbremse

Allradantrieb (AWD) — Maximale Traktion

  • 4×4-Antrieb auf alle vier Räder
  • Hangtauglichkeit auch auf steilen Flächen
  • Rutschige Böden mühelos befahrbar
  • Feuchtes Gras kein Problem
  • Stabilität in jedem Gelände
  • Ganzjahresnutzung auch bei schwierigen Bedingungen

103 cm Combi-Mähdeck — Profi-Schnittqualität

  • 103 cm Schnittbreite — Hohe Flächenleistung
  • Schnitthöhe 25–75 mm — Flexible Anpassung
  • BioClip®-Mulchen — Feine Rasendüngung
  • Heckauswurf (optional) — Für hohes Gras
  • Automatischer Messerantrieb — Komfortable Bedienung
  • 30 cm Schnittdurchmesser pro Messer

Knicklenkung — Höchste Manövrierfähigkeit

  • Enge Wendekreise um Hindernisse
  • Präzise Konturen an Beeten und Bäumen
  • Effizienter Mähvorgang ohne Nachbearbeitung
  • Ermüdungsfreies Fahren durch leichte Lenkung
  • Schnelle Richtungswechsel bei komplexen Flächen

Komfort-Ausstattung

  • Verstellbares Lenkrad — Ergonomisch optimal
  • Komfort-Sitz mit Federung — PU-Material, mittlere Rückenlehne
  • Klappbarer Sitz — Wetterschutz bei Nichtgebrauch
  • Hydrostatisches Pedalgetriebe — Stufenloses Fahren
  • Doppelpedal-Bedienung — Vor- und Rückwärtsfahrt
  • LED-Scheinwerfer — Klare Sicht bei Dämmerung
  • Digitaler Betriebsstundenzähler — Wartung planen
  • Scheibenbremse — Sichere Feststellbremse

Ideale Einsatzbereiche

  • Grosse Privatgrundstücke mit anspruchsvollem Gelände
  • Hänge und Böschungen dank AWD-Antrieb
  • Bauernhöfe für Hof- und Wiesenpflege
  • Hausmeisterdienste im Profi-Einsatz
  • Hotels & Pensionen mit grossen Aussenanlagen
  • Gemeinden für kommunale Grünflächen
  • Sportanlagen mit gleichmässiger Schnittqualität
  • Parkanlagen mit komplexer Topografie

Verstellbares Lenkrad, ergonomische Bedienelemente, hydrostatisches Pedalgetriebe und LED-Scheinwerfer sorgen für ein aussergewöhnliches Fahrerlebnis — auch bei langen Einsätzen und schlechten Lichtverhältnissen.

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Häufige Fragen

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Welche Schnittbreite ist die richtige für meinen Rasen?

Als Faustregel gilt: je größer und offener die Fläche, desto breiter die Schnittbreite. Bis 300 m² → 32–37 cm (kompakte Akku-/Elektromäher). Bis 500 m² → 38–42 cm. Bis 800 m² → 43–47 cm (Akku 36V+ oder Benziner). Ab 1.000 m² → 51–56 cm oder mehr (Benziner mit Radantrieb oder Aufsitzmäher). Eine 51-cm-Schnittbreite bewältigt fast 60 % mehr Fläche pro Bahn als ein 32-cm-Modell. In kleinen, verwinkelten Gärten ist ein schmaler Mäher jedoch oft schneller.

Stahlblech, Aluminium oder Kunststoff – welches Gehäuse ist das beste?

Kunststoff ist leicht und rostfrei. Stahlblech ist robust, aber korrosionsanfällig. Aluminium-Druckguss ist die Premium-Lösung: verwindungssteif, rostfrei und extrem langlebig.

Vor- und Nachteile eines Benzin-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Leistung (auch bei hohem, feuchtem Gras), unbegrenzte Reichweite ohne Kabel oder Ladepausen (ideal ab ca. 800 m²), robust und langlebig, schnelles Auftanken in Sekunden. Nachteile: regelmäßige Wartung nötig (Öl, Zündkerze, Luftfilter), lauter und mit Abgasen, schwerer und weniger wendig, laufende Kraftstoffkosten. Empfehlung: über 1.000 m² oder unregelmäßiges Mähen → Benziner bleibt die beste Wahl.

Vor- und Nachteile eines Elektro-Rasenmähers?

Vorteile: sehr leicht und wendig, wartungsfrei (kein Öl, keine Zündkerze), günstig in Anschaffung und Betrieb, leise und emissionsfrei, kompakt zu verstauen. Nachteile: Kabelhandling nötig, durch Kabellänge begrenzte Reichweite, Steckdose erforderlich, bei sehr hohem/feuchtem Gras schneller am Limit. Empfehlung: bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für hindernisfreie Flächen bis ca. 500 m².

Vor- und Nachteile eines Akku-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Freiheit ohne Kabel, sehr leise (oft 75–85 dB), leicht und wendig, sauber (keine Abgase), wartungsarm, ein Akku oft für mehrere Geräte derselben Marke nutzbar. Nachteile: begrenzte Laufzeit je nach Akku, höhere Anschaffungskosten, Ladezeit ohne Ersatzakku, bei extremem Bewuchs etwas früher am Limit. Empfehlung: für moderne Gärten bis ca. 600 m² heute Standard. Auf die Akkukapazität (Amperestunden) achten – je höher, desto länger die Laufzeit.

Gibt es heute noch manuelle Spindelmäher?

Ja, beliebter denn je. Der Spindelmäher schneidet das Gras wie eine Schere statt es zu häckseln – das Ergebnis ist ein besonders sauberer Schnitt und sattgrüner Rasen. Vorteile: völlige Unabhängigkeit (kein Benzin, Kabel oder Akku), flüsterleise, ideal für Zierrasen mit sehr niedriger Schnitthöhe, umweltfreundlich und langlebig. Nachteile: erfordert regelmäßiges Mähen (1–2× pro Woche), körperlicher Einsatz nötig, empfindlich gegen Steine und Äste. Ideal für ebene Flächen bis ca. 150–200 m².

Was sind Luftkissenmäher und wofür eignen sie sich?

Ein Luftkissenmäher schwebt auf einem dünnen Luftpolster knapp über dem Boden, statt auf Rädern zu rollen. Vorteile: extreme Wendigkeit in alle Richtungen, ideal für steile Hänge und Böschungen, keine Radspuren, sehr leicht und platzsparend. Nachteile: meist kein Fangkorb (das Gras wird gemulcht), Schnitthöhenverstellung etwas umständlicher, auf trockenem Boden mehr Staubaufwirbelung. Ideal für Hanglagen und verwinkelte Gärten; für flache, rechteckige Flächen ist ein klassischer Radmäher besser.

Vor- und Nachteile eines Mähroboters?

Vorteile: enorme Zeitersparnis (mäht autonom), perfektes Rasenbild durch tägliches Mulchen, flüsterleise, Smart-Home-Integration mit App und GPS. Nachteile: höhere Anschaffungskosten, ggf. einmalige Verlegung eines Begrenzungskabels (bei modernen RTK-Modellen nicht nötig), nicht für jedes Gelände geeignet, Mähzeiten zum Schutz von Wildtieren wie Igeln einschränken.

Wie oft muss ich das Messer schärfen?

Für Privatnutzer reicht in der Regel einmal pro Saison – am besten im Rahmen der Winterwartung. Nach etwa 20–25 Betriebsstunden verliert ein Messer spürbar an Schärfe. Ausgefranste oder gräulich werdende Halmspitzen sind ein Zeichen zum Nachschärfen. Steine, Äste und Sand (z. B. von Maulwurfshügeln) stumpfen das Messer schneller ab. Wichtig: Nach dem Schärfen muss das Messer ausgewuchtet werden, sonst entstehen Vibrationen, die Motor und Lager beschädigen können. Bei tiefen Kerben das Messer komplett ersetzen.

Wie überwintere ich meinen Rasenmäher richtig?

Alle Modelle: Schnittreste vom Gehäuse entfernen (trockenes Gras zieht Feuchtigkeit und verursacht Rost). Benziner niemals seitlich kippen, sondern nach hinten (Zündkerze oben). Benzinmäher: Tank leeren oder Kraftstoffstabilisator verwenden, Ölstand prüfen, Zündkerze herausdrehen und einen Tropfen Motoröl einfüllen. Akku-Mäher: Akku nie in der Maschine oder kalten Garage lagern – ideal trocken und frostfrei bei 10–20 °C, Ladezustand 40–60 %. Mähroboter: Ladestation kann draußen bleiben, den Roboter gereinigt im Innenraum überwintern. Messer prüfen und schärfen, bewegliche Teile mit Silikonspray pflegen.

Mulchmäher: Warum auf den Fangkorb verzichten?

Beim Mulchen werden die Schnittreste sehr fein gehäckselt und direkt wieder auf dem Rasen verteilt. Vorteile: spart bis zu 40 % des jährlichen Düngerbedarfs, der Boden trocknet im Sommer langsamer aus (weniger gießen), bis zu 30 % Zeitersparnis ohne Entleeren des Fangkorbs. Der einzige Nachteil: Mulchen erfordert regelmäßiges Mähen – in der Hauptwachstumszeit etwa wöchentlich. Pro Mähgang nicht mehr als 40 % der Halmhöhe schneiden, damit sich die Mulchschicht schnell zersetzt.

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