Der Husqvarna Automower® 310E NERA ist die leistungsstarke Weiterentwicklung der bewährten NERA-Linie – ein vollständig kabelloser Mähroboter für große Rasenflächen bis zu 1.500 m², der die präzise EdgeCut-Kantenschneidefunktion für makellose Rasenkanten ohne Nacharbeit mit einer Satellitennavigation und Cloud-Korrekturdaten für eine
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Der Husqvarna Automower® 310E NERA ist die leistungsstarke Weiterentwicklung der bewährten NERA-Linie – ein vollständig kabelloser Mähroboter für große Rasenflächen bis zu 1.500 m², der die präzise EdgeCut-Kantenschneidefunktion für makellose Rasenkanten ohne Nacharbeit mit einer Satellitennavigation und Cloud-Korrekturdaten für eine Positionierungsgenauigkeit von unter 5 cm, 3 wählbaren Mähmustern (Streifen, Schachbrett und Dreieck), einem 2,8″ TFT-Farbdisplay für komfortable Direktbedienung, einer elektrischen Schnitthöhenverstellung von 20 bis 55 mm per App, zwei Schneidscheiben mit je 3 schwenkbaren Klingen für eine 22 cm Schnittbreite und einer beeindruckenden maximalen Betriebsdauer von 24 Stunden vereint. Kein Begrenzungsdraht. Keine komplizierte Installation. Professionelle Rasenpflege für große Gärten – präzise, zuverlässig und bis zur letzten Kante.
Die integrierte EdgeCut-Kantenschneidefunktion ist das entscheidende Merkmal des Automower® 310E NERA. Während herkömmliche Mähroboter einen ungemähten Randstreifen hinterlassen, der manuelle Nacharbeit mit Kantenschere oder Rasentrimmer erfordert, mäht der 310E NERA direkt entlang von Rasenkanten, Beeteinfassungen, Pflastersteinen und Gartenmauern – für einen professionell gepflegten Rasen auf bis zu 1.500 m², der für sich spricht. EdgeCut spart Zeit, Energie und Aufwand – vollständig automatisch, bei jedem Mähzyklus.
Der Automower® 310E NERA nutzt eine Satellitennavigation mit Cloud-Korrekturdaten via Husqvarna Cloud – ohne zusätzliche Kosten – für eine Positionierungsgenauigkeit von generell unter 5 cm auf Rasenflächen bis zu 1.500 m². Virtuelle Begrenzungen, individuelle Arbeitszonen und temporäre Sperrzonen – z.B. für saisonale Wildblumenbereiche oder Gartenprojekte – werden einfach per Automower® Connect App definiert und können jederzeit flexibel angepasst werden, ohne physisches Umverlegen von Kabeln.
Wichtiger Hinweis: Eine Wi-Fi-Abdeckung auf der gesamten Rasenfläche ist erforderlich. Bei unzureichender Abdeckung empfehlen sich ein Wi-Fi-Repeater oder ein Mesh-Wi-Fi-System. Alternativ sind folgende Zubehöroptionen erhältlich:
Die Mähmusterauswahl des Automower® 310E NERA verwandelt auch große Rasenflächen in einen echten Blickfang:
Alle 3 Mähmuster sind auf Rasenflächen bis zu 1.500 m² verfügbar. Für ein gleichmäßigeres, natürlicheres Erscheinungsbild steht der unregelmäßige Mähmodus für Flächen bis zu 1.000 m² zur Verfügung.
Das 2,8″ TFT-Farbdisplay (QVGA) des Automower® 310E NERA ermöglicht eine komfortable und intuitive Direktbedienung direkt an der Maschine – per Scrollrad und Statusanzeige-LEDs – ohne zwingend die App öffnen zu müssen. Die vollständige Kontrolle via Automower® Connect App (kostenlos für iOS und Android) über Bluetooth® ermöglicht zusätzlich individuelle Arbeitszonen, Mähpläne, Statusüberwachung, Push-Benachrichtigungen und vollständige Smart Home Integration.
Die elektrische Schnitthöhenverstellung des Automower® 310E NERA ermöglicht eine einfache und präzise Anpassung der Schnitthöhe von 20 bis 55 mm direkt per Automower® Connect App – ohne manuelles Justieren an der Maschine. Ob kurzer Sportrasen oder langerer Zierrasen – die optimale Schnitthöhe für jede Jahreszeit und jeden Rasentyp ist immer mit wenigen App-Tippen eingestellt.
Mit einer maximalen Betriebsdauer von 24 Stunden und einer typischen Betriebszeit von 50 Minuten pro Ladevorgang sorgt der Automower® 310E NERA für eine vollständige und gleichmäßige Abdeckung großer Rasenflächen bis zu 1.500 m². Der monatliche Stromverbrauch beträgt bei Vollbetrieb lediglich 11 kWh – für eine kosteneffiziente und umweltfreundliche Rasenpflege auf großen Gartenflächen.
| Merkmal | Details |
|---|---|
| Maximale Mähfläche (systematisch) | 1.500 m² |
| Maximale Mähfläche (unregelmäßig) | 1.000 m² |
| Schnittbreite | 22 cm |
| Schnitthöhe | 20–55 mm (elektrisch per App) |
| Schneidmesser | 2 Scheiben × 3 schwenkbare Klingen |
| Doppelte Schnittrichtung | Ja |
| EdgeCut | Ja |
| Mähmuster | Streifen, Schachbrett, Dreieck (bis 1.500 m²) + Unregelmäßig (bis 1.000 m²) |
| Maximale Steigung (Arbeitsbereich) | 30 % |
| Maximale Steigung (Begrenzung) | 20 % (11°) |
| Maximale Betriebsdauer | 24 Stunden |
| Akku | 2 Ah Li-Ion |
| Ladestrom | 2,2 A |
| Betriebszeit pro Ladung | 50 Minuten |
| Monatsverbrauch (Vollbetrieb) | 11 kWh |
| Display | 2,8″ TFT-Farbdisplay (QVGA) |
| Bedienung | Scrollrad + App |
| Konnektivität | Bluetooth® |
| App | Husqvarna Automower® Connect |
| Smart Home | Ja (Amazon Alexa, Google Home, IFTTT) |
| Firmware-Updates | FOTA (kabellos, automatisch) |
| Installation | Kabellos (Satellitennavigation, Wi-Fi erforderlich) |
| Satellitengenauigkeit | < 5 cm (Cloud-Korrektur, kostenlos) |
| Alarm | Ja |
| PIN-Code-Schutz | Ja |
| GPS-Diebstahlverfolgung | Nein |
| Hebe-Sensor | Ja |
| Höhensensor | Ja |
| Ladesystem | Automatisch |
| Schutzklasse | IPX5 |
| Schalldruckpegel | 60 dB(A) |
| Gewicht | 12,6 kg |
| Abmessungen (L × B × H) | 68 × 44 × 28 cm |
| Farbe | Grau |
| Lieferumfang | Ladestation, 6 Ersatzklingen, Netzteil, Niederspannungskabel |
| Kriterium | 305E NERA (kabellos) | 310E NERA |
|---|---|---|
| Maximale Mähfläche | 900 m² | 1.500 m² |
| EdgeCut | Ja | Ja |
| Mähmuster | 3 | 3 |
| Display | 2,8″ TFT | 2,8″ TFT |
| Elektrische Schnitthöhe | Ja | Ja |
| Schnitthöhe | 20–55 mm | 20–55 mm |
| Akku | 2 Ah | 2 Ah |
| Betriebszeit | 50 Min. | 50 Min. |
| Max. Betriebsdauer | 15 Stunden | 24 Stunden |
| Steigung | 30 % | 30 % |
| Monatsverbrauch | 7 kWh | 11 kWh |
| Schutzklasse | IPX5 | IPX5 |
| Gewicht | 12,6 kg | 12,6 kg |
Der Automower® 310E NERA ist die klare Wahl für alle, die große Rasenflächen bis 1.500 m² mit EdgeCut-Kantenschnitt, 3 Mähmustern, elektrischer Schnitthöhenverstellung und 24 Stunden Maximalbetrieb automatisch pflegen möchten.
Der Husqvarna Automower® 310E NERA kabelloser Mähroboter vereint eine integrierte EdgeCut-Kantenschneidefunktion für saubere Rasenkanten ohne Nacharbeit, eine Satellitennavigation mit Cloud-Korrekturdaten für eine Positionierungsgenauigkeit von unter 5 cm, 3 wählbare Mähmuster (Streifen, Schachbrett und Dreieck) für Flächen bis zu 1.500 m², ein 2,8″ TFT-Farbdisplay für komfortable Direktbedienung, eine elektrische Schnitthöhenverstellung von 20 bis 55 mm per App, zwei Schneidscheiben mit je 3 schwenkbaren Klingen für eine 22 cm Schnittbreite, eine Steigfähigkeit von 30 %, eine maximale Betriebsdauer von 24 Stunden, einen 2 Ah Li-Ion Akku mit 50 Minuten Betriebszeit pro Ladung, eine vollständige Automower® Connect App-Steuerung via Bluetooth®, FOTA-Firmware-Updates, Smart Home Integration, Alarm, PIN-Code-Schutz und einen IPX5-Schutz – vollständig ohne Begrenzungsdraht, für Rasenflächen bis zu 1.500 m². Mit der bewährten Husqvarna-Qualität und über 30 Jahren Automower®-Erfahrung.
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Als Faustregel gilt: je größer und offener die Fläche, desto breiter die Schnittbreite. Bis 300 m² → 32–37 cm (kompakte Akku-/Elektromäher). Bis 500 m² → 38–42 cm. Bis 800 m² → 43–47 cm (Akku 36V+ oder Benziner). Ab 1.000 m² → 51–56 cm oder mehr (Benziner mit Radantrieb oder Aufsitzmäher). Eine 51-cm-Schnittbreite bewältigt fast 60 % mehr Fläche pro Bahn als ein 32-cm-Modell. In kleinen, verwinkelten Gärten ist ein schmaler Mäher jedoch oft schneller.
Kunststoff ist leicht und rostfrei. Stahlblech ist robust, aber korrosionsanfällig. Aluminium-Druckguss ist die Premium-Lösung: verwindungssteif, rostfrei und extrem langlebig.
Vorteile: maximale Leistung (auch bei hohem, feuchtem Gras), unbegrenzte Reichweite ohne Kabel oder Ladepausen (ideal ab ca. 800 m²), robust und langlebig, schnelles Auftanken in Sekunden. Nachteile: regelmäßige Wartung nötig (Öl, Zündkerze, Luftfilter), lauter und mit Abgasen, schwerer und weniger wendig, laufende Kraftstoffkosten. Empfehlung: über 1.000 m² oder unregelmäßiges Mähen → Benziner bleibt die beste Wahl.
Vorteile: sehr leicht und wendig, wartungsfrei (kein Öl, keine Zündkerze), günstig in Anschaffung und Betrieb, leise und emissionsfrei, kompakt zu verstauen. Nachteile: Kabelhandling nötig, durch Kabellänge begrenzte Reichweite, Steckdose erforderlich, bei sehr hohem/feuchtem Gras schneller am Limit. Empfehlung: bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für hindernisfreie Flächen bis ca. 500 m².
Vorteile: maximale Freiheit ohne Kabel, sehr leise (oft 75–85 dB), leicht und wendig, sauber (keine Abgase), wartungsarm, ein Akku oft für mehrere Geräte derselben Marke nutzbar. Nachteile: begrenzte Laufzeit je nach Akku, höhere Anschaffungskosten, Ladezeit ohne Ersatzakku, bei extremem Bewuchs etwas früher am Limit. Empfehlung: für moderne Gärten bis ca. 600 m² heute Standard. Auf die Akkukapazität (Amperestunden) achten – je höher, desto länger die Laufzeit.
Ja, beliebter denn je. Der Spindelmäher schneidet das Gras wie eine Schere statt es zu häckseln – das Ergebnis ist ein besonders sauberer Schnitt und sattgrüner Rasen. Vorteile: völlige Unabhängigkeit (kein Benzin, Kabel oder Akku), flüsterleise, ideal für Zierrasen mit sehr niedriger Schnitthöhe, umweltfreundlich und langlebig. Nachteile: erfordert regelmäßiges Mähen (1–2× pro Woche), körperlicher Einsatz nötig, empfindlich gegen Steine und Äste. Ideal für ebene Flächen bis ca. 150–200 m².
Ein Luftkissenmäher schwebt auf einem dünnen Luftpolster knapp über dem Boden, statt auf Rädern zu rollen. Vorteile: extreme Wendigkeit in alle Richtungen, ideal für steile Hänge und Böschungen, keine Radspuren, sehr leicht und platzsparend. Nachteile: meist kein Fangkorb (das Gras wird gemulcht), Schnitthöhenverstellung etwas umständlicher, auf trockenem Boden mehr Staubaufwirbelung. Ideal für Hanglagen und verwinkelte Gärten; für flache, rechteckige Flächen ist ein klassischer Radmäher besser.
Vorteile: enorme Zeitersparnis (mäht autonom), perfektes Rasenbild durch tägliches Mulchen, flüsterleise, Smart-Home-Integration mit App und GPS. Nachteile: höhere Anschaffungskosten, ggf. einmalige Verlegung eines Begrenzungskabels (bei modernen RTK-Modellen nicht nötig), nicht für jedes Gelände geeignet, Mähzeiten zum Schutz von Wildtieren wie Igeln einschränken.
Für Privatnutzer reicht in der Regel einmal pro Saison – am besten im Rahmen der Winterwartung. Nach etwa 20–25 Betriebsstunden verliert ein Messer spürbar an Schärfe. Ausgefranste oder gräulich werdende Halmspitzen sind ein Zeichen zum Nachschärfen. Steine, Äste und Sand (z. B. von Maulwurfshügeln) stumpfen das Messer schneller ab. Wichtig: Nach dem Schärfen muss das Messer ausgewuchtet werden, sonst entstehen Vibrationen, die Motor und Lager beschädigen können. Bei tiefen Kerben das Messer komplett ersetzen.
Alle Modelle: Schnittreste vom Gehäuse entfernen (trockenes Gras zieht Feuchtigkeit und verursacht Rost). Benziner niemals seitlich kippen, sondern nach hinten (Zündkerze oben). Benzinmäher: Tank leeren oder Kraftstoffstabilisator verwenden, Ölstand prüfen, Zündkerze herausdrehen und einen Tropfen Motoröl einfüllen. Akku-Mäher: Akku nie in der Maschine oder kalten Garage lagern – ideal trocken und frostfrei bei 10–20 °C, Ladezustand 40–60 %. Mähroboter: Ladestation kann draußen bleiben, den Roboter gereinigt im Innenraum überwintern. Messer prüfen und schärfen, bewegliche Teile mit Silikonspray pflegen.
Beim Mulchen werden die Schnittreste sehr fein gehäckselt und direkt wieder auf dem Rasen verteilt. Vorteile: spart bis zu 40 % des jährlichen Düngerbedarfs, der Boden trocknet im Sommer langsamer aus (weniger gießen), bis zu 30 % Zeitersparnis ohne Entleeren des Fangkorbs. Der einzige Nachteil: Mulchen erfordert regelmäßiges Mähen – in der Hauptwachstumszeit etwa wöchentlich. Pro Mähgang nicht mehr als 40 % der Halmhöhe schneiden, damit sich die Mulchschicht schnell zersetzt.
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