STIGA A 3000 – Kabelloser Mähroboter mit AGS-Technologie und GPS für Gärten bis 4.500 m²

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Voraussichtliche Liefertermine: Juil 10, 2026 – Juil 15, 2026

Der STIGA A 3000 ist ein leistungsstarker und intelligenter kabelloser Mähroboter – ausgestattet mit der patentierten AGS-Technologie (Active Guidance System) für eine vorausschauende GPS-Planung, einer stabilen 4G-Konnektivität via STIGA Sky, vollständig individuell anpassbaren virtuellen Mähzonen sowie einer vollständigen Steuerung über die App STIGA.GO.

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Der STIGA A 3000 ist ein leistungsstarker und intelligenter kabelloser Mähroboter – ausgestattet mit der patentierten AGS-Technologie (Active Guidance System) für eine vorausschauende GPS-Planung, einer stabilen 4G-Konnektivität via STIGA Sky, vollständig individuell anpassbaren virtuellen Mähzonen sowie einer vollständigen Steuerung über die App STIGA.GO. Mit 6 Karbonstahlklingen, einer Rotationsgeschwindigkeit von bis zu 2.400 U/min, einer Steigfähigkeit von bis zu 50 % (27°) und einer maximalen Mähfläche von 4.500 m² in nur zwei Durchgängen pro Tag ist der STIGA A 3000 die ideale Lösung für große und anspruchsvolle Gärten – ganz ohne Begrenzungskabel.


Warum den STIGA A 3000 wählen?

Patentierte AGS-Technologie – Intelligentes vorausschauendes Mähen

Die AGS-Technologie (Active Guidance System) ist das Herzstück des STIGA A 3000. Dieser patentierte Algorithmus speichert und berechnet präzise die GPS-Signalqualität in Ihrem Garten zu verschiedenen Tageszeiten. Dank dieser dynamischen Signalkartierung plant der Mähroboter seine Mähsitzungen im Voraus und programmiert das Mähen jeder Zone automatisch zu dem Zeitpunkt, an dem das GPS-Signal dort optimal ist – für eine flüssige, präzise und unterbrechungsfreie Navigation, selbst in Gärten mit variablen Signalzonen.

4G-Konnektivität via STIGA Sky – Immer verbunden, immer verfügbar

Der STIGA A 3000 kommuniziert permanent und stabil mit der STIGA-Cloud über 4G via STIGA Sky – für eine zuverlässige Datenübertragung in Echtzeit, eine präzise GPS-Navigation und eine vollständige Fernsteuerung über die App STIGA.GO, jederzeit und überall.

App STIGA.GO – Vollständige Kontrolle in Ihrer Hand

Mit der App STIGA.GO steuern, planen und überwachen Sie Ihren STIGA A 3000 vollständig und intuitiv von Ihrem Smartphone aus – jederzeit und von überall:

  • Mähzonen erstellen, anpassen und löschen – ganz einfach per App
  • Mähpläne und -zeiten festlegen – individuell und flexibel
  • Virtuelle Ausschlusszonen einrichten – für Gartenpartys oder empfindliche Bereiche
  • Echtzeit-Benachrichtigungen – immer informiert über den Status Ihres Mähroboters
  • Diagnosefunktion – für eine schnelle und einfache Fehlerbehebung

6 Karbonstahlklingen – Optimale Schnittleistung

Der STIGA A 3000 ist mit 6 Karbonstahlklingen ausgestattet, die mit bis zu 2.400 U/min rotieren – für eine optimale Schnittleistung und einen gesunden, grünen Rasen. Die Klingen drehen sich frei und weichen automatisch aus, um Schäden bei Kontakt mit anderen Objekten als Gras zu minimieren.

STIGA ePower Akku – Hohe Kapazität für große Gärten

Der STIGA A 3000 ist mit einem integrierten STIGA ePower Hochkapazitäts-Akku ausgestattet, der das Mähen von bis zu 4.500 m² in nur zwei Durchgängen pro Tag ermöglicht. Der Mähroboter setzt seine Arbeit immer genau dort fort, wo er aufgehört hat – alle Gartenbereiche werden regelmäßig gemäht, ohne ungepflegte Zonen zu hinterlassen.

Stabilität auf allen Geländearten – Steigfähigkeit bis 50 % (27°)

Der STIGA A 3000 ist ausgewogen und stabil auf allen Bodenarten und Hanglagen bis zu 50 % (27°) – für eine präzise und zuverlässige Arbeit, selbst auf unebenem oder abschüssigem Gelände.

Virtuelles Begrenzungssystem – Kein Kabel, volle Flexibilität

Die Installation des STIGA A 3000 erfolgt vollständig kabellos über virtuelle Grenzen, die der Nutzer jederzeit über die App anpassen kann – ohne Begrenzungskabel, ohne Bodenverankerungen, ohne aufwändige Installation. Der Mähbereich kann jederzeit flexibel an die Entwicklung Ihres Gartens angepasst werden.

Alexa-Kompatibilität – Sprachsteuerung leicht gemacht

Der STIGA A 3000 ist kompatibel mit Amazon Alexa – für eine einfache und intuitive Sprachsteuerung Ihres Mähroboters direkt über Ihren Alexa-fähigen Lautsprecher.

Lebenslange kostenlose Verbindung

Jeder STIGA A 3000 wird mit einer lebenslangen kostenlosen Verbindung geliefert – ohne zusätzliche Abonnementgebühren. Bitte beachten Sie: Die Technologie des Mähroboters basiert auf der Datenkommunikation zwischen der STIGA-Cloud und dem Roboter selbst. Ein Abonnement ist für die Nutzung des STIGA A 3000 erforderlich, dessen Kosten je nach verbrauchtem Datenvolumen variieren.


Technische Daten – STIGA A 3000

Merkmal Details
Modell STIGA A 3000
Maximale Mähfläche 4.500 m²
Navigation GPS + patentierte AGS-Technologie
Begrenzungssystem Kabellos – virtuelle Grenzen
Konnektivität 4G via STIGA Sky
Steuerung App STIGA.GO
Sprachsteuerung Amazon Alexa
Klingen 6 Karbonstahlklingen
Rotationsgeschwindigkeit Bis zu 2.400 U/min
Steigfähigkeit 50 % (27°)
Akku STIGA ePower (integriert)
Mähsitzungen pro Tag 2 empfohlen
Installation Vollständig über App
Verbindung Lebenslang kostenlos

STIGA A 3000 im Vergleich – Welches Modell passt zu Ihnen?

Modell Fläche Technologie Klingen Konnektivität Alexa Preis
STIGA A 500 750 m² AGS + GPS Standard 4G Nein kr 19.990,00
STIGA A 750 900 m² AGS + GPS Standard 4G Nein kr 24.990,00
STIGA A 1500 2.500 m² AGS + GPS Standard 4G Ja kr 36.990,00
STIGA A 3000 4.500 m² AGS + GPS 6 Karbonstahl 4G Ja Auf Anfrage

STIGA A 3000 vs. STIGA A 1500 – Was ist der Unterschied?

Kriterium STIGA A 1500 STIGA A 3000
Maximale Fläche 2.500 m² 4.500 m²
Navigation AGS + GPS AGS + GPS
Klingen Standard 6 Karbonstahlklingen
Rotationsgeschwindigkeit Standard Bis zu 2.400 U/min
Steigfähigkeit Standard 50 % (27°)
Konnektivität 4G 4G
Alexa-Kompatibilität Ja Ja
Preis kr 36.990,00 Auf Anfrage

Der STIGA A 3000 ist die ideale Wahl für große Gärten bis 4.500 m² mit anspruchsvollem Gelände und hohem Mähbedarf – dank 6 Karbonstahlklingen, einer Steigfähigkeit von 50 % und einem verstärkten STIGA ePower Akku für zwei vollständige Durchgänge pro Tag.

STIGA A 3000 – Der kabellose Mähroboter für große Gärten bis 4.500 m²

Der STIGA A 3000 kabellose Mähroboter vereint die patentierte AGS-Technologie für eine vorausschauende GPS-Planung, eine permanente 4G-Konnektivität via STIGA Sky, vollständig individuell anpassbare virtuelle Mähzonen, eine vollständige Steuerung über STIGA.GO, 6 Karbonstahlklingen mit bis zu 2.400 U/min, eine Steigfähigkeit von 50 % (27°), Amazon Alexa-Kompatibilität und eine lebenslange kostenlose Verbindung – für Gärten bis zu 4.500 m². Mit seinem STIGA ePower Hochkapazitäts-Akku, der vereinfachten Wartung und der kabellosen Installation ist der STIGA A 3000 die Referenz für alle, die eine makellose Rasenfläche wünschen – intelligent geplant, präzise navigiert und vollständig automatisch.

Bestellen Sie den STIGA A 3000 noch heute bei Dancover und genießen Sie einen perfekten Rasen – intelligent geplant, präzise navigiert und vollständig automatisch.

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Häufige Fragen

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Welche Schnittbreite ist die richtige für meinen Rasen?

Als Faustregel gilt: je größer und offener die Fläche, desto breiter die Schnittbreite. Bis 300 m² → 32–37 cm (kompakte Akku-/Elektromäher). Bis 500 m² → 38–42 cm. Bis 800 m² → 43–47 cm (Akku 36V+ oder Benziner). Ab 1.000 m² → 51–56 cm oder mehr (Benziner mit Radantrieb oder Aufsitzmäher). Eine 51-cm-Schnittbreite bewältigt fast 60 % mehr Fläche pro Bahn als ein 32-cm-Modell. In kleinen, verwinkelten Gärten ist ein schmaler Mäher jedoch oft schneller.

Stahlblech, Aluminium oder Kunststoff – welches Gehäuse ist das beste?

Kunststoff ist leicht und rostfrei. Stahlblech ist robust, aber korrosionsanfällig. Aluminium-Druckguss ist die Premium-Lösung: verwindungssteif, rostfrei und extrem langlebig.

Vor- und Nachteile eines Benzin-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Leistung (auch bei hohem, feuchtem Gras), unbegrenzte Reichweite ohne Kabel oder Ladepausen (ideal ab ca. 800 m²), robust und langlebig, schnelles Auftanken in Sekunden. Nachteile: regelmäßige Wartung nötig (Öl, Zündkerze, Luftfilter), lauter und mit Abgasen, schwerer und weniger wendig, laufende Kraftstoffkosten. Empfehlung: über 1.000 m² oder unregelmäßiges Mähen → Benziner bleibt die beste Wahl.

Vor- und Nachteile eines Elektro-Rasenmähers?

Vorteile: sehr leicht und wendig, wartungsfrei (kein Öl, keine Zündkerze), günstig in Anschaffung und Betrieb, leise und emissionsfrei, kompakt zu verstauen. Nachteile: Kabelhandling nötig, durch Kabellänge begrenzte Reichweite, Steckdose erforderlich, bei sehr hohem/feuchtem Gras schneller am Limit. Empfehlung: bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für hindernisfreie Flächen bis ca. 500 m².

Vor- und Nachteile eines Akku-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Freiheit ohne Kabel, sehr leise (oft 75–85 dB), leicht und wendig, sauber (keine Abgase), wartungsarm, ein Akku oft für mehrere Geräte derselben Marke nutzbar. Nachteile: begrenzte Laufzeit je nach Akku, höhere Anschaffungskosten, Ladezeit ohne Ersatzakku, bei extremem Bewuchs etwas früher am Limit. Empfehlung: für moderne Gärten bis ca. 600 m² heute Standard. Auf die Akkukapazität (Amperestunden) achten – je höher, desto länger die Laufzeit.

Gibt es heute noch manuelle Spindelmäher?

Ja, beliebter denn je. Der Spindelmäher schneidet das Gras wie eine Schere statt es zu häckseln – das Ergebnis ist ein besonders sauberer Schnitt und sattgrüner Rasen. Vorteile: völlige Unabhängigkeit (kein Benzin, Kabel oder Akku), flüsterleise, ideal für Zierrasen mit sehr niedriger Schnitthöhe, umweltfreundlich und langlebig. Nachteile: erfordert regelmäßiges Mähen (1–2× pro Woche), körperlicher Einsatz nötig, empfindlich gegen Steine und Äste. Ideal für ebene Flächen bis ca. 150–200 m².

Was sind Luftkissenmäher und wofür eignen sie sich?

Ein Luftkissenmäher schwebt auf einem dünnen Luftpolster knapp über dem Boden, statt auf Rädern zu rollen. Vorteile: extreme Wendigkeit in alle Richtungen, ideal für steile Hänge und Böschungen, keine Radspuren, sehr leicht und platzsparend. Nachteile: meist kein Fangkorb (das Gras wird gemulcht), Schnitthöhenverstellung etwas umständlicher, auf trockenem Boden mehr Staubaufwirbelung. Ideal für Hanglagen und verwinkelte Gärten; für flache, rechteckige Flächen ist ein klassischer Radmäher besser.

Vor- und Nachteile eines Mähroboters?

Vorteile: enorme Zeitersparnis (mäht autonom), perfektes Rasenbild durch tägliches Mulchen, flüsterleise, Smart-Home-Integration mit App und GPS. Nachteile: höhere Anschaffungskosten, ggf. einmalige Verlegung eines Begrenzungskabels (bei modernen RTK-Modellen nicht nötig), nicht für jedes Gelände geeignet, Mähzeiten zum Schutz von Wildtieren wie Igeln einschränken.

Wie oft muss ich das Messer schärfen?

Für Privatnutzer reicht in der Regel einmal pro Saison – am besten im Rahmen der Winterwartung. Nach etwa 20–25 Betriebsstunden verliert ein Messer spürbar an Schärfe. Ausgefranste oder gräulich werdende Halmspitzen sind ein Zeichen zum Nachschärfen. Steine, Äste und Sand (z. B. von Maulwurfshügeln) stumpfen das Messer schneller ab. Wichtig: Nach dem Schärfen muss das Messer ausgewuchtet werden, sonst entstehen Vibrationen, die Motor und Lager beschädigen können. Bei tiefen Kerben das Messer komplett ersetzen.

Wie überwintere ich meinen Rasenmäher richtig?

Alle Modelle: Schnittreste vom Gehäuse entfernen (trockenes Gras zieht Feuchtigkeit und verursacht Rost). Benziner niemals seitlich kippen, sondern nach hinten (Zündkerze oben). Benzinmäher: Tank leeren oder Kraftstoffstabilisator verwenden, Ölstand prüfen, Zündkerze herausdrehen und einen Tropfen Motoröl einfüllen. Akku-Mäher: Akku nie in der Maschine oder kalten Garage lagern – ideal trocken und frostfrei bei 10–20 °C, Ladezustand 40–60 %. Mähroboter: Ladestation kann draußen bleiben, den Roboter gereinigt im Innenraum überwintern. Messer prüfen und schärfen, bewegliche Teile mit Silikonspray pflegen.

Mulchmäher: Warum auf den Fangkorb verzichten?

Beim Mulchen werden die Schnittreste sehr fein gehäckselt und direkt wieder auf dem Rasen verteilt. Vorteile: spart bis zu 40 % des jährlichen Düngerbedarfs, der Boden trocknet im Sommer langsamer aus (weniger gießen), bis zu 30 % Zeitersparnis ohne Entleeren des Fangkorbs. Der einzige Nachteil: Mulchen erfordert regelmäßiges Mähen – in der Hauptwachstumszeit etwa wöchentlich. Pro Mähgang nicht mehr als 40 % der Halmhöhe schneiden, damit sich die Mulchschicht schnell zersetzt.