Der iGarden L30 AWD „Le Mans » ist ein Mähroboter der Spitzenklasse – ohne Begrenzungskabel, mit präziser 3D-LiDAR-Navigation und Allradantrieb.
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Der iGarden L30 AWD „Le Mans » ist ein Mähroboter der Spitzenklasse – ohne Begrenzungskabel, mit präziser 3D-LiDAR-Navigation und Allradantrieb. Er wurde für alle entwickelt, die professionelle Ergebnisse auf kleinen bis mittelgroßen Rasenflächen erwarten, ohne Kompromisse bei Sicherheit, Leistung oder Komfort einzugehen.
Mit einer Flächenleistung von bis zu 1000 m², der Verwaltung von bis zu 30 Mähzonen, einer Steigfähigkeit von bis zu 70 % (35°) und einer robusten IPX6-Zertifizierung ist der L30 AWD die ideale Wahl für komplexe Gärten im norwegischen Klima.
Achtung – limitiertes Jubiläumsmodell: Nur solange der Vorrat reicht.
Der iGarden L30 AWD Mähroboter ohne Begrenzungskabel verwendet eine fortschrittliche 3D-LiDAR + IMU-Navigation in Kombination mit einer binokularen Kamera, um Ihren Garten präzise zu kartieren und darin zu navigieren – ganz ohne Kabel im Boden. Die Grenzen werden vollständig virtuell über die App definiert. Einfach einrichten, starten und den L30 AWD die Arbeit erledigen lassen.
Das Herzstück des iGarden L30 AWD ist sein leistungsstarkes 3D-LiDAR + IMU-System in Kombination mit einer binokularen Kamera und einem Stoßdämpfersensor. Der Roboter kartiert Ihren Garten in Echtzeit, optimiert seine Fahrtrouten kontinuierlich, erkennt Hindernisse frühzeitig und mäht präzise bis an Rasenkanten und Beeteinfassungen – für ein professionelles Schnittergebnis bei jedem Einsatz.
Mit seinem Allradantrieb und Nabenmotor bewältigt der iGarden L30 AWD „Le Mans » mühelos Steigungen bis zu 70 % (35°) – selbst auf nassem oder unebenem Untergrund. Er navigiert souverän durch enge Durchgänge, komplexe Gartenstrukturen und anspruchsvolle Hanglagen, ohne an Schnittstabilität oder Sicherheit einzubüßen.
Der iGarden L30 AWD ist mit drei Rotationsmessern ausgestattet, die mit 3000 U/min (350 mN) rotieren und eine Schnittbreite von 22 cm mit einer konstanten Fahrgeschwindigkeit von 0,6 m/s kombinieren. Die Schnitthöhe lässt sich stufenlos von 30 bis 100 mm einstellen – für ein gleichmäßiges und sauberes Schnittergebnis auf jeder Rasenfläche.
Der Li-ion-Akku mit 25,2 V / 10 Ah des iGarden L30 AWD bietet eine Betriebszeit von bis zu 2,8 Stunden pro Ladung und ist in nur 2,5 Stunden wieder vollständig geladen. Der Roboter kehrt automatisch zur Ladestation zurück, wenn der Akku schwach wird oder der Mähauftrag abgeschlossen ist – für einen vollständig autonomen Betrieb.
Mit der zugehörigen App – verfügbar für Android und iOS via Wi-Fi und Bluetooth – behalten Sie jederzeit die volle Kontrolle über Ihren Mähroboter:
Der integrierte 4G-Tracker mit einem Jahr Abonnement sorgt dafür, dass der L30 AWD jederzeit lokalisierbar ist – auch bei einem Diebstahlversuch.
Der iGarden L30 AWD „Le Mans » ist IPX6-zertifiziert und widersteht starkem Regen, Spritzwasser und anspruchsvollen Wetterbedingungen zuverlässig. Der integrierte Regeschutz sorgt für einen sicheren und unterbrechungsfreien Betrieb – auch bei typisch norwegischem Herbst- und Frühjahrswetter.
Mit einem Geräuschpegel von nur 60 dB(A) arbeitet der iGarden L30 AWD äußerst leise und diskret. Der integrierte tierfreundliche Algorithmus erkennt Bewegungen im Garten und reagiert entsprechend – für einen sicheren Betrieb in Haushalten mit Haustieren und Kindern.
| Eigenschaft | Spezifikation |
|---|---|
| Empfohlene Mähfläche | Bis zu 1000 m² |
| Maximale Anzahl Zonen | 30 |
| Schnittbreite | 22 cm |
| Schnitthöhe | 30–100 mm |
| Messer | 3 Stück |
| Messerdrehzahl | 3000 U/min (350 mN) |
| Fahrgeschwindigkeit | 0,6 m/s (ca. 2,16 km/h) |
| Max. Steigung | 70 % (35°) |
| Betriebszeit pro Ladung | Ca. 2,8 Stunden |
| Ladezeit | 2,5 Stunden |
| Batterietyp | Li-ion |
| Batteriekapazität | 10 Ah |
| Batteriespannung | 25,2 V |
| Ladestrom | 4 A |
| Antrieb | Allradantrieb + Nabenmotor |
| Navigationssystem | 3D-LiDAR + IMU |
| Hinderniserkennung | 3D-LiDAR + binokulare Kamera + Stoßdämpfer |
| Konnektivität | Wi-Fi, Bluetooth, 4G |
| 4G-Tracking und Diebstahlschutz | Ja – 1 Jahr inklusive |
| Wetterschutz | IPX6 |
| Regeschutz | Ja |
| Tierfreundlicher Algorithmus | Ja |
| Geräuschpegel | 60 dB(A) |
| Betriebstemperatur | 0–55 °C |
| Ladetemperatur | 5–45 °C |
| Lagertemperatur | −20–60 °C |
| Ladestation-Begrenzungskabel | 10 m |
| Abmessungen (Mähroboter) | 684 × 487 × 301 mm |
| Gewicht (Mähroboter) | 20,4 kg |
| Abmessungen (Ladestation) | 582 × 609 × 367 mm |
| Gewicht (Ladestation) | 3,35 kg |
| Garantie | 3 Jahre |
| Modell | Fläche | Antrieb | Preis |
|---|---|---|---|
| iGarden L30 AWD „Le Mans » | Bis zu 1000 m² | Allrad | Siehe Onlineshop |
| Segway Navimow i108E | Bis zu 800 m² | Standard | kr 12.490,00 |
| Segway Navimow I210E AWD | Größere Flächen | Allrad | kr 14.499,00 |
| Segway Navimow X420E AWD | Alle Geländetypen | Allrad | kr 29.499,00 |
| Segway Navimow X430E AWD | Alle Geländetypen | Allrad | kr 32.999,00 |
| Segway Navimow X450E AWD | Alle Geländetypen – Premium | Allrad | kr 37.999,00 |
Der iGarden L30 AWD „Le Mans » vereint 3D-LiDAR-Navigation, Allradantrieb, IPX6-Schutz und vollständige App-Steuerung in einem einzigen, leistungsstarken Mähroboter ohne Begrenzungskabel. Mit einer 3-jährigen Garantie, einem integrierten 4G-Diebstahlschutz und einem tierfreundlichen Algorithmus ist er die ideale Lösung für anspruchsvolle Gärten in Norwegen.
Dieses limitierte Jubiläumsmodell ist nur in begrenzter Stückzahl verfügbar. Bestellen Sie den iGarden L30 AWD „Le Mans » noch heute bei Dancover und erleben Sie die Zukunft der Rasenpflege – präzise, leise und vollständig automatisch.
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Als Faustregel gilt: je größer und offener die Fläche, desto breiter die Schnittbreite. Bis 300 m² → 32–37 cm (kompakte Akku-/Elektromäher). Bis 500 m² → 38–42 cm. Bis 800 m² → 43–47 cm (Akku 36V+ oder Benziner). Ab 1.000 m² → 51–56 cm oder mehr (Benziner mit Radantrieb oder Aufsitzmäher). Eine 51-cm-Schnittbreite bewältigt fast 60 % mehr Fläche pro Bahn als ein 32-cm-Modell. In kleinen, verwinkelten Gärten ist ein schmaler Mäher jedoch oft schneller.
Kunststoff ist leicht und rostfrei. Stahlblech ist robust, aber korrosionsanfällig. Aluminium-Druckguss ist die Premium-Lösung: verwindungssteif, rostfrei und extrem langlebig.
Vorteile: maximale Leistung (auch bei hohem, feuchtem Gras), unbegrenzte Reichweite ohne Kabel oder Ladepausen (ideal ab ca. 800 m²), robust und langlebig, schnelles Auftanken in Sekunden. Nachteile: regelmäßige Wartung nötig (Öl, Zündkerze, Luftfilter), lauter und mit Abgasen, schwerer und weniger wendig, laufende Kraftstoffkosten. Empfehlung: über 1.000 m² oder unregelmäßiges Mähen → Benziner bleibt die beste Wahl.
Vorteile: sehr leicht und wendig, wartungsfrei (kein Öl, keine Zündkerze), günstig in Anschaffung und Betrieb, leise und emissionsfrei, kompakt zu verstauen. Nachteile: Kabelhandling nötig, durch Kabellänge begrenzte Reichweite, Steckdose erforderlich, bei sehr hohem/feuchtem Gras schneller am Limit. Empfehlung: bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für hindernisfreie Flächen bis ca. 500 m².
Vorteile: maximale Freiheit ohne Kabel, sehr leise (oft 75–85 dB), leicht und wendig, sauber (keine Abgase), wartungsarm, ein Akku oft für mehrere Geräte derselben Marke nutzbar. Nachteile: begrenzte Laufzeit je nach Akku, höhere Anschaffungskosten, Ladezeit ohne Ersatzakku, bei extremem Bewuchs etwas früher am Limit. Empfehlung: für moderne Gärten bis ca. 600 m² heute Standard. Auf die Akkukapazität (Amperestunden) achten – je höher, desto länger die Laufzeit.
Ja, beliebter denn je. Der Spindelmäher schneidet das Gras wie eine Schere statt es zu häckseln – das Ergebnis ist ein besonders sauberer Schnitt und sattgrüner Rasen. Vorteile: völlige Unabhängigkeit (kein Benzin, Kabel oder Akku), flüsterleise, ideal für Zierrasen mit sehr niedriger Schnitthöhe, umweltfreundlich und langlebig. Nachteile: erfordert regelmäßiges Mähen (1–2× pro Woche), körperlicher Einsatz nötig, empfindlich gegen Steine und Äste. Ideal für ebene Flächen bis ca. 150–200 m².
Ein Luftkissenmäher schwebt auf einem dünnen Luftpolster knapp über dem Boden, statt auf Rädern zu rollen. Vorteile: extreme Wendigkeit in alle Richtungen, ideal für steile Hänge und Böschungen, keine Radspuren, sehr leicht und platzsparend. Nachteile: meist kein Fangkorb (das Gras wird gemulcht), Schnitthöhenverstellung etwas umständlicher, auf trockenem Boden mehr Staubaufwirbelung. Ideal für Hanglagen und verwinkelte Gärten; für flache, rechteckige Flächen ist ein klassischer Radmäher besser.
Vorteile: enorme Zeitersparnis (mäht autonom), perfektes Rasenbild durch tägliches Mulchen, flüsterleise, Smart-Home-Integration mit App und GPS. Nachteile: höhere Anschaffungskosten, ggf. einmalige Verlegung eines Begrenzungskabels (bei modernen RTK-Modellen nicht nötig), nicht für jedes Gelände geeignet, Mähzeiten zum Schutz von Wildtieren wie Igeln einschränken.
Für Privatnutzer reicht in der Regel einmal pro Saison – am besten im Rahmen der Winterwartung. Nach etwa 20–25 Betriebsstunden verliert ein Messer spürbar an Schärfe. Ausgefranste oder gräulich werdende Halmspitzen sind ein Zeichen zum Nachschärfen. Steine, Äste und Sand (z. B. von Maulwurfshügeln) stumpfen das Messer schneller ab. Wichtig: Nach dem Schärfen muss das Messer ausgewuchtet werden, sonst entstehen Vibrationen, die Motor und Lager beschädigen können. Bei tiefen Kerben das Messer komplett ersetzen.
Alle Modelle: Schnittreste vom Gehäuse entfernen (trockenes Gras zieht Feuchtigkeit und verursacht Rost). Benziner niemals seitlich kippen, sondern nach hinten (Zündkerze oben). Benzinmäher: Tank leeren oder Kraftstoffstabilisator verwenden, Ölstand prüfen, Zündkerze herausdrehen und einen Tropfen Motoröl einfüllen. Akku-Mäher: Akku nie in der Maschine oder kalten Garage lagern – ideal trocken und frostfrei bei 10–20 °C, Ladezustand 40–60 %. Mähroboter: Ladestation kann draußen bleiben, den Roboter gereinigt im Innenraum überwintern. Messer prüfen und schärfen, bewegliche Teile mit Silikonspray pflegen.
Beim Mulchen werden die Schnittreste sehr fein gehäckselt und direkt wieder auf dem Rasen verteilt. Vorteile: spart bis zu 40 % des jährlichen Düngerbedarfs, der Boden trocknet im Sommer langsamer aus (weniger gießen), bis zu 30 % Zeitersparnis ohne Entleeren des Fangkorbs. Der einzige Nachteil: Mulchen erfordert regelmäßiges Mähen – in der Hauptwachstumszeit etwa wöchentlich. Pro Mähgang nicht mehr als 40 % der Halmhöhe schneiden, damit sich die Mulchschicht schnell zersetzt.
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