Husqvarna R 214TC Rider Aufsitzmäher 103cm | Dancover

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Voraussichtliche Liefertermine: Juil 10, 2026 – Juil 15, 2026

Der Husqvarna R 214TC ist mit einem Zweizylindermotor und einem 103 cm Kombi-Mähdeck ausgestattet, das zwei Schnittoptionen bietet : die feine BioClip®-Verteilung zur Rasendüngung und den Heckauswurf für hohes und dichtes Gras.

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Husqvarna R 214TC Rider — Der vielseitige und einfach zu bedienende Rider. Dieser leistungsstarke Aufsitzmäher ist vielseitig und benutzerfreundlich und ermöglicht die mühelose Pflege grosser Rasenflächen.

Robust und wendig, ist dieser Mäher dank der Wartungsposition des Mähdecks einfach zu reinigen und zu warten. Ein breites Sortiment an Husqvarna-Zubehör ist verfügbar.

Husqvarna R 214TC : Zweizylinder 586 cm³, 12 kW, 103 cm BioClip®-Frontmähwerk — der vielseitige Premium-Rider !

Hauptmerkmale

  • Husqvarna HV 586AE Motor — 586 cm³ Zweizylinder
  • Nettoleistung — 12 kW bei 2.900 U/min
  • Hydrostatisches Getriebe — Doppelpedal-Bedienung
  • 103 cm BioClip®-Frontmähwerk — Mulchen oder Heckauswurf
  • Knicklenkung — Ungeschnittener Kreis nur 30 cm
  • Schnitthöhe — 25 bis 75 mm
  • Automatische Messereinkupplung
  • Komfort-Sitz mit Federung — Hohe Rückenlehne
  • Ergonomisches Lenkrad
  • Digitaler Betriebsstundenzähler
  • Scheibenfeststellbremse
  • 9 km/h vorwärts / 6 km/h rückwärts
  • Druckumlaufschmierung mit Ölfilter

Leistungsstark & vielseitig

Der Husqvarna R 214TC ist mit dem zuverlässigen Husqvarna HV 586AE Zweizylinder-Benzinmotor mit 586 cm³ Hubraum ausgestattet, der eine beeindruckende Nettoleistung von 12 kW bei 2.900 U/min liefert. Die Druckumlaufschmierung mit Ölfilter und die effiziente Luftkühlung garantieren maximale Zuverlässigkeit und Langlebigkeit.

Sein hydrostatisches Getriebe mit Doppelpedal-Bedienung ermöglicht eine stufenlose Fahrt mit bis zu 9 km/h vorwärts und 6 km/h rückwärts, während die innovative Knicklenkung mit einem ungeschnittenen Kreis von nur 30 cm eine aussergewöhnliche Wendigkeit um Hindernisse herum garantiert.

BioClip®-Frontmähwerk

Das 103 cm Kombi-Frontmähdeck bietet die Wahl zwischen der BioClip®-Mulchtechnologie, die das Gras in feine Partikel zerhäckselt und in natürlichen Rasendünger verwandelt, und dem Heckauswurf für hohes und dichtes Gras. Die automatische Messereinkupplung und die Schnitthöhenverstellung von 25 bis 75 mm garantieren einen präzisen, sauberen und professionellen Schnitt. Die einzigartige Wartungsposition erleichtert die Reinigung und Wartung.

Ergonomie & Komfort

Mit seinem Komfort-Sitz mit Federung, hoher Rückenlehne, PU-Bezug und Klappfunktion, seinem ergonomischen Lenkrad, seinen niedrigen Vibrationswerten (Lenkrad 1,9 m/s², Sitz nur 0,29 m/s²), seinem moderaten Geräuschpegel (LpA 83 dB(A)), seinem digitalen Betriebsstundenzähler und seiner sicheren Scheibenfeststellbremse bietet der R 214TC professionellen Fahrkomfort auch bei den längsten Mäheinsätzen.

Verfügbar bei Dancover !

Husqvarna R 214TC Rider : 586 cm³, 12 kW, 103 cm BioClip®-Frontmähwerk, Knicklenkung — der vielseitige Komfort-Champion !

Produktvorteile

  • Husqvarna-Qualität — Schwedische Spitzenklasse
  • HV 586AE Zweizylindermotor — 586 cm³, 12 kW
  • 103 cm BioClip®-Frontmähwerk — Mulchen oder Heckauswurf
  • Knicklenkung — Ungeschnittener Kreis nur 30 cm
  • Hydrostatisches Getriebe — Doppelpedal
  • Automatische Messereinkupplung
  • Komfort-Sitz mit Federung — PU, hohe Rückenlehne
  • Ergonomisches Lenkrad — Soft-Grip
  • Digitaler Betriebsstundenzähler
  • Scheibenfeststellbremse — Sicher
  • Niedrige Vibrationen — 0,29 m/s² Sitz
  • Wartungsposition des Mähdecks — Einfache Reinigung
  • Druckumlaufschmierung mit Ölfilter
  • Breites Zubehörsortiment — Vielseitig

Technische Daten

Eigenschaft Wert
Modell Husqvarna R 214TC Rider
Artikelnummer 970843001
GTIN-13/EAN 7333377789739
Marke Husqvarna
Kraftstoffart Benzin
Motormarke Husqvarna
Motorname HV 586AE
Hubraum 586 cm³
Zylinder 2
Nettoleistung 12 kW
Drehzahl Nettoleistung 2.900 U/min
Motorkühlung Luft
Schmierung Druckumlauf mit Ölfilter
Ölfilter Ja
CO2-Emissionen (EU V) 778 g/kWh
Batteriekapazität 24 Ah
Batterietyp Blei-Säure
Schnittbreite min/max 103 / 103 cm
Schnitthöhe min/max 25 / 75 mm
Ungeschnittener Kreis 30 cm
Messereinkupplung Automatisch
Mähtechnologie BioClip® / Heckauswurf
Antriebsart Riemen (PTO)
Getriebetyp Hydrostatisch
Antriebsmethode Doppelpedal-Bedienung
Max. Vorwärtsgeschwindigkeit 9 km/h
Max. Rückwärtsgeschwindigkeit 6 km/h
Reifen vorne 170/60-8
Reifen hinten 170/60-8
Reifenbreite 88,7 cm
Bodenfreiheit 105 mm
Länge 223 cm
Breite (Fahrgestell) 100 cm
Höhe 107 cm
Max. Anhängelast 110 kg
Gewicht (ohne Mähwerk) 207 kg
Sitzfederung Ja
Sitztyp Komfort, hohe Rückenlehne
Sitzmaterial PU
Klappbarer Sitz Ja
Lenkradtyp Ergonomisch
Feststellbremse Scheibe
Betriebsstundenzähler Digital
Schalldruckpegel am Ohr 83 dB(A)
Garantierter Schallleistungspegel (LwA) 98 dB(A)
Gemessener Schallleistungspegel 97 dB(A)
Vibrationen Lenkrad 1,9 m/s²
Vibrationen Sitz 0,29 m/s²

Der Husqvarna R 214TC ist mit einem Zweizylindermotor und einem 103 cm Kombi-Mähdeck ausgestattet, das zwei Schnittoptionen bietet : die feine BioClip®-Verteilung zur Rasendüngung und den Heckauswurf für hohes und dichtes Gras.

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Häufige Fragen

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Welche Schnittbreite ist die richtige für meinen Rasen?

Als Faustregel gilt: je größer und offener die Fläche, desto breiter die Schnittbreite. Bis 300 m² → 32–37 cm (kompakte Akku-/Elektromäher). Bis 500 m² → 38–42 cm. Bis 800 m² → 43–47 cm (Akku 36V+ oder Benziner). Ab 1.000 m² → 51–56 cm oder mehr (Benziner mit Radantrieb oder Aufsitzmäher). Eine 51-cm-Schnittbreite bewältigt fast 60 % mehr Fläche pro Bahn als ein 32-cm-Modell. In kleinen, verwinkelten Gärten ist ein schmaler Mäher jedoch oft schneller.

Stahlblech, Aluminium oder Kunststoff – welches Gehäuse ist das beste?

Kunststoff ist leicht und rostfrei. Stahlblech ist robust, aber korrosionsanfällig. Aluminium-Druckguss ist die Premium-Lösung: verwindungssteif, rostfrei und extrem langlebig.

Vor- und Nachteile eines Benzin-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Leistung (auch bei hohem, feuchtem Gras), unbegrenzte Reichweite ohne Kabel oder Ladepausen (ideal ab ca. 800 m²), robust und langlebig, schnelles Auftanken in Sekunden. Nachteile: regelmäßige Wartung nötig (Öl, Zündkerze, Luftfilter), lauter und mit Abgasen, schwerer und weniger wendig, laufende Kraftstoffkosten. Empfehlung: über 1.000 m² oder unregelmäßiges Mähen → Benziner bleibt die beste Wahl.

Vor- und Nachteile eines Elektro-Rasenmähers?

Vorteile: sehr leicht und wendig, wartungsfrei (kein Öl, keine Zündkerze), günstig in Anschaffung und Betrieb, leise und emissionsfrei, kompakt zu verstauen. Nachteile: Kabelhandling nötig, durch Kabellänge begrenzte Reichweite, Steckdose erforderlich, bei sehr hohem/feuchtem Gras schneller am Limit. Empfehlung: bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für hindernisfreie Flächen bis ca. 500 m².

Vor- und Nachteile eines Akku-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Freiheit ohne Kabel, sehr leise (oft 75–85 dB), leicht und wendig, sauber (keine Abgase), wartungsarm, ein Akku oft für mehrere Geräte derselben Marke nutzbar. Nachteile: begrenzte Laufzeit je nach Akku, höhere Anschaffungskosten, Ladezeit ohne Ersatzakku, bei extremem Bewuchs etwas früher am Limit. Empfehlung: für moderne Gärten bis ca. 600 m² heute Standard. Auf die Akkukapazität (Amperestunden) achten – je höher, desto länger die Laufzeit.

Gibt es heute noch manuelle Spindelmäher?

Ja, beliebter denn je. Der Spindelmäher schneidet das Gras wie eine Schere statt es zu häckseln – das Ergebnis ist ein besonders sauberer Schnitt und sattgrüner Rasen. Vorteile: völlige Unabhängigkeit (kein Benzin, Kabel oder Akku), flüsterleise, ideal für Zierrasen mit sehr niedriger Schnitthöhe, umweltfreundlich und langlebig. Nachteile: erfordert regelmäßiges Mähen (1–2× pro Woche), körperlicher Einsatz nötig, empfindlich gegen Steine und Äste. Ideal für ebene Flächen bis ca. 150–200 m².

Was sind Luftkissenmäher und wofür eignen sie sich?

Ein Luftkissenmäher schwebt auf einem dünnen Luftpolster knapp über dem Boden, statt auf Rädern zu rollen. Vorteile: extreme Wendigkeit in alle Richtungen, ideal für steile Hänge und Böschungen, keine Radspuren, sehr leicht und platzsparend. Nachteile: meist kein Fangkorb (das Gras wird gemulcht), Schnitthöhenverstellung etwas umständlicher, auf trockenem Boden mehr Staubaufwirbelung. Ideal für Hanglagen und verwinkelte Gärten; für flache, rechteckige Flächen ist ein klassischer Radmäher besser.

Vor- und Nachteile eines Mähroboters?

Vorteile: enorme Zeitersparnis (mäht autonom), perfektes Rasenbild durch tägliches Mulchen, flüsterleise, Smart-Home-Integration mit App und GPS. Nachteile: höhere Anschaffungskosten, ggf. einmalige Verlegung eines Begrenzungskabels (bei modernen RTK-Modellen nicht nötig), nicht für jedes Gelände geeignet, Mähzeiten zum Schutz von Wildtieren wie Igeln einschränken.

Wie oft muss ich das Messer schärfen?

Für Privatnutzer reicht in der Regel einmal pro Saison – am besten im Rahmen der Winterwartung. Nach etwa 20–25 Betriebsstunden verliert ein Messer spürbar an Schärfe. Ausgefranste oder gräulich werdende Halmspitzen sind ein Zeichen zum Nachschärfen. Steine, Äste und Sand (z. B. von Maulwurfshügeln) stumpfen das Messer schneller ab. Wichtig: Nach dem Schärfen muss das Messer ausgewuchtet werden, sonst entstehen Vibrationen, die Motor und Lager beschädigen können. Bei tiefen Kerben das Messer komplett ersetzen.

Wie überwintere ich meinen Rasenmäher richtig?

Alle Modelle: Schnittreste vom Gehäuse entfernen (trockenes Gras zieht Feuchtigkeit und verursacht Rost). Benziner niemals seitlich kippen, sondern nach hinten (Zündkerze oben). Benzinmäher: Tank leeren oder Kraftstoffstabilisator verwenden, Ölstand prüfen, Zündkerze herausdrehen und einen Tropfen Motoröl einfüllen. Akku-Mäher: Akku nie in der Maschine oder kalten Garage lagern – ideal trocken und frostfrei bei 10–20 °C, Ladezustand 40–60 %. Mähroboter: Ladestation kann draußen bleiben, den Roboter gereinigt im Innenraum überwintern. Messer prüfen und schärfen, bewegliche Teile mit Silikonspray pflegen.

Mulchmäher: Warum auf den Fangkorb verzichten?

Beim Mulchen werden die Schnittreste sehr fein gehäckselt und direkt wieder auf dem Rasen verteilt. Vorteile: spart bis zu 40 % des jährlichen Düngerbedarfs, der Boden trocknet im Sommer langsamer aus (weniger gießen), bis zu 30 % Zeitersparnis ohne Entleeren des Fangkorbs. Der einzige Nachteil: Mulchen erfordert regelmäßiges Mähen – in der Hauptwachstumszeit etwa wöchentlich. Pro Mähgang nicht mehr als 40 % der Halmhöhe schneiden, damit sich die Mulchschicht schnell zersetzt.

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