STIGA Estate 384 M Aufsitzmäher 84cm 5-Gang | Dancover

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Voraussichtliche Liefertermine: Juil 10, 2026 – Juil 15, 2026

Das 84 cm Mähdeck verfügt über zwei Messer, sieben einstellbare Schnitthöhen von 25 bis 80 mm und ein praktisches elektromagnetisches Einkupplungssystem, das per Knopfdruck betätigt wird. Batterieladegerät und STIGA Bioplug separat erhältlich.

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STIGA Estate 384 M Aufsitzmäher — Der STIGA Gartentraktor Estate 384 M ist mit einem STIGA ST 350 Benzinmotor mit einer Nettoleistung von 5,8 kW bei 2.400 U/min ausgestattet. Er verfügt über ein mechanisches Getriebe mit fünf Vorwärtsgängen und einem Rückwärtsgang sowie einen hinteren Fangkorb von 200 Litern. Das erhöhte Lenkrad sorgt für eine ergonomische und komfortable Fahrt.

Das 84 cm Mähdeck verfügt über zwei Messer, sieben einstellbare Schnitthöhen von 25 bis 80 mm und ein praktisches elektromagnetisches Einkupplungssystem, das per Knopfdruck betätigt wird. Batterieladegerät und STIGA Bioplug separat erhältlich.

STIGA Estate 384 M : der mechanische Aufsitzmäher mit 5-Gang-Getriebe für anspruchsvolle Hobbygärtner !

Hauptmerkmale

  • STIGA ST 350 Motor — 352 cm³, 5,8 kW bei 2.400 U/min
  • Mechanisches Getriebe — 5 Vorwärtsgänge + 1 Rückwärtsgang
  • 84 cm Mähdeck mit zwei Messern
  • 2 Anti-Skalp-Räder — Rasenschutz
  • 7 Schnitthöhen — 25 bis 80 mm
  • Elektromagnetische Messereinkupplung — Per Knopfdruck
  • 200 L Fangkorb — Hintere Sammlung
  • Erhöhtes Lenkrad — Ergonomische Fahrt
  • Minimaler ungeschnittener Radius — 80 cm
  • 6-Liter-Kraftstofftank

Leistungsstark & zuverlässig

Der STIGA Estate 384 M ist mit dem ST 350 Einzylindermotor ausgestattet, der 352 cm³ Hubraum und 5,8 kW Leistung bei 2.400 U/min liefert. Sein mechanisches Getriebe mit fünf Vorwärtsgängen und einem Rückwärtsgang ermöglicht eine präzise Geschwindigkeitsanpassung an jede Mähsituation, während der 6-Liter-Kraftstofftank eine lange Autonomie gewährleistet.

Das 84 cm Mähdeck mit zwei Messern, 7-positioniger Schnitthöhenverstellung von 25 bis 80 mm und elektromagnetischer Einkupplung per Knopfdruck garantiert einen präzisen und sauberen Schnitt, während der 200-Liter-Fangkorb eine effiziente Sammlung ermöglicht.

Ergonomie & Komfort

Mit seinem erhöhten Lenkrad, seinen zwei Anti-Skalp-Rädern und seinem minimalen ungeschnittenen Radius von 80 cm garantiert der Estate 384 M Wendigkeit, Komfort und Rasenschutz auf allen Geländearten. Die kompakten Abmessungen (Länge 2.338 mm) machen ihn zum idealen Begleiter für mittelgrosse Privatgärten.

Verfügbar bei Dancover !

STIGA Estate 384 M : 352 cm³, 84 cm Schnittbreite, 200 L Fangkorb, 5-Gang-Getriebe — der wirtschaftliche und zuverlässige Aufsitzmäher !

Produktvorteile

  • STIGA-Qualität — Italienische Zuverlässigkeit
  • ST 350 Motor — 352 cm³, 5,8 kW
  • Mechanisches Getriebe — 5 Gänge + Rückwärtsgang
  • 84 cm Schnittbreite — Optimale Wendigkeit
  • 200 L Fangkorb — Hintere Sammlung
  • Elektromagnetische Einkupplung — Komfort per Knopfdruck
  • 7 Schnitthöhen — 25 bis 80 mm
  • 2 Messer — Präziser Schnitt
  • Anti-Skalp-Räder — Rasenschutz
  • Erhöhtes Lenkrad — Ergonomische Fahrt
  • Wendiger Radius — 80 cm
  • 6-Liter-Tank — Lange Autonomie
  • Kompaktes Design — 2.338 mm Länge
  • Wirtschaftlich — Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis

Technische Daten

Eigenschaft Wert
Modell STIGA Estate 384 M
Motorhersteller STIGA
Motormodell ST 350
Hubraum 352 cm³
Anzahl Zylinder 1
Leistung 5,8 kW bei 2.400 U/min
Energiequelle Benzin
Getriebe Mechanisch — 5 Vorwärtsgänge + 1 Rückwärtsgang
Kraftstofftankkapazität 6 L
Schnittbreite 84 cm
Anzahl Messer 2
Anti-Skalp-Räder 2
Schnitthöhe 7 Positionen
Schnitthöhenbereich 25 bis 80 mm
Messerkupplungstyp Elektromagnetisch
Fangkorb 200 L
Sammelmethode Hintere Sammlung
Minimaler Wenderadius 80 cm
Maschinenabmessungen (L) 2.338 mm
EAN-Code 8008984852198
Saison 2021/2022
Menge pro Karton 1

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Häufige Fragen

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Welche Schnittbreite ist die richtige für meinen Rasen?

Als Faustregel gilt: je größer und offener die Fläche, desto breiter die Schnittbreite. Bis 300 m² → 32–37 cm (kompakte Akku-/Elektromäher). Bis 500 m² → 38–42 cm. Bis 800 m² → 43–47 cm (Akku 36V+ oder Benziner). Ab 1.000 m² → 51–56 cm oder mehr (Benziner mit Radantrieb oder Aufsitzmäher). Eine 51-cm-Schnittbreite bewältigt fast 60 % mehr Fläche pro Bahn als ein 32-cm-Modell. In kleinen, verwinkelten Gärten ist ein schmaler Mäher jedoch oft schneller.

Stahlblech, Aluminium oder Kunststoff – welches Gehäuse ist das beste?

Kunststoff ist leicht und rostfrei. Stahlblech ist robust, aber korrosionsanfällig. Aluminium-Druckguss ist die Premium-Lösung: verwindungssteif, rostfrei und extrem langlebig.

Vor- und Nachteile eines Benzin-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Leistung (auch bei hohem, feuchtem Gras), unbegrenzte Reichweite ohne Kabel oder Ladepausen (ideal ab ca. 800 m²), robust und langlebig, schnelles Auftanken in Sekunden. Nachteile: regelmäßige Wartung nötig (Öl, Zündkerze, Luftfilter), lauter und mit Abgasen, schwerer und weniger wendig, laufende Kraftstoffkosten. Empfehlung: über 1.000 m² oder unregelmäßiges Mähen → Benziner bleibt die beste Wahl.

Vor- und Nachteile eines Elektro-Rasenmähers?

Vorteile: sehr leicht und wendig, wartungsfrei (kein Öl, keine Zündkerze), günstig in Anschaffung und Betrieb, leise und emissionsfrei, kompakt zu verstauen. Nachteile: Kabelhandling nötig, durch Kabellänge begrenzte Reichweite, Steckdose erforderlich, bei sehr hohem/feuchtem Gras schneller am Limit. Empfehlung: bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für hindernisfreie Flächen bis ca. 500 m².

Vor- und Nachteile eines Akku-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Freiheit ohne Kabel, sehr leise (oft 75–85 dB), leicht und wendig, sauber (keine Abgase), wartungsarm, ein Akku oft für mehrere Geräte derselben Marke nutzbar. Nachteile: begrenzte Laufzeit je nach Akku, höhere Anschaffungskosten, Ladezeit ohne Ersatzakku, bei extremem Bewuchs etwas früher am Limit. Empfehlung: für moderne Gärten bis ca. 600 m² heute Standard. Auf die Akkukapazität (Amperestunden) achten – je höher, desto länger die Laufzeit.

Gibt es heute noch manuelle Spindelmäher?

Ja, beliebter denn je. Der Spindelmäher schneidet das Gras wie eine Schere statt es zu häckseln – das Ergebnis ist ein besonders sauberer Schnitt und sattgrüner Rasen. Vorteile: völlige Unabhängigkeit (kein Benzin, Kabel oder Akku), flüsterleise, ideal für Zierrasen mit sehr niedriger Schnitthöhe, umweltfreundlich und langlebig. Nachteile: erfordert regelmäßiges Mähen (1–2× pro Woche), körperlicher Einsatz nötig, empfindlich gegen Steine und Äste. Ideal für ebene Flächen bis ca. 150–200 m².

Was sind Luftkissenmäher und wofür eignen sie sich?

Ein Luftkissenmäher schwebt auf einem dünnen Luftpolster knapp über dem Boden, statt auf Rädern zu rollen. Vorteile: extreme Wendigkeit in alle Richtungen, ideal für steile Hänge und Böschungen, keine Radspuren, sehr leicht und platzsparend. Nachteile: meist kein Fangkorb (das Gras wird gemulcht), Schnitthöhenverstellung etwas umständlicher, auf trockenem Boden mehr Staubaufwirbelung. Ideal für Hanglagen und verwinkelte Gärten; für flache, rechteckige Flächen ist ein klassischer Radmäher besser.

Vor- und Nachteile eines Mähroboters?

Vorteile: enorme Zeitersparnis (mäht autonom), perfektes Rasenbild durch tägliches Mulchen, flüsterleise, Smart-Home-Integration mit App und GPS. Nachteile: höhere Anschaffungskosten, ggf. einmalige Verlegung eines Begrenzungskabels (bei modernen RTK-Modellen nicht nötig), nicht für jedes Gelände geeignet, Mähzeiten zum Schutz von Wildtieren wie Igeln einschränken.

Wie oft muss ich das Messer schärfen?

Für Privatnutzer reicht in der Regel einmal pro Saison – am besten im Rahmen der Winterwartung. Nach etwa 20–25 Betriebsstunden verliert ein Messer spürbar an Schärfe. Ausgefranste oder gräulich werdende Halmspitzen sind ein Zeichen zum Nachschärfen. Steine, Äste und Sand (z. B. von Maulwurfshügeln) stumpfen das Messer schneller ab. Wichtig: Nach dem Schärfen muss das Messer ausgewuchtet werden, sonst entstehen Vibrationen, die Motor und Lager beschädigen können. Bei tiefen Kerben das Messer komplett ersetzen.

Wie überwintere ich meinen Rasenmäher richtig?

Alle Modelle: Schnittreste vom Gehäuse entfernen (trockenes Gras zieht Feuchtigkeit und verursacht Rost). Benziner niemals seitlich kippen, sondern nach hinten (Zündkerze oben). Benzinmäher: Tank leeren oder Kraftstoffstabilisator verwenden, Ölstand prüfen, Zündkerze herausdrehen und einen Tropfen Motoröl einfüllen. Akku-Mäher: Akku nie in der Maschine oder kalten Garage lagern – ideal trocken und frostfrei bei 10–20 °C, Ladezustand 40–60 %. Mähroboter: Ladestation kann draußen bleiben, den Roboter gereinigt im Innenraum überwintern. Messer prüfen und schärfen, bewegliche Teile mit Silikonspray pflegen.

Mulchmäher: Warum auf den Fangkorb verzichten?

Beim Mulchen werden die Schnittreste sehr fein gehäckselt und direkt wieder auf dem Rasen verteilt. Vorteile: spart bis zu 40 % des jährlichen Düngerbedarfs, der Boden trocknet im Sommer langsamer aus (weniger gießen), bis zu 30 % Zeitersparnis ohne Entleeren des Fangkorbs. Der einzige Nachteil: Mulchen erfordert regelmäßiges Mähen – in der Hauptwachstumszeit etwa wöchentlich. Pro Mähgang nicht mehr als 40 % der Halmhöhe schneiden, damit sich die Mulchschicht schnell zersetzt.

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