Die Husqvarna 560 XP® G Mark II ist eine professionelle Hochleistungs-Kettensäge der Spitzenklasse, die speziell für den Einsatz im professionellen Forstbetrieb entwickelt wurde und sich durch eine aussergewöhnliche Kombination aus Leistung, Zuverlässigkeit, Ergonomie und modernster Technologie auszeichnet.
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Die Husqvarna 560 XP® G Mark II ist eine professionelle Hochleistungs-Kettensäge der Spitzenklasse, die speziell für den Einsatz im professionellen Forstbetrieb entwickelt wurde und sich durch eine aussergewöhnliche Kombination aus Leistung, Zuverlässigkeit, Ergonomie und modernster Technologie auszeichnet. Mit ihrem leistungsstarken X-Torq®-Motor mit einem Hubraum von 59,8 cm³
Die Husqvarna 560 XP® G Mark II ist mit einem 15-Zoll-Führungsschwert (38 cm) und einer S35G-Sägekette mit einer Kettenteilung von 0,325″ ausgestattet und für den Einsatz mit Führungsschwertern von 13 bis 20 Zoll Länge zertifiziert. Die maximale Kettengeschwindigkeit bei 133 % des maximalen Motordrehzahl beträgt 24,6 m/s, während die Kettengeschwindigkeit bei maximaler Drehzahl 18,5 m/s beträgt.
Die Husqvarna 560 XP® G Mark II ist mit der fortschrittlichen AutoTune 3.0-Technologie ausgestattet, die die Motoreinstellungen kontinuierlich und automatisch optimiert, um unter allen Einsatzbedingungen eine maximale Motorleistung, einen zuverlässigen Start und einen stabilen Leerlauf zu gewährleisten. Die AutoTune 3.0-Technologie analysiert fortlaufend die aktuellen Betriebsbedingungen der Kettensäge, einschliesslich Kraftstoffqualität, Lufttemperatur
Der X-Torq®-Hochdrehzahlmotor der Husqvarna 560 XP® G Mark II mit einem Hubraum von 59,8 cm³ wurde speziell für den Einsatz im professionellen Forstbetrieb entwickelt und optimiert. Die X-Torq®-Technologie von Husqvarna reduziert den Kraftstoffverbrauch im Vergleich zu herkömmlichen Zweitaktmotoren ohne X-Torq®-Technologie bei gleichzeitig höherer Motorleistung und niedrigeren Schadstoffemissionen erheblich. Der kraftstoffeffiziente X-Torq®-Motor der Husqvarna 560 XP® G Mark II verbraucht 445 g/kWh bzw. 1,54 kg/h Kraftstoff und wird mit Normalbenzin im Mischungsverhältnis 50:1 mit Husqvarna 2-Takt-Öl oder einem gleichwertigen Zweitaktöl betrieben. Der 0,65-Liter-Kraftstofftank und der 0,32-Liter-Öltank der Husqvarna 560 XP® G Mark II sorgen für ausreichende Reichweiten zwischen den Betankungspausen und ermöglichen so ein produktives und unterbrechungsarmes Arbeiten im Forstbetrieb.
Die Husqvarna 560 XP® G Mark II ist mit leistungsstarken Heizgriffen ausgestattet, die sowohl den vorderen als auch den hinteren Handgriff der Kettensäge beheizen und so auch bei kaltem und nassem Wetter einen optimalen Griffkomfort und eine sichere und ermüdungsarme Handhabung der Kettensäge gewährleisten. Kalte Hände sind im professionellen Forstbetrieb nicht nur ein Komfortproblem, sondern können auch die Griffsicherheit und die Reaktionsfähigkeit des Bedieners erheblich beeinträchtigen und so das Unfallrisiko erhöhen. Die Heizgriffe der Husqvarna 560 XP® G Mark II halten die Hände des Bedieners auch bei tiefen Temperaturen warm und geschmeidig und tragen so zu einer sicheren und produktiven Arbeitsweise auch unter schwierigen Witterungsbedingungen bei.
Das bewährte Husqvarna Anti-Vibrations-System der 560 XP® G Mark II dämpft die vom Motor und dem Schneidwerkzeug erzeugten Vibrationen effektiv ab und schützt so die Hände und Arme des Bedieners vor den gesundheitsschädlichen Auswirkungen von Langzeitvibrationen. Regelmässige und längere Exposition gegenüber hohen Vibrationsbelastungen kann zu ernsthaften Erkrankungen der Hände, Arme und des Schulter-Nacken-Bereichs führen, die als Hand-Arm-Vibrations-Syndrom (HAVS) bekannt sind. Das Husqvarna Anti-Vibrations-System der 560 XP® G Mark II reduziert die Vibrationsbelastung des Bedieners erheblich und trägt so zu einer gesundheitsschonenden und ermüdungsarmen Arbeitsweise bei, was die Produktivität und das Wohlbefinden des Bedieners über den gesamten Arbeitstag hinweg erhöht.
Das fortschrittliche Luftinjektionssystem der Husqvarna 560 XP® G Mark II filtert 98 % aller in die Ansaugluft eingetragenen Staub- und Schmutzpartikel heraus, bevor sie den Luftfilter erreichen, was die Filterstandzeit erheblich verlängert und den Motor vor abrasivem Verschleiss durch Staub und Schmutzpartikel schützt. Ein sauberer Luftfilter ist entscheidend für eine optimale Motorleistung und einen niedrigen Kraftstoffverbrauch, da ein verstopfter Luftfilter das Luft-Kraftstoff-Gemisch des Motors negativ beeinflusst und zu einer reduzierten Motorleistung, einem erhöhten Kraftstoffverbrauch und einem erhöhten Motordrehzahl führt. Das Luftinjektionssystem der Husqvarna 560 XP® G Mark II hält die Motorleistung und die Schnittleistung der Kettensäge auch bei staubigen und schmutzigen Arbeitsbedingungen konstant auf einem hohen Niveau und reduziert den Wartungsaufwand für den Luftfilter erheblich.
Der magnetische Kraftstofffilter der Husqvarna 560 XP® G Mark II ist im Kraftstoffschlauch der Kettensäge integriert und hält zuverlässig alle Metallpartikel zurück, die im Kraftstoff enthalten sein können, bevor sie den Vergaser und den Motor erreichen. Metallpartikel im Kraftstoff können zu ernsthaften Beschädigungen des Vergasers und des Motors führen, da sie die präzisen Düsen und Kanäle des Vergasers verstopfen und die Laufbuchsen, Kolbenringe und andere Motorteile durch abrasiven Verschleiss beschädigen können. Der magnetische Kraftstofffilter der Husqvarna 560 XP® G Mark II bietet einen zuverlässigen und wartungsfreien Schutz gegen diese Art von Motorschäden und trägt so zu einer langen Lebensdauer und einer hohen Zuverlässigkeit der Kettensäge bei.
Die Husqvarna 560 XP® G Mark II ist mit einem praktischen seitlichen Kettenspanner ausgestattet, der eine schnelle und einfache Einstellung der Kettenspannung direkt an der Seite des Sägengehäuses ermöglicht, ohne dass Werkzeug benötigt wird. Die Kettenspannung sollte regelmässig während des Betriebs überprüft und bei Bedarf nachgestellt werden, um eine optimale Schnittleistung und eine lange Lebensdauer der Sägekette und des Führungsschwerts zu gewährleisten.
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Motortyp | Benzin / X-Torq® Hochdrehzahl |
| Motorfamilie | PHVXS.0605AG |
| Hubraum | 59,8 cm³ |
| Zylinderbohrung | 46 mm |
| Hub | 36 mm |
| Maximale Motorleistung | 3,5 kW bei 9.600 U/min |
| Maximales Drehmoment | 3,44 Nm bei 7.800 U/min |
| Leerlaufdrehzahl | 2.800 U/min |
| Leerlauf-Obergrenze | 4.100 U/min |
| Kupplungseinrückdrehzahl | 4.100 U/min |
| Kupplungs-Obergrenze | 6.000 U/min |
| Kettengeschwindigkeit (max.) | 18,5 m/s |
| Kettengeschwindigkeit (133 % max.) | 24,6 m/s |
| Zündkerze | NGK CMR6H |
| Elektrodenabstand | 0,5 mm |
| Zündmodul-Luftspalt | 0,3 mm |
| Kraftstoffverbrauch | 445 g/kWh / 1,54 kg/h |
| Kraftstofftankvolumen | 0,65 l |
| Kraftstofftyp | Benzin (50:1 mit Husqvarna 2-Takt-Öl) |
| Öltankvolumen | 0,32 l |
| Ölpumpentyp | Einstellbar |
| Schwertlänge (Standard) | 15 Zoll / 38 cm |
| Empfohlene Schwertlänge | 13–20 Zoll |
| Kettentyp | S35G |
| Kettenteilung | 0,325″ |
| Antriebsritzel | Felge Typ 7 |
| EU-zertifizierte Schwertlängen | 13, 15, 16, 18, 20 Zoll |
| EU-zertifizierte Kettentypen | C85, S35G, C33, C35 |
| EU-zertifizierte Kettenbreiten | 1,3 mm, 1,5 mm |
| EU-zertifizierte Schwertnasen | 0,325″ 11T, 0,325″ 12T, 0,325″ R 1,33″, 3/8″ 11T |
| AutoTune | 3.0 |
| Heizgriffe | Ja (vorne und hinten) |
| Anti-Vibrations-System | Ja |
| Luftinjektionsfilter | 98 % Filterleistung |
| Magnetischer Kraftstofffilter | Ja |
| Seitenkettenspanner | Ja |
| Gesicherte Schwertmuttern | Ja |
| Gesicherte Starterschrauben | Ja |
| Gewicht (ohne Schneidwerkzeug) | 6,0 kg |
| Nettogewicht | 7,542 kg |
| Bruttogewicht | 8,214 kg |
| Abmessungen (L x B x H) | 45 x 23 x 29 cm |
| Einsatzbereich | Professioneller Forstbetrieb |
| Zielgruppe | Forstprofis, professionelle Anwender |
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Als Faustregel gilt: je größer und offener die Fläche, desto breiter die Schnittbreite. Bis 300 m² → 32–37 cm (kompakte Akku-/Elektromäher). Bis 500 m² → 38–42 cm. Bis 800 m² → 43–47 cm (Akku 36V+ oder Benziner). Ab 1.000 m² → 51–56 cm oder mehr (Benziner mit Radantrieb oder Aufsitzmäher). Eine 51-cm-Schnittbreite bewältigt fast 60 % mehr Fläche pro Bahn als ein 32-cm-Modell. In kleinen, verwinkelten Gärten ist ein schmaler Mäher jedoch oft schneller.
Kunststoff ist leicht und rostfrei. Stahlblech ist robust, aber korrosionsanfällig. Aluminium-Druckguss ist die Premium-Lösung: verwindungssteif, rostfrei und extrem langlebig.
Vorteile: maximale Leistung (auch bei hohem, feuchtem Gras), unbegrenzte Reichweite ohne Kabel oder Ladepausen (ideal ab ca. 800 m²), robust und langlebig, schnelles Auftanken in Sekunden. Nachteile: regelmäßige Wartung nötig (Öl, Zündkerze, Luftfilter), lauter und mit Abgasen, schwerer und weniger wendig, laufende Kraftstoffkosten. Empfehlung: über 1.000 m² oder unregelmäßiges Mähen → Benziner bleibt die beste Wahl.
Vorteile: sehr leicht und wendig, wartungsfrei (kein Öl, keine Zündkerze), günstig in Anschaffung und Betrieb, leise und emissionsfrei, kompakt zu verstauen. Nachteile: Kabelhandling nötig, durch Kabellänge begrenzte Reichweite, Steckdose erforderlich, bei sehr hohem/feuchtem Gras schneller am Limit. Empfehlung: bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für hindernisfreie Flächen bis ca. 500 m².
Vorteile: maximale Freiheit ohne Kabel, sehr leise (oft 75–85 dB), leicht und wendig, sauber (keine Abgase), wartungsarm, ein Akku oft für mehrere Geräte derselben Marke nutzbar. Nachteile: begrenzte Laufzeit je nach Akku, höhere Anschaffungskosten, Ladezeit ohne Ersatzakku, bei extremem Bewuchs etwas früher am Limit. Empfehlung: für moderne Gärten bis ca. 600 m² heute Standard. Auf die Akkukapazität (Amperestunden) achten – je höher, desto länger die Laufzeit.
Ja, beliebter denn je. Der Spindelmäher schneidet das Gras wie eine Schere statt es zu häckseln – das Ergebnis ist ein besonders sauberer Schnitt und sattgrüner Rasen. Vorteile: völlige Unabhängigkeit (kein Benzin, Kabel oder Akku), flüsterleise, ideal für Zierrasen mit sehr niedriger Schnitthöhe, umweltfreundlich und langlebig. Nachteile: erfordert regelmäßiges Mähen (1–2× pro Woche), körperlicher Einsatz nötig, empfindlich gegen Steine und Äste. Ideal für ebene Flächen bis ca. 150–200 m².
Ein Luftkissenmäher schwebt auf einem dünnen Luftpolster knapp über dem Boden, statt auf Rädern zu rollen. Vorteile: extreme Wendigkeit in alle Richtungen, ideal für steile Hänge und Böschungen, keine Radspuren, sehr leicht und platzsparend. Nachteile: meist kein Fangkorb (das Gras wird gemulcht), Schnitthöhenverstellung etwas umständlicher, auf trockenem Boden mehr Staubaufwirbelung. Ideal für Hanglagen und verwinkelte Gärten; für flache, rechteckige Flächen ist ein klassischer Radmäher besser.
Vorteile: enorme Zeitersparnis (mäht autonom), perfektes Rasenbild durch tägliches Mulchen, flüsterleise, Smart-Home-Integration mit App und GPS. Nachteile: höhere Anschaffungskosten, ggf. einmalige Verlegung eines Begrenzungskabels (bei modernen RTK-Modellen nicht nötig), nicht für jedes Gelände geeignet, Mähzeiten zum Schutz von Wildtieren wie Igeln einschränken.
Für Privatnutzer reicht in der Regel einmal pro Saison – am besten im Rahmen der Winterwartung. Nach etwa 20–25 Betriebsstunden verliert ein Messer spürbar an Schärfe. Ausgefranste oder gräulich werdende Halmspitzen sind ein Zeichen zum Nachschärfen. Steine, Äste und Sand (z. B. von Maulwurfshügeln) stumpfen das Messer schneller ab. Wichtig: Nach dem Schärfen muss das Messer ausgewuchtet werden, sonst entstehen Vibrationen, die Motor und Lager beschädigen können. Bei tiefen Kerben das Messer komplett ersetzen.
Alle Modelle: Schnittreste vom Gehäuse entfernen (trockenes Gras zieht Feuchtigkeit und verursacht Rost). Benziner niemals seitlich kippen, sondern nach hinten (Zündkerze oben). Benzinmäher: Tank leeren oder Kraftstoffstabilisator verwenden, Ölstand prüfen, Zündkerze herausdrehen und einen Tropfen Motoröl einfüllen. Akku-Mäher: Akku nie in der Maschine oder kalten Garage lagern – ideal trocken und frostfrei bei 10–20 °C, Ladezustand 40–60 %. Mähroboter: Ladestation kann draußen bleiben, den Roboter gereinigt im Innenraum überwintern. Messer prüfen und schärfen, bewegliche Teile mit Silikonspray pflegen.
Beim Mulchen werden die Schnittreste sehr fein gehäckselt und direkt wieder auf dem Rasen verteilt. Vorteile: spart bis zu 40 % des jährlichen Düngerbedarfs, der Boden trocknet im Sommer langsamer aus (weniger gießen), bis zu 30 % Zeitersparnis ohne Entleeren des Fangkorbs. Der einzige Nachteil: Mulchen erfordert regelmäßiges Mähen – in der Hauptwachstumszeit etwa wöchentlich. Pro Mähgang nicht mehr als 40 % der Halmhöhe schneiden, damit sich die Mulchschicht schnell zersetzt.
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