Die Husqvarna 435 ist eine vielseitige, leichte und leistungsstarke Benzin-Kettensäge, die speziell für Anwender entwickelt wurde, die eine aussergewöhnlich einfach zu startende und zu handhabende Kettensäge für alle anfallenden Schnittaufgaben im Garten, auf dem Grundstück oder im Wald suchen.
Kostenloser Versand
ab 75 € Bestellwert
Erweiterte Rückgabe
Unkomplizierte Rückgabe
Schnelle Lieferung
Schnell bei Ihnen geliefert
Die Husqvarna 435 ist eine vielseitige, leichte und leistungsstarke Benzin-Kettensäge, die speziell für Anwender entwickelt wurde, die eine aussergewöhnlich einfach zu startende und zu handhabende Kettensäge für alle anfallenden Schnittaufgaben im Garten, auf dem Grundstück oder im Wald suchen. Mit ihrem bewährten Husqvarna X-Torq®-Motor mit einem Hubraum von 40,9 cm³ und einer maximalen Motorleistung von 1,6 kW bei 9.000 U/min bietet die Husqvarna 435 eine solide Schnittleistung bei gleichzeitig reduziertem Kraftstoffverbrauch und niedrigen Schadstoffemissionen.
Mit einem Gewicht von nur 4,2 kg ohne Schneidwerkzeug ist die Husqvarna 435 eine der leichtesten Kettensägen in ihrer Leistungsklasse und lässt sich auch bei längeren Arbeitseinsätzen ermüdungsfrei und präzise handhaben. Die ausgewogene Gewichtsverteilung und die ergonomisch geformten Handgriffe der Husqvarna 435 tragen ebenfalls zu einer komfortablen und sicheren Handhabung bei und reduzieren die Belastung von Händen, Armen und Schultern des Bedieners. Die Husqvarna 435 ist für den Einsatz mit Führungsschwertern von 33 bis 46 cm Länge empfohlen und deckt damit ein breites Einsatzspektrum ab, von der Pflege kleiner Obstbäume und Sträucher bis hin zum Fällen mittelgrosser Bäume und der Aufarbeitung von Brennholz.
Die Husqvarna 435 ist mit einer praktischen Primer-Pumpe ausgestattet, die vor dem Start der Kettensäge Kraftstoff in den Vergaser fördert und so die Anzahl der erforderlichen Startversuche erheblich reduziert. Dies ist besonders bei kaltem Motor und bei niedrigen Temperaturen von Vorteil, wenn der Vergaser des Motors nach längerer Standzeit leer gelaufen ist und der Kraftstoff zunächst wieder in den Vergaser gepumpt werden muss, bevor der Motor zuverlässig anspringt. Der automatisch rückstellende Stoppschalter der Husqvarna 435 kehrt nach jedem Abschalten des Motors automatisch in die Startposition zurück, was sicherstellt, dass der Motor beim nächsten Startversuch stets korrekt gestartet werden kann, ohne dass der Bediener den Stoppschalter manuell zurückstellen muss. Diese beiden Funktionen zusammen machen die Husqvarna 435 zu einer aussergewöhnlich einfach zu startenden und zu bedienenden Kettensäge, die auch von weniger erfahrenen Anwendern sicher und zuverlässig betrieben werden kann.
Die X-Torq®-Technologie von Husqvarna reduziert den Kraftstoffverbrauch und die Schadstoffemissionen des Motors der Husqvarna 435 im Vergleich zu herkömmlichen Zweitaktmotoren ohne X-Torq®-Technologie erheblich, ohne dabei die Motorleistung und das Drehmoment zu beeinträchtigen. Der X-Torq®-Motor der Husqvarna 435 erfüllt die strengen Abgasvorschriften der aktuellen EU-Emissionsnormen und ist somit auch in Gebieten einsetzbar, in denen verschärfte Umweltauflagen gelten. Der 0,37-Liter-Kraftstofftank und der 0,25-Liter-Öltank der Husqvarna 435 bieten ausreichende Kapazitäten für einen produktiven Arbeitseinsatz ohne häufige Betankungspausen. Die Ölpumpe der Husqvarna 435 ist als Festdurchsatz-Pumpe ausgelegt, die eine kontinuierliche und zuverlässige Schmierung der Sägekette und des Führungsschwerts gewährleistet.
Die Husqvarna 435 erzeugt im Betrieb einen äquivalenten Vibrationspegel von 2,5 m/s² am vorderen Handgriff und 3,2 m/s² am hinteren Handgriff, was deutlich unter den gesetzlichen Grenzwerten für beruflich genutzte handgehaltene Maschinen liegt und auch bei längeren Arbeitseinsätzen eine komfortable und gesundheitsschonende Handhabung ermöglicht. Der Schalldruckpegel am Ohr des Bedieners beträgt 102 dB(A), der garantierte Schallleistungspegel (LWA) 114 dB(A). Das Tragen geeigneter Gehörschutzausrüstung wird beim Betrieb der Kettensäge empfohlen.
Die Husqvarna 435 ist mit einer Sägekette mit einer Kettenteilung von 0,325″ ausgestattet und erreicht eine maximale Kettengeschwindigkeit von 17,3 m/s bei maximaler Motordrehzahl sowie 23 m/s bei 133 % der maximalen Motorleistung. Diese Kettengeschwindigkeit sorgt für saubere und präzise Schnitte in allen gängigen Holzarten und Stärken. Der Leerlauf des Motors liegt bei 2.900 U/min, was einen stabilen und zuverlässigen Leerlauf auch bei wechselnden Belastungen gewährleistet.
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Motortyp | Benzin / X-Torq® |
| Hubraum | 40,9 cm³ |
| Maximale Motorleistung | 1,6 kW bei 9.000 U/min |
| Maximales Drehmoment | 2 Nm bei 6.300 U/min |
| Leerlaufdrehzahl | 2.900 U/min |
| Kraftstoffverbrauch | 652 g/kWh |
| Kraftstofftankvolumen | 0,37 l |
| Öltankvolumen | 0,25 l |
| Ölpumpentyp | Fest |
| Zündkerze | Champion RCJ7Y / NGK BPMR7A |
| Elektrodenabstand | 0,5 mm |
| Kettenteilung | 0,325″ |
| Empfohlene Schwertlänge | 33–46 cm |
| Kettengeschwindigkeit (max.) | 17,3 m/s |
| Kettengeschwindigkeit (133 % max.) | 23 m/s |
| Vibration vorne / hinten | 2,5 / 3,2 m/s² |
| Schalldruckpegel (Bediener) | 102 dB(A) |
| Garantierter Schallleistungspegel | 114 dB(A) |
| Gewicht (ohne Schneidwerkzeug) | 4,2 kg |
| Primer-Pumpe | Ja |
| Stoppschalter | Automatische Rückstellung |
| Einsatzbereich | Garten, Grundstückspflege, Brennholz |
| Zielgruppe | Heimanwender, Gartenbesitzer |
Zuverlässiger Support nach dem Kauf
VISA, Mastercard und Apple Pay
Als Faustregel gilt: je größer und offener die Fläche, desto breiter die Schnittbreite. Bis 300 m² → 32–37 cm (kompakte Akku-/Elektromäher). Bis 500 m² → 38–42 cm. Bis 800 m² → 43–47 cm (Akku 36V+ oder Benziner). Ab 1.000 m² → 51–56 cm oder mehr (Benziner mit Radantrieb oder Aufsitzmäher). Eine 51-cm-Schnittbreite bewältigt fast 60 % mehr Fläche pro Bahn als ein 32-cm-Modell. In kleinen, verwinkelten Gärten ist ein schmaler Mäher jedoch oft schneller.
Kunststoff ist leicht und rostfrei. Stahlblech ist robust, aber korrosionsanfällig. Aluminium-Druckguss ist die Premium-Lösung: verwindungssteif, rostfrei und extrem langlebig.
Vorteile: maximale Leistung (auch bei hohem, feuchtem Gras), unbegrenzte Reichweite ohne Kabel oder Ladepausen (ideal ab ca. 800 m²), robust und langlebig, schnelles Auftanken in Sekunden. Nachteile: regelmäßige Wartung nötig (Öl, Zündkerze, Luftfilter), lauter und mit Abgasen, schwerer und weniger wendig, laufende Kraftstoffkosten. Empfehlung: über 1.000 m² oder unregelmäßiges Mähen → Benziner bleibt die beste Wahl.
Vorteile: sehr leicht und wendig, wartungsfrei (kein Öl, keine Zündkerze), günstig in Anschaffung und Betrieb, leise und emissionsfrei, kompakt zu verstauen. Nachteile: Kabelhandling nötig, durch Kabellänge begrenzte Reichweite, Steckdose erforderlich, bei sehr hohem/feuchtem Gras schneller am Limit. Empfehlung: bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für hindernisfreie Flächen bis ca. 500 m².
Vorteile: maximale Freiheit ohne Kabel, sehr leise (oft 75–85 dB), leicht und wendig, sauber (keine Abgase), wartungsarm, ein Akku oft für mehrere Geräte derselben Marke nutzbar. Nachteile: begrenzte Laufzeit je nach Akku, höhere Anschaffungskosten, Ladezeit ohne Ersatzakku, bei extremem Bewuchs etwas früher am Limit. Empfehlung: für moderne Gärten bis ca. 600 m² heute Standard. Auf die Akkukapazität (Amperestunden) achten – je höher, desto länger die Laufzeit.
Ja, beliebter denn je. Der Spindelmäher schneidet das Gras wie eine Schere statt es zu häckseln – das Ergebnis ist ein besonders sauberer Schnitt und sattgrüner Rasen. Vorteile: völlige Unabhängigkeit (kein Benzin, Kabel oder Akku), flüsterleise, ideal für Zierrasen mit sehr niedriger Schnitthöhe, umweltfreundlich und langlebig. Nachteile: erfordert regelmäßiges Mähen (1–2× pro Woche), körperlicher Einsatz nötig, empfindlich gegen Steine und Äste. Ideal für ebene Flächen bis ca. 150–200 m².
Ein Luftkissenmäher schwebt auf einem dünnen Luftpolster knapp über dem Boden, statt auf Rädern zu rollen. Vorteile: extreme Wendigkeit in alle Richtungen, ideal für steile Hänge und Böschungen, keine Radspuren, sehr leicht und platzsparend. Nachteile: meist kein Fangkorb (das Gras wird gemulcht), Schnitthöhenverstellung etwas umständlicher, auf trockenem Boden mehr Staubaufwirbelung. Ideal für Hanglagen und verwinkelte Gärten; für flache, rechteckige Flächen ist ein klassischer Radmäher besser.
Vorteile: enorme Zeitersparnis (mäht autonom), perfektes Rasenbild durch tägliches Mulchen, flüsterleise, Smart-Home-Integration mit App und GPS. Nachteile: höhere Anschaffungskosten, ggf. einmalige Verlegung eines Begrenzungskabels (bei modernen RTK-Modellen nicht nötig), nicht für jedes Gelände geeignet, Mähzeiten zum Schutz von Wildtieren wie Igeln einschränken.
Für Privatnutzer reicht in der Regel einmal pro Saison – am besten im Rahmen der Winterwartung. Nach etwa 20–25 Betriebsstunden verliert ein Messer spürbar an Schärfe. Ausgefranste oder gräulich werdende Halmspitzen sind ein Zeichen zum Nachschärfen. Steine, Äste und Sand (z. B. von Maulwurfshügeln) stumpfen das Messer schneller ab. Wichtig: Nach dem Schärfen muss das Messer ausgewuchtet werden, sonst entstehen Vibrationen, die Motor und Lager beschädigen können. Bei tiefen Kerben das Messer komplett ersetzen.
Alle Modelle: Schnittreste vom Gehäuse entfernen (trockenes Gras zieht Feuchtigkeit und verursacht Rost). Benziner niemals seitlich kippen, sondern nach hinten (Zündkerze oben). Benzinmäher: Tank leeren oder Kraftstoffstabilisator verwenden, Ölstand prüfen, Zündkerze herausdrehen und einen Tropfen Motoröl einfüllen. Akku-Mäher: Akku nie in der Maschine oder kalten Garage lagern – ideal trocken und frostfrei bei 10–20 °C, Ladezustand 40–60 %. Mähroboter: Ladestation kann draußen bleiben, den Roboter gereinigt im Innenraum überwintern. Messer prüfen und schärfen, bewegliche Teile mit Silikonspray pflegen.
Beim Mulchen werden die Schnittreste sehr fein gehäckselt und direkt wieder auf dem Rasen verteilt. Vorteile: spart bis zu 40 % des jährlichen Düngerbedarfs, der Boden trocknet im Sommer langsamer aus (weniger gießen), bis zu 30 % Zeitersparnis ohne Entleeren des Fangkorbs. Der einzige Nachteil: Mulchen erfordert regelmäßiges Mähen – in der Hauptwachstumszeit etwa wöchentlich. Pro Mähgang nicht mehr als 40 % der Halmhöhe schneiden, damit sich die Mulchschicht schnell zersetzt.
Votre panier est actuellement vide !
Notifications
