Husqvarna 120 Mark II Kettensäge 38 cm³ – 14-Zoll-Schwert Inkl.

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Voraussichtliche Liefertermine: Juil 10, 2026 – Juil 15, 2026

Die Husqvarna 120 Mark II ist eine robuste und zuverlässige Benzin-Kettensäge, die speziell für Arbeiten rund ums Haus und die Brennholzaufbereitung entwickelt wurde.

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Die Husqvarna 120 Mark II ist eine robuste und zuverlässige Benzin-Kettensäge, die speziell für Arbeiten rund ums Haus und die Brennholzaufbereitung entwickelt wurde. Typisch für die Marke Husqvarna vereint sie Langlebigkeit, einfache Bedienung und müheloses Starten in einem kompakten und handlichen Werkzeug. Ob Schneiden, Entasten oder leichte Forstarbeiten – die Husqvarna 120 Mark II meistert ein breites Aufgabenspektrum zuverlässig und effizient.

Mit einem Hubraum von 38 cm³ und einer Kettengeschwindigkeit von bis zu 16,8 m/s liefert sie eine solide Schnittleistung für den alltäglichen Einsatz. Die automatische Ölpumpe gewährleistet jederzeit eine optimale Schmierung von Kette und Schwert.

Die Husqvarna 120 Mark II wird komplett mit einem 14-Zoll-Schwert und passender Sägekette geliefert und ist sofort einsatzbereit.

Technische Daten

Merkmal Detail
Hubraum 38 cm³
Elektrodenabstand 0,55 mm
Kraftstoffverbrauch 725 g/kWh – 0,725 kg/h
Kraftstofftankinhalt 0,375 Liter
Empfohlene Schwertlänge 35 cm – 40 cm
Kettengeschwindigkeit (Maximaldrehzahl) 16,8 m/s
Öltankinhalt 0,260 Liter
Ölpumpentyp Automatisch
Garantierter Schallleistungspegel (LWA) 116 dB(A)
Gemessener Schallleistungspegel 114,34 dB(A)
Schalldruckpegel am Ohr des Anwenders 102 dB(A)
Vibration Vordergriff (ahv, EQ) 3,72 m/s²
Vibration Hintergriff (ahv, EQ) 5,5 m/s²

Produktvorteile im Detail

Robustheit und Zuverlässigkeit – Husqvarna-Qualität Die Husqvarna 120 Mark II wurde nach den strengen Qualitätsstandards der Marke Husqvarna entwickelt und gefertigt. Sie ist für den regelmäßigen Einsatz unter anspruchsvollen Bedingungen ausgelegt und überzeugt durch eine lange Lebensdauer und konstante Leistung – auch nach vielen Betriebsstunden.

Einfaches Starten – Komfort ab der ersten Benutzung Dank des durchdachten Startsystems lässt sich die Husqvarna 120 Mark II problemlos und zuverlässig starten – sowohl kalt als auch warm. Dies spart Zeit und Energie und macht sie zur idealen Wahl für alle Anwender, unabhängig vom Erfahrungsniveau.

Solide Schnittleistung – 38 cm³ Hubraum Mit einem Hubraum von 38 cm³ und einer maximalen Kettengeschwindigkeit von 16,8 m/s bietet die Husqvarna 120 Mark II eine überzeugende Schnittleistung für Brennholzarbeiten, Entastungen und leichte Forstarbeiten. Die empfohlene Schwertlänge von 35 bis 40 cm ermöglicht dabei eine flexible Anpassung an unterschiedliche Einsatzbereiche.

Automatische Ölpumpe – Optimale Schmierung Die automatische Kettenschmierpumpe versorgt Kette und Schwert kontinuierlich mit dem notwendigen Schmieröl. Dies reduziert den Verschleiß der Schneidausrüstung erheblich und verlängert deren Lebensdauer – für einen langfristig wirtschaftlichen Betrieb.

Vielseitiger Einsatzbereich – Ein Werkzeug, viele Aufgaben Von der Brennholzaufbereitung über das Entasten bis hin zu leichten Forstarbeiten – die Husqvarna 120 Mark II ist ein vielseitiges Werkzeug für alle Arbeiten rund ums Haus und auf dem Grundstück. Dank ihrer kompakten Bauweise und ihrem ausgewogenen Gewicht lässt sie sich in jeder Situation präzise und kontrolliert führen.

Lieferumfang

Inhalt Detail
Husqvarna 120 Mark II Kettensäge 1 Stück
Führungsschiene 14 Zoll (35 cm)
Sägekette Passend für 14-Zoll-Schwert

Allgemeine Informationen

Information Detail
Marke Husqvarna
Modell 120 Mark II
Antriebsart Benzin
Hubraum 38 cm³
Besonderheit Einfacher Start + automatische Ölpumpe
Einsatzbereich Brennholz, Entasten, leichte Forstarbeiten
Zielgruppe Grundstücksbesitzer, Hobbynutzer, Einsteiger
Garantie Gemäss Husqvarna Herstellergarantie

 

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Häufige Fragen

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Welche Schnittbreite ist die richtige für meinen Rasen?

Als Faustregel gilt: je größer und offener die Fläche, desto breiter die Schnittbreite. Bis 300 m² → 32–37 cm (kompakte Akku-/Elektromäher). Bis 500 m² → 38–42 cm. Bis 800 m² → 43–47 cm (Akku 36V+ oder Benziner). Ab 1.000 m² → 51–56 cm oder mehr (Benziner mit Radantrieb oder Aufsitzmäher). Eine 51-cm-Schnittbreite bewältigt fast 60 % mehr Fläche pro Bahn als ein 32-cm-Modell. In kleinen, verwinkelten Gärten ist ein schmaler Mäher jedoch oft schneller.

Stahlblech, Aluminium oder Kunststoff – welches Gehäuse ist das beste?

Kunststoff ist leicht und rostfrei. Stahlblech ist robust, aber korrosionsanfällig. Aluminium-Druckguss ist die Premium-Lösung: verwindungssteif, rostfrei und extrem langlebig.

Vor- und Nachteile eines Benzin-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Leistung (auch bei hohem, feuchtem Gras), unbegrenzte Reichweite ohne Kabel oder Ladepausen (ideal ab ca. 800 m²), robust und langlebig, schnelles Auftanken in Sekunden. Nachteile: regelmäßige Wartung nötig (Öl, Zündkerze, Luftfilter), lauter und mit Abgasen, schwerer und weniger wendig, laufende Kraftstoffkosten. Empfehlung: über 1.000 m² oder unregelmäßiges Mähen → Benziner bleibt die beste Wahl.

Vor- und Nachteile eines Elektro-Rasenmähers?

Vorteile: sehr leicht und wendig, wartungsfrei (kein Öl, keine Zündkerze), günstig in Anschaffung und Betrieb, leise und emissionsfrei, kompakt zu verstauen. Nachteile: Kabelhandling nötig, durch Kabellänge begrenzte Reichweite, Steckdose erforderlich, bei sehr hohem/feuchtem Gras schneller am Limit. Empfehlung: bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für hindernisfreie Flächen bis ca. 500 m².

Vor- und Nachteile eines Akku-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Freiheit ohne Kabel, sehr leise (oft 75–85 dB), leicht und wendig, sauber (keine Abgase), wartungsarm, ein Akku oft für mehrere Geräte derselben Marke nutzbar. Nachteile: begrenzte Laufzeit je nach Akku, höhere Anschaffungskosten, Ladezeit ohne Ersatzakku, bei extremem Bewuchs etwas früher am Limit. Empfehlung: für moderne Gärten bis ca. 600 m² heute Standard. Auf die Akkukapazität (Amperestunden) achten – je höher, desto länger die Laufzeit.

Gibt es heute noch manuelle Spindelmäher?

Ja, beliebter denn je. Der Spindelmäher schneidet das Gras wie eine Schere statt es zu häckseln – das Ergebnis ist ein besonders sauberer Schnitt und sattgrüner Rasen. Vorteile: völlige Unabhängigkeit (kein Benzin, Kabel oder Akku), flüsterleise, ideal für Zierrasen mit sehr niedriger Schnitthöhe, umweltfreundlich und langlebig. Nachteile: erfordert regelmäßiges Mähen (1–2× pro Woche), körperlicher Einsatz nötig, empfindlich gegen Steine und Äste. Ideal für ebene Flächen bis ca. 150–200 m².

Was sind Luftkissenmäher und wofür eignen sie sich?

Ein Luftkissenmäher schwebt auf einem dünnen Luftpolster knapp über dem Boden, statt auf Rädern zu rollen. Vorteile: extreme Wendigkeit in alle Richtungen, ideal für steile Hänge und Böschungen, keine Radspuren, sehr leicht und platzsparend. Nachteile: meist kein Fangkorb (das Gras wird gemulcht), Schnitthöhenverstellung etwas umständlicher, auf trockenem Boden mehr Staubaufwirbelung. Ideal für Hanglagen und verwinkelte Gärten; für flache, rechteckige Flächen ist ein klassischer Radmäher besser.

Vor- und Nachteile eines Mähroboters?

Vorteile: enorme Zeitersparnis (mäht autonom), perfektes Rasenbild durch tägliches Mulchen, flüsterleise, Smart-Home-Integration mit App und GPS. Nachteile: höhere Anschaffungskosten, ggf. einmalige Verlegung eines Begrenzungskabels (bei modernen RTK-Modellen nicht nötig), nicht für jedes Gelände geeignet, Mähzeiten zum Schutz von Wildtieren wie Igeln einschränken.

Wie oft muss ich das Messer schärfen?

Für Privatnutzer reicht in der Regel einmal pro Saison – am besten im Rahmen der Winterwartung. Nach etwa 20–25 Betriebsstunden verliert ein Messer spürbar an Schärfe. Ausgefranste oder gräulich werdende Halmspitzen sind ein Zeichen zum Nachschärfen. Steine, Äste und Sand (z. B. von Maulwurfshügeln) stumpfen das Messer schneller ab. Wichtig: Nach dem Schärfen muss das Messer ausgewuchtet werden, sonst entstehen Vibrationen, die Motor und Lager beschädigen können. Bei tiefen Kerben das Messer komplett ersetzen.

Wie überwintere ich meinen Rasenmäher richtig?

Alle Modelle: Schnittreste vom Gehäuse entfernen (trockenes Gras zieht Feuchtigkeit und verursacht Rost). Benziner niemals seitlich kippen, sondern nach hinten (Zündkerze oben). Benzinmäher: Tank leeren oder Kraftstoffstabilisator verwenden, Ölstand prüfen, Zündkerze herausdrehen und einen Tropfen Motoröl einfüllen. Akku-Mäher: Akku nie in der Maschine oder kalten Garage lagern – ideal trocken und frostfrei bei 10–20 °C, Ladezustand 40–60 %. Mähroboter: Ladestation kann draußen bleiben, den Roboter gereinigt im Innenraum überwintern. Messer prüfen und schärfen, bewegliche Teile mit Silikonspray pflegen.

Mulchmäher: Warum auf den Fangkorb verzichten?

Beim Mulchen werden die Schnittreste sehr fein gehäckselt und direkt wieder auf dem Rasen verteilt. Vorteile: spart bis zu 40 % des jährlichen Düngerbedarfs, der Boden trocknet im Sommer langsamer aus (weniger gießen), bis zu 30 % Zeitersparnis ohne Entleeren des Fangkorbs. Der einzige Nachteil: Mulchen erfordert regelmäßiges Mähen – in der Hauptwachstumszeit etwa wöchentlich. Pro Mähgang nicht mehr als 40 % der Halmhöhe schneiden, damit sich die Mulchschicht schnell zersetzt.