Husqvarna 225i Akkusäge 36V – 35 cm Schwert, Akku und Ladegerät inklusive

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Voraussichtliche Liefertermine: Juil 10, 2026 – Juil 15, 2026

Die Husqvarna 225i ist eine leistungsstarke Akku-Kettensäge, die speziell für Privatanwender und Gartenbesitzer entwickelt wurde, die hohe Schnittleistung mit maximalem Bedienkomfort verbinden möchten. Dank ihres bürstenlosen 36V-Motors arbeitet sie emissionsfrei, geräuscharm und äußerst effizient – ohne Kompromisse bei der Schnittleistung.

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Die Husqvarna 225i ist eine leistungsstarke Akku-Kettensäge, die speziell für Privatanwender und Gartenbesitzer entwickelt wurde, die hohe Schnittleistung mit maximalem Bedienkomfort verbinden möchten. Dank ihres bürstenlosen 36V-Motors arbeitet sie emissionsfrei, geräuscharm und äußerst effizient – ohne Kompromisse bei der Schnittleistung.

Ob Astschnitt, Fällen kleiner Bäume oder das Zerkleinern von Brennholz: Die Husqvarna 225i ist das ideale Werkzeug für alle anfallenden Schnittarbeiten rund ums Haus und im Garten. Sie wird komplett mit einem 14-Zoll-Schwert, einer Sägekette, einem Akku 40-B140 sowie einem Ladegerät geliefert und ist sofort einsatzbereit.

Technische Daten

Merkmal Detail
Motortyp BLDC bürstenlos
Akkuspannung 36 V
Akkutyp Li-ion 40-B140
Schwertlänge 14 Zoll / 35,6 cm
Empfohlene Schwertlänge 12 bis 14 Zoll
Maximale Kettengeschwindigkeit 12 m/s
Gewicht ohne Akku 3,1 kg
Abmessungen Produkt (L x B x H) 70,8 x 24,5 x 26,5 cm
Kettentyp H38
Kettengliedabstand 3/8″ mini
Spurbreite 1,1 mm
Schwerthalterung HSM
Grifftyp Doppelgriff
Getriebetyp Festes 6-Gang-Getriebe
Ölpumpe Automatisch
Ölpumpe max. Durchfluss 8 ml/min
Ölpumpe min. Durchfluss 7 ml/min
Öltankvolumen 0,2 Liter
Antriebsart Akku
Lieferumfang Säge, Schwert, Kette, Akku, Ladegerät

Produktvorteile im Detail

Bürstenloser Motor für höchste Effizienz Der BLDC-Motor der Husqvarna 225i bietet ein überlegenes Drehmoment-Gewichts-Verhältnis im Vergleich zu herkömmlichen Motoren. Er gewährleistet eine hohe Schnittleistung bei reduziertem Geräuschpegel, minimiertem Energieverbrauch und einer deutlich verlängerten Produktlebensdauer.

Sicherheit durch Trägheits-Kettenbremse Die integrierte Trägheits-Kettenbremse stoppt die Kette im Bruchteil einer Sekunde und schützt den Anwender zuverlässig vor Rückschlägen. Das speziell entwickelte Kettenbremsengehäuse verbessert zusätzlich die Sicht auf das Schwert und ermöglicht eine präzise Kontrolle beim Schneiden.

Werkzeuglose Kettenspannung Die Kette und das Schwert lassen sich schnell und einfach ohne jegliches Werkzeug montieren und spannen. Dies spart wertvolle Zeit bei der Wartung und erhöht den Bedienkomfort erheblich.

Flexibles Akkusystem – eine Batterie, viele Geräte Der 40V-Akku der Husqvarna 225i ist vollständig kompatibel mit der gesamten Husqvarna Akku-Produktserie 100. Eine einzige Batterie versorgt mehrere Gartengeräte, was eine hohe Flexibilität und einen nachhaltigen wirtschaftlichen Mehrwert bietet. Die Akkus laden schnell und lassen sich im laufenden Betrieb problemlos tauschen.

Leichtes und ergonomisches Design Mit einem Gewicht von nur 3,1 kg ohne Akku zählt die Husqvarna 225i zu den leichtesten Akkusägen ihrer Klasse. Ihr kompakter und ausgewogener Aufbau reduziert die Ermüdung bei längeren Arbeitseinsätzen und ermöglicht ein komfortables und sicheres Arbeiten in jeder Position.

Aktualisierte digitale Benutzeroberfläche Die Husqvarna 225i ist mit einer modernen digitalen Benutzeroberfläche ausgestattet, die eine einfache Bedienung und eine schnelle Statusanzeige ermöglicht. Der Betrieb ist intuitiv und auch für unerfahrene Anwender problemlos zugänglich.

Lieferumfang

Inhalt Menge
Husqvarna 225i Akkusäge 1
Schwert 14 Zoll 1
Sägekette H38 1
Li-ion Akku 40-B140 1
Ladegerät 1

Allgemeine Informationen

Information Detail
Marke Husqvarna
Modell 225i
Antriebsart 36V Lithium-Ionen Akku
Einsatzbereich Astschnitt, leichter Baumfällschnitt, Brennholz
Zielgruppe Privatanwender und Hobbygärtner
Garantie Gemäss Husqvarna Herstellergarantie

 

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Häufige Fragen

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Welche Schnittbreite ist die richtige für meinen Rasen?

Als Faustregel gilt: je größer und offener die Fläche, desto breiter die Schnittbreite. Bis 300 m² → 32–37 cm (kompakte Akku-/Elektromäher). Bis 500 m² → 38–42 cm. Bis 800 m² → 43–47 cm (Akku 36V+ oder Benziner). Ab 1.000 m² → 51–56 cm oder mehr (Benziner mit Radantrieb oder Aufsitzmäher). Eine 51-cm-Schnittbreite bewältigt fast 60 % mehr Fläche pro Bahn als ein 32-cm-Modell. In kleinen, verwinkelten Gärten ist ein schmaler Mäher jedoch oft schneller.

Stahlblech, Aluminium oder Kunststoff – welches Gehäuse ist das beste?

Kunststoff ist leicht und rostfrei. Stahlblech ist robust, aber korrosionsanfällig. Aluminium-Druckguss ist die Premium-Lösung: verwindungssteif, rostfrei und extrem langlebig.

Vor- und Nachteile eines Benzin-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Leistung (auch bei hohem, feuchtem Gras), unbegrenzte Reichweite ohne Kabel oder Ladepausen (ideal ab ca. 800 m²), robust und langlebig, schnelles Auftanken in Sekunden. Nachteile: regelmäßige Wartung nötig (Öl, Zündkerze, Luftfilter), lauter und mit Abgasen, schwerer und weniger wendig, laufende Kraftstoffkosten. Empfehlung: über 1.000 m² oder unregelmäßiges Mähen → Benziner bleibt die beste Wahl.

Vor- und Nachteile eines Elektro-Rasenmähers?

Vorteile: sehr leicht und wendig, wartungsfrei (kein Öl, keine Zündkerze), günstig in Anschaffung und Betrieb, leise und emissionsfrei, kompakt zu verstauen. Nachteile: Kabelhandling nötig, durch Kabellänge begrenzte Reichweite, Steckdose erforderlich, bei sehr hohem/feuchtem Gras schneller am Limit. Empfehlung: bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für hindernisfreie Flächen bis ca. 500 m².

Vor- und Nachteile eines Akku-Rasenmähers?

Vorteile: maximale Freiheit ohne Kabel, sehr leise (oft 75–85 dB), leicht und wendig, sauber (keine Abgase), wartungsarm, ein Akku oft für mehrere Geräte derselben Marke nutzbar. Nachteile: begrenzte Laufzeit je nach Akku, höhere Anschaffungskosten, Ladezeit ohne Ersatzakku, bei extremem Bewuchs etwas früher am Limit. Empfehlung: für moderne Gärten bis ca. 600 m² heute Standard. Auf die Akkukapazität (Amperestunden) achten – je höher, desto länger die Laufzeit.

Gibt es heute noch manuelle Spindelmäher?

Ja, beliebter denn je. Der Spindelmäher schneidet das Gras wie eine Schere statt es zu häckseln – das Ergebnis ist ein besonders sauberer Schnitt und sattgrüner Rasen. Vorteile: völlige Unabhängigkeit (kein Benzin, Kabel oder Akku), flüsterleise, ideal für Zierrasen mit sehr niedriger Schnitthöhe, umweltfreundlich und langlebig. Nachteile: erfordert regelmäßiges Mähen (1–2× pro Woche), körperlicher Einsatz nötig, empfindlich gegen Steine und Äste. Ideal für ebene Flächen bis ca. 150–200 m².

Was sind Luftkissenmäher und wofür eignen sie sich?

Ein Luftkissenmäher schwebt auf einem dünnen Luftpolster knapp über dem Boden, statt auf Rädern zu rollen. Vorteile: extreme Wendigkeit in alle Richtungen, ideal für steile Hänge und Böschungen, keine Radspuren, sehr leicht und platzsparend. Nachteile: meist kein Fangkorb (das Gras wird gemulcht), Schnitthöhenverstellung etwas umständlicher, auf trockenem Boden mehr Staubaufwirbelung. Ideal für Hanglagen und verwinkelte Gärten; für flache, rechteckige Flächen ist ein klassischer Radmäher besser.

Vor- und Nachteile eines Mähroboters?

Vorteile: enorme Zeitersparnis (mäht autonom), perfektes Rasenbild durch tägliches Mulchen, flüsterleise, Smart-Home-Integration mit App und GPS. Nachteile: höhere Anschaffungskosten, ggf. einmalige Verlegung eines Begrenzungskabels (bei modernen RTK-Modellen nicht nötig), nicht für jedes Gelände geeignet, Mähzeiten zum Schutz von Wildtieren wie Igeln einschränken.

Wie oft muss ich das Messer schärfen?

Für Privatnutzer reicht in der Regel einmal pro Saison – am besten im Rahmen der Winterwartung. Nach etwa 20–25 Betriebsstunden verliert ein Messer spürbar an Schärfe. Ausgefranste oder gräulich werdende Halmspitzen sind ein Zeichen zum Nachschärfen. Steine, Äste und Sand (z. B. von Maulwurfshügeln) stumpfen das Messer schneller ab. Wichtig: Nach dem Schärfen muss das Messer ausgewuchtet werden, sonst entstehen Vibrationen, die Motor und Lager beschädigen können. Bei tiefen Kerben das Messer komplett ersetzen.

Wie überwintere ich meinen Rasenmäher richtig?

Alle Modelle: Schnittreste vom Gehäuse entfernen (trockenes Gras zieht Feuchtigkeit und verursacht Rost). Benziner niemals seitlich kippen, sondern nach hinten (Zündkerze oben). Benzinmäher: Tank leeren oder Kraftstoffstabilisator verwenden, Ölstand prüfen, Zündkerze herausdrehen und einen Tropfen Motoröl einfüllen. Akku-Mäher: Akku nie in der Maschine oder kalten Garage lagern – ideal trocken und frostfrei bei 10–20 °C, Ladezustand 40–60 %. Mähroboter: Ladestation kann draußen bleiben, den Roboter gereinigt im Innenraum überwintern. Messer prüfen und schärfen, bewegliche Teile mit Silikonspray pflegen.

Mulchmäher: Warum auf den Fangkorb verzichten?

Beim Mulchen werden die Schnittreste sehr fein gehäckselt und direkt wieder auf dem Rasen verteilt. Vorteile: spart bis zu 40 % des jährlichen Düngerbedarfs, der Boden trocknet im Sommer langsamer aus (weniger gießen), bis zu 30 % Zeitersparnis ohne Entleeren des Fangkorbs. Der einzige Nachteil: Mulchen erfordert regelmäßiges Mähen – in der Hauptwachstumszeit etwa wöchentlich. Pro Mähgang nicht mehr als 40 % der Halmhöhe schneiden, damit sich die Mulchschicht schnell zersetzt.